Verteidigungspolitik

Was ergibt darin keinen Sinn, wenn Du in der Vergagenheitsform redest aber ich die Bedrohung für immer noch als gegeben erachte? Nur weil sich die Blöcke nicht mehr direkt in Deutschland gegenüberstehen, hat sich "genau" was geändert? Die potenziellen atomaren Ziele in Deutschland sicherlich nicht.
 
Tiu schrieb:
wenn Du in der Vergagenheitsform redest
Von was soll ich denn sonst reden, wenn das Ereignis in der Vergangenheit statt gefunden hat? So hat man mir das in der Schule beigebracht!
Tiu schrieb:
aber ich die Bedrohung für immer noch als gegeben erachte?
Habe ich dem widersprochen? Nein, habe ich nicht!

Tiu schrieb:
Nur weil sich die Blöcke nicht mehr direkt in Deutschland gegenüberstehen, hat sich "genau" was geändert?
Du hast den kalten Krieg "romantisiert" im Kontext zur Gegenwart. Das habe ich relativiert und anhand von Beispielen erklärt. Relativ geringes Verständnislevel! Teilen musst du meine Meinung ja trotzdem nicht! Fertig aus!

Tiu schrieb:
Nur weil sich die Blöcke nicht mehr direkt in Deutschland gegenüberstehen, hat sich "genau" was geändert?
Wenn sich die Deutschen nicht mehr feindlich im eigenen Land gegenüber stehen, halte ich das für einen ziemlichen Fortschritt. Ansonsten hätten wir uns die Wiedervereinigung auch sparen können. Simpler Fall von "ich mag dieses Land nun mal" und gut is!

Dass Deutschland , wie ziemlich viele Staaten von gewisser Bedeutung auf dieser Welt, einem Kriegsrisiko mit u.U. Einsatz von nuklearen Waffen ausgesetzt sind, aus dem simplen Grund, weil es diese Waffen gibt, entspricht ungefähr dem Gewissheitslevel, dass es morgen ein Wetter gibt!

Also zuletzt l'art pour l'art deinerseits! Und ich werde drauf jetzt nicht mehr eingehen!
 
K-BV schrieb:
Du hast den kalten Krieg "romantisiert" im Kontext zur Gegenwart. Das habe ich relativiert und anhand von Beispielen erklärt. Relativ geringes Verständnislevel! Teilen musst du meine Meinung ja trotzdem nicht! Fertig aus!
Romantisiert? Was bitte ist daran romantisiert, nur weil die Faktenlage klar und eindeutig war?
Es gab Ost und West und die Welt teilte sich weitestgehend in diese Sphären auf. Direkte Konfrontationen wurden (mit Ausnahme der Kubakrise) kalkuliert vermieden (im Gegensatz zu heute).
Die Gefahrenlage hat sich gleich Null geändert, bloß weil in der öffentlichen Wahrnehmung der Ost-Westkonflikt nicht mehr im Sinne von Demokratie vs. Kommunismus wie zu Zeiten den kalten Krieges ausgetragen wird oder irgendwann, irgendwer den kalten Krieg für beendet erklärt hat. Die Aufkündigung über den Vertrag der nuklearen Mittelstreckenraketen, die Entwicklung nuklearer Hyperschallraketen als Erstschlagswaffe etc. sprechen da eine ganz andere Sprache. Keine Ahnung wo Du da Romantik siehst. Ich jedenfalls sehe das einiges absolut identisch geblieben ist und anderes sich deutlich verschlechtert hat!

K-BV schrieb:
Wenn sich die Deutschen nicht mehr feindlich im eigenen Land gegenüber stehen, halte ich das für einen ziemlichen Fortschritt.
Und das hat Global welchen friedlichen Nutzen?
Ich war 8 Jahre in der Bw. Davon 3 Jahre zu Zeiten des kalten Krieges.
Denkst Du tatsächlich, ich hätte mir Gedanken darüber gemacht ob ich im Ernstfall einem mot. Schützenregiment der Roten Armee gegenüber stehe oder einem Regiment der NVA? Wäre mir Latte gewesen. Ich sehe das prakmatischer. Unterm Strich schießen Menschen auf Menschen. Da ist mir die Nationalität gelinde ausgedrückt pups.

K-BV schrieb:
Dass Deutschland , wie ziemlich viele Staaten von gewisser Bedeutung auf dieser Welt, einem Kriegsrisiko mit u.U. Einsatz von nuklearen Waffen ausgesetzt sind, aus dem simplen Grund, weil es diese Waffen gibt, entspricht ungefähr dem Gewissheitslevel, dass es morgen ein Wetter gibt!
Blödsinn, auch ohne Nuklearwaffen wäre Deutschland gleichermaßen bedroht.
Schon alleine aufgrund der geostrategischen Lage!
 
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Achso. Sorry, ich habe total den großen Atomkrieg von 1973 vergessen, weshalb es über Gedankenspiele hinaus ging. Mein Fehler.
 
Idon schrieb:
Achso. Sorry, ich habe total den großen Atomkrieg von 1973 vergessen, weshalb es über Gedankenspiele hinaus ging. Mein Fehler.
Gedankenexperiment
Ein Gedankenexperiment ist ein gedankliches Hilfsmittel, um bestimmte Theorien zu untermauern, zu widerlegen, zu veranschaulichen oder weiterzudenken. Es wird dabei gedanklich eine Situation konstruiert, die real so nicht oder nur sehr schwer herzustellen ist.

Mein Link oben war kein Gedankenexperiment/Spiel sondern eine Anfrage Seitens Churchill's an einen US Senator welcher den damaligen US Präsidenten Truman doch überreden sollte einen sogenannten "Enthauptungsschlag" gegen die UdSSR durchzuführen.
 
So langsam glaube ich dass du es nicht verstehen willst.
In einem Gedankenexperiment ist Mord nicht strafbar.
Eine Planung dazu allerings schon und erst Recht der Auftrag.

Churchill's Anfrage war der Auftrag, keine Planung!
 
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Was die Regierungen, respektive die Verteidigungsminister in den letzten Jahrzehnten geleistet haben ist eine Frechheit. Die Naivität, dass es in Europa ja niemals wieder einen Krieg geben wird, hat sich ganz böse gerächt. Die Manpower ist ein Witz, genauso wie die Anzahl der Panzer/Flugzeuge und deren Funktionalität. Die Panzernahbekämpfungswaffen kommen teilweise noch aus der NVA, gegen bewaffnete Drohnen wurde sich lange Zeit gewehrt, bzw. es gibt noch gar keine wenn ich mich nicht irre. Der Generalinspekteur sagt ganz trocken, dass die BW dieses Land nicht verteidigen kann.
Anstatt zu produzieren, upzugraden und die Wehrpflicht am Leben zu halten hat man sich lieber mit geschlechtsneutralen Toiletten, gendergerechten Rängen und Einhornkostümen aufgehalten. Und warum setzt man eigentlich immer auf komplett unerfahrene, inkompetente Minister als Oberbefehlshaber anstatt auf alt gediente Generäle? Wenn ich dann solche Aussagen wie von AKK höre ("Ich bin richtig sauer auf mich") kommt mir das kotzen.
 
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Feligs schrieb:
Was die Regierungen, respektive die Verteidigungsminister in den letzten Jahrzehnten geleistet haben ist eine Frechheit. Die Naivität, dass es in Europa ja niemals wieder einen Krieg geben wird, hat sich ganz böse gerächt. Die Manpower ist ein Witz, genauso wie die Anzahl der Panzer/Flugzeuge und deren Funktionalität. Die Panzernahbekämpfungswaffen kommen teilweise noch aus der NVA, gegen bewaffnete Drohnen wurde sich lange Zeit gewehrt, bzw. es gibt noch gar keine wenn ich mich nicht irre. Der Generalinspekteur sagt ganz trocken, dass die BW dieses Land nicht verteidigen kann.

Da stimme ich dir zu 100% zu. Aber du hast in Deutschland - egal bei welcher Partei - nie Stimmen vom Volk bekommen, wenn du die Bundeswehr als schlagkräftige Armee ausbauen wolltest. Somit stand des in keinem Wahlprogramm - Niemand hat es interessiert.

Schau dir doch mal an, wie Soldaten in Uniform auf öffentlichen Plätzen begegnet wird. Die können froh sein, wenn sie nicht bespuckt werden.

Feligs schrieb:
Anstatt zu produzieren, upzugraden und die Wehrpflicht am Leben zu halten hat man sich lieber mit geschlechtsneutralen Toiletten, gendergerechten Rängen und Einhornkostümen aufgehalten.

Die Wehrpflicht hätte eigentlich kurz nach dem Fall der Mauer abgeschafft werden müssen. Durch die 50.000 oder 100.000 Wehrpflichten pro Jahr wurden extrem viel Ressourcen gebunden, so dass die Truppe sich nicht wirklich auf ihre Aufgaben konzentrieren konnte.
Die Bundeswehr wurde zu spät zu einer Berufsarmee umgebaut und ist es m.E. heute noch nicht einmal.


Feligs schrieb:
Und warum setzt man eigentlich immer auf komplett unerfahrene, inkompetente Minister als Oberbefehlshaber anstatt auf alt gediente Generäle? Wenn ich dann solche Aussagen wie von AKK höre ("Ich bin richtig sauer auf mich") kommt mir das kotzen.

Kein Minister hat wirklich eine Qualifikation für den Posten den er/sie besetzt. Ist fast nicht schlimm. Schlimm ist aber, dass die Bundeswehr ein großen Offiziersstab haben und dennoch externe Berater von McKinsey engagiert werden um die Umstrukturierung zu gestalten. Da hört der Spaß auf. Da kommt so ein Naseweis - am Besten noch ungedient - und erzählt dann Soldaten wie der Soldatenberuf funktioniert. Da verstehe ich die Welt nicht mehr! Wir haben ausreichend Offiziere, die die Minister beraten können und der Offiziersstab kann auch eine Umstrukturierung selbst durchführen, wenn man diesen nur lassen würde.
 
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Hinterher zu kommen und sinngemäß zu sagen "Ich habs ja gesagt" ist halt auch einfach immer ultra billig. Vielleicht war es zu naiv, aber es war angesichts der Entwicklungen insgesamt abseits von Russland mit Sicherheit nicht irgendwie geartet mit einem großen Krieg innerhalb Europas zu rechnen. Hätte auch die nächsten 30 Jahre (wahllos gewählt) einfach still bleiben können.

@_killy_ stimme ich da noch zu, dass die BW nicht hätte komplett vernachlässigt werden sollen und ggf. auch für das Bild der BW beim Volk mehr getan werden sollte. Da sollte einfach jede an Regieren denkende Partei drüber stehen, was die Bürger wollen, denn die heulen hinterher herum, wenn's dann doch mal knallt und niemand da ist. Wäre allerdings auch typisch deutsch, erst über das Meckern was einem nicht passt und dann hinterher über das angepasste Resultat ebenso...
 
_killy_ schrieb:
Aber du hast in Deutschland - egal bei welcher Partei - nie Stimmen vom Volk bekommen, wenn du die Bundeswehr als schlagkräftige Armee ausbauen wolltest. Somit stand des in keinem Wahlprogramm - Niemand hat es interessiert.
Also von mir gab es die Stimme und die AfD hatte es auch im Wahlprogramm.
Und selbst wenn es einen Großteil der Bevölkerung nicht interessiert, ist eine Regierung trotzdem dazu verpflichtet dem eigenen Land ausreichenden militärischen Schutz vor anderen Ländern zu gewährleisten.

BTW: Ein Großteil der Bevölkerung lehnt auch Steuern ab und trotzdem zieht sie der Staat ein :rolleyes:

_killy_ schrieb:
Die Bundeswehr wurde zu spät zu einer Berufsarmee umgebaut und ist es m.E. heute noch nicht einmal.
Eine Wehrpflicht wäre derzeit sehr sinnvoll, weil diese viele junge Leute anlockt die es ansonsten womöglich nie in Betracht gezogen hätten bei der BW anzufangen und auch längerfristig als Berufssoldat dabeizubleiben. Das lässt sich sehr gut daran festmachen, dass seit der Absetzung der Wehrpflicht die Zahl der aktiven Soldaten rapide bergab ging.

_killy_ schrieb:
Kein Minister hat wirklich eine Qualifikation für den Posten den er/sie besetzt.
Das stimmt natürlich , nur bei der Bundeswehr ist es mir jetzt am ehesten aufgefallen.


DaysShadow schrieb:
Hinterher zu kommen und sinngemäß zu sagen "Ich habs ja gesagt" ist halt auch einfach immer ultra billig.
Ja, ich habe es schon vor Jahren gesagt dass die BW in einem katastrophalen Zustand ist und bin in den letzten Wochen mehr als bestätigt worden. Worin liegt jetzt genau das Problem und was ist daran billig?

DaysShadow schrieb:
Vielleicht war es zu naiv, aber es war angesichts der Entwicklungen insgesamt abseits von Russland mit Sicherheit nicht irgendwie geartet mit einem großen Krieg innerhalb Europas zu rechnen.
Von dem wirtschaftsstärksten Land Europas (und dem 4. größten weltweit) darf man erwarten, dass es auch in Friedenszeiten eine rundum gut ausgerüstete Armee vorweisen kann. Und spätestens bei der Annexion der Krim hätten alle Alarmglocken schrillen sollen. Aber das wurde damals gekonnt ignoriert und schön geredet.
 
Mal sehen wie lange es dauert, bis der erste verlangt, Deutschland atomar aufzurüsten. Also in Eigenregie, die in Büchel müssen ja von den Amerikanern frei gegeben werden.
 
@Feligs Na, dann ist alles im Lot.
 
_killy_ schrieb:
Kein Minister hat wirklich eine Qualifikation für den Posten den er/sie besetzt. Ist fast nicht schlimm. Schlimm ist aber, dass die Bundeswehr ein großen Offiziersstab haben und dennoch externe Berater von McKinsey engagiert werden um die Umstrukturierung zu gestalten. Da hört der Spaß auf. Da kommt so ein Naseweis - am Besten noch ungedient - und erzählt dann Soldaten wie der Soldatenberuf funktioniert. Da verstehe ich die Welt nicht mehr! Wir haben ausreichend Offiziere, die die Minister beraten können und der Offiziersstab kann auch eine Umstrukturierung selbst durchführen, wenn man diesen nur lassen würde.
Jap, ein Minister muss nicht vom Fach sein, es ist ja eigentlich auch so gewollt das insbesondere das Verteidigungsministerium "Zivil" besetzt ist an der Spitze, das Problem ist jedoch das wir schon seit längerer Zeit Ministerien haben die von ihren Staatsekretären beraten werden die ebenfalls nicht vom Fach sind (zieht sich durch alles Ministerien).

Das liegt daran das der Posten schon lange ein Belohnungsposten für die Parteimitglieder geworden ist, wer sich mal schlau machen möchte wird sehen das ein Staatssekretär derart gut bezahlt wird, das bereits eine Persiode ausreicht um sein Leben lang auf hohem Wohlstandniveau ausgesorgt zu haben. Im Verteidigungsministerium ist das mittlerweile so schlimm das schon die eigentlich militärisch-zivilen Schnittstellen entmachtet werden um die eigenen Parteifunktionäre zu beglücken.

Aktuell besteht die gesamte Spitze der Bundeswehr aus Personen die über keinerlei militärisches Wissen verfügen und mit "Wissen" meine ich den gesamten Bereich von der einfachsten Ebene über Beschaffung, militärstrategische Ausrichtung hin zu Zukunftsprojekten und deren nötigen Ausrichtung. Vereinfacht gesagt: Spitze und die gesamte Beratung der Spitze haben keinen Schimmer von Verteidigungspolitik und das während gleichzeitig der größte Krieg in Europa seit 1945 wütet, das ist bitter.

Darum sehe ich auch das 100 Mrd. € und die Anhebung des Etats auf 2% BIP kritisch, denn das ganze wird doch ohnehin wieder versacken, Geld das nicht vernünftig gesteuert wird, kommt nie beim Bedarf und wir haben einfach wieder nur neue Ausschüsse, Beraterstäbe und dergleichen um die Berufspolitiker unter zu bringen. Dazu werden sich natürlich die absolut fachfremden Politiker wieder von der Rüstungsindustrie über den Tisch ziehen lassen, denn sie wissen ja nicht wie sie das vermeiden und haben auch niemanden der ihnen das erzählt.
 
Der Beitrag liest sich so, als wäre er spontan aus purer Frust (und natürlich mit einem Hieb zur Genderthematik, wie soll es auch anders sein) entstanden.

Warum soll die Bundeswehr alleine in der Lage sein Deutschland zu verteidigen? Und warum habe ich bisher in keinem Post den Begriff "NATO" gelesen? Selbst wenn Russland uns direkt angreifen würde, würde Russland am Ende den Kürzeren ziehen.

Und wofür sonst brauchen wir eine Bundeswehr? Also im großen Umfang von Frankreich und co. oder gar der USA?

Und was hat sich jetzt gerächt? Was hätte eine große Bundeswehr jetzt für Vorteile? Selbst mit einer Million top ausgebildete UND ausgerüstete deutsche Berufssoldaten wäre Russland einmarschiert.

Was man kritisieren kann sind die Strukturen innerhalb der Bundeswehr. Das muss schnellstmöglich reformiert werden, sonst bringen selbst die 100 Milliarden nichts, weil die dann irgendwo wieder versickern.
 
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Skaiy schrieb:
Was man kritisieren kann sind die Strukturen innerhalb der Bundeswehr. Das muss schnellstmöglich reformiert werden, sonst bringen selbst die 100 Milliarden nichts, weil die dann irgendwo wieder versickern
Nur mal so zur Einordnung. Das BAAINB (Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr) zählt derzeit lt.einem Artikel der FAZ von dieser Woche etwa 12.000 Mitarbeiter (lt. Wikipedia 6.800).

Bei diesen Zahlen ist mir erst mal die Kinnlade runter geklappt! Und dann beschäftigen die auch noch haufenweise externe Beratungsfirmen. Wieviel Geld da in der Verwaltung versickert, kann man sich ungefähr vorstellen. Der obige Artikel (vermutlich hinter Paywall für nicht-Abonnenten) beschreibt schön den Kulturschock, der auf die Behörde zukommt, indem sie jetzt quasi einfach mal schnell und effektiv arbeiten müssen.
 
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