Da sind wir nicht einer Meinung. NATÜRLICH kann solch ein Paketformat auch für Arch Linux funktionieren. Die Basis des Repositories müsste auch bei Arch angepasst werden. Dank der Idee mit den Versionen könnte "ein" universales Repository (natürlich können die Distributionen weiterhin eigene Repos betreiben, universal ist nur die theoretische Kompatibilität der Pakete untereinander) eben viele Versionen eines Pakets vorhalten, womit man z.B. ein stabiles oder ein Cutting Edge System gleichermaßen betreiben könnte.
Den Vorteil der garantierten Überprüfbarkeit des Binärkompilats, da es vom "User" selber erzeugt wird, ist ein deutlicher Vorteil, auch wenn er den meisten Nutzern egal ist. Die Wartezeit für Kompiliervorgänge sind für die meisten Installation IMHO vernachlässigbar, insbesondere unter dem Gesichtspunkt der erhöhten Sicherheit durch vertrauenswürdige Binärkompilate.
Den Vorteil der garantierten Überprüfbarkeit des Binärkompilats, da es vom "User" selber erzeugt wird, ist ein deutlicher Vorteil, auch wenn er den meisten Nutzern egal ist. Die Wartezeit für Kompiliervorgänge sind für die meisten Installation IMHO vernachlässigbar, insbesondere unter dem Gesichtspunkt der erhöhten Sicherheit durch vertrauenswürdige Binärkompilate.