Hallo,
ich bin ein Raspberry-Neueinsteiger und hab mir gerade mal den Wikipedia-Artikel zur ARM-Architektur durchgelesen, die ja im Raspberry PI und ganz vielen Handys verbaut ist.
Zu meiner Überraschung steht da, dass die ARM-CPU ein RISC-Prozessor sei. Die sind ja dafür bekannt, parallel zu arbeiten. Es sollte also viele Bits statt vielen Megaherz geben.
Da ergeben sich bei mir Fragen:
Warum ist das bei Handy- und Raspberry-CPUs anders? Die sind ja mit ihren 700-1600 Mhz sehr schnell, haben aber (genau wie PCs) immer nur 32 Bit. Ganz neu sind wohl 64.
Warum kommt der neueste Raspberry mit vier Kernen und einem GHz? Wenn der ARM-Chip ohnehin Risc ist, braucht für eine Weiterentwicklung doch bloß die Registerbreite erweitert zu werden. Wozu also vier Kerne? Bei Heim-PCs ist das ja anders. Die sind primär seriell designed und vier Kerne sind einfacher zu realisieren, als eine Erweiterung des Registers bei gleich bleibender Geschwindigkeit.
ich bin ein Raspberry-Neueinsteiger und hab mir gerade mal den Wikipedia-Artikel zur ARM-Architektur durchgelesen, die ja im Raspberry PI und ganz vielen Handys verbaut ist.
Zu meiner Überraschung steht da, dass die ARM-CPU ein RISC-Prozessor sei. Die sind ja dafür bekannt, parallel zu arbeiten. Es sollte also viele Bits statt vielen Megaherz geben.
Da ergeben sich bei mir Fragen:
Warum ist das bei Handy- und Raspberry-CPUs anders? Die sind ja mit ihren 700-1600 Mhz sehr schnell, haben aber (genau wie PCs) immer nur 32 Bit. Ganz neu sind wohl 64.
Warum kommt der neueste Raspberry mit vier Kernen und einem GHz? Wenn der ARM-Chip ohnehin Risc ist, braucht für eine Weiterentwicklung doch bloß die Registerbreite erweitert zu werden. Wozu also vier Kerne? Bei Heim-PCs ist das ja anders. Die sind primär seriell designed und vier Kerne sind einfacher zu realisieren, als eine Erweiterung des Registers bei gleich bleibender Geschwindigkeit.