News Ubuntu Touch: Potenziell gefährliche App im Ubuntu App Store

fethomm

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Im bisher als sicher geltenden Ubuntu App Store tauchte jetzt eine potenziell gefährliche App auf, die jedoch keinen Schaden anrichtete. Lediglich der Bootscreen wurde verändert, was aber aufgrund der nötigen Rootrechte bereits auf das Gefahrenpotenzial hinweist. Von dem Vorfall war lediglich Ubuntu Touch betroffen.

Zur News: Ubuntu Touch: Potenziell gefährliche App im Ubuntu App Store
 

held2000

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Danke für die Info...mfg
 

Handysurfer

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Wer bitte hat es je als sicher bestätigt? Warum schreibt man so etwas, wenn es keine Sicherheit gibt?
Das ist der selbe Quatsch wie zu behaupten, dass man bei Linux sicherer vor Schadsoftware ist oder die Wahrscheinlichkeit infiziert zu werden geringer ist.

Es gab, gibt und wird auch immer schädliche Software geben, egal auf welchem System.
Die einzige Sicherheit die man haben kann ist, dass man ein System niemals mit dem Internet oder anderen Netzwerken verbindet.
 

Schnitz

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PsychoPC

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Tja da sieht man das sogar Linux nicht sicher ist besonders für leie 0815 Linux nutzter bei denen wirds eh nie auffallen:p
 

Schnitz

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Selbst Windows ist sicher wenn man nur die Grundregeln einhält. Und wer auf ein "Drück mich", ohne zu wissen was dann passiert, drückt, dem ist ohnehin nicht mehr zu helfen. Da kann man auch gleich seinen User mit root-Rechten anlegen oder Password als root-Passwort nehmen. :lol:
 

Handysurfer

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Ich betrachte die Entwicklung mit Sorge. Linux (besonders durch Android) rückt immer mehr in das Visier von Verbrechern. :(



Selbst dann nicht. ein USB-Stick/SD-Karte ist nicht weniger gefährlich.
Wenn du ein USB-Stick von PC 1 zu PC 2 weiterreichst, ist das auch eine Art Netzwerk.
Der Offline-PC kann zwar keine Daten online schicken, dennoch bleibt er infiziert. Sicherer ist es so oder so.
Es werden eben Programme wie Trojaner, Keylogger oder Botnetwerke sinnlos.
 
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Handysurfer

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Als ob sich irgend etwas verändert hat.
Alle Betriebssysteme waren und werden immer Schadsoftware haben können. Der größte Faktor ist der Mensch, der sich absolut null darüber interessiert.

Ob man nun hirnlos auf Windows beim Installieren von allen Programmen einfach immer auf ja und weiter klickt oder hirnlos auf Android jeder App sämtliche Rechte gewährt, macht keinen Unterschied. Der Grund wird fast immer der Nutzer sein und selbst wenn alles 100% sicher wäre, was unmöglich ist, wird der Nutzer weiterhin freiwillig seine Daten online stellen. Ob über Facebook, weil ihn der eigene Datenschutz oder der seiner Kinder/Familie/Mitmenschen nicht interessiert oder weil in irgend einer E-Mail steht, dass man doch ein Passwort und die Kreditkartennummer verraten soll.
 

fethomm

Commander
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Im vorliegenden Fall hat ein auf Sicherheit bedachter Mensch auf eine Lücke aufmerksam gemacht, die daraufhin sofort geschlossen wurde. Das sollte die News aufzeigen. Das funktioniert bei Linux generell ganz gut, da Lücken eben entdeckt werden können dank offenen Quellcodes. Der Ubuntu Shop galt als sicher, weil es bisher noch keine Vorfälle gab. Jetzt gab es einen und der wurde vorbildlich gelöst und dokumentiert. Hut ab, Ubuntu. Ich bin btw. kein Fan von Canonical oder deren Desktop Software.
 

PsychoPC

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Bruddelsupp

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Naja sich bei der ersten Überprüfung ausschließlich auf Automatismen zu verlassen ist wohl doch etwas gewagt. Wie macht das eigentlich die. große Konkurrenz?
Der AppStore ist ja noch ganz jung und die Mechanismen müssen sich erst noch einspielen. Welche Security Probleme Apple oder Google zu Anfang hatten werden wir wohl nie erfahren!
 

Woodz

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Wer bitte hat es je als sicher bestätigt? Warum schreibt man so etwas, wenn es keine Sicherheit gibt?
Das ist der selbe Quatsch wie zu behaupten, dass man bei Linux sicherer vor Schadsoftware ist oder die Wahrscheinlichkeit infiziert zu werden geringer ist.

Es gab, gibt und wird auch immer schädliche Software geben, egal auf welchem System.
Die einzige Sicherheit die man haben kann ist, dass man ein System niemals mit dem Internet oder anderen Netzwerken verbindet.
Man sollte in der Lage sein zwischen Absolutbegriffen wie "sicher", "unsicher" und Relativbegriffen wie "sicherer" oder "unsicherer" zu unterscheiden. Ansonsten hast Du natürlich Recht, aber die Behauptung Linux sei sicher, würde nie ein professioneller Anwender/Entwickler behaupten. Wenn es hier irgendwo in der Meldung geschrieben wurde, ist das natürlich Blödsinn.;)
 

LF-X

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der offene Quellcode ermöglicht aber auch Sicherheitslücken im System zu finden ohne das mühsam ausprobieren zu müssen.
 

HaZweiOh

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Die bösen Buben probieren aber trotzdem aus, und sie finden in Closed Source garantiert Lücken.

Unter Windows gibt es 3x so viele Schadsoftware-Funde wie bei Android. Allerdings sind beide auf niedrigem Niveau.
 

cruse

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Wer bitte hat es je als sicher bestätigt? Warum schreibt man so etwas, wenn es keine Sicherheit gibt?
Das ist der selbe Quatsch wie zu behaupten, dass man bei Linux sicherer vor Schadsoftware ist oder die Wahrscheinlichkeit infiziert zu werden geringer ist.
irren ist nunmal männlich und der mensch findet immer einen weg in die freiheit...btw.. es ist kein quatsch zu behaupten das bei linux die warscheinlichkeit infiziert zu werden geringer ist. 1. fehlt der bezug (zu was) und 2. ist eine warscheinlichkeit immer eine prozentuale angabe - wenn diese 0,5% beträgt ist es genauso korrekt wie wenn sie 80% beträgt.

Unter Windows gibt es 3x so viele Schadsoftware-Funde wie bei Android.
selbst 3x ist deutlich untertrieben. jeden tag findet man hier tausende
 
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