News Videospiele-Markt: Black Friday sorgt für 4 Milliarden US-Dollar Umsatz

Vitche

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#1
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#3
hmm bei einem digitalen Produkt ist das schwieriger, da pro Verkauf keine Kosten mehr anfallen, wie bei einem physischen Produkt. Denke viele werden sich bei solchen Aktionen Spiele kaufen, welche sie sonst nie kaufen würden.
 
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#4
Diese ganzen Sales lassen mich mittlerweile allesammt kalt. Mehr als vorher schon. Ebenso Black Friday,Monday week etc .
Wenn ich was brauche bzw. haben möchte wirds gekauft. Wenn nicht, dann nicht. Zeitraum ist egal.
Ich schau mir nicht 1000 Angebote an , und überlege dann erst ob ichs brauchen könnte bzw. haben möchte.
 
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#6
@W0lfenstein ich hab drei PCs gebaut, die ich am Freitag geordert, 2x AMD, 1x Intel, Komponente waren schon gelistet und so haben wir ca. 31% gespart. Mit nur reduzierten Artikeln wäre noch mehr drin gewesen.
 
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#7
Dafür muss man schon viel Zeit haben.

Ich persönlich hielt nach einer PS4pro Ausschau. Tatsächlich war sie letztes Jahr billiger. Habe somit rd 300€ gespart.
 
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#8
Man braucht sich nicht wundern, dass immer mehr digital gekauft wird, wenn in den physischen Packungen bestenfalls die CD mit veralteten Datenarchiven oder gleich bloß noch der Key auf einem Zettel drin ist, mit einem werbeflyer.

Mit einer retailpackung aus den 90ern hat das überhaupt nix mehr zu tun.
 
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#10
Ich habe leide den 199 Euro Samsung 970 EVO 1TB NVMe Deal verschlafen :heul:
 
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#11
Diese ganzen Sales lassen mich mittlerweile allesammt kalt. Mehr als vorher schon. Ebenso Black Friday,Monday week etc .
Wenn ich was brauche bzw. haben möchte wirds gekauft. Wenn nicht, dann nicht. Zeitraum ist egal.
Ich schau mir nicht 1000 Angebote an , und überlege dann erst ob ichs brauchen könnte bzw. haben möchte.

auf Amazon hat man eh keine Übersicht. Habe bei Mediamarkt nachgeguckt und PS4 Pro+RDR2 für einen guten Preis erhalten.
 
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#12
Das einzige was ich mir gekauft habe war Tomb Raider für 2,99€ bei Steam und das gestern :D

Ich hätte mir gerne noch The Crew 2 geholt, die ~17€ bei Müller wären auch ok gewesen, aber leider war die Xbox-Variante nicht erhältlich und meinem PC traue ich das Spiel nicht mehr zu, schon The Crew 1 lief zwar mit ausreichenden FPS aber bescheidenen Frametimes, was auch keinen Spaß macht.
Dann lieber konstante 30 FPS auf der One X und dafür in 4K mit HDR.

Im Moment hab ich ja Interesse an Mafia 3, 10€ bei Steam bzw. 15€ mit DLCs, aber ich weiß auch nicht ob das auf meinem PC gut läuft, ich werde mal die Demo antesten. Ich kenne die Probleme des Spiels, aber vielleicht hat sich ja seit Release was getan, die neueren Reviews sind zumindest positiv.
 
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#14
Ich hab nicht einen Euro ausgegeben.
Zudem lassen mich die Angebote kalt, da ich die Games eh nicht zocke, welche im Angebot sind.
Wer natürlich eine große Bibi anlegen will, immer zu.
Mir geht es um die Qualität, nicht Quantität.
 
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#15
Letztes Jahr habe ich beim BF eine PS4 Slim für 180 € geschossen, dieses Jahr möchte ich eine zu Weihnachten verschenken aber im BF gingen die ab 230 € los und auf Amazon 299 €. Da warte ich lieber noch, im Dezember werden noch einige Angebote kommen....
 
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#16
Da ich gerade alle neueren (ab KOTOR) BioWare Rollenspiele nochmal spiele, habe ich mir die Dragon Age Inquisition GOTY (das ich damals boykottiert hatte) für 7,95 statt 29,90 Euro geholt und auch die DLC-Sammlungen zu ME 2+3. Und die Witcher 3 GOTY für 19,99 war auch dabei. Mit dem restlichen Backcatalogue an Spielen, der noch wartet gespielt zu werden, bin ich nun bis zum Ostersale bedient.
 
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#17
"Crazy shit".
But nice :)
 
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#18
Umsatz ist ja gut und schön, aber wenn kein Gewinn abfällt, ist das alles egal.
Nachdem die Spiele alle bereits fertig sind, hat man da keine nennenswerten Kosten mehr, wodurch nahezu der gesamte Umsatz abzüglich Steuern Gewinn ist.

Sobald ein Spiel fertig entwickelt ist, ist es sogar so, dass jeder Euro Umsatz gut ist. Man kann daher ein Spiel nicht "zu billig" verkaufen.
 
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#19
Mich lassen die Sales fast immer kalt (Ausnahme ein gesamtes Jahr mit schlechten Spielen -> Alte kaufen als Bundle).
Ich kaufe dann und sofort, wenn die Qualität den Preis rechtfertigt. Ich sammel zum Ende des Jahres immer n Budget (weil dort fast alles immer erscheint..) und wenn ein richtig guter Titel kommt greife ich auch mal Tief in die Tasche, aber Games die keinen Spaß machen gönne ich mir eben nicht mal als Free 2 Play oder im Sale.

Wenn man sich mal anschaut wie viel Geld in der Spiele-Industrie eigentlich schlummert und alle (Spieler) warten sie auf richtig gute Titel, die unter den Händen der großen Publisher eher selten oder gar nicht erscheinen, dann tut man sich gut in den Bereich einzusteigen (wenn man selbst sehr gerne spielt) und welche herzustellen.

Gerade auch im Bereich der Hobbyarbeit und ohne Einflussreichen Druck von Anderen (jede Form von Geldgeber/Knebelverträgen) entstehen sowieso die meist interessanteren Produkte, die einzigen Kosten die man dabei trägt ist Zeit.

Gibt einige Indiespiele die von einzelnen Personen von Grund auf erstellt worden sind und tatsächlich Spaß machen, also kein Ding der Unmöglichkeit wenn man keine guten Spiele findet, sich selbst eins zu bauen :smokin:.

Ein zu billig verkaufen gibt es so gesehen auch nicht, wenn man nen Spiel für 2,50€ verkauft und es holen sich "nur" 50000 Spieler, dann sind das immer noch 125.000€ - bestenfalls haut man die paar Cents an Steuern pro Verkauf direkt auch noch in den Preis.
Man stelle sich eine Candycrush Kopie vor die einmal kostet und sonst nichts verkauft, ein Aktionär würde direkt Jemanden erschießen wollen, wie viel Geld man für nahezu 0 Aufwand liegen lässt wenn man Ingameverkäufe nicht zur Verfügung stellt und auf der anderen Seite die pure Masse an Spielern die sich halt mal denken "Haja 0,50€ fürn extra-Leben das geht schon!".

Glaub jeder kann erahnen was ich eigentlich sagen möchte bzw. worauf ich zeige. Gerade auch wenn man sich mal Battlefield oder insbesondere Call of Duty vor Augen hält, die Games sind ziemlich viel Copy & Paste von vorangegangenen Titeln, stark beschränkt in den Mechaniken und geht weg wie geschnitten Brot.
 
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