Verteidigungspolitik

Ich frage mich: "Wieviel Munition hat Putler eigentlich ?"

Wer viel schießt hat bald nichts mehr.

Eben kam auf MSNBC das Putler wahrscheinlich Moldau angreifen und in Belarus Atomraketen stationieren wird.

Ist aber sicher kein Problem für uns, wir brauchen nur den TV abschalten.
 
Eben kam auf MSNBC das Putler wahrscheinlich Moldau angreifen und in Belarus Atomraketen stationieren wird.

Was nur eine reine Drohgebärde ist, weil er ohnehin auch von RU alles erreichen kann, was er möchte, da braucht der die Waffen nicht verlegen.

Mittlerweile würde man ihm aber wohl auch einen taktischen Atomschlag auf die Ukraine (dann hätte er überspitzt gesagt eine Testgelände vor der Haustür) zutrauen, oder mind. einen Zündung auf dem Meer.

Die viel geschürte Angst mit dem Bereitschaftsgrad ist zumindest gering da er auch 2014 auf Stufe 2 ging.

DAs Problem ist, das er unberechenbar ist und die Verhandlungen usw. die er führt das Papier nicht wert sind.

Auch wenn es nicht ganz hierher gehört finde ich es komisch das so viele Reservisten der Bw schreiben "mein erster WEg ist in die Kaserne". Dabei werden die wenigsten Beordert sein weder in einem aktiven Truppenteil noch im Heimatschutz.
Im Heimatschutz (früher RSU) hat man uns nur gebeten die uns überlassene Ausrüstung zu überprüfen und erst mal alle Vorhaben ausgesetzt und diejenigen mit "Doppelfunktionen" (also FW/RD und RES ) sollten sich überlegen wo es denn hingeht wenn zumindest zum Spannungsfall kommt.


Aber so weit wird es hier nie kommen und dann wird man sicher nicht unbeorderte Reservisten brauchen die seit ihrem GWD kein Gewehr mehr in der Hand gehabt haben.

Wer viel schießt hat bald nichts mehr.

Offensichtlich noch genug.

Anscheinend wurde auch die Doktrin geändert, da wohl doch sehr viele Wehrpflichtige im Einsatz sind. Eigentlich sollten z.b. von einer Mot Schützen Divison nur im 2. Btl ein kleiner Teil Wehrpflichtige sein, der Rest "Kontrantischiks". Aber anscheinend sind deutlich mehr Wehrpflichtige im Einsatz. (Die natürlich hoffentlich in großer Zahl desertieren)
 
in einem sind sie alle einig:
der "gegner" ist immer ein moster, frisst kleine kinder, und vergewaltigt jungfrauen. der leibhaftige selbst, quasi.
egal wer gegen wen, seit es sowas wie vertikale gesellschaftsordnung mit häuptlingen/königen&kaisern/präsidenten gibt. wie immer sich der cheffe nennt. und wie immer sich das staatssystem nennt.
weil so funktioniert das halt. seit all den jahrtausenden, von denen wir wissen. oder glauben zu wissen.

/edit: bin ich zynisch?
ja, vielleicht. ein bissl. weil ich lange genug lebe, um ein bissl was beobachtet zu haben.
 
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xxlrider schrieb:
Eben kam auf MSNBC das Putler wahrscheinlich Moldau angreifen und in Belarus Atomraketen stationieren wird.

Ist aber sicher kein Problem für uns, wir brauchen nur den TV abschalten.
Leider wirken deine Posts immer noch wie Nachplappern von irgendwelchen Parolen, ohne sich allzu viele Gedanken dazu zu machen.
  1. Egal wie schlimm die Situation ist: Den Namen des Gegenüber zu verunglimpfen macht die Situation auch nicht besser
  2. Eine Militäraktion gegen Moldau wäre zwar nicht schön, aber würde das groß was an der Gesamtsituation ändern? Moldau hat 2,5 Millionen Einwohner, davon 0,5 Millionen in Transnistrien und damit eher pro-russisch. Zum Vergleich: Kiew allein hat 2,9 Millionen Einwohner, die Ukraine 42 Millionen.
  3. Vergiss nicht, dass auch Kaliningrad (das frühere Königsberg) zu Russland gehört. Dort ist auf alle Fälle viel Militär präsent, man munkelt auch über dort stationierte Atomwaffen. Wenn das stimmt, dann ändern zusätzliche Atomwaffen in Weißrussland kaum was an der Gesamtsituation
  4. Man muss sich überlegen, ob es für Russland inzwischen noch ratsam ist, Atomwaffen auf anderen Staatsgebieten zu positionieren. Denn die Ukraine hat seinerzeit die russischen Atomwaffen freiwillig zurückgegeben. Würde es nochmal zu einer ähnlichen Situation kommen (z.B. Umsturz in Weißrussland), dann würde sich die neue Regierung genau überlegen, ob sie die Atomwaffen nicht doch behalten/konfiszieren.

Kurz zusammengefasst also: Diplomatie und zwischenstaatliche Themen sind immer komplizierter als sie aussehen. Mit "man muss doch nur Aktion XY machen, dann wird alles gut" kommt man selten weiter.
 
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whats4 schrieb:
in einem sind sie alle einig:
der "gegner" ist immer ein moster, frisst kleine kinder, und vergewaltigt jungfrauen. der leibhaftige selbst, quasi.
egal wer gegen wen, seit es sowas wie vertikale gesellschaftsordnung mit häuptlingen/königen&kaisern/präsidenten gibt. wie immer sich der cheffe nennt. und wie immer sich das staatssystem nennt.
weil so funktioniert das halt. seit all den jahrtausenden, von denen wir wissen. oder glauben zu wissen.

/edit: bin ich zynisch?
ja, vielleicht. ein bissl. weil ich lange genug lebe, um ein bissl was beobachtet zu haben.

Ich bin mir nicht sicher was Du uns eigentlich sagen möchtest.. alles nicht so schlimm wie zu sehen? Das darfst Du Dir dann gerne sparen.
 
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DekWizArt schrieb:
Ich bin mir nicht sicher was Du uns eigentlich sagen möchtest.. alles nicht so schlimm wie zu sehen? Das darfst Du Dir dann gerne sparen.
Richtig.
Ich gewinne langsam den Eindruck das es hier nicht wenige bezahlte/unbezahlte Russland Trolle gibt, welche das Ziel haben für Putin zu punkten.
Egal mit welchen Behauptungen sie daher kommen.

Eins haben bisher alle Putin Freunde nicht begriffen:
Es gibt für ihn kein Happy End.

und da er aus der Nummer nicht mehr raus kommt, muss man sich natürlich fragen ob er uns alle mitnehmen will, und es nicht besser wäre zumindest zu versuchen ihm zuvor zu kommen.

Was glaubt ihr, wie die Wahrscheinlichkeiten zu beziffern wären ?
 
xxlrider schrieb:
und da er aus der Nummer nicht mehr raus kommt, muss man sich natürlich fragen ob er uns alle mitnehmen will, und es nicht besser wäre zumindest zu versuchen ihm zuvor zu kommen.

Du sprichst wie Putin, jedenfalls kein Deut besser.
 
@DekWizArt
nein, bitte ned irgendwas reininterpretieren, was NED da steht.
weil diese art, was reinzulegen, die aussage massiv ins negative verschiebt.

manchmal hab ich den eindruck, daß manipulatives so normal geworden ist, daß es nedmal mehr auffällt. quasi "en passant".

ich will keineswegs irgendwas mit "ned schlimm" auf irgendeine art sagen*. weils schlimm ist.

was ich schrieb, kann man schon allein nachvollziehen, wenn man die (westliche, de und en, ich kann weder russisch noch chinesisch) presse der vergangenen letzten fünf jahrzehnte betrachtet.

und ich hab das mit "embedded" ned erfunden. das war die einzig verbliebene supermacht. ist halt fakt. und das öffentlich, sich dazu bekennend.
worauf folgt, daß sich "die vierte gewalt" selbst versenkt hat.

und ich bin ein 65er jahrgang. ich hab zu denken begonnen zu zeiten, wo die presse erstens voll war, von einem großen krieg, damals weniger embedded, und sich zweitens "der westen" ned grade mit menschenrechtlichem ruhm bekleckert hat. ist halt auch fakt.
und noch ein fakt ist, daß man die eigene glaubwürdikeit in den letzten zwanzig jahren massivst beschädigt hat. wiederholt. immer wieder aufs neue. darauf folgt: diese glaubwürdigkeit, sie ist eine ruine.

was ich interpretiert hab, ist die weitere vergangenheit der bekannten geschichte. weil ich glaube, die läuft immer nach selbstähnlichem muster.
wobei ich es da mit Voltaire halte: "Geschichte ist die Lüge, auf die man sich geeinigt hat."
und wer ist "man"?
da halte ich es mit Churchill: "Der Gewinner schreibt die Geschichte".

was ich auch glaube, ohne das beweisen zu können, weils in der zukunft liegt:
diese vorhandene superior firepower, aller seiten, sie wird sich irgendwann entladen. sooner or later, aber sie wird.
ich glaube das, weil es sich geschichtlich stets so begeben hat. und der mensch sich ned ändert.
ich hoffe, ned zu meinen lebzeiten.
aber denen, die es betreffen wird, wünsche ich alle gnade, die es gibt. aber wahrscheinlich gibts dann da keine gnade.
 
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4 Sterne General Clark meinte zu der Atomwaffenfurcht:

Ein Nachgeben wegen dieser Furcht verschiebe das Problem nur in die Zukunft. „Wenn Putin die Ukraine verdaut hat“ und mit den Baltischen Staaten weitermache: „Sagen wir dann, wir ergeben uns, weil Putin Atomwaffen hat?“, fragt Clark.
 
genau.
aber die anderen sehen das genauso.
und das ist das problem.

und die uno kann ned hilfreich sein.
das system uno zementiert die sieger-situation nach wwII, plus china, weil so groß und viele, daß ned ignorierbar.
die haben alle ein veto-recht. keiner von denen ist verurteilbar. egal wegen was.
und keiner von denen wird jemals drauf verzichten, auf dieses recht.
und zwingen... wird wohl auch ned gehen. weil die fünf diesbezüglich im selben boot sitzen.

und keiner der "stark genug" ist, erkennt irgendwelche internationalen gerichte superior zu seinen eigenen an. klar, weil das die souveränität betrifft.
und "souverän" ist ein superlativ.

was bedeutet: viele staaten sind bestenfalls semisouverän, obwohls das wort eigenlich ned gibt. aber defacto.
aber man sieht, wen z.b. den haag verurteilen kann. und wen ned.
anlässe gäbe es ohne ende.

euer schäuble, der ja kein ganz kleines kaliber ist, sprach mal in einem interview: "zu keinem zeitpunkt... ...seit wwII... ...vollständig souverän."
nun, er ist zweifellos "vom fach".
und A kommt bei mir ned besser weg. ein eiertanz zwischen neutralität mit gleichzeitiger parteinahme.

politik ist jedenfalls eines: schmutzig.
 
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xxlrider schrieb:
4 Sterne General Clark meinte zu der Atomwaffenfurcht:

Ein Nachgeben wegen dieser Furcht verschiebe das Problem nur in die Zukunft. „Wenn Putin die Ukraine verdaut hat“ und mit den Baltischen Staaten weitermache: „Sagen wir dann, wir ergeben uns, weil Putin Atomwaffen hat?“, fragt Clark.

Weißt Du das Problem mit Leuten wie Dir, vorher wart ihr Virologen, Gesundheitsminister, Fussballtrainer, ... ihr redet über Dinge von denen ihr wenig bis gar keine Ahnung habt ohne daran zu denken das ein Verhalten wie ihr es fordert noch mehr Menschenleben kosten wird.
 
Weniger Menschenleben hätte es gekostet, wenn der kleine Möchtegern-Adolf keine freien Länder überfallen hätte. Man sollte immer Ursache und Wirkung betrachten. Ich kann auch nicht jemandem mit dem Knüppel eins überziehen und am Ende sagen: "Tja, wärst du mal besser schneller weggelaufen".
Deutschland ist von Atommächten umgeben. Europa hat selbst Atommächte wie Frankreich (4. größte der Welt) und UK. Daher ist das Gequatsche von Putin, Russland sei die größte Atommacht, sinnfrei. Selbst das was Frankreich gelagert hat, reicht um ganz Russland in Schutt und Asche zu legen und kann zudem noch variabel von Ubooten abgefeuert werden.
An einem abschreckenden Militär führt nichts vorbei. Wer hätte das nach den 80ern noch mal gedacht, wo allein Westdeutschland 2500 Panzer hatte. Offensichtlich ist der aktuelle Krieg zumindest ein Augenöffner geworden, dass man sich als eine der größten Wirtschaftsmächte der Welt nicht immer mit dem kleinsten Militär aus der Verantwortung stehlen kann.
Was ganz besonders Deutschland braucht, ist ein Raketenabwehrsystem. Damals als die USA das in Polen installiert haben, galt die Diskussion in der Presse nur einer möglichen Provokation gegenüber Russland. Keiner ist auf die Idee gekommen, dass unser so vertrauenswürdiger Gaslieferant uns in diese Lage bringt. MBDA versucht seit Jahren der Bundeswehr ein Raketenabwehrsystem zu verkaufen. Aber das oberschlaue Ministerium der Verteidigung brauchte das ja nicht. Jetzt hat sich diese Ansicht geändert, wie immer spät.
 
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downforze schrieb:
Man sollte immer Ursache und Wirkung betrachten.
Nicht falsch verstehen ich bin gegen den Krieg.
Die Ursachen sind vielschichtig:
- Die USA verfolgen ihre Interesse und setzen sie überall durch. zB. Bomben und Raketehagel über den Irak. Niemand hat sie da angeklagt. Russland verbietet man das.
-Man hätte Russland anbieten können in der EU und NATO beizutreten. Wurde nicht gemacht. Es wurde ein lächerlicher NATO-Russlandrat gegründet, der nichts genutzt hat.
-Überall in Europa wurden amerikanische Atomraketen stationiert
-Die USA pumpen in vielen Ostblockländer sehr viel Geld in NGOs um ihre Interessen zu vertreten. Warum bauen sie nicht lieber Infrastruktur auf oder Industrieanlagen?

Dieser Krieg ist ein Stellvertreterkrieg zwischen der USA und Russland und wird mit höher militärischer Raffinesse geführt.
Russland wird geschwächt und isoliert. Europa wird destabilisiert und in Mitleidenschaft gezogen. Die USA können als “großer Bruder“ darauf die Hand reichen und Europa wird immer mehr von ihnen abhängiger.
Das große Ziel ist aber China. Diese haben es längst erkannt und machen genau das richtige um unabhängiger zu werden. Auch ihre Waffenentwiklung ist beispiellos.
 
Moin
@downforze du bist bestimmt nicht mehr im wehrpflichtigen Alter oder??
Es hätte noch mehr Menschenleben gerettet werden können, wenn wir nicht den völkerrechtswidrigen Putsch 2014 in Kiew finanziert und befeuert hätten
 
Ich bin dieses "die USA sind an allem Schuld" leid. Als größte Militärmacht der Welt ist man logischerweise auch auf der ganzen Welt aktiv. Dieser Krieg ist ganz sicher nichts ein Stellvertreterkrieg zwischen den USA und Russland, denn primär betroffen ist Europa. Und Europa agiert hier bislang auch als Einheit.
Der Aufnahme der Ukraine in die NATO wurde von Deutschland und Italien verhindert. Da können wir uns auf die Schulter klopfen.
Und Russland hat sich selbst isoliert, weil sie nicht drauf klar kamen, dass der Warschauer Pakt nicht mehr existiert. Das sieht man auch gut an der russischen Innenpolitik. Das Militär wurde seit Jelzin massiv ausgebaut und die Wirtschaft (monetäre Volumen der erzeugten Waren) in diesem riesigen Land ist gerade mal auf einem Level mit Spanien.

@sopi
Ich habe die Leitung in einem der vielen Teilbereiche bei der Bundeswehr. Bin also aktiv dabei.
 
downforze schrieb:
Als größte Militärmacht der Welt ist man logischerweise auch auf der ganzen Welt aktiv.
Und genau das sollten wir als EU verhindern. Wir gehen aus der NATO raus und gründen ein Europäisches Verteidigungsbündnis ohne die USA und GB. Dann könnten wir die USA in die Schranken weisen. Innerhalb der letzten 20 Jahren haben sie nur verbrannte Erde hinterlassen
das Problem ist auch die US Regierung es bleiben immer nur die gleichen Kreise an der macht.
 
downforze schrieb:
Was ganz besonders Deutschland braucht, ist ein Raketenabwehrsystem. Damals als die USA das in Polen installiert haben, galt die Diskussion in der Presse nur einer möglichen Provokation gegenüber Russland. Keiner ist auf die Idee gekommen, dass unser so vertrauenswürdiger Gaslieferant uns in diese Lage bringt. MBDA versucht seit Jahren der Bundeswehr ein Raketenabwehrsystem zu verkaufen. Aber das oberschlaue Ministerium der Verteidigung brauchte das ja nicht. Jetzt hat sich diese Ansicht geändert, wie immer spät.
Die vorhandenen und technisch absehbaren Raketenabwehrsysteme sind nahezu wirkungslos gegen die dutzendfache Overkillfähigkeit der russischen ICBMs und vollständig wirkungslos gegen die neuen russischen Systeme mit MARV Fähigkeit.

Das einzige was also so ein Raketenabwehrsystem mit sich bringt ist eine sinnfreie Provokation und geniale Steilvorlage für Putins Propagandanarrativ, Milliarden verschwendet aber natürlich geile Aktienkurse bei bestimmten Unternehmen. Währenddessen darf der 0815 Bundi weitere 2 Monate auf Ersatzstiefel warten.
 
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NightSun schrieb:
Und genau das sollten wir als EU verhindern. Wir gehen aus der NATO raus und gründen ein Europäisches Verteidigungsbündnis ohne die USA und GB. Dann könnten wir die USA in die Schranken weisen
Bitte was? Deutschland ist zunächst einmal zweitgrößter Zahler der NATO. Aus der NATO rauszugehen, wäre der größte denkbare Fehler. Offensichtlicher könnte man sich keine Zielscheibe auf den Bauch kleben.
In der EU gibt es die Beistandspflicht. Dort wird explizit aber nicht der militärische Beistand gefordert. Was die EU hat, ist eine kleine Eingreiftruppe, mehr nicht.
Was soll ich zu solchen Phrasen wie "verbrannte Erde" nun schreiben?
 
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