Wie gesagt und im Thread schon mehrfach erwähnt (von dir aber wieder ignoriert) - noch mal einfacher: Handel macht Profit, leistet für diesen Profit aber auch etwas (Arbeit). Scalper macht Profit, weil er schneller war als der Endverbraucher, welcher das gleiche Produkt auch ohne den Scalper dazwischen hätte kaufen können (sollen). Händler sollen eben im Markt für Endverbraucher nicht mit den Endverbrauchern konkurrieren - sowas zerstört den Markt in einer Situation (wo Ware knapp ist) nur weiter.Abe81 schrieb:Da ist man gegen die Erhöhung des Profits, aber nicht gegen diesen selbst.
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Warum haben alle Leute was gegen Scalper?
- Ersteller Pinabuzz
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Abe81
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Ich ignoriere das, weil nicht 'der Handel' etwas leistet, sondern die Menschen, die für diesen Handel arbeiten müssen (ja, ja, nicht müssen, doppelt freie Lohnarbeit, sollen sie doch Millionär anstatt Gabelstaplerfahrer werden). Die sehen nur nichts vom Profit, sondern nur einen verschwindend geringen Bruchteil dessen als Lohn; den Profit sehen die Eigentümer, die regelmäßig hohe Summen davon ausgeschüttet sehen wollen. So viel zu deinem Strohmann (right back at you
), 'der Handel' leiste etwas.
Das Prinzip, das der Produktion und dem Handel zugrunde liegt, ist Konkurrenz und Profit. Warum das besser sein soll, als ein Wohnzimmer-Scalper, ist nicht verständlich.
Das Prinzip, das der Produktion und dem Handel zugrunde liegt, ist Konkurrenz und Profit. Warum das besser sein soll, als ein Wohnzimmer-Scalper, ist nicht verständlich.
Dem Handel kann man auch vorwerfen, dass dieser zu gierig ist, aber da kommts drauf an wie viel Profit man diesem zugestehen will. Im UVP vom Hersteller ist, soweit ich das weis, schon eine Marge für den Händler enthalten. Wenn dieser dann auf den UVP noch 30%+ draufpackt kann ich verstehen, dass manchen das überhaupt nicht schmeckt.
Du kannst dem Handel gerne vorwerfen zu gierig zu sein - oder den Herstellern. Der Händler leistet halt trotzdem etwas (Die Angestellten des Händlers leisten etwas und bekommen zu wenig vom Kuchen - ABER es wird etwas geleistet) im Vergleich zum Scalper. Dass die Angestellten zu wenig abbekommen, ändert nichts an der Tatsache, dass ich wohl etwas für eine erbrachte Leistung zahle. Der entsprechende Gewinn (mein Geld) wird unfair verteilt, da stimm ich dir ja gerne zu. Der Scalper erbringt hingegen keine nennenswerte Leistung, die es wert wäre bezahlt zu werden (zumal er es vorher ja genau bei dem Handel gekauft hat, wo Angestellte zu wenig vom Gewinn bekommen). Der Scalper ist (entgegen dem tatsächlichen Händler) in der Kette zum Endverbraucher nunmal völlig unnötig, wird nicht gebraucht und wirkt sich für den Endverbraucher nur negativ auf den Markt und die Preise für den Endverbraucher aus. Den Einzelhandel braucht es in gewisser Hinsicht eben schon um Ware an den Endverbraucher zu bringen.Abe81 schrieb:Die sehen nur nichts vom Profit, sondern nur einen verschwindend geringen Bruchteil dessen als Lohn; den Profit sehen die Eigentümer, die regelmäßig hohe Summen davon ausgeschüttet sehen wollen.
Was denn nun? Sind diese Unternehmen jetzt gierig und wir müssen das verurteilen, oder wirtschaften die halt einfach nur richtig? Die Gesellschaft hat sich die letzten Jahre eben geändert und Kapitalismus wird jetzt stärker verurteilt, als noch in den 60ern. Du sagst im Prinzip: "Warum Scalper verurteilen und nicht die Unternehmen", weil beide gierig sind, statt zuzustimmen BEIDE ZU VERURTREILEN, weil beide gierig sind. Was ist denn jetzt dein Standpunkt? Sind die Unternehmen scheiße und damit eben auch die Scalper, oder willst du mir ernsthaft sagen, dass nur die Unternehmen scheiße sind? Wie es gerade passt, hä? Deswegen ja der Strohmann, weil du so tust, als würden alle nur die Scalper verurteilen und niemand würde die Unternehmen verurteilen, was halt einfach nicht stimmt.Abe81 schrieb:Man wirft dem jeweiligen Unternehmen 'Gier' vor, dabei handelt(e) es schon immer so und muss auch bei Strafe des Untergangs so handeln.
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Abe81
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Wie bereits geschrieben, geht es um das Bewusstsein, dass das eine naturwüchsig sei (die ‚Gier’ des Händlers aka Profit bei Strafe des Untergangs), dass andere sei aber zu verurteilen.
Wenn du dem zu stimmst, dass die Arbeiter das erledigen, was bitte tut der Händler dann noch? Dann macht ihr doch genau das gleiche wie der Scalper: nur Profit.
nciht schrieb:Du kannst dem Handel gerne vorwerfen zu gierig zu sein - oder den Herstellern. Der Händler leistet halt trotzdem etwas (was natürlich von dessen Angestellten gertagen wird) im Vergleich zum Scalper.
Wenn du dem zu stimmst, dass die Arbeiter das erledigen, was bitte tut der Händler dann noch? Dann macht ihr doch genau das gleiche wie der Scalper: nur Profit.
Ich sehe die Angestellten als Teil des Unternehmens, also des Händlers (was auch sonst) ... Wenn ich sage: "Firma XY hat bei mir das Dach gedeckt", dann meine ich ja natürlich damit, dass dies von dessen Angestellten bewerstelligt wurde. Willst du dich wirklich an solcher Wortklauberei aufhängen?Abe81 schrieb:dass die Arbeiter das erledigen, was bitte tut der Händler dann noch?
Du hast vorhin noch gesagt, die Angestellten bekämen für ihre Arbeit zu wenig. Leisten die denn etwas? Also Arbeiten die auch? Natürlich und für diese Leistung zahle ich ja auch. Ich verurteile ja gerne, dass die dann trotzdem zu wenig bekommen vom Kuchen. Aber der Scalper leistet halt NICHTS!. Also ja, der Scalper ist das gleiche wie die gierige Unternehmensleitung, aber das Unternehmen (dessen Angestellte) leistet halt etwas und das ist eben der große Unterschied. Die Unternehmensleitung ist auch in gewisser Hinsicht notwenig (irgendwer muss ja ein Unternehmen ja führen) - bekommt dafür ggf. zu viel.Abe81 schrieb:Dann macht ihr doch genau das gleiche wie der Scalper: nur Profit.
Wenn jetzt jemand in deiner Stadt alle Dachdeckerunternehmen beauftragt Dächer zu decken (obwohl er selber nicht so viele Dächer hat) und diese Aufträge dann weiterverkauft ist, der halt auch völlig unnötig und der Leistet eben auch ncihts, was es wert wäre bezahlt zu werden (das wäre der Scalper), das bedeutet aber nciht, dass die Dachdeckerunternehmen in der Stadt nichts leisten (oder eben deren Angestellte) - Dass da ggf. die Angestellten zu wenig bekommen und der Chef zu viel, ändert nichts daran, dass etwas geleistet wird, was die Kunden auch bezahlen möchte - die wollen nur eben nciht den Scalper zusätzlich zahlen - wofür auch - der hat ja nichts gemacht, außer ihnen die Aufträge wegzuschnappen und teurer zu verkaufen...
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Abe81
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Ich habe oben bereits erläutert, warum Lohnarbeiter nicht identisch mit einem Unternehmen sind, sondern von diesem abhängig. Aber hey, wenn Tante Emma die Dachdecker sieht und das im Alltagsverstand mit „Fa. Xy ist da“ gleichsetzt, dann bin ich wohl Schachmatt gesetzt. soviel zur Wortklauberei… sorry, deine Einwürfe sind unter dem Niveau der Kritik.
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Das sind halt furchtbar einfache Fragen an dich (Sind fast schon Grundschul-"Niveau" - solltest du dir schon beantworten können):
Leisten die Angestellten des Händlers etwas für dich, was du bezahlen möchtest?
(Weil sorry, für dich sind die ja nicht der Händler und für dich leistet demnach ja auch der Händler nichts, sondern dessen Angestellte -> meinetwegen)
Leistet der Scalper etwas für dich, was du bezahlen möchtest?
Leisten die Angestellten des Händlers etwas für dich, was du bezahlen möchtest?
(Weil sorry, für dich sind die ja nicht der Händler und für dich leistet demnach ja auch der Händler nichts, sondern dessen Angestellte -> meinetwegen)
Leistet der Scalper etwas für dich, was du bezahlen möchtest?
Schau, ich geh ja sogar drauf ein - ^^ - Ich nimm gerne deine Sicht an, dass angestellte Lohnarbeiter nicht identisch mit dem Unternehmen sind, etc... Aber deine Argumente ergeben dann ja trotzdem keinen Sinn, weil ja immernoch etwas geleistet wird, was du bezahlst (auch wenn das Geld deiner und meiner Ansicht zum größeren Teil in den falschen Taschen landet, falsch verteilt ist - was aber ein völlig anderes Problem ist) und beim Scalper eben NICHTS geleistet wird. Der Scalper importiert keine Ware, der Scalper gibt dir keine Gewährleistung, etc. - der Kauft nur da wo du kaufen wolltest und war dabei schneller als du (er zahlt erst den Händler, den du zahlen wolltest für dessen Leistung, damit du jetzt ihn bezahlen darfst) - Aber bitte, wenn du meinst das sei das gleiche wie das, was ein Händler macht, dann lass ich dich jetzt in Ruhe.Abe81 schrieb:soviel zur Wortklauberei…
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... Und dennoch werden die Produkte gekauft? Das ist ja quasi das was ich eben meine. Man beschwert sich zwar, aber letztendlich kaufen die Trottel (mich inklusive) das Zeug ja sowieso.nciht schrieb:Ich kann mir wirklich schwer vorstellen, dass es dir entgangen ist, wie sehr heute auf "kapitalistisch" denkenden Unternehmen herumgehackt wird und das längst nicht mehr nur von politisch links.
Aber ich sehe das eher wie so eine Tankstelle oder Kiosk: Da ist man auch froh, das Produkt jetzt zu haben und zahlt den 70-100% Aufpreis. Nennt sich Convenience. Man kann auch einfach das Scalperzeug nicht kaufen und eben Monate auf das Produkt warten.
Und ja, der Scalper leistet was. Er bietet mir das Produkt "just now" an.
Erkekjetter
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Der Handel erbringt aber eine Dienstleistung dabei. Du nicht. Du erhöhst einfach nur den Aufwand und die Kosten für den Endkunden. Weder importierst du die Ware, noch erbringst du irgendeine Art der Dienstleistung wie Beratung oder ähnlichem, die nicht schon jemand in der Kette vor dir erbracht hätte oder erbracht haben könnte, noch wickelst du eine Garantie oder Gewährleistung ab.Pinabuzz schrieb:Wenn ein Unternehmen Sachen günstig einkauft und teurer weiterverkauft ist das "Handel", aber wenn ein Privatbürger das macht ist das asozial? das verstehe ich nicht wirklich so ganz.
Du setzt dich einfach nur parasitär dazwischen und kaufst einem einen Artikel weg, den jeder andere Kunde hätte so auch kaufen können. Dein ganzes "Geschäftsmodell" basiert darauf, anderen etwas wegzukaufen um ihnen es dann teurer anzubieten.
Wenn dich jemand beauftragen würde, die Ware für dich zu besorgen und du dafür dann eine entsprechende Gebühr verlangen würdest, wäre alles okay. Dann würdest du nämlich in der Tat eine Dienstleistung und damit auch einen Mehrwert erbringen. Ungefragt allerdings funktioniert das nicht.
Deswegen bekommst du soviel Gegenwind und deshalb mag keiner Scalper. Weil einem etwas aufzwingen, was man weder will noch braucht. Sonst hätte man danach gefragt. Und deshalb ist sehr wohl ein eklatanter Unterschied zwischen dem Handel und dir, dem Scalper.
Das kannst du natürlich bestreiten oder ignorieren. Aber das ist die Erklärung auf deine gestellte Frage. Ob es dir passt oder nicht.
Und ja, das was du im letzten Satz sagst (im Eingangspost), ist komplett richtig. Es gehören halt immer 2 dazu. Ändert aber nichts an der Antwort auf die andere Frage oder eben daran, dass du nicht wie der Handel bist und dich damit gleichsetzen kannst. Ich persönlich kann weder die Scalper noch deren Käufer leiden. Der eine ist gierig und erzielt parasitär Gewinn, der andere ist so dumm und macht es mit, weil er einfach keinen Verzicht üben kann (und somit gesehen ebenfalls gierig ist). Daran ändert sich auch dann nichts, wenn er sich darüber dann aufregt oder es verurteilt. Macht er mit, akzeptiert er es trotzdem, nur halt unter "Protest". Wir reden ja hierbei nicht über Produkte, auf deren Kauf man zwingend angewiesen ist.
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Wenn es im Handel noch Ware geben würde, die man günstiger kaufen kann, stimme ich dir zu - was für Trottel, dass die das lieber teurer kaufen. Aber wenn eben die Lager vom Einzel-/Onlinehandel leergekauft wurden, was ist die Alternative? Ich will die Ware kaufen - Soll ich die dann einfach nicht kaufen und dann mich halt im Verzicht üben? Oder soll ich eben in den sauren Apfel beißen und drauf zahlen? Warum ist letzteres ein Trottel nur weil er die Ware jetzt zu erhöhten Preisen kauft, statt keine zu haben?Pinabuzz schrieb:Man beschwert sich zwar, aber letztendlich kaufen die Trottel (mich inklusive) das Zeug ja sowieso.
Ware wird halt eig. (auch wenn sie knapp ist) gleichmäßig im Handel verbreitet. Bei Knappheit steigen zwar trotzdem die Preise, aber wenn jetzt die Lager der Händler (binnen Sekunden) leergekauft werden, um dann auf ebay zu erhöhten Preisen weiterverkauft zu werden, ist da halt ein unnötiges Glied in der Kette zum Endverbraucher, auf welches (du wirst das verstehen), der Endverbraucher lieber verzichtet hätte - Für diesen hast du nichts gemacht, außer den Preis für die Ware noch weiter nach oben getrieben. Auch wenn der Endverbraucher ggf. bei dir gekauft hat (weil er sonst nirgends kaufen konnte), ist es wohl klar, dass es dem nicht gefällt.
Bei deinem vorherigen Beispiel mit Klopapier, Masken, Desinfektionsmittel etc. pp. stimme ich dir natürlich zu.nciht schrieb:Wenn es im Handel noch Ware geben würde, die man günstiger kaufen kann, stimme ich dir zu - was für Trottel, dass die das lieber teurer kaufen. Aber wenn eben die Lager vom Einzel-/Onlinehandel leergekauft wurden, was ist die Alternative? Ich will die Ware kaufen - Soll ich die dann einfach nicht kaufen und dann mich halt im Verzicht üben? Oder soll ich eben in den sauren Apfel beißen und drauf zahlen? Warum ist letzteres ein Trottel nur weil er die Ware jetzt zu erhöhten Preisen kauft, statt keine zu haben?
Ware wird halt eig. (auch wenn sie knapp ist) gleichmäßig im Handel verbreitet. Bei Knappheit steigen zwar trotzdem die Preise, aber wenn jetzt die Lager der Händler (binnen Sekunden) leergekauft werden, um dann auf ebay zu erhöhten Preisen weiterverkauft zu werden, ist da halt ein unnötiges Glied in der Kette zum Endverbraucher, auf welches (du wirst das verstehen), der Endverbraucher lieber verzichtet hätte - Für diesen hast du nichts gemacht, außer den Preis für die Ware noch weiter nach oben getrieben. Auch wenn der Endverbraucher ggf. bei dir gekauft hat (weil er sonst nirgends kaufen konnte), ist es wohl klar, dass es dem nicht gefällt.
Aber bei einem Handy, Grafikkarte ? Das sind meines Wissens nach keine Dinge des täglichen Bedarfs, die man unbedingt braucht. Wer 1299€ für ein iPhone übrig hat, der kann auch meiner Meinung nach gerne 1399€ ausgeben. Ebenso wie bei der PS5
Wie mein Beispiel mit der Kinderarbeit -> ist auch vieel schlimmer als Scalping von Klopapier -> Scalping von Klopapier ist schlimmer als Scalping von Smartphones. Scalping von Smartphones ist trotzdem scheiße.Pinabuzz schrieb:Aber bei einem Handy, Grafikkarte ? Das sind meines Wissens nach keine Dinge des täglichen Bedarfs
Das Smartphone ist ja trotzdem etwas, was eine Person kaufen will, auch wenn sie es ggf. nicht so dringen will wie Klopapier (wobei ggf. will jmd. das sogar dringender
Könnte der Händler auch Ohne Probleme wenn es die Scalper nicht alles wegkaufen würden, also im grunde ist das keine Leistung von Scalpern.Pinabuzz schrieb:Und ja, der Scalper leistet was. Er bietet mir das Produkt "just now" an.
Hast du dir die anderen Beiträge durchgelesen? Das Problem das hier mehrfach genannt wird ist doch, dass das Produkt auch ohne Scalper "just now" verfügbar wäre, aber zu einem geringeren Preis. Das hat nichts mit "convenience"/Bequemlichkeit zu tun, denn im Gegenteil ist von einem Scalper kaufen sogar noch unbequemer.Pinabuzz schrieb:Und ja, der Scalper leistet was. Er bietet mir das Produkt "just now" an.
MortyMcFly
Lieutenant
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Hat der Webshop wo du dem Kunden die Ware weggeschnappt hat auch getan.Pinabuzz schrieb:Und ja, der Scalper leistet was. Er bietet mir das Produkt "just now" an.
Und dieser versucht dass dann auch nicht auf eBay per Privatverkauf etc zu verkaufen, hat einen Support bei Problemen und reagiert auf Garantieanfragen auch nach 2-3 Jahren noch.
Und du?
Pinabuzz schrieb:Und ja, der Scalper leistet was. Er bietet mir das Produkt "just now" an.
Das ist ein Problem welches nur durch Leute wie dich überhaupt entsteht.
Matthias80
Commodore
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- Sep. 2004
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- 4.383
Weil es allen schadet! Auch denen die sich die Preise der scalper nicht leisten können, wollen. So schwer ist das ja nun nicht zu verstehen. 🤬Pinabuzz schrieb:ausnutzen
denk noch mal ueber deinen Vergleich zur Tankstelle nach, welche Art von "Convenience" schaffst du denn, wenn das Produkt bereits vorher im Web-Shop war?Pinabuzz schrieb:Aber ich sehe das eher wie so eine Tankstelle oder Kiosk: Da ist man auch froh, das Produkt jetzt zu haben und zahlt den 70-100% Aufpreis. Nennt sich Convenience.
Genaugenommen ist das sogar noch eher ein Argument gegen dich, im Zweifel muss ein Kunde dann bei mehreren Web-Shops kaufen, weil du a) nicht alle Produkte hast die er sucht, der Web-Shops theoretisch schon und b) du jetzt aber ein Produkt im Web-Shop nicht mehr verfuegbar machst. Wo ist das "convenient"?
weil es vorher nicht "just now" verfuegbar war? Nochmal, denk mal ueber deine Argumente nach, du bist doch Student und daher gebildet ...Pinabuzz schrieb:Und ja, der Scalper leistet was. Er bietet mir das Produkt "just now" an.
warum wenn es nicht noetig waere?Pinabuzz schrieb:Wer 1299€ für ein iPhone übrig hat, der kann auch meiner Meinung nach gerne 1399€ ausgeben. Ebenso wie bei der PS5
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