Fireplace April 2026
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News Videospiele: Was macht einen Gamer aus und seid ihr einer?

tox1c90 schrieb:
Naja, was man für Hardware kauft hat ja nichts mit der Spielzeit zu tun. Selbst wenn ich wenig Zeit für das Hobby habe, kann ich ja trotzdem anspruchsvoll sein und in möglichst hoher Qualität spielen wollen.
Man muss den Stromanschluss ja nicht zum Schmelzen bringen, damit es sich gelohnt hat. :D

Das sind die exakt gleichen Menschen die einen Porsche vor der Tür stehen haben und nicht weiter als zum Bäcker damit fahren. ☺️

Das sind weder Gamer noch Auto Enthusiasten, beide Parteien haben nicht wirklich ein Hobby.

Jemand der zwei Bier im Monat trinkt ist auch kein Alkoholika oder jemand der 1x im Monat Fitness macht kein Sportler, alles eine Sache der Definition.
 
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Hi@all!

Ich denke das ich mal ein "richtiger" Gamer gewesen bin!

Viele Tausend Stunden Quake und UT in den 1990er und 2000er
Viele Meisterschaften mit bestritten!

Dann die WOW Zeit ab 2004 mit 1400 Tagen Spielzeit! Ja richtig gelesen! (Ende 2017 aufgehört)!

Heute zocke ich in etwa 5 - 8h in der Woche, habe einfach viel weniger Zeit als früher.
Aber dennoch habe ich meinen Spaß daran meinen "Pile of Shame" weiter zu verringern.

In meinen 40ern bin ich aber immer noch extrem "zielsicher" 😎

Gruß
Mehlstaub
 
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Gamer ist für mich jemamd der regelmäßig zockt, egal auf welcher Plattform.
 
Mit genau dieser Fragestellung beginnt auch die heutige Sonntagsfrage: Ausgehend von den gegebenen vier Kategorien, auf welcher der Plattformen spielt ihr am meisten?

Die letzten 40 Jahre? 4 Jahre? 4 Monate? 4 Wochen? Das sind unterschiedlichen Antworten. ;-)
 
Es fehlt eine wichtige Frage:
Was erachtest du als "toxische Gamer-Kultur" oder negative Stereotype, so dass du trotz regelmäßigen Konsums von Videospielen nicht als Gamer identifiziert werden willst?
 
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SgtChronos schrieb:
Finde wer nur zwischendurch als kleinen Zeitvertreib auf dem Smartphone spielt nach dem Motto: "Bahn kommt in 10min, Ich spiele noch Candy crush", ist für mich kein Gamer.
Sehe ich auch so. Und bei mir trifft das auch zu. Ich hab genau zwei Spiele die ich spiele und das nur auf dem Smartphone, wenn ich Leerlauf hab und ein wenig Zeit totschlagen möchte.

Von daher würde ich mich auch nicht als Gamer bezeichnen, denn dafür nimmt das spielen bei mir zu wenig Raum ein.
 
Spiele auf dem Handy? Ernsthaft doch maximal wenn man mehr als 15 Minuten beim Arzt sitzt aber doch sonst nicht ernsthaft. Habe GTA III und Vice City und Final Fantasy I-IX probiert. Die Final Fantasy Teile im Angebot bei Android gekauft weil sie damals sonst nicht günstig verfügbar waren.
Final Fantasy ging realtiv gut GTA war nur ein Krampf.
Wobei mit der Switch ginge das super. Aber doch nciht mit dem Handy die Steuerung ist doch igitt. Final Fantasy geht gerade so aber GTA III war einfach nur scheiße außer Auto fahren ging nichts.
Heute würde ich wenn ich keine Sorge habe, das sie mir geklaut werden würde die Switch 1/2 mitnehmen zum Arzt oder Terminen mit Wartezeit. Nehme da aber dann wenn es länger als 15 Minuten ist das Handy.
Aber würde das nicht als Spielen ernsthaft verzeichen sondern Notfall Zeitvertreib.
Spieler schwierig aus gesundheitlichen Gründen spiele ich jetzt das in der Woche was ich früher am Tag spielte und das im Monat was ich früher in der Woche hatte teilweise weniger.
Von 2018-2022 kam ich auf 2 Stunden pro Woche weil nicht mehr ging.
Inzwischen spiele ich wieder 1-2 maximal 3 Stunden aber verteilt auf 24 Stunden.
Aktuell morgens 15-20 Minuten Mittags 15-20 Minuten und Abends 2x 15-20 Minuten. Jeweils mit 1-2 Stunden Pause teilweise 3 Stunden Pause dazwischen.
Aktuell spiele ich aber nur 20-30 Minuten spätestens wenn ich Kopfschmerzen bekomme höre ich auf.
Das ist Tagesformabhängig bei einem guten Tag sind es mal 30-45 MInuten aber nicht länger.
Vorteil an der Switch man kann notfalls aus dem Spiel raus gehen und es laufen lassen. Oder die Konsole in den Ruhemodus schicken wo das Spiel im Hintergrund weiter läuft.
Aktuell spiele ich aber nur 1 Stunde am Tag verteilt auf 3 Abschnitte ESO und Final Fantasy X auf der Switch.
2005-2011 WoW mindestens 4 Stunden am Tag am Wochenende auch mal 6.
Diese WoW Zeit erreiche ich heute maximal in der Woche oder im Monat aus gesundheitlichen Gründen.
Spätestens wenn es juckt oder brennt oder Kopfschmerzen da sind ist es fast schon zu spät aber spätestens dann höre ich auf.

Was ich gerne Spiele und nicht mehr vermissen möchte sind auch die 16 oder 32 Bit Sierra Spiele vor 20-25 Jahren. Dafür habe ich inzwischen Virtualbox 7.2.2 installiert mit Windows 98 zweite Ausgabe und WIndows XP Prof. sowie weil ich die da hatte WIndows Media Center Edition 2005.
Die Media Center Edition kaufte ich 2005 und bekam sie nicht zum laufen.
Letztes Jahr bekam ich sie dann nach über 20 Jahren endlich zum Laufen, Problem war ich habe zu schnell aufgegeben und die Beschreibung in der Installation war zu ungenau 2025 habe ich dann als er CD 2 wollte so lang die CDs gewechselt bis es weiter ging XP hatte 3 CDs.
2005 gab ich damals auf und kaufte mir eine WIndows XP Prof HP CD die ich dann aktiv am PC nutzte.
Für Windows 98 XP nutze ich für die 3D Ultra Pinball Serie und für Spiele aus der Kindheit.
Die 3D Ultra Pinball 3D Ultra Minigolf lief unter Windows 7-11 mit hilfe eines Fanpatcher sowieso immer.
Die 3D Ultra Pinball Spiele bekam ich inzwischen auch zum laufen, einfach das Setup überspringen und die Pinball.exe starten Das Spiel startet, beim 1. Pinball mit einer Fehlermeldung die kann man aber ignorieren.
Man muss nur die CD Daten 1:1 in einen Ordner kopieren!
Die Spiele laufen sogar,die Pinball Spiele, unter Windows 11.
Problematisch sind nur 16/32 Bit Hybridspiele die 95-99 üblich waren unter Windows 11 und WIndows 10 64 bit dafür habe ich dann Windows 98,Windows XP.
Immer mal wieder spiele ich weils kurzweilig ist ein paar Runden Moorhuhn 2 oder Moorhun Winter!
 
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ragnarok666 schrieb:
Was erachtest du als "toxische Gamer-Kultur" oder negative Stereotype, so dass du trotz regelmäßigen Konsums von Videospielen nicht als Gamer identifiziert werden willst?
Plattform-Gatekeeping (Hier im Forum etwa, Windows-Spieler, Linux-Spieler, VR-Spieler, Apple-Spieler, Konsolen-Spieler und Mobile-Spieler sind dumm und alles ist Kinderkacke) und Profi/Clan-Spieler, welche Online-Spiele teils ungenießbar machen.
 
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Hypothek schrieb:
@Deathdrep_KO
Interessante Definition.
Wäre das nicht einfach nur ein durchschnittlich intelligenter Mensch, der mit IT aufgewachsen ist?

Jein, ein Kumpel von mir ist ein durchschnittlich intelligenter Mensch der mit IT aufgewachsen ist, aber außer Mario Kart nie viel gespielt hat.

Hab ihn mal vor Assetto Corsa und BeamNG in meinem Sim-Rig gesetzt (Kollege ist leidenschaftlicher Auto Bastler und ein sehr guter Lenker) aber der konnte nicht mal "erkennen wo die Straße ist" geschweige denn erkennen das er in AC eine Rennlinie angezeigt bekommt.

Das meinte ich mit "intuitiv verstehen"
 
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Für mich gilt ein Spieler als Gamer wenn er nicht nunr irgendwas zockt sondern das was er zockt sich auch aktiv damit auseinandersetzt. Bestes Beispiel ist World of Warcraft: Talente, Rotationen, welche Rüstung ist ideal für dich, welcher Sockel und VZ brauchst du. Also zockt aber sich auch aktiv mit den Games die er/sie zockt auseinandersetzt.
 
LDNV schrieb:
Bin 39, meine Frau 40.
Zocken schon seit eigentlich immer Regelmäßig.
Haben auch unsere PCs mit im Wohnzimmer stehen, so wie auch manch Konsole unter dem TV im Regal.
Das ist das Optimale genial.
Gibt sicher weniger oder selten Streit wegen Spiele:)
 
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Ich spiele viel. Vielleicht zu viel.
Aber ich werd nen Teufel tun und mich selbst als "Gamer" bezeichnen.

Tut mir leid, aber unter diesem Label, ob selbst gesetzt oder von anderen aufgedrueckt, passiert einfach zu viel Schund.
Mal abgesehen davon ist mein Spielegeschmack alles andere als Mainstream.

Djura schrieb:
Wo eigentlich Zusammenhalt, Rücksicht und gegenseitige Unterstützung stehen sollten, breitet sich in der Gaming‑Community Trennung, Feindseligkeit und Abwertung aus.
Und genau dass ist einer der Gruende, wenn nicht der Hauptgrund, warum ich mir selber das "Gamer" Label nicht gebe.
Der ganze "PC Master Race" Muell ist ja nur eine Ausgeburt dieses "Kasten-Denkens" "Wir gegen die".
 
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@ragnarok666:

[x] Die ziemlich rechten Schreihälse
- ändert nichts daran dass z.B. HW3 ordentlich gegen die Wand gefahren wurde.
Siehe auch:
[x] Games were never political!!11
- LMAO!

[x] Leute die Leugnen dass Gaming teilw. male oriented war oder eben ist
- skinny outfit D cup.jpg

[x] Leute die unfertige/verbuggte Spiele oder jedes Money Scheme verteidigen und einem bei Kritik dann verbal an den Hals springen, bzw. Leute die generell einem an den Hals springen wenn man ihren Liebling kritisiert
- Spiele die (fast) unspielbar verbuggt als 1.0 echter Release auf den Markt kommen sind ein absolutes Unding was es nicht geben sollte. Blutspritzer als DLC, Funktionen die im Basegame sein müssten aber als DLC angeboten werden oder gaaaaaanz sicher mal bestimmt nachgereicht werden etc. sind auch ein Unding. Kritik ist angebracht wo sie angebracht ist. Punkt.

[x] Leute die "schwer zugängliche" Spiele was UI/Tooltips/Tutorials etc. angeht irgendwie rechtfertigen auch wenn das meist nicht sein muss. - Ändert nichts daran dass Leute einfach nicht lesen können und teilw. doch recht faul bzw. schnell überfordert sind.

[x] Toxische Multiplayerszenen sind disgusting, soll ja teilweise ganz schlimm in MOBAs sein o.O. Hass gegenüber Kiddos oder gegenüber Frauen ebenso.
- Versteht mich nicht falsch, wenn ich irgendwo in der Pro-Szene bin und ein wie deklariert kompetetives Match hoste, dann wird aussortiert, Alter und Geschlecht sind da dann nicht relevant. Wenn's nicht gerade ein deklariertes "ELO 2000 and up" match ist, dann ist jeder willkommen. Naja, meine Multiplayer-Zeit ist ja eh schon lange vorbei, bis auf Coop alle paar Jahre mal.
 
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conaly schrieb:
Ansonsten zocke ich noch viel openRCT2. Und gerne viel Retro-Kram (SNES, GameBoy, N64).
Bei mir eher Windows 98,DOS und Windows XP Spiele.
SgtChronos schrieb:
Finde wer nur zwischendurch als kleinen Zeitvertreib auf dem Smartphone spielt nach dem Motto: "Bahn kommt in 10min, Ich spiele noch Candy crush", ist für mich kein Gamer. Ansonsten ist die Plattform finde ich völlig egal.
Würde ich auch so sehen. Wobei ich beim Arzt dann Final Fantasy IX oder anderes nehme wenn es absehbar ist das die Wartezeit länger dauert. Viel mehr würde ich dafür die Switch nehmen, mir ist aber das Risiko diese geklaut zu bekommen viel zu hoch.
Ergänzung ()

ragnarok666 schrieb:
Es fehlt eine wichtige Frage:
Was erachtest du als "toxische Gamer-Kultur" oder negative Stereotype, so dass du trotz regelmäßigen Konsums von Videospielen nicht als Gamer identifiziert werden willst?
Da würde ich alle paar Jahre diese Killerspiele Debatte als negativ dazu zählen und anrechnen.
 
Stefcom64 schrieb:
Sorry liebe CB Redaktion.....aber manche Fragen die ihr diesmal gestellt habt sind Hirnrissig oder schlichtweg überflüssig! Trotzdem schönen Muttertag;)
Wenn du schon Kritik da lässt, solltest du diese zumindest mal konkretisieren.
Ergänzung ()

K3ks schrieb:
x] Toxische Multiplayerszenen sind disgusting
Sagt man das heute echt so? Also „disgusting“ im deutschen Satz?
 
Rubyurek schrieb:
Für mich gilt ein Spieler als Gamer wenn er nicht nunr irgendwas zockt sondern das was er zockt sich auch aktiv damit auseinandersetzt. Bestes Beispiel ist World of Warcraft: Talente, Rotationen, welche Rüstung ist ideal für dich, welcher Sockel und VZ brauchst du. Also zockt aber sich auch aktiv mit den Games die er/sie zockt auseinandersetzt.
Schwierig Talentbäume habe ich mir dann bei WoW und ESO auch mal angesehen, ich gucke aber selten Streams aktiv davon möchte mich nicht spoilern lassen wenn ich die Geschichte oder die Instanz vorher schon kenne auswendig brauche ich sie ja nicht mehr zu besuchen möchte mir die Überraschung nicht kaputt machen. Schwere Sache, informiert sein ja aber ohne Spoiler!?
Ergänzung ()

Che-Tah schrieb:
Wir bezeichnen uns als Gamer... unsere Frauen uns als PC-Süchtig,
Das stimmt leider auch auch so ein eher negativ Punkt.
 
Ranayna schrieb:
Und genau dass ist einer der Gruende, wenn nicht der Hauptgrund, warum ich mir selber das "Gamer" Label nicht gebe.
Der ganze "PC Master Race" Muell ist ja nur eine Ausgeburt dieses "Kasten-Denkens" "Wir gegen die".
Steile These, die sich an meiner Interpretierung des Begriffs Gamer, dem englischen Gegenstück leidenschaftlicher Spieler anschließt.

Der Begriff wurde speziell im deutschen von Möchtegernen gekapert, welche sich profilieren wollen, egal um welchen Preis, Hauptsache besser als der Rest.
 
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