Verrückteste Störungen: Ist das Mainboard schuld?

@Steve@

Ensign
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Apr. 2010
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191
Hallo,

ich stehe vor einem großen Rätsel (zumindest für mich).

Zunächst Rechnerdaten:
Mainboard: M5a78l-m/usb3
CPU: AMD Phenom 965
RAM: 4GB Elixier
Festplatten: Seit neuestem eine Samsung SSD 250GB fürs System (neu eingesetzt)
CD-Laufwerke: 2 LG DVD-Writer
Netzteil: CP 650w (neu eingesetzt)
Graka: Bisher OnBoard, momentan Geforce 9800GT
OS: Win7 Pro 64Bit (neu aufgespielt)

Ein Rechner, den ich seit geraumer Zeit versuche wieder in Gang zu bringen, hat folgende Probleme:
Eine Zeit lang kamen regelmäßig Bluescreens, er fror ein; nachdem der Bildschirm abgeschalten war, konnte es passieren, dass er anschließend nicht mehr "aufzuwecken" war und nichtmal per Hauptschalter abgeschalten werden konnte - man musste am Netzteil abschalten.



Ich habe den RAM per MemTest86 mehrere Stunden ohne Probleme überprüft. Ich habe sämtliche Festplatten auch mit Herstellertools überprüft, alle einwandfrei. Ich habe die CPU einige Stunden mit Prime95 einem Stresstest unterzogen. Lief brav durch.

Eben diesem Rechner habe ich ein neues Netzteil verschafft, das in einem anderen Rechner immer sauber lief, da hier meine erste Vermutung lag. Hat nix gebracht.
Ich habe eine SSD als Systemplatte eingebaut, damit man schnell arbeiten kann und auf jeden Fall eine neue Platte drin ist. Die SSD wurde mittels einem FlashDisk-Testtool komplett beschrieben und ausgelesen, ohne Probleme.

Ich habe auch noch einiges anderes ausprobiert, bringt alles nix. Seit neuestem habe ich ein paarmal dieses Problem gehabt: Der Rechner lies sich nicht mehr einschalten. Netzteil aus- und wieder angemacht, ging immer noch nix. Kaltgerätekabel aus und wieder angesteckt, endlich startet der Rechner wieder.
Außerdem: Nachdem beim ersten Start nur schwarzer Bildschirm angezeigt wird, bringt er beim zweiten Start den Fehler: CPU Fan Error! Ich sehe eben diesen Lüfter aber vor meinen Augen brav im Rechner laufen. erst nach abstecken und wieder anstecken der Kontaktkabel wird der Lüfter erkannt.
Plötzlich: Es kommt eine Warnung von wegen "Power Surges detected, Surge protection mode enabled!" (oder so ähnlich). Was zum Geier hat der denn plötzlich mit Stromspitzen? Das Netzteil kanns eigentlich nicht sein, das hab ich ja extra gewechselt. Auch die OnBoard Grafik kann ausgeschlossen werden (wegen der Freezes), dafür hab ich ja nun die 9800GT eingesetzt. CPU, Festplatten und RAM wurden intensiv getestet. System wurde (unzählige Male) neu aufgesetzt mit aktuellsten Treibern. Nur das Bios hab ich noch nicht geflasht/Update gemacht.

Fängt jemand was mit diesen Symptomen und diesen verrückten Fehlermeldungen an und weiß evtl. welche Hardware hier spinnt? Diese ollen Probleme sind ja leider auch nicht reproduzierbar. Bei Prime95 ist er ja dann wieder brav ne Ewigkeit gelaufen!

Ich bin für jede Hilfe dankbar!

Grüße
Steve

PS: Es tut mir wirklich sehr leid, dass der Post so unübersichtlich ist, aber ich weiß gar nicht, wie anfangen und wie aufhören...
 
Alle Stromspar-Modis, besonders "EPU-4" abschalten und schauen. Dann nacheinander wieder einschalten. Jeden Tag einen anderen.
 
Hast die Minidumps der Bluescreens noch?
 
Ich habe es im Forumdeluxx bereits oft geschrieben. Schraubbefestigungen von Kühlern an der Hauptplatine werden oft unterschätzt. Selbst wenn man keine Biegung sieht, kann sowas problematisch sein. Die Fehler sind oft unbeständig. Ich drehe nur noch knapp das Nötigste. Ist ein Lösungsvorschlag, falls Du einen Schraubkühler hast. Ich habe so meine Probleme alle lösen können. Wenn das nicht funktioniert, dann wohl doch am besten neues Mainboard testen.
 
Und trotzdem würde ich die RAM-Riegel testweise mal ersetzen.
Ich hatte nämlich vor einiger Zeit ein ähnliches Mysterium: Der PC fror ein, wenn man leicht egen ihn kam oder den Lichtschalter betätigte. :rolleyes:

Prime95 und memtest86 liefen damals einwandfrei durch. Dennoch verschwanden die Probleme erst mit neuen RAM. Der ist auch auf die Schnelle günstiger und einfacher aufzutreiben und einzubauen als z.B. das Mainboard zu wechseln. ;)

Viel Erfolg!
 
ich hatte ein ähnliches Problem. bei mir waren es verschiedene Dinge gleichzeitig.
1. mein RAM hatte ne Macke. -> RAM getauscht... Problem nicht behoben
2. Netzteil getauscht -> Problem offensichtlich nicht behoben
3. neues Board rein, weil ich auch davon ausging, dass das Board n schuss hat: Problem NICHT behoben

im Endeffekt war es so: ich hatte ne nVIDIA GTX275 verbaut. Diese hat sich nicht mit dem i7-2600k vertragen. Die Onboardkarte der CPU war ums verrecken nicht aktiv zu bekommen, sobald die GTX275 drin steckt.
Dann stellte ich fest, dass das Netzteil einfach zu schwach für den Rechner ist. In einem andren Rechner liefen beide Netzteile noch, aber sobald die GraKa (GTX275) Strom gezogen hat, waren beide Netzteile ziemlich am Anschlag.
Ich hab dann einfach die GTX275 mal ausgebaut, und siehe da: der Rechner lief selbst mit dem alten schwachen Netzteil wieder perfekt.

Mein Tipp:
1. bau mal die 9800er aus bzw. steck die mal in einen andren PCIe-Slot, falls vorhanden.
2. bau mal ein stärkeres Netzteil ein.
 
Vielen Dank für eure schnellen und zahlreichen Antworten/Tipps.

blöderidiot schrieb:
Alle Stromspar-Modis, besonders "EPU-4" abschalten und schauen. Dann nacheinander wieder einschalten. Jeden Tag einen anderen.

Das werde ich jetzt gleich mal abchecken. Mir geht nur nicht aus dem Kopf, warum der CPU-Fan (bereits mehrmals) nicht erkannt wurde...

@Chrisibär:
Die habe ich leider nicht mehr, die sind irgendwann beim ständigen System neu aufsetzen verloren gegangen :(
Ich hatte das damals in einem anderen Forum gepostet, das war anscheinend der mysteriöse Bluescreen, der alles bedeuten kann...

CyLord83 schrieb:
Ich habe es im Forumdeluxx bereits oft geschrieben. Schraubbefestigungen von Kühlern an der Hauptplatine werden oft unterschätzt. Selbst wenn man keine Biegung sieht, kann sowas problematisch sein. Die Fehler sind oft unbeständig. Ich drehe nur noch knapp das Nötigste. Ist ein Lösungsvorschlag, falls Du einen Schraubkühler hast. Ich habe so meine Probleme alle lösen können. Wenn das nicht funktioniert, dann wohl doch am besten neues Mainboard testen.
Hmm, das habe ich vergessen zu schreiben: Die CPU hatte ich mittlerweile auch mal draußen und hab die Wärmeleitpaste ausgetauscht. Anschließend hab ich den Kühler wieder ganz normal (handzahm) aufgesetzt. Kondensatoren sehen augenscheinlich auch alle okay aus.

matterwave schrieb:
Prime95 und memtest86 liefen damals einwandfrei durch. Dennoch verschwanden die Probleme erst mit neuen RAM. Der ist auch auf die Schnelle günstiger und einfacher aufzutreiben und einzubauen als z.B. das Mainboard zu wechseln. ;)
Genau sowas hab ich mir auch schon überlegt... Nur, wie stelle ich fest, ob es mit dem neuen RAM besser läuft? Die Probleme treten so sporadisch und unterschiedlich auf, und das ist ja nicht mein Hauptrechner. Was lasse ich denn da am besten laufen, um sowas zu checken? Ein Sicherungsprogramm (Acronis z.B.)

@[EH]Keeper
Zu 1): Die 9800GT habe ich ja erst letzte Woche eingebaut, weil ich die OnBoard Grafikkarte, die bis dato verwendet wurde, als Fehlerquelle für die Probleme ausschließen wollte. Die selben Probleme waren leider auch schon davor.

Zu 2): Holla? ôO 650W ist denke ich ein absolut ausreichendes Monstrum für eine lumpige 9800GT. Bevor die 9800GT drin war, war nur ein 550W drin, das auch eigentlich überdimensioniert ist. Und damit lief der Rechner einige Zeit lang ohne Probleme, bis es irgendwann anfing...

im Endeffekt war es so: ich hatte ne nVIDIA GTX275 verbaut. Diese hat sich nicht mit dem i7-2600k vertragen.
Und GENAU sowas ist es, wovor ich megamäßigen schiss habe. Vertragen sich die Laufwerke nicht miteinander? Oder ist das neuere Laufwerk im Konflikt mit dem Mainboard? Oder sonstwas? -.- Das sind die Probleme, bei denen man (wie bei dir passiert) am Ende den gesamten Rechner ersetzt hat.

Grüße
Steve
 
Das NT reicht für beide Grafikkarten ....

NT ausschalten -

RAM-Module herausnehmen - in umgekehrter Reihenfolge wieder einsetzen -

Grafikkarte korrekt einsetzen -

BIOS per Jumper von jetzt Pin 1+2 für ca. 10 Sek. auf Pin 2+3 setzen - dann aber den Jumper unbedingt auf Pin 1+2 zurücksetzen - sonst startet das MB nicht !

NT/PC einschalten - ins BIOS - "DRAM Configuration" > "DRAM Command Rate" = 2T einstellen -

für die GTX275 einen älteren Treiber nehmen / versuchen -
 
Habe jetzt mal die "Cool 'n Quiet" und "CPU Q-Fan Funktion" deaktiviert.

@ Hanne
RAM-Module ist der falsche Ausdruck. Das ist nur ein 4GB-Riegel, den ich auch schonmal an einem anderen Punkt platziert habe. Den CMOS-Reset habe ich noch nicht gemacht, danke für den Hinweis.

Was genau bringt jetzt aber die Geschichte mit "DRAM Configuration"?
 
Gibt es für dein Board ein aktuelleres BIOS?
Das könnte zumindest bei dem Problem mit der Lüfterdrehzahl abhilfe schaffen. (manchmal meckert das BIOS wenn Lüfter zu langsam drehen)

Edit:
Durch Bios Updates werden manchmal auch Inkompatiblitäten eliminiert (Ram, Grafikarte,...)
 
Das 4Gb - RAM-Modul auch in "A2" oder "B1" testen -

http://de.wikipedia.org/wiki/Command_Rate

MB-BIOS-Version ist welche aufgespielt ?

BIOS-Reset ausführen - MB neu starten - ins BIOS - Datum / Bootreihenfolge überprüfen / einstellen

Command Rate = 2T einstellen -
 
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@Steve@ schrieb:
Zu 2): Holla? ôO 650W ist denke ich ein absolut ausreichendes Monstrum für eine lumpige 9800GT. Bevor die 9800GT drin war, war nur ein 550W drin, das auch eigentlich überdimensioniert ist. Und damit lief der Rechner einige Zeit lang ohne Probleme, bis es irgendwann anfing...

die meinst damit nicht etwa ein Combat Power 650? den kleinen noch schwächeren Bruder von dem Combat Power 750 ?
http://www.au-ja.de/review-combat-power-cp-750w-xigmatek-go-green-nrp-pc702-16.phtml
wenn dem so ist, dann ist gefährlicher Schrott --> ausbauen. und es kann durchaus sein dass das die lumpige 9800GT nicht schafft.
[EH]Keeper meinte, du sollst ein Netzteil einbauen was echte Leistungsangaben besitzt und die Leistungen auch bereit stellen kann. ein gutes 400W Netzteil reicht und ist stärker als der CombatPower Schrott. Wenn du ein anderes, gutes echtes 650W Netzteil hast, will ich nichts gesagt haben
 
Zuletzt bearbeitet:
Also in deinem Fall kann es eigentlich nur der RAM sein.
Ich hatte die Erfahrung oft genug gemacht und das ist meist das Problem bei anderen gewesen, auch wenn alle Tests ein OK ausgaben.
 
So, nun war ich eine halbe Stunde weg und wollte den Rechner wieder einschalten. Er war ca. 45 Minuten aus. Netzschalter ist auf ein, Strom ist also da. Ich kann aber auf dem Startknopf rumeiern wie ich will, es passiert nichts! Selbst wenn ich das Netzteil ausschalte und wieder einschalte, geht nichts. Erst nach dem Entfernen des Kaltgerätekabels und wiederanschließen zeigt sich wieder Regung. WTF?!
Kann RAM für sowas verantwortlich sein?

@species_0001:
Doch, eben jenes Netzteil meine ich. Sicher, das ist ein billig Netzteil, aber die Grafikkarte wird doch gar nicht belastet! Ich starte ausschließlich das System und probiere mit ein paar Programmen rum, hautpsächlich wird das System rauf und runter gefahren. Ich mach doch kein Furmark! Damit hier keine weiteren Verwirrungen diesbezüglich aufkommen, baue ich die Grafikkarte 9800GT jetzt aus und gehe wieder auf den Onboardbetrieb über. Durch die eigene Grafikkarte hat sich ja auch nichts positiv/negativ verändert.

@Weltenwandler:
Hmm, ja, kann ich mal machen, normal mag ich Bios-Updates oder Flash nicht, weil immer vor schlimmen Ausrutschern gewarnt wird, wodurch das MB kaputt gehen könnte.

PS: Könnte die BIOS-Batterie sowas verursachen?

PPS: Das alte Netzteil, das bis vor kurzem drin war, ist ein "Rasurbo Basic & Power BP-XII 550W"
Was mich zum CP650 noch interessieren würde: Mir war bisher klar, dass ich das nicht mit z.B. ner GTX275 o.ä. einsetzen darf, bin aber davon ausgegangen, dass ich dieses NT doch mit ner 9800GT an einem Bastelrechner einsetzen kann. Hat auch mal Geld gekostet, und was man hat, das hat man.
Sollte ich es lieber gleich zum Elektronikschrott geben oder kann ich das Ding für einen schwächeren Bastel-PC einsetzen?
 
Zuletzt bearbeitet:
http://www.heise.de/preisvergleich/484201

das hat auf der +12V-Leitung 18A - ist für die GTX275 nicht so geeignet - 28A sollten es sein - eher mehr -

das andere NT kann auf der +12V-Schiene unter Last "einbrechen" -

der beschriebene Fehler liegt evtl. an einem nicht richtig aufgestecktem Stecker - hier besonders Festplatte /

LW / +12V-Stecker für die CPU-Zusatzstromversorgung

an der MB-Batterie liegt es nicht
 
Zuletzt bearbeitet:
So, nachdem ich das alte Netzteil wieder eingebaut habe, sind diese Startprobleme verschwunden... Interessante Sache, vielleicht trag ich mein CP650 doch lieber schnell auf den Müll. Das Bios habe ich erfolgreich geflasht und bis jetzt läuft der Rechner brav. Ich warte mal eine Zeit lang ab und unterziehe ihn unterschiedlichsten Tests und Programmen.

Danke bis hierher mal für eure Hilfe, ich hoffe dass meine Probleme durch das Biodupdate behoben wurden. Wenn nicht, melde ich mich nochmal ;)

Grüße
Steve
 
species_0001 schrieb:
schön :)
sieh es als Lehrgeld. beim Netzteil sparen = Schrott kaufen wird am Ende nur teuer ;)

*grins*
na, da muss ich doch nochmal was gegenhalten. Das Netzteil hat mir vor eiiiiinigen Jahren ein Fachmann eingebaut, als ich mir einen Komplett-PC zusammenstellen lassen hab. Daher hatte ich das noch rumfahren.

Zum Punkt Netzteil aber nun doch noch eine Frage:
Aktuell ist ja wieder das "Rasurbo Basic & Power BP-XII 550W" eingebaut. Wenn die Zusammenstellung nun so aussieht:

Mainboard: M5a78l-m/usb3
CPU: AMD Phenom 965
RAM: 4GB Elixier
Festplatten: Samsung SSD 250GB; Samsung 1TB (SATA); Seagate 500GB (SATA); Caviar 300GB (SATA)
CD-Laufwerke: 2 LG DVD-Writer
Netzteil: Rasurbo Basic & Power BP-XII 550W
Graka: OnBoard via HDMI mit Bildschirm verbunden
OS: Win7 Pro 64Bit

USB-Verbundgeräte:
- Belkin-HUB
- Maus
- Tastatur
- Schwarz-Weiß Laserdrucker
- Farbdrucker
- 500GB Extern
- 3TB Extern
- Reiner SCT Kartenlesegerät
- Diskettenlesegerät
- 1x DONGLE (Das ist so ne Art Elektronischer Sicherheitsschlüssel für bestimmte Programme)

Da sich hier allem Anschein nach viele Leute mit den Netzteilen recht gut auskennen, meine Frage: Verpackt das Rasurbo-Netzteil das? Sind jetzt zwar ein Haufen USB-Geräte, aber keines davon frisst so unglaublich viel vom Netzteilstrom. Die Drucker sind ja mit einer eigenen Stromversorgung ausgestattet, genau wie die Festplatten.

Grüße
Steve
 
naja, es gibt leider PC Händler die solchen Schrott einbauen weil es der Kunde erst mal nicht merkt und sie viel dran verdienen:(

das Rasurbo Basic & Power ist leider von ähnlicher "Güte"

schau mal in die große CB Liste der empfehlenswerten Netzteil

aber da in der letzten Zusammenstellung keine stromhungrige Grafikkarte steckt, dürfte das Rasurbo das gerade so schaffen :D

willst du einen HTPC bauen? hast du die Komponenten schon oder sollen die noch gekauft werden?
Haken an dem Mainboard ist leider der 700er Chipsatz, bei diesem funktioniert der SSD-Trim Befehl nicht mit dem Catalyst Treiber, sondern nur mit den MS Standardtreibern. das einzige Am3+ mATX Board mit 800er Chipsatz wäre das http://geizhals.de/biostar_a880gz_dual_pc3-10667u_ddr3_a785828.html , das aber leider ohne USB3 und Floppy :(
 
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