Das Problem ist doch, dass es die Politik wieder mal "besser" weiß als das Militär. Bekommt man doch aktuell mit. Ich schüttele eigentlich nur von morgens bis abends den Kopf. Die Militärs sagen, wie haben nichts. Wir brauchen unsere Mader zum Ausschlachten und zur Ausbildung. Die Politik will die auch noch abgeben, weil sie es besser wissen. Die Militärs sagen, dass die Ukraine Monate braucht, um mit dem Gerät zurecht zu kommen, weil es eben ein Waffen"system" ist, d.h. ein Verbund aus verschiedenen Waffen ist, die Politik weiß es besser.
Melnik entscheidet über die Wehrfähigkeit von Deutschland, darüber was wir abgeben "können/müssen" und was nicht. Wieviele unserer PHaubitzen, Panzer, und Co. Und zum Dank dürfen wir uns noch beleidigen lassen.
Wir sollen Fregatten, U-Boote, Kampfjets ... liefern, weil wir habens ja.
Slowenien gibt jetzt ihren alten Sovietschrott weiter und bekommt unseren Schrott plus Leo 2 und Puma, die wir selbst nicht mal haben/kaum haben.
Am Ende rüstet Deutschland auf Steuerzahlerkosten die Welt auf und hat eine eigene Armee, die komplett blank ist.
Ich war selbst vor 22 Jahren Panzergrenadier. Damals wurden die Marder Panzer schon geschlachtet, um das Gerät am Laufen zu halten. Das Gewehr, das ich damals (2000) zum Schießen hatte, war ein Baujahr 1958 (und damit jünger als das von anderen Kameraden. Munition wurde schussweise zugeteilt. Die Uniformen waren aus den 50er Jahren. Die Epa (Soldatennahrung) war 30 Jahre alt. Bei der Anlieferung der Mittagsspeise, stand auf den Behältern: "Kartoffeln, für Soldaten und Schweine" (wenigstens wurden die Soldaten noch vor den Schweinen genannt). So sah es in der BW aus. Und das ist sicher nicht besser geworden. Und es soll keiner sagen, das ist nicht seit Jahren bekannt. Die Verantwortlichen müssen endlich zur Rechenschaft gezogen werden. Die Bundesregierung muss endlich aufwachen und das Geld sinnvoll und nicht durch Berater ausgeben lassen. Die Militärs wissen doch selbst am besten, was sie brauchen können. Dazu braucht es keine Berater, die Millionen an Honoraren verlangen. Flintenushi, die gerade Europa an die Wand fährt in ihrem Selbstgeltungszwang, hat alleine im Jahr 2019 für die Berater der BW 155 Millionen (!!!) Eur rausgehauen. Alle anderen Ministerien zusammen kamen auf (immer noch sehr beachtliche) 178 Mio Eur
https://www.spiegel.de/politik/deut...so-teuer-ist-die-berater-armee-a-1256016.html
https://www.zeit.de/politik/deutsch...digungsministerium-155-millionen-euro-berater
Wir brauchen endlich Leute, die Ahnung haben und keine Möchtegern Experten, v.a. aus 3 Parteien die sich alle gegenseitig zerlegen. Unsere Waffenindustrie sollte schnellstmöglich unsere Leo2 auf den neusten Stand bringen und neue Puma bereitstellen, damit der alte Kram endlich mal aussortiert und ersetzt werden kann. Dazu sollte auf moderne Waffensysteme gesetzt werden. Laserkanone, Laserabwehr, Luftabwehr, Drohnen, Ferngesteuerte Waffen. Wir müssen endlich wieder Forschen und das schnell und gut und unsere Forschungsfortschritte vielleicht auch nicht gleich zuerst dem Rest der Welt zur Verfügung stellen, sondern mal an unser Militär denken, dass den Arsch im Falle des Falles hinhält. Die ganze unfähigen "Entscheider" und Kritiker sind doch die ersten, die ihren Arsch ins Trockne bringen.
Wir müssen forschen und unser Militär mit den bestmöglichen aktuellen Systemen ausbilden und ausstatten.
Fürs erste reicht es, wenn wir von den 100 Mrd. mal eben 20 Mrd dafür verwenden, dass die BW überhaupt Munition hat (sprachlos ich bin, im Sinne von Yoda.)