News USB-Soundkarte: Sharkoons Gaming DAC Pro S ist gut und günstig

AbstaubBaer

Redakteur
Teammitglied
Dabei seit
März 2009
Beiträge
8.724

insXicht

Lieutenant
Dabei seit
Mai 2011
Beiträge
782
Ich verstehe hier den Einsatzzweck nicht, da ist doch jede OnBoard-Soundkarte, die mittlerweile ja echt gut und ausreichend sind, um ein vielfaches besser oder?
 

MeisterOek

Lt. Commander
Dabei seit
Nov. 2014
Beiträge
1.037

craxity

Lt. Commander
Dabei seit
Okt. 2007
Beiträge
1.248
Laut dem zitierten Test soll sie doch besser als jede Onboard-Lösung sein.
 

Unbekannt89

Lt. Junior Grade
Dabei seit
Dez. 2014
Beiträge
348
Ich verstehe hier den Einsatzzweck nicht, da ist doch jede OnBoard-Soundkarte, die mittlerweile ja echt gut und ausreichend sind, um ein vielfaches besser oder?
Ernsthaft Artikel gelesen?

"Sie sei neutral abgestimmt, habe genug Leistung für Kopfhörer und schlage jeden Onboard-Sound. Im Fazit heißt es: Der DAC Pro S ist für TomsHW ein „Preis-/Leistungskracher“, der nicht billig, sondern „richtig günstig“ sei."
 

hurcos

Cadet 4th Year
Dabei seit
Juli 2013
Beiträge
81
dann doch lieber direkt eine behringer umc22
 

insXicht

Lieutenant
Dabei seit
Mai 2011
Beiträge
782
Doch ich hab den Artikel gelesen, kann der Aussage aber nicht so recht Glauben schenken.
 

MeisterOek

Lt. Commander
Dabei seit
Nov. 2014
Beiträge
1.037
Doch ich hab den Artikel gelesen, kann der Aussage aber nicht so recht Glauben schenken.
Mein Gigabyte Aorus Board hat laut Marketing ein superduper-hammer Soundchip mit japanischen Kondensatoren, so und soviel Rauschabstand etctec. Ich habe ein FiiO-USB-DAC angehängt und siehe da, Klang gefühlt 100x besser und son FiiO kostet auch nur 70€. Die OnBoardChips sind heutzutage sicher viel besser als damals, aber gut sind die noch lange nicht.
 

-Ps-Y-cO-

Commodore
Dabei seit
Okt. 2007
Beiträge
4.696
Hey Geil
Das bedeutet, ich kann mein Smartphoneheadset endlich als vollwertiges Headset benutzen!
Einfach den Stick rein, Die Klinke rein, Steam Starten, Sprachchannel Öffnen, Kollege reinziehen -> Fertig!!
Oder Stick rein, Klinke rein, Skype Öffnen, einen Anrufen.

Nice!!
 

dflt

Lt. Commander
Dabei seit
Nov. 2011
Beiträge
1.384
Richtig günstig heißt übrigens ~30€.
https://geizhals.de/sharkoon-gaming-dac-pro-s-a2100107.html

Vielleicht Mal noch im Artikel ergänzen, ihr habt doch auch einen eigenen Preisvergleich. Oder bin ich blind? @AbstaubBaer

Produkt ist schon eine Überlegung wert, wenn die Grafikkarte OnBoard- und dedizierte Soundkarte den Sound mit Spulenfiepen total verzerrt.. aber dafür nochmal 30€ ist bisschen deftig.
 

AbstaubBaer

Redakteur
Ersteller dieses Themas
Teammitglied
Dabei seit
März 2009
Beiträge
8.724
Vielleicht Mal noch im Artikel ergänzen, ihr habt doch auch einen eigenen Preisvergleich. Oder bin ich blind? @AbstaubBaer
Steht im ersten Satz, die Wörter 4 und 5 des Artikels :D

Für einen USB-DAC sind 30 Euro verdammt wenig. Man kann auch 300 ausgeben und ist dann gerade einmal aus dem Einsteiger-Bereich raus. Sagen Nutzer in Hi-Fi-Foren zumindest.

Doch ich hab den Artikel gelesen, kann der Aussage aber nicht so recht Glauben schenken.
Was den DAC angeht, stimmt das wohl mehr oder weniger. Bei der Klangausgabe insbesondere mit Kopfhörern aber nicht.

@ghecko
Es gibt keinen separaten Port, angeschlossen werden kann ein Mikrofon aber.
 

ghecko

Rear Admiral
Dabei seit
Juli 2008
Beiträge
5.453
Weiß jemand, wie gut das Teil für Mikrofone ist? Alle USB Soundkarten die ich habe, liefern nur eine geringe Lautstärke.
"Soundkarte" ist hier irreführend, das ist ein reiner DAC. Ein Mikrofon kann hier nicht angeschlossen werden.
Nutzer in Hifi-Foren erzählen alles mögliche, wenn der Tag lang ist.
Lass dir keinen Bären aufbinden. Für 80€ gibt es bereits Geräte, die nur noch Homöopathische Verbesserungen zulassen. Aber da fängt der Audiophile gerade erst an sich die Wohnung mit Klangkristallen voll zu stellen.
 
Zuletzt bearbeitet:

dflt

Lt. Commander
Dabei seit
Nov. 2011
Beiträge
1.384
Steht im ersten Satz, die Wörter 4 und 5 des Artikels :D
Ich schieb's Mal auf den Freitag. :p Mea Culpa.

Für einen USB-DAC sind 30 Euro verdammt wenig. Man kann auch 300 ausgeben und ist dann gerade einmal aus dem Einsteiger-Bereich raus. Sagen Nutzer in Hi-Fi-Foren zumindest.
Das mag sein, aber wenn man schon eine dedizierte Soundkarte hat, würde man ja eigentlich auf solche Unkosten verzichten wollen. Interessant ist es für den Preis aber definitiv.
 

Knoops

Ensign
Dabei seit
März 2008
Beiträge
202
"Soundkarte" ist hier irreführend, das ist ein reiner DAC. Ein Mikrofon kann hier nicht angeschlossen werden.
Doch kann man schon:

Der 42 × 17 × 9,7 Millimeter (L × B × H) große und nur 8 Gramm schwere USB-Stick nutzt als DAC den Bestech BES3100, als Kopfhörerverstärker den Maxim Integrated KMAX97220A. Ausgegeben werden Tonsignale über eine einzige 3,5-mm-Klinkenbuchse.

Diese ist als TRRS-Variante ausgeführt und kann damit für Mikrofon oder Kopfhörer oder beide Geräte zugleich genutzt werden. Dies ist dann möglich, wenn das vorhandene Headset beides mit nur einem Kabel zusammenführt oder wenn ein Y-Adapter genutzt wird. Bereitgestellt wird eine Ausgangsspannung von 2 Volt, die Impedanz wird mit 16 bis 300 Ohm angegeben.
 
Top