Warum ein Macbook?

mir ist Apple mit seiner Firmenpolitik nicht sonderlich sympathisch und deren Zeugs halte ich trotz guter Qualität immer noch für viel zu teuer. habe daher nicht vor mir nen Macbook oder sonstirgendwelche Apple Produkte zu kaufen...

dennoch kann ich den Kauf eines Macbooks durchaus nachvollziehen. Apple sind imo die Einzigen die zumindest ansatzweise ne andere Richtung einschlagen, ihren eigenen Stil nachgehen und für paar Innovationen sorgen. Macbooks Sind auch die einzigen Notebooks, die sich von der restlichen Masse abheben.

sind die anderen Hersteller m.M.n. auch selbst schuld, da sie Apple mehr oder weniger das Feld für sich allein überlassen. selbst die "Großen" versuchen die Produkte von Apple zu kopieren anstelle dass sie selbst auf ne brauchbare Idee kommen - Apple mag zwar auch kopieren, bringt dann aber zumidnest auch genug Neuerungen für ein brauchbares Endprodukt...
 
SCHMERZorga schrieb:
neue generation hat kein Superdrive mehr :)

steht schon ziemlich fest so wie ich das mitbekommen habe..

Ist jedenfalls stark anzunehmen, dass die Superdrives aus allen Geräten verschwinden werden. Apple will ja auch nicht umsonst den App-Store immer weiter vorantreiben. Von daher denke ich, dass das Superdrive (nachdem MBA und MacMini ja auch keins haben) letztendlich auch beim iMac wegfallen wird.
 
Also ich finde das Argument mit dem Preis zieht überhaupt nicht!
Das letzte MacBook Pro kam letztes Jahr ca. im April/Mai zu diesem Zeitpunkt gab es zu diesem Preis kein vergleichbar gutes Notebook mit solch leistungsfähigen Hardware und ähnlich hoher Qualität einer anderen Marke! Ähnlich wird es wohl mit der kommenden MacBook Pro Serie sein. Vergleichbare Geräte anderer Hersteller mit ähnlicher Produktqualität kosten meist um einiges mehr. Zumindest ist mir momentan kein Gerät bekannt welches nur in etwa an die MBP (Gerüchte-)Konfiguration heran kommt und ähnlich hohe Qualität hat.
 
Sobald du auf deinem MacBook einmal Expose/Mission Control benutzt hast weißt du es selbst.

sowas gibt es schon unter windows xp oder gar windows 2000.
der windowsuser verwendet aber in der regel die wesentlich schnellere alt-tab variante.

für 999€ gibt es zum macbook auf der windows ebene keine alternative; das ist richtig.
für 1300€ bekommt man aber schon besseres oder vergleichbares.

ps.: die open gl unterstützung von os x für photoshop ist der letzte müll.
wer auf die "aktuelle! 5-5.5-6" adobe suit zurückgreifen muss sollte aufjedenfall nvidia und windows 7 (64) verwenden.


Ist jedenfalls stark anzunehmen, dass die Superdrives aus allen Geräten verschwinden werden. Apple will ja auch nicht umsonst den App-Store immer weiter vorantreiben. Von daher denke ich, dass das Superdrive (nachdem MBA und MacMini ja auch keins haben) letztendlich auch beim iMac wegfallen wird.

gewinnmaximierung FTW

Also ich finde das Argument mit dem Preis zieht überhaupt nicht!
Das letzte MacBook Pro kam letztes Jahr ca. im April/Mai zu diesem Zeitpunkt gab es zu diesem Preis kein vergleichbar gutes Notebook mit solch leistungsfähigen Hardware und ähnlich hoher Qualität einer anderen Marke! Ähnlich wird es wohl mit der kommenden MacBook Pro Serie sein. Vergleichbare Geräte anderer Hersteller mit ähnlicher Produktqualität kosten meist um einiges mehr. Zumindest ist mir momentan kein Gerät bekannt welches nur in etwa an die MBP (Gerüchte-)Konfiguration heran kommt und ähnlich hohe Qualität hat.

es gibt samsung modelle die hellere displays verbauen (bis zu 450 cd hab ich da im hinterkopf) die das mbp im freien kalt aussehen lassen (samsung vollalu ~2000€+)
es gibt dell die carbonbauteile einsetzen um das gewicht nochmal zu reduzieren (ultrabook ~1300€+)
es gibt schon seit jahren die hp envy serie die dem mac book pro gleichwertig sind (zum teil mit 2 festplattenslots und genug power sowie wesentlich besserer GPU unterstützung ~1700€-3000€+)

würde für ein mac book pro somit nicht mehr als 1500€ hinlegen - vor allem dann nicht wenn ich anwendungen verwende die wirklich leistung benötigen.
final cut ist im vergleich zu cuda unterstützem premiere pro eine lahme schnecke.
photoshop ist unter os x aufgrund der fehlenden extended open gl functions auch wesentlich langsamer.

für office - programmierung - ein wenig internet braucht kein mensch ein 999€ notebook... einen i7 oder eine potente mobile gpu.


mag sein das es studenten gibt die 90% ihrer zeit mit dummbook verbringen und dafür unbedingt ein macbook haben wollen. mir wäre es für so ein einsatzgebiet zu schade.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Muhfragezeichen

Dass diese "potente" Hardware aber auch z.B. sehr starke Temperatur-Probleme haben ist zu verschweigen?

Natürlich haben Macbooks ein Design und ein äußeres, was sehr ansprechend und wertig ist. Aber schon bei den Displays hört es auf. Z.B: Macbook Air auflösung oder ebend auch die MBP's.

Wennd a mein Kumpel mit seinem günstigeren Dell neben mir sitzt und mal ebend eine FULL HD Auflösung in 15" unterbringt finde ich das schon stark...

Und Mac OS X ist für mich seit Win7 kein Argument mehr, speziell seitdem Lion und bald Mountain Lion die aktuellsten OS sind. Denn von dieser ganzen IOS integration halte ich garnichts.
 
So,jetzt gebe ich mal meinen Senf dazu: Ich habe die letzten 12 Monate an der Genius Bar im Apple Store Frankfurt gearbeitet und kenne mich mMn sehr gut mit Mac OS.X und Apple im Allgemeinen aus.

Willst du mit deinem Computer/Laptop arbeiten >OS.X
Willst du mit deinem Computer/Laptop zocken und ähnliches >Windows 7

Bei Apple Produkten zahlst du einiges extra für den Namen.Du musst dir bewusst sein das die verbaute Hardware auf keinen Fall mit Windows PC´s mithalten kann.Die Verarbeitungsqualität ist dafür die BESTE.
OS.X ist sehr innovativ und vielseitig.Du erreichst dadurch einen ganz anderen Workflow als unter Windows.

Viele Leute kommen in den Store und kaufen sich Apple Produkte um "cool" zu sein ohne sie wirklich zu benötigen.
Zum Thema Umstieg: Einigen Leuten fällt es einfacher,anderen dagegen schwerer.Du kannst im OS.X nicht so viel zerstören und falsch machen wie unter Windows.Es ist alles einfacher und schlichter gehalten.

Für deine Ansprüche reicht auch ein Thinkpad oder ähnliches.Man muss nicht immer mit dem Strom schwimmen.
Ein Macintosh ist halt eine zuverlässige Arbeitsmaschine,welche dir viele Arbeitsschritte erleichtert.

Gruß
 
GTX999 schrieb:
mag sein das es studenten gibt die 90% ihrer zeit mit dummbook verbringen und dafür unbedingt ein macbook haben wollen. mir wäre es für so ein einsatzgebiet zu schade.

Wenn sie 90% ihrer Zeit damit verbringen ist es die beste Investition, die sie je gemacht haben.:rolleyes:
 
Sälü!

Ich bin Winf-Student im 3. Jahr und arbeite mit einem Samsung 900x3a. Trotz der guten Reviews kann ich dir das Ultrabook nicht empfehlen, da es nun nach meinem Gebrauch (< 1 Jahr) bereits Wackelkontakt beim Stromstecker und Micro-HDMI-VGA-Adapter vorweist und die Tastatur abblättert. Die Haltbarkeit lässt einiges zu wünschen übrig.

In unserer Klasse besitzen etwa 80% einen "normalen" Notebook und 20% ein Apple Notebook. Vorteile bei einem MacBook wurden bereits aufgezählt. Der grösste und fast einzige Nachteil ist meiner Meinung nach das Apple-spezifische Softwareangebot. Du wirst im Studium viele verschiedene Softwarepakete benutzen müssen (IDEs wie Visual Studio, AutoCAD, Prozessmodellierung, ...) welche als Mac-Version nicht angeboten werden. Deshalb wirst du gezwungen sein diese mit einer Virtual Machine zu bedienen. Auch kannst du von deiner Hochschule aus gratis oder sehr günstig vom msdnaa Programm Microsoft Produkt beziehen, ich glaube von Apple aus gibt es kein entsprechendes Programm (?!).

Wenn dir dies nichts ausmacht, kannst du bedenkenlos zugreifen. Ansonsten würde ich dir einen Thinkpad empfehlen oder evt. das neue Asus UX31A. Auf jeden Fall >= 13", da es ansonsten mühsam ist zu programmieren.

Gruss tyro

P.S: Beziehe deinen Notebook am Besten über das neptun Programm der ETH (Studentenpreise).
 
Programmieren geht auch mit 12.5" noch ganz gut (habe ein x220). Eclipse gibt es auch für Mac, die meisten unserer Profs haben ein MBP (studiere ebenfalls WI im 5. Semester an einer sehr IT lastigen Hochschule), dafür hat aber keiner der Studenten in meinem Semester einen Mac... :D

Bei CAD würde ich allerdings auch immer zu Windows greifen, einfach weil du dort Leistungsfähigere Hardware bekommst (Thinkpad W Serie z.B.).

Ich habe bei Studienbeginn sehr lange überlegt ob es MBP 13" oder ein T500 (Thinkpad) werden soll und habe mich für das TP entschieden. Mittlerweile bin ich beim x220 gelanden (musste wegen der Größe umsteigen) und habe die Entscheidung pro TP/Windows bisher nie bereut. Für mich ist das zum Arbeiten die beste Lösung, auch wenn ich die meisten meiner Aufgaben ebenso mit einem MBP erledigen könnte. Preislich wäre der Unterschied nicht so groß gewesen (T500 ~900€ gebraucht, x220 ~1250€ mit Studentenrabatt).
 
AppZ schrieb:
Natürlich haben Macbooks ein Design und ein äußeres, was sehr ansprechend und wertig ist. Aber schon bei den Displays hört es auf. Z.B: Macbook Air auflösung oder ebend auch die MBP's.

Wennd a mein Kumpel mit seinem günstigeren Dell neben mir sitzt und mal ebend eine FULL HD Auflösung in 15" unterbringt finde ich das schon stark...

Höhö, seit Montag ist dein Argument der schlechten Auflösung hinfällig, 2880x1800 beim MBP with Retina 15" :)
 
don.dope schrieb:
Höhö, seit Montag ist dein Argument der schlechten Auflösung hinfällig, 2880x1800 beim MBP with Retina 15" :)

Wobei das standardmäßig nicht mehr Platz bedeutet, sondern bessere Qualität! Die Ausgabe wird auf 1680x1050 skaliert, aber das kann man auch ändern, um z.B. FullHD zu erreichen.
 
AppZ schrieb:
@Muhfragezeichen
Wennd a mein Kumpel mit seinem günstigeren Dell neben mir sitzt und mal ebend eine FULL HD Auflösung in 15" unterbringt finde ich das schon stark...

Was die Leute halt gerne übersehen ist, dass die Books dann aber auch mehr kosten.

Alle sagen immer "Apple ist viel zu überteuert" aber wenn man sich bei Dell und Konsorten ein Laptop mit ähnlich flachem Gehäuse, beleuchteter Tastatur, dem hervorragenden Display, großem Touchpad mit Fingergesten, absolut leisen Lüftern zusammenstellt, hat man ganz schnell das gleiche Preisniveau erreicht.

Oft ist auch gar kein Betriebssystem bei den Konfigurationsseiten dabei, das muss man extra anklicken. Und zack ist der Augenwischerpreis von 1.000 Euro auf 1.100 Euro geklettert.
 
charmin schrieb:
Programmieren geht auch mit 12.5" noch ganz gut (habe ein x220). Eclipse gibt es auch für Mac, die meisten unserer Profs haben ein MBP (studiere ebenfalls WI im 5. Semester an einer sehr IT lastigen Hochschule), dafür hat aber keiner der Studenten in meinem Semester einen Mac... :D

Das X220 hat trotz kleinerem Bildschirm eine gleichhohe Auflösung wie die meisten 13"-Notebooks und bewegt sich daher noch im zumutbaren Rahmen für kleinere Softwareprojekte.
Ich denke da auch an Visual Studio wenn ich von IDE rede.
 
gut bei Visual Studio hast du mit Mac natürlich keine Chance. Bei uns an der Hochschule wird alles mit Eclipse gemacht (vielleicht auch weil eben die Profs meistens ein MBP haben).
 
Danke nochmals für die weiteren Rückmeldungen.

Ich werde mich wahrscheinlich für das UX32VD von Asus entscheiden, ein neues 13 Zoll Ultrabook.

Schlussendlich sehe ich den (die) entscheidende(n) Vorteil(e) nicht, auf einen Mac zu wechseln.

Ein 13 Zoll Ultrabook deshalb, weil ich mit dem Gerät Mobil sein muss (Zug) und es wahrscheinlich nicht das einzige ist, was ich dabei haben muss...

@tyro, leider kann ich nicht über das Projekt Neptun, ich brauche das Gerät Mitte August und bei Neptun kommen die Geräte erst Anfang September...
 
Könnte nicht mal ein Moderator die ganzen "Hater" hinauswerfen? -.-
Bei mir gewinnt das MacBook allein schon wegen den OS. Im mobilen Bereich unschlagbar. Akku hält perfekt und einfach das gesamte Zusammenspiel aus Hard- und Software ist unschlagbar. Im Desktop-Bereich seh ichs genau umgekehrt.

Aber Laptop -> Apple!
 
Du bist ja witzig. Wieso sind Leute die nicht unbedingt Apple vorziehen "Hater"? In deinem Fall würde ich da eher von fehlender Objektivität sprechen, denn es gibt sehr wohl Windowsgeräte die mit Apple gleichauf oder sogar besser sind und OSX ist für manche einfach keine Option... ;)


@TO:

Du könntest dir auch mal die neu vorgestellten DELL XPS anschauen, gerade das XPS 14" macht auf mich einen sehr interessanten Eindruck, auch wenn ich mich meinem Thinkpad mehr als zufrieden bin. :)
 
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