News Tranquil: Erste lüfterlose Mini‑PCs mit AMD Ryzen

Prisoner.o.Time

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Finde ich auch sehr Schade. Als Industriegerät ganz nett, aber alleine schon durch die 4x DP Anschlüsse wäre ich privat sehr interessiert.

Naja wäre da nicht der Seriel Port, lediglich 2x USB (2.0) auf der Rückseite und leider leider W-Lan von Intel. Kann man das Ding ausbauen?!
 

psYcho-edgE

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Allein bei mir auf Arbeit (und das ist noch keine Industrie) werden Nucs als Teil eines Multimedia-Centers hinter einen Fernseher geschraubt. Hab solche Dinger aber auch schon an großen Fertigungsmaschinen hängen sehen. Da kann man die Geräte tw. direkt nachjustieren und überwachen. :)
 
C

CS74ES

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Da könnte man sich schon den einen oder anderen Einsatzzweck für einfallen lassen, aber der Preis macht es wieder unattraktiv.
 

brause1701

Ensign
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Das Konzept finde ich großartig! Aber zumindest für (meine :() privaten, Multimedia Anwendungsbereiche zu teuer.
 

Hill Ridge

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Gibt doch eh auch USB 3.1, wahrscheinlich aber nur Gen1.

Dieser Rechner ist aber halt auch für Embedded, also eher nicht für den Heimgebrauch bestimmt.
 

HaZweiOh

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Zu dem Adapter von oben: im Datenblatt steht ganz explizit "4K 60 Hz", somit ist das ein Kandidat.

@Prisoner: Du kannst die Intel WLAN-Karten in der Regel gegen was anderes / schnelleres tauschen. Bei MSI-/Asrock-Boards zum Beispiel schreibt der Hersteller zwar nicht explizit, das man tauschen kann. Aber unter der Platine sind zwei Schrauben, mit denen man die WLAN-Karte ausbaut und darunter kommt ein ganz normaler (dritter oder zweiter) M.2-Slot (mit E-Key) zum Vorschein. Ob man da auch eine kurze SSD platzieren könnte, da wäre ich mir nicht so sicher, evt. wird es durch das BIOS verhindert, aber eine andere WLAN-Karte geht sicherlich.
 
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Herdware

Fleet Admiral
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Zu dem Adapter von oben: im Datenblatt steht ganz explizit "4K 60 Hz", somit ist das ein Kandidat.
Ich habe auch nochmal ins Datenblatt geschaut, weil mir einige Angaben etwas merkwürdig vorkamen.

Und tatsächlich. Das ist kein passiver DP++-Adapter, sondern ein aktiver DP>HDMI-Konverter.
Um die Kompatibilität mit beliebigen DisplayPort -Ausgängen zu gewährleisten, bietet der DP-Adapter
aktive Umwandlung. Bei der Umsetzung von DisplayPort zu HDMI ist aktive Videoumwandlung
erforderlich, um 4K-Auflösungen zu erhalten. Ein aktiver DP -Adapter eignet sich perfekt für die Ausgabe
von 1080p -Auflösungen, da er mit Grafikkarten funktioniert, die nicht in der Lage sind, Multimode-DP++-
Signale auszugeben, wie z. B. ATI Eyefinity™-Karten.
Also so ein Ding, wie auch auf meinem Apollo-Lake-Mainboard verbaut ist.

Das muss nicht zwangsläufig ein Problem sein. Im Großen und Ganzen tut der Konverter bei mir was er soll (liefert 4k@60Hz und die passenden HDMI-Farbformate usw.). HDCP kann ich aber mangels UHD-BR-Laufwerk (bzw. insgesamt optischem Laufwerk) nicht testen und die Streamer sind ja eh sehr wählerisch, auf welcher Hard-/Software sie 4k/HDR erlauben.
Ich habe aber ab und zu das Problem, dass der HDMI-Ausgang nach dem Aufwecken aus dem Energiesparmodus kein Bild mehr anzeigt. Da hilft dann nur ein "blinder" Neustart.
Das muss nicht unbedingt am HDMI-Konverter liegen, aber ist halt so ein typisches HDMI/HDCP-Verbindungsproblem, wie ich es aus den Anfangszeiten kenne.

Wenn ich nochmal so viel Geld für einen HTPC ausgebe, werde ich definitiv das nächste mal einen nativen HDMI2.X-Anschluss haben wollen. Konverter sind immer so eine Sache und in diesem Fall eigentlich unnötig, da diese APU (im Gegensatz zu meinem Celeron) ja natives HDMI 2.X kann.
 
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M

Mirk0

Gast
Da die Kiste aufgrund ihrer Konnektivität nicht für den Heimgebrauch gedacht ist, wirkt sie hier etwas fehl am Platz. Ein Vergleich mit Intel NUC und Co. ist daher auch komplett unangebracht.
Ergänzung ()

Naja wäre da nicht der Seriel Port, lediglich 2x USB (2.0) auf der Rückseite und leider leider W-Lan von Intel. Kann man das Ding ausbauen?!
Wo ist das Problem mit Intel WLAN?
 

Herdware

Fleet Admiral
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Bei uns im Büro bzw. den Besprechungsräumen haben die Beamer HDMI-Anschluss.
Bei so einem Mini-PC ist es natürlich nicht so wahrscheinlich, dass man ihn zu Besprechungen mitnimmt, aber immer noch wahrscheinlicher als bei einem ausgewachsenen Desktop-Rechner.

Mit 3xDP und 1xHDMI wäre dieser Rechner jedenfalls flexibler einsetzbar gewesen. Aber er sieht halt doch stark nach einer reinen Industrie-Lösung aus. Also auch eher für den Schaltschrank in der Fabrik oder vielleicht auch für das Labor gedacht, als für das Büro (oder gar für Zuhause).
 

HaZweiOh

Admiral
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In dem Artikel fehlt noch der wichtige Hinweis, dass es sich um ein Standard-Mainboard im Mini-STX-Format handelt. Damit ist das Mainboard später ersetzbar und das Gehäuse auch anderweitig nutzbar. Das Mainboard ist ein Sapphire FS-FP5V.
 
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