Was bekommt ihr vom AG gestellt?

Peripherie Zuhause
  • 2 Full HD 24 " Monitore (hat auch jeder noch vor Ort, Erweiterung auf drei (vor Ort) sind in früher Planung)
  • Tastatur
  • Dediziertes Netzteil

Mobil
  • Thinclient (Wyse 3040)
  • Maus

Zum Telefonieren muss noch das eigene Smartphone mit der entsprechenden App genutzt werden.
Telefonie über die Thinclients war weder stabil noch grundsätzlich zuverlässig. Daher migrieren wir aus verschiedenen Gründen aktuell auf Laptops.

Mobil_Neu
  • Dell Pro 16 Laptop
  • Jabra Engage SE
  • VPN HW Token
 
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Echtes Home-Office wurde nach Corona wieder abgeschafft beziehungsweise ist nur noch auf Antrag bei Geschäftsführung und Betriebsrat möglich (wir haben ein paar Kollegen bei denen es weiterhin erlaubt wurde da Pflege von Angehörigen usw...).
Mobiles Arbeiten ist bei uns bis zu zwei Tage die Woche mit Rücksprache des Vorgesetzten erlaubt. Standard für alle Mitarbeiter ist ein Laptop, Maus, Tastatur, Headset, Mauspad und für die Firma Schreibtisch, Stuhl und in der Regel 2 Monitore. Wer mobil arbeitet (d.h. auch Dienstreisen usw.) bekommt eine Polarisationsfolie für das Display und muss ggf eine Gefährdungsbeurteilung für den Arbeitsplatz Zuhause durchführen - je nach Ergebnis dieser GBU gibt es dann teilweise noch zusätzliche Ausstattung für daheim.
 
Bei mir war es lange Zeit wie in der Steinzeit...mittlerweile ist es besser geworden. :)

DELL Laptop + DELL Dockingstation
Monitor bei Bedarf
Maus + Tastatur
iPhone oder Samsung je nach Vorliebe
iPad (Nur Führungskräfte)

Keine Tische oder Stühle, kein Headset.
 
  • Laptop
  • Maus
  • Headset
  • Telekom Sim Karte in 2 facher Ausführung
  • 50€ im Monat pauschale
 
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kachiri schrieb:
Es hat aber auch Vorteile für den AG. Konsequent umgesetzt, kann man mit Desk Sharing ja wiederum Bürofläche einsparen. Ich bin aktuell auch nicht 100% zufrieden
Nachdem wir uns ja wieder in der Zeit rückwärts bewegen...
Du hast absolut recht, leider ist in vielen Firmen die Kultur nicht nur auf PreCovid Kultur zurück gefallen, sondern eher auf 80er Jahre Ellbogen Management...
 
Mobiles Arbeiten als Vertriebsfuzzy:

  • Laptop
  • kleines Dock
  • 1 Monitor
  • Headset
  • Maus
  • Smartphone (iPhone)
  • Tablet (iPad)
  • Dienstwagen

Alles mit der Bitte durch mich mit Ausschluss der privaten Nutzung um gerade wegen dem Auto finanziell besser weg zu kommen aufgrund unserer Firmenregelungen.

Wüsste aber nicht wann ich das letzte mal von zuhause aus gearbeitet habe :D
 
Notebook, Headset, Maus (ist Rotz nehme lieber MX518), Laptoptasche und Stuhl.
Auf Arbeit liegt noch ein iPad, was ich auch mit nachhause nehmen könnte. Lasse ich aber da, da ich dies dort eher nutze.

Höhenverstellbarer Tisch und Monitor ist bereits vorhanden. Auf Nachfrage würde ich das sicherlich auch bekommen.
 
schon wieder so eine typische Büroanwenderfrage, mein Arbeitsplatz wiegt 82 Tonnen und ist schlecht im Homeoffice zu realisieren, trotz allem gibts natürlich auch Technik gestellt, 10 Zoll Tablet und Smartphone, beides von Samsung und leider Vodafone als Provider
 
Für Remote work gibt es genau ein Notebook und das Headset kann man von der Firma mitnehmen.

Zu Corona durfte man auch zwei Bildschirme und Dockingstation mitnehmen, wovon vielleicht noch so manches im Homeoffice eingesetzt wird.
 
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Eddy021771 schrieb:
schon wieder so eine typische Büroanwenderfrage, mein Arbeitsplatz wiegt 82 Tonnen und ist schlecht im Homeoffice zu realisieren
Da sind wir wieder beim Privileg.
Ich möchte es ja auch nicht mehr missen, aber für einen Großteil der AN bleibt es halt doch unrealistisch.
 
Dockingstation mit Ladekabel
LAN Kabel
Laptoptasche
zusätzliches mobiles Ladegerät
Headset.

Und natürlich der Laptop, entweder im Homeoffice oder in der Firma. Dafür ist dann die Laptoptasche
 
Da explizit nach gelegentlichem mobilem Arbeiten gefragt wurde: Smartphone, Laptop, Ladegerät, Maus, Headset, USB- Hub, fertig. Man soll sich ja nicht wohlfühlen, sondern in der Firma arbeiten anwesend sein.
 
Grundsätzlich kann ich (neben Laptop, Smartphone und Headset was ich sowieso haben muss) auch Monitore, Tastatur usw. anfordern, aber
1. Habe keine Lust 2 "Arbeitsplätze" einzurichten.
2. Habe keine Lust eine grössere Wohnung zu suchen.
3. Habe keine Lust den AG mit dem Stromverbrauch usw. zu subventionieren.
Aus diesen Gründen wird ausser bei Bereitschaft kaum von zu Hause gearbeitet (OK, die Firma ist nur wenige Minuten entfernt...).
Dieses "Privileg" wird daher nur genutzt, wenn ich aus anderen Gründen zu hause sein muss (Ablesedienst usw.), dann nutze ich natürlich auch mein eigenes Setup am Firmenlaptop (das ging aber so ähnlich schon vor >25Jahren...).

Kenne aber auch die Schattenseiten von Heimarbeit, auch wenn es einige nicht Wahr haben wollen.
1. Viele können es nicht wirklich, bzw. arbeiten dann effektiv nur wenn sie "geweckt" werden.
2. Kommunikation, vor allem Abteilungsübergreifend geht mit der Zeit gegen null.
3. Man verliert den Zusammenhalt innerhalb der Firma.
4. Etwas Bewegung schadet auch nicht...
 
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Robo32 schrieb:
Kenne aber auch die Schattenseiten von Heimarbeit, auch wenn es einige nicht Wahr haben wollen.
1. Viele können es nicht wirklich, bzw. arbeiten dann effektiv nur wenn sie "geweckt" werden.
2. Kommunikation, vor allem Abteilungsübergreifend geht mit der Zeit gegen null.
3. Man verliert den Zusammenhalt innerhalb der Firma.
4. Etwas Bewegung schadet auch nicht...

1. Diese sind aber in der Regel auch im Office unfähig, das wird dann zuhause nur verstärkt
2. Stimme ich zu aber oft auch unnötig, je nachdem wo man arbeitet.
3. Unnötig
4. Dafür gibt es "Gehbänder". ~6km/h - man wird dadurch sogar teilweise produktiver bei der Arbeit sobald man sich dran gewöhnt hat.
 
Robo32 schrieb:
3. Habe keine Lust den AG mit dem Stromverbrauch usw. zu subventionieren.
Sofern man nicht einen Firmenwagen hat, bei dem der Sprit für den Arbeitsweg vom Arbeitgeber bezahlt wird:

Selbst mit meinem nicht grade effizienten Setup kostet mich ein voller HO Tag vielleicht 0,70€ an zusätzlichen Stromkosten. Und Sprudel vom Automaten für einmal Wasser machen, das sind nochmal 0,10€.

Dagegen kostet einmal zur Arbeit fahren und zurück trotz sehr kurzem Arbeitsweg (keine 5km) locker 1,50€ Sprit*, zwei hohe Hügel sei Dank. Wer mehr als nur einen Katzensprung weit zur Arbeit muss, wird erheblich mehr Kosten durch Arbeitsweg haben.

Verschleiß von Geräten usw. mal untergeschlagen weil das Auto profitiert ja auch nicht von ständiger Kurzstrecke. Ja, manchmal radel ich zur Arbeit und dann kostet das erheblich weniger, aber realistisch gesehen halt dann doch nicht so oft, insbesondere im Herbst/Winter. Außerdem ist auch ein kurzer Arbeitsweg ~20 Minuten Lebenszeit die beim pendeln drauf gehen.


*Okay, die Kilometer kommen dann auf der Steuererklärung nochmal vor, aber damit man da über die Pauschbeträge hinaus ist und wirklich was zurück gezahlt bekommt ist man auch ziemlich oft bei der Tanke gewesen.
 
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Habe heute Teilzeit Job Remote unterschrieben ich bekomme Geld und besorge ma alles selbst ist aber kleine 20 Menschen Firma. Wo ausa Geschäftsführung und Vertrieb und Teil von HR sonst alle Remote machen.
Habe was Interessantes gefunden ist Mischung aus Consulting und Datenanalyse und Projektentwicklung.
Habe mir von Firma nur Simcard und Smartphone geben lassen.
Einzige was Firma mir Direkt Bezahlt sind Paar Ki Accounts und Software Lizenzen und Server und Cloudspeicher usw.
Werde mir Höhenverstellbaren Tisch gönnen und besseren Gameingstuhl,Headset, werde ma für Arbeit noch eigenes Notebook besorgen ein Dell Latiude 7420 mit 32GB Ram und 2 Tb Nvne Ssd.
Den Job habe über Netzwerk von an Ehrenamt bekommen.
 
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Robo32 schrieb:
Kenne aber auch die Schattenseiten von Heimarbeit, auch wenn es einige nicht Wahr haben wollen.
Es gibt aber auch sehr viele Sonnenseiten:
  • private Termine können viel einfacher wahrgenommen werden
  • keine Fahrten zur / von der Arbeit (Umweltbelastung, Kosten, Zeit)
  • mehr Überstunden möglich (in meinem Fall werden die mit Aufschlag bezahlt)
  • oder mehr Freizeit

In meiner Firma ist die Produktivität nicht gesunken.
 
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Wir bekommen vom AG nur ein Notebook und ein Headset, auf Wunsch auch ein Diensthandy. Das ist offiziell auch nur "mobiles Arbeiten" und kein explizites Homeoffice, denn dann wären es rechtlich Telearbeitsplätze und der AG müsste sich um die komplette Arbeitsplatzausstattung kümmern ...

Aber ist ok, ich kann damit sehr gut leben. Ich habe zu Hause ein separates Arbeitszimmer, habe mir die passende Ausstattung gekauft und spare halt jeden Tag, den ich nicht ins Büro muss, rund eine Stunde Fahrzeit, Parkplatzsuche und Parkplatzkosten (ein Arbeitstag 15€). Wenn ich dauerhaft wieder im Büro tätig wäre würde ich mir für rund 150€/Monat einen festen Stellplatz suchen, ÖPNV ist dank dann insgesamt fast drei Stunden Fahrzeit keine Alternative.

Im Sommer kostet mich der laufende Betrieb dank PV auf dem Dach fast nichts, weil ich da fast eh immer Überschuss einspeise. Im Nov/Dez/Jan reicht es nicht und ich muss den Strom zahlen. Telefon kostet nichts (IP-Telefonie vom AG).

Generell wird die Regelung bei uns gut angenommen, i.A. ist nur ein Drittel der Personen anwesend, der Rest arbeitet mobil.

Leute, die vorher unproduktiv waren sind es auch weiterhin. Andere sind produktiver - ich kann z.B. zu Hause mehr in Ruhe arbeiten als vor Ort im Büro. Im Schnitt tut es sich nichts.
 
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Bei uns gab es bis Corona eigentlich kein HO/mobiles Arbeiten.

Seit Corona hatte ich 5 Tage HO.
Miterweile ist es so das man sagt "kommt wenigstens einmal die Woche ins Büro"

ich hab mein eigenes Büro mit vollaustattung:
DELL Desktop, 4x 21" Monitore, MX Keys, MX Master3, Dockingstation für das Laptop.

Zuhause hab ich ein
49" Samsung Monitor, lenovo x1 extreme, Dock, und selbe Tastatur und Maus.
Kamera hab ich sowohl im Büro als auch zuhause.

Firmen Handy: iphone 16 Pro Max

Tisch und mein Secret Labs Batman Stuhl hab ich mir selbst gekauft.

Ich darf im Prinzip alles bestellen was ich will allerdings gibts immer fragen wenn ich was mit "gaming" im namen kaufen möchte.

Achja, bin Netzwerkadministrator
 
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Ja Corona war hier auch der GameChanger. Von 0 auf 100% mobiles Arbeiten in ganz kurzer Zeit, bei mir sind es meist immer noch 4 von 5 Tagen. Beim angedachten neuen Gebäude plant man bei uns jetzt auch nur noch 3 Arbeitsplätze für 5 Personen ein.
 
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