Test Vivo X300 Ultra im Test: Dieses Smartphone kommt mit bis zu 400‑mm‑Teleobjektiv

Piak schrieb:
Es ist das erste Smartphone was sich von dem Einheitsbrei absetzt.
Und würdest du etwas von Fotografie verstehen, müsstest du grob 3-4 mal so große Sensoren wie bei der Konkurrenz wohlwollend begrüßen. Nur so sind weniger KI Eingriffe nötig
Ich habe nichts gegen das Smartphone gesagt, ich finds ja selbst nicht schlecht, nur die Brennweite und Blende im Artikel stimmen halt nicht. Es ist ne rein Physikalische Sache, mehr nicht.
 
Die Blende bzw. die Blendenöffnung bzw. f/x stimmen. Ist eine uralte Diskussion, bei der sich gerade FF-Nutzer beleidigt fühlen. Nur bezieht sich der f-Wert auf die tatsächliche Brennweite und nicht auf das Äquivalent, was aber nicht nur die CB-Redaktion kaum interessiert.

Natürlich können wir noch in Großbuchstaben betonen, dass es sich die 85 mm einzig und allein auf das Sichtfeld beziehen.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: Apocalypse
deekey777 schrieb:
Die Blende bzw. die Blendenöffnung bzw. f/x stimmen. Ist eine uralte Diskussion, bei der sich gerade FF-Nutzer beleidigt fühlen.
Aber nicht mit dem Telekonverter. Da sind es am ende f/12,5.
 
Weyoun schrieb:
Ich war noch nie ein Freund von Digital-Zoom. Optischer Zoom oder gar keiner ist mein Credo.
Solange genug Licht und Pixel da sind ... passt schon mit dem ausschneiden von dem was man eigentlich im Frame haben wollte. Aber man verliert halt viel Informationen gegenüber gleich die passende Brennweite zu nutzen.

Aber ob ich jetzt 200mm F2.8 nehme auf 50MP Sensor oder 400mm F5.6 auf einem 24MP Sensor. Da ist iirc tatsächlich der Crop sogar die bessere Wahl.
deekey777 schrieb:
Die Blende bzw. die Blendenöffnung bzw. f/x stimmen. Ist eine uralte Diskussion, bei der sich gerade FF-Nutzer beleidigt fühlen
Naja, beleidigt, Blendenöffnung stimmt, aber die Info darüber wie viel Licht einfällt ist dann halt nimmer KB-Äquivalent. Ich finde es nützlich, gerade wenn ich nicht mit der Sensorgröße vertraut bin dann auch den F-Stop Äquivalent umzurechnen, dann verstehe ich was ich bei Bokeh und schlechtem Licht zu erwarten habe gleich besser.

Aber natürlich, in "echt" ist die Blende halt so weit offen, wie sie offen ist.
 
banditone schrieb:
Aber nicht mit dem Telekonverter. Da sind es am ende f/12,5.
Wenn jemand das bloß testen könnte, also zB "85 mm" gegen 85 mm. Oder eben "400 mm" gegen 400 mm mit der jeweiligen Apertur.

Aber welcher Reviewer hat schon eine FF-Kamera bei Testen mit?

Auf der anderen Seite ist das am Ende des Tages einfach egal. Wenn das Licht nicht stimmt, holt die Software die passende Belichtung raus. Bildtiefe, Tiefenunschärfe oder Hintergrundkompression interessiert die Zielgruppe doch gar nicht.
 
Kommt darauf an, welche Ansprüche an eine Kamera gestellt werden.
 
Topas93 schrieb:
Das war ja eben mein Punkt, das iPhone muss man nicht zusammenbasteln
Dir ist aber schon klar das man das Vivo auch nicht zusammenbasteln muss?
Der Konverter ist optional die Kamera funktioniert wie bei jedem anderen Phone auch.
für das IPhone gibt es auch Konverter von dritt Anbietern. Das muss ich dann auch zusammenbasteln. Verstehe da deine Argumentation nicht
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Veitograf
So ein Smartphone macht meine Amateurhobbyzweck-Sony a6700 ja fast schon überflüssig.
Ich finde es sehr genial, gerade im ambitioniertem Hobbybereich.
Aufgrund des Akkus und den 1k€ weniger, würde ich aktuell aber das oppo find x9 pro vorziehen.

Ich warte aber noch etwas ab. Mein pixel 8 hält bestimmt noch eine Weile durch, bis ein passendes Angebot reinkommt.
Ich habe zwar keine Hoffnung auf ein Wunder, aber das pixel 11 möchte ich noch abwarten bis ich Upgrade.
 
Maxminator schrieb:
Völlig falsche Entwicklung: wird ein Rohrkrepierer. Es sei denn es ist eine Studie, die eigentlich auch eher sinnlos ist. Als ob es keine Kameras für 2000€ gäbe, die genau das bieten würden.

Was wäre mit einem Smartphone, das auch rasenmähen kann?
Glaube ich nicht; es geht hier, soweit ich das sehen kann, eben darum, daß man der Kamera, die man immer dabei hat (Smartphone) auch vom Objektiv her erweitern kann, wenn man es will und das Kit dabei hat.
Die Sensoren usw sind ja durchaus denen ähnlich (wenn nicht identisch), die Kompaktkameras der Oberklasse haben. Aber trotzdem sind € 2000 schon ein sehr stolzer Preis.
Ergänzung ()

Der Fokus auf Videofähigkeiten macht IMHO in bestimmten Situationen schon Sinn, v.a. für Nische in der Nische in der Nische. Nämlich dann, wenn man zB live Videos nicht nur aufnehmen, sondern gleich live senden will. Mit 5G geht das ja. Aber ja, ist schon extrem Nische.

Und, @nlr : Das mit "Dass man dieses Smartphone in der Hosentasche mit sich trägt, lässt sich im Alltag nicht verschleiern." Wird dann wohl "Is that a Smartphone in your pocket, or are you just happy to see me?"😁

Lässt sich übrigens vermeiden, wenn man den Fashion Fauxpas begeht und das Smartphone in einer Gürteltasche trägt. Sieht zwar schon etwas schräg aus, dafür fällt damit das teure Stück nicht so schnell runter.
 
Zuletzt bearbeitet:
Floppy5885 schrieb:
Dir ist aber schon klar das man das Vivo auch nicht zusammenbasteln muss?
Der Konverter ist optional die Kamera funktioniert wie bei jedem anderen Phone auch.
Technisch gesehen ja, Produktmäßig gesehen nein. Es wird bewusst anfangs in einem Bündel angeboten. Ein nicht unwesentlicher Teil der Produktidentität hängt am Zubehör.

Ähnlich wie damals, das LG G5, die DEX station beim S8, oder wie Apple es macht mit dem ganzen Ökosystem!


Es ist einfach abzuwarten, ob das wirklich einen Bleibenden Eindruck hinterlässt oder nicht. Ich denke das es ähnlich wie andere ähnliche Versuche als Sonderling in Vergessenheit gerät.
 
Zuletzt bearbeitet:
Aktuelle Handykameras sind gut genug für 99,9% der User, die anderen kaufen eine Profikamera. Unfassbar wie leichtfertig hier Geld geschreddert wird, gibt es einfach mir.
 
@memphisray 99% der Internetnutzer, die so etwas schreiben, haben wirklich null Ahnung. Leider hören 99% der Smartphonekäufer auf solche Leute.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Floppy5885
1776 schrieb:
400mm Kleinbildäquivalent.
Das sollte bei der Sensorgroesse von 1/1,4-Zoll echte 105mm Brennweite des Objektivs sein. (Cropfaktor 3,8)
Und die "f/2.7" Blende in etwa f/10,3 Kleinbildäquivalent.
Das Objektiv is also ein 105mm f/2,7, das passt auch zur Baugroesse.
Und das Bild sieht dann so aus, wie 400mm f/10,7 auf Vollformat.
D.h. wirklich brauchbar wirds wohl nur Outdoor bei Sonnenschein sein.
Dafuer sehen die Fotos im Artikel aber eh ok aus.
Ergänzung ()


Ist keine f/2.7 Blende sondern vergleichbare f/10,3.

Das stimmt natürlich nicht. Die Blende ist und bleibt eine 2.7 und keine 10.3.
Der Bildeindruck könnte die einer 10.3 sein, aber die Lichtstärke bleibt beim Sensorformat unberührt.
Bedeutet also, man kann die sehr wohl auch bei nicht idealen Lichtverhältnissen nutzen :-)
 
isostar2 schrieb:
Vorteile von einem Smartphone gegenüber einer Systemkamera:
  • Immer Dabei (auch morgens beim Bäcker)
  • Hosentaschen Größe
Ist ja sehr nett, deine Auflistung der Vorteile, die auch stimmen mögen, aber hier ist von einem anderen Gerät die Rede, welches du garantiert nicht in die Hosentasche bekommst
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: zandermax
Carroux schrieb:
Das stimmt natürlich nicht. Die Blende ist und bleibt eine 2.7 und keine 10.3.
Der Bildeindruck könnte die einer 10.3 sein, aber die Lichtstärke bleibt beim Sensorformat unberührt.
Bedeutet also, man kann die sehr wohl auch bei nicht idealen Lichtverhältnissen nutzen :-)
Das ist leider falsch, da die Flaeche pro Pixel viel kleiner sind, und damit pro Pixel viel weniger Licht ankommt.
Und du damit ein viel schlimmeres Rauschverhalten hast.
;)
 
Carroux schrieb:
Das stimmt natürlich nicht. Die Blende ist und bleibt eine 2.7 und keine 10.3.
Nein. Ich komme wenn ich nachrechne sogar eher bei f/12,5 raus.
Carroux schrieb:
aber die Lichtstärke bleibt beim Sensorformat unberührt.
Aber nicht beim Telekonverter, da sich hier die Brennweite tatsächlich ändert und damit auch die Lichtstärke. Mit allen Folgen. Der Sensor hat damit erstmal nichts zu tun.
 
Als Smartphone ist es mir zu klobig und als Kamera ist es mir qualitativ nicht ausreichend.
Innovativ fände ich ein Konzept wo sich ein Smartphone Hersteller mit einem Kamera Hersteller zusammen tun würde.
Ein Smartphone mit möglichst großem Sensor kann Objektive des Kamera Hersteller antreiben.
 
1776 schrieb:
Das ist leider falsch, da die Flaeche pro Pixel viel kleiner sind, und damit pro Pixel viel weniger Licht ankommt.
Und du damit ein viel schlimmeres Rauschverhalten hast.
;)
Aehm, ja das Rauschverhalten ist bei kleineren Sensoren natürlich schlechter. Dann müsstest du aber eher sagen: "Bokeh und Rauschverhalten entsprechen eher einer 10.x"
Der Shutter Speed und ISO ist genau der selbe wie bei FF und f2.7/2.8.

Wenn du also bei einer 35mm 2.8 sagen wir mal mit 1/100 fotografierst und du damit eine ISO 12.800 hast, dann hast du bei dieser Linse auch bei einer 1/100 ISO 12.800. Nur dass bei dem kleinen Sensor das Rauschen eher aussieht wie ISO 25.600 oder 51.200. Aber die Lichtstärke hat damit nichts zu tun, sondern alleine der Sensor, der nicht so sauber auflösen kann.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1776
Zurück
Oben