Was bekommt ihr vom AG gestellt?

Azghul0815 schrieb:
Ich bin halt per se auch der Meinung, solange nicht angeordnet, ist von zu Hause aus arbeiten, auch ein Privileg.
Insofern cool, was der AG sponsort, aber so lange es einen ordentlichen Arbeitsplatz aif Arbeit gibt...
Ja natürlich ist das ein Privileg. Es hat aber auch Vorteile für den AG. Konsequent umgesetzt, kann man mit Desk Sharing ja wiederum Bürofläche einsparen. Ich bin aktuell auch nicht 100% zufrieden. Immerhin habe ich inzwischen einen Laptop. Anfänglich musste ich den privaten Rechner anschmeißen und mich über Citrix an meinen Büroarbeitsplatz anmelden...
Finde Laptop und wenn telefonische Erreichbarkeit relevant, auch ein Diensthandy oder Smartphone, sind eigentlich Mindestausstattung. Die nötige Peripherie (heißt wenigstens mal eine Maus zum Laptop) wäre schon praktisch.
Ansonsten kann ich den AG schon verstehen, wenn er sagt: Du hast im Büro einen voll ausgestatteten Arbeitsplatz, wenn du mehr brauchst.

Arboster schrieb:
Aber echt. Bei uns muss niemand seine private Rufnummer verwenden.
Tjo. Und mein Vorgesetzter sieht halt nicht, wenn ich die Weiterleitung in Unify einstelle. Das stört den total, weil er nicht sieht, ob die Weiterleitung drin ist. Ich habe ihn mehrfach darauf hingewiesen, dass dann die private Rufnummer für Anrufer - intern wie extern - sichtbar ist.
Juckt nicht. Aber überall anders wird direkt Datenschutz geschrien :D
 
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Darklordx schrieb:
@Arboster

Da hast du wahrscheinlich eine riesige Liste blockierter Telefonnummern oder? 😅
Verstehe ich gerade nicht.
Wir telefonieren auch Zuhause nur über die dienstliche Telefonanlage.
Wer mich anruft, ruft auf meiner dienstlichen Nummer an, die dann Zuhause im WEBEX klingelt.
Da wird nichts auf private Anschlüße umgeleitet oder dergleichen.
 
Sahit schrieb:
Immer diese HRler nie zu erreichen :D
🤪

@Arboster

Ach so, dann habe ich das falsch verstanden, dass die Leute von der früheren Firma deine Privatnummer anrufen. Dann ist es bei dir ja wie bei uns mit Xphone.
 
Bei mir ist alles privat außer dem Laptop.
Ich könnte zwar sicher ohne, dass es jemanden stört Kleinzeugs wie ne Dockingstation, Kabel, Maus und Tastatur mitnehmen, solang ich’s wieder zurückbring, aber das hab ich sowieso für meinen privaten Laptop alles daheim.
Bildschirme würde ich vermuten, dass wir keine bekommen würden. Höchstens steinalte FHD 19 Zoll Teile die hier rumfahren :D
 
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Außer dem Notebook nichts. Ich verwende meine privaten Monitore und Periperhiegeräte. Theoretisch könnte ich mir das auch beim AG holen aber das will ich gar nicht.
 
Arboster schrieb:
Bei uns kann ein normaler anwender gar nichts selber installieren.
Bei uns in der Technik wäre das nicht praktikabel... da braucht man zu häufig schnell mal ein Tool oder muss mal die Einstellungen der Netzwerkkarte modifizieren, etc. Deshalb ist jeder ein lokaler Admin für sein Arbeitsgerät.

Aber private Daten würde ich auf dem Gerät sowieso nie ablegen wollen...

kachiri schrieb:
Ja natürlich ist das ein Privileg. Es hat aber auch Vorteile für den AG. Konsequent umgesetzt, kann man mit Desk Sharing ja wiederum Bürofläche einsparen.
Da bin ich der Meinung - sobald Desk Sharing ins Spiel kommt, gehört auch HO-Ausstattung vom Arbeitgeber gestellt.
Wenn der AG keine Ausrüstung (oder alternativ Budget wie von einigen hier erwähnt) bereitstellen will, dann muss ein dedizierter Arbeitsplatz im Büro vorhanden sein.
 
Arboster schrieb:
Wer mich anruft, ruft auf meiner dienstlichen Nummer an, die dann Zuhause im WEBEX klingelt.
Da wird nichts auf private Anschlüße umgeleitet oder dergleichen.
Ja, das werde ich jetzt demnächst bei der IT mal anfragen, ob es da entsprechende Möglichkeiten über die eingesetzte OpenScape Unify Oberfläche gibt. Die gibt es bestimmt. Aber wenn man sich selbst um nichts kümmert...
War ja eher die Hoffnung, dass es Cheffe nach den mehrmaligen Hinweisen mal fürs ganze Team regelt. Muss ich das wieder in die Hand nehmen.
 
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gaym0r schrieb:
Du hast ja auch Dienstwagen erwähnt - ich kenne gefühlt ein Dutzend Leute die einen Dienstwagen haben, den sie nicht privat nutzen dürfen und dann natürlich auch 0 versteuern müssen und auch das Finanzamt nicht muckt.
Klar - wenn das so der Fall ist. Ich selber kenne nicht eine Person mit persönlichem Dienstwagen, die diesen nicht auch privat nutzen darf. Und das dutzend Leute - naja. Ein Schelm ...
 
Rickmer schrieb:
Da bin ich der Meinung - sobald Desk Sharing ins Spiel kommt, gehört auch HO-Ausstattung vom Arbeitgeber gestellt.
Natürlich. Die Mindestausstattung muss dann kommen. Das ist dann halt in der Regel wohl der Laptop. Alles weitere kommt halt auf die Ausgestaltung des Desk Sharing an. Wenn es in die Richtung geht, dass man quasi selbst die Wahl an jedem Tag hat, ins Büro einen Arbeitsplatz zu bekommen, dann finde ich das auch noch okay. Habe ich aber feste Tage Mobil und Büro und habe an den mobilen Tagen keinen Büroarbeitsplatz, ist es für mich auch kein "Mobiles Arbeiten" mehr, sondern halbe Telearbeit und dann ist die Ausstattung vom AG komplett zu stellen.
 
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Kommt bei uns auf den Tätigkeitsbereich an:

Normalerweise Notebook+Ladekabel+Tasche, je nach Einsatz mit USB-C-Dockingstation, Firmenhandy (auch zur privaten Nutzung), falls notwendig Bildschirm(e), Maus/Tastatur/Headset;

Im Einzelfall auch mit fixem Remoteworker-Gateway, ansonsten per VPN ins Firmennetz.
 
Bei mir gibt es eine kleine Docking Station, ein Headset und Tasche (+ Billigmaus falls gewünscht). Laptop bei der Arbeit muss ich eben mitnehmen, seit man wieder sparen musste und alle Citrixlizenzen abgeschafft hat.

Maus/Tastatur kann ich Privatgeräte nutzen, im Büro darf ich das leider nicht.
 
Darklordx schrieb:
🤪

@Arboster

Ach so, dann habe ich das falsch verstanden, dass die Leute von der früheren Firma deine Privatnummer anrufen. Dann ist es bei dir ja wie bei uns mit Xphone.
Du verwechselst mich mit @Aduasen , siehe hier.
 
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Full-Time-Remote hier, vom AG kommt aktuell nur das Notebook, ich hab das allerdings auch einfach in meinen privaten Arbeitsplatz integriert. Für Kleinkram wie ne Laptophalterung für den Ergotron-Arm behellige ich meinen AG nicht. Ich würde, wenn ich es bräuchte, aber auch in vernünftigem Rahmen alles vom AG bekommen um meinen Arbeitsplatz nach meinen Wünschen einzurichten. Auch im Büro hatte ich damals immer meine eigene Peripherie angeschlossen und hab nur Tower+Bildschirme vom AG genutzt.
 
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Als ich vor 15 Jahren in der Ausbildung war, durfte ich als Azubi manchmal auch homeoffice machen (Servicedesk). Gestellt bekommen hab ich nix. Musste auf meinem Gamingrechner mit nem VPN-Tunnel arbeiten.
 
@Arboster

Das wird ja immer schlimmer mit mir... 🤦‍♂️ :mussweg: Hätte nach dem "A" nicht einfach auf den ersten Namen klicken sollen. Sorry!

Zeit den Rechner mal für ein paar Stunden auszumachen...
 
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Darklordx schrieb:
Zeit den Rechner mal für ein paar Stunden auszumachen...
Gute Idee! Ich sitze seit 8 Uhr hier und mein geschundener Körper schreit nach Ibu.
Wird Zeit mich mal lang zu machen.
 
Zum Zwangs-Corona-Homeoffice gab's ne mobile Workstation und einen Spezial-Monitor in die Hand gedrückt, mit Auflage zur rein dienstlichen Verwendung. Sofern gewünscht noch Maus und Tastatur.
Nachdem es vorbei war, konnte man den Laptop erwerben, der Rest ging zurück.

Ansonsten gab's nur ne Handy-Sim; und Homeoffice war dann nach der Pflicht auch kein Thema mehr.
 
Arboster schrieb:
Gute Idee! Ich sitze seit 8 Uhr hier und mein geschundener Körper schreit nach Ibu.
Wird Zeit mich mal lang zu machen.
Meiner schreit nach SPORT... Bewegung tut not, also in dem Sinne... :mussweg:
 
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Bei uns (ÖD) kommt es drauf an.
Als normaler Angestellter hab ich nen SINA-Laptop den ich zuhause nutzen kann oder im Büro und ein SINA-Smartphone (Smartphone haben nicht alle, nur wer auch mobil auf Mails zugreifen können muss, sonst gibts nen Knochen).

Im Büro hab ich eine Dockingstation, zwei Bildschirme, Maus Tatstatur, Headset, Webcam,. An bis zu zwei oder drei (bin grad nicht sicher) Tagen pro Woche kann ich in Abstimmung mit dem Vorgesetzten "mobiles Arbeiten" machen und dafür den Laptop ganz normal mit nach Hause nehmen, zusätzliche Ausstattung bekommen ich dafür aber nicht. Die Nutzung privater Hardware als Ergänzung (Bildschirme, Maus, Tastatur) ist zumindest offiziell verboten.

Daneben gibt es noch Telearbeit. Telearbeit wird vertraglich vereinbart und muss begründet werden (Kinder, Pflege eines Angehörigen etc.). Bei Telearbeit ist glaube ich möglich, nur einen Tag pro Woche ins Büro zu kommen. Bei Telearbeit wird alles gestellt was du auch im Büro hast, bis hin zum Bürocontainer um Unterlagen wegschließen zu können und Stuhl. Aber der Arbeitsplatz muss dann auch den Vorschriften der gesetzlichen Unfallversicherung für Büroarbeitsplätze entsprechen, einfach mitm Laptop am Küchentisch arbeiten ist dann nicht drin.

Ich arbeite so gut wie nie von zuhause, nur wenn Handwerker kommen oder so. Für mich ist der informelle Austausch im Büro extrem wichtig um relevante Informationen und auch Stimmungen aufzunehmen. Das funktioniert im Homeoffice schlicht nicht so gut. Ich habe aber auch keine langen Wege zu pendeln oder muss mich um Kinder oder so kümmern.
 
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