Was bekommt ihr vom AG gestellt?

Notebook. Den Rest habe ich zu Hause, warum also noch einen zweiten Tisch,Stuhl etc. Möglich wäre es, aber ich brauche es nicht.
 
Child schrieb:
Klar - wenn das so der Fall ist. Ich selber kenne nicht eine Person mit persönlichem Dienstwagen, die diesen nicht auch privat nutzen darf. Und das dutzend Leute - naja. Ein Schelm ...
Ein Schelm? Keine Ahnung worauf du hinaus willst.
Das sind z.B. Servicetechniker bei der Bahn. Und die fahren die Karren auch wirklich nicht privat, müssen ein Fahrtenbuch führen - sobald da ne Privatfahrt drin ist, gibts Ärger.

Je nach Studie dürfen zwischen 50 und 70% den Dienstwagen privat nutzen.
 
Tatsächlich ist es bei mir auch so wie bei einigen hier, dass ich in der Firma ebenfalls private Tastatur + Maus nutze, sekundär wegen den Makrotasten, primär aber damit ich zuhause und auf der Arbeit die gleichen Eingabegeräte nutzen kann. Hat ergonomische Gründe. Ich verwende sogar das gleiche Mauspad.

SaxnPaule schrieb:
dafür bekommen aber alle MItarbeiter monatlich einen gewissen Betrag zusätzlich zum Gehalt
ist das dann mehr Steuer- und SV-pflichtiges Brutto oder eine steuerfreie Zuwendung?
Key3 schrieb:
Mobiles Arbeiten als Vertriebsfuzzy:

Wüsste aber nicht wann ich das letzte mal von zuhause aus gearbeitet habe
d.h. du fährst morgens privat zu deiner ersten Tätigkeitsstätte und arbeitest dann entweder im Büro oder nimmst dann ab dort den Dienstwagen für Außendiensttermine?
Monitor und Dock stehen zuhause, werden aber quasi nie verwendet?
 
h00bi schrieb:
d.h. du fährst morgens privat zu deiner ersten Tätigkeitsstätte und arbeitest dann entweder im Büro oder nimmst dann ab dort den Dienstwagen für Außendiensttermine?
Vermutlich ist offizieller Arbeitsplatz zu Hause, aber aufgrund Terminen gehts direkt morgens zu den Kunden und zwischen den Terminen arbeitet man entweder im Office oder halt in nem Kaffee, Bäckerei, beim Kunden in nem Meetingraum (hatte ich auch alles als Vertreiebs/Servicefuzzi), etc.
Und Auto ist als Arbeitsmittel halt versteuert (vermutlich 1% Regel)
 
Hier beim jetzigen Arbeitgeber gibt es quasi nichts fürs Home Office. Es ist auch eher die Ausnahme HO zu machen.

  • Laptop
  • Headset, das aus dem Büro mitgenommen werden sollte

    Rest ist dein Problem im HO

Vor Ort 2 Bildschirme, Dockingstation, Headset. Höhenverstellbarer Schreibtisch.
 
Zuletzt bearbeitet:
Azghul0815 schrieb:
Da sind wir wieder beim Privileg.
Ich möchte es ja auch nicht mehr missen, aber für einen Großteil der AN bleibt es halt doch unrealistisch.

Nunja. "Privileg". Büroarbeit und die zugehörigen Arbeitsplätze haben sich doch
schon immer unterschieden von den Arbeitsbedingungen in Produktion, Handwerk und Co.

Wenn die Büroarbeit jetzt "von daheim" erledigt wird ändert sich auf den Baustellen in Deutschland
genau gar nichts für die, die dort arbeiten.
 
Ich kann die Sicht aus der internen IT Abteilung beisteuern.

Standard Office Mitarbeiter (aktuell 2 Tage pro Woche möglich, soll aber "dynamisiert" werden):
Laptop, Headset und gebrauchter Monitor (24") sofern noch Bestand vorhanden ist, einen vollständig ausgestatteten Arbeitsplatz gibt es im Büro.

Außendienst mit Homeoffice:
Laptop, 34" mit integriertem Dock, Drucker, iPad, iPhone, etc. - im Grunde alles bis auf Möbel.

Mobiles Arbeiten sehen wir mehr als Option für die Mitarbeiter, bei dem eben der Mitarbeiter selbst auch dafür sorgen muss das Zuhause ein ordentliches Arbeiten möglich ist. Ich arbeite hin und wieder auch von zuhause und habe mein Equipment selbst angeschafft. Bin aber lieber im Büro (15 Min. Fahrzeit).
 
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Aktuell bin ich 3-4 Tage die Woche im Homeoffice und entsprechend 1-2 Tage in der Woche im Büro. Außer es steht irgendwas besonderes an.

Für zu Hause habe ich bekommen:

  • HP Elitebook inkl. Rucksack (das wechselt dann zwischen Homeoffice und Büro)
  • Dockingstation
  • 1080p Webcam
  • Poly Voyager Headset
  • Logitech Maus und Tastatur (konnte mir da was bis je 100€ oder so aussuchen)
  • 2x LG 35" - 3440 x 1440
  • notwendige Verkabelung
  • iPhone 15 (wird alle 2 Jahre getauscht)
  • Kleinkram

Schreibtisch ist höhenverstellbar und auch von der FIrma, aber eher weil der dort aussortiert wurde. Weiß nicht ob es sonst einen gegeben hätte.

Schreibtischstuhl nehme ich meinen privaten und rolle dann zwischen Schreibtisch Arbeit und Privat hin und her. Auch hier weiß ich nicht, ob es einen von der Firma gegeben hätte. Aber 2 Stühle hätten den Raum dann auch zu voll gemacht.

Also im Prinzip bekomme ich schon alles was ich zum vernünftigen arbeiten benötige. In der Firma ist mein Schreibtisch dann im Prinzip identisch ausgestattet. Hab bisher noch nicht so richtig drüber nachgedacht, dass eine gute Homeoffice Ausstattung seitens des AG offensichtlich nicht selbstverständlich ist.
 
"Dieselbe Ausstattung wie im Büro" ist die Ansage. Also "alles", wenn man denn möchte, inklusive 38" Monitor, höhenverstellbarer Tisch usw.
Tastatur habe ich mir einfach dieselbe gewünscht wie privat, die habe ich jetzt 3x :D (1x privat, 1x Office, 1x Home Office).
 
Hab hier zwei Perspektiven, letzter AG nur mobiles arbeiten und aktueller AG exklusiv (aber auch Einblick ins mobile Arbeiten)

AG 1:
  1. Notebook
  2. Headset
Maus und Tastatur gabs nur im Office, hab ich aber eh meinen eigenen Kram genutzt.

AG 2 exklusiv (genommen hab ich nur fett markiert, Rest ist mein eigener Kram, freiwillig):
  1. Notebook
  2. Headset
  3. Maus/Tastatur auf Wunsch (Cherry Stream Kabelgebunden)
  4. Webcam auf Wunsch
  5. 2 Monitore (einer)
  6. Displaylink Dock
  7. Notebooktasche


AG 2 mobiles arbeiten:
  1. Notebook
  2. Headset
keine Sonderausstattung, gibt nix anderes als wie im Office. Wer mobil arbeiten will soll/muss sich selbst einrichten, ist aber von der Geschäftsführung auch ein sehr ungern gesehenes Thema. Headsets jeweils natürlich nur eins, gibt keine eigenen für HO/Büro :D
 
Vermutlich ist offizieller Arbeitsplatz zu Hause, aber aufgrund Terminen gehts direkt morgens zu den Kunden und zwischen den Terminen arbeitet man entweder im Office oder halt in nem Kaffee, Bäckerei, beim Kunden in nem Meetingraum (hatte ich auch alles als Vertreiebs/Servicefuzzi), etc.
Und Auto ist als Arbeitsmittel halt versteuert (vermutlich 1% Regel)
Offizieller Arbeitsplatz ist im Büro, theoretisch wären es 2 Tage zuhause die ich aber nicht nutze.
Ich schätze jetzt mal, dass ich 50% mein Arbeitszeit unterwegs bin und dann eben bei Kunden bin oder von Raststätten etc. arbeite.
Auch von der 1% Regel bin ich nicht betroffen, da es praktisch ein Poolfahrzeug ist, dass einfach dauerhaft für mich reserviert ist Hin-/Rückweg zur regelmäßigen Arbeitsstätte findet auch mit dem Fahrzeug statt und nicht privat, da viel im ~100km Umkreis dann mal eben vor oder nach der Bürozeit als Dienstreise erledigt wird.
Alles in allem ist das schon ordentliche Grauzone und muss sehr gut argumentiert werden von beiden Seiten damit die graufärbung nicht ins rote abweicht, solange aber AG und AN am gleichen Strank ziehen passt das und beide Seiten haben in meinem Fall Vorteile dadurch.
 
cartridge_case schrieb:
Bei den meisten halt noch viel mehr. Man denke nur an Stadtverkehr o.Ä.
Jop, ich gehe immer zu Fuß zur Arbeit und nach Hause (sind halt 3.5 KM Fußweg). Wäre mit dem Auto wohl (Achtung nur geschätzt) nur 15 bis 20 Minuten, aber Nachmittags ist da immer Stau, dass man für den 15 bis 20 Minuten Weg eher 1 bis 2 Stunden braucht. Daher sind bei mir auch viele Kollegen über Home Office froh. Ich brauche halt die Bewegung und mein Arzt sagte mir, dass für mich zu Fuß gehen gesünder ist als mit dem Fahrrad zu fahren, da so mein Körper eben 1 Stunde anstatt nur 15 Minuten in Bewegung ist.
 
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Shark1705 schrieb:
Es macht vom Arbeitsrecht her einen ganz großen Unterschied, ob du einen Monitor gestellt bekommst oder nicht. Sobald dir dein Arbeitgeber einen Monitor und/oder einen Drucker zur Verfügung stellt, wird es im Arbeitsrecht schwer zu argumentieren, dass es mobiles Arbeiten ist.
Das ist das Argument dass mein AG hernimmt um nichts fuer's Homeoffice zu stellen was man nicht sowieso schon hat.

Ist prinzipiell fuer mich in Ordnung. Aber eine zweite Dockingstation haett ich schon gerne gehabt. So habe ich nur einen oesseligen kleinen "Puck", wo ich einen Monitor anschliessen kann und der andere geht direkt ins Notebook.
Nur ein separates kabelgebundenes Headset konnte ich abgreifen als die im Office alle ausgetauscht wurden. Da hab ich lieber das Kabel, als das Ding immer hin und her zu schleppen, weil ich vergess das Ding auch gerne mal :D

Madcat69 schrieb:
denn dann wären es rechtlich Telearbeitsplätze und der AG müsste sich um die komplette Arbeitsplatzausstattung kümmern ...
Nicht nur das. Er waere wohl auch verpflichtet den Arbeitsplatz zu pruefen, also bei dir zuhause vorbeizukommen und sich anzuschauen ob alles richtig gemaess des Arbeitsschutzes eingerichtet ist.
Alleine darauf haette ich null komma null Bock. Von daher kann ich es auch verkraften kein Dock zu bekommen :D Zumal ich eh nur selten von Zuhause aus arbeite.
 
Richtig, er ist dann für die Einhaltung der Arbeitsschutzregelungen zuständig. Insofern - nein Danke, brauche ich nicht.
 
BrollyLSSJ schrieb:
Ich brauche halt die Bewegung und mein Arzt sagte mir, dass für mich zu Fuß gehen gesünder ist als mit dem Fahrrad zu fahren, da so mein Körper eben 1 Stunde anstatt nur 15 Minuten in Bewegung ist.
Das sollten wir eigentlich alle so machen :D

Ich gehe mit ein paar Kollegen häufig Mittags 'ne Runde, das ist immerhin besser als nichts. Demnächst ziehe ich um, dann ist die Arbeit nur noch 1km entfernt - dann werde ich auch nur noch bei miesem Regenwetter das Auto nehmen.
 
Rickmer schrieb:
Ich gehe mit ein paar Kollegen häufig Mittags 'ne Runde
Als ich noch mehr Kollegen hatte, hatte ich das auch zusätzlich noch gemacht. Mal eben die 10 Minuten zu Aldi gehen oder zum Restaurant um die Ecke. Ein Auto besitze ich nicht mal. ich gehe daher auch bei Regen mit dem Schirm zur Arbeit. Nur auf Schnee habe ich kein Bock. Entweder Aalglatt durch die Autos gefahren oder matschig schwarz durch die Autos gefahren. Durch die Fußgänger platt getreten kommt auch ab und an vor, aber die Kreuzungen, wo die Autos fahren kommen mir weitaus schlimmer vor. Und der Schneedienst ist in Bremen halt stinkendfaul und macht nichts. Ich wohne zur Miete und im Mietvertrag ist eine Firma mit eingekauft, die vorbildlich zu Hause streut und Schnee räumt. Aber die Stadt ist da einfach zu faul für. Kommt entweder ein paar Tage zu spät oder gar nicht.
 
Wir haben nur 20% Anwesenheitspflicht pro Monat, den Rest darf man im Home Office sein.

Was wir gestellt bekommen:

Rechner (Laptop oder Desktop)
2 Monitore
Webcam, Headset, Maus, Tastatur
Zuschuss für einen Bürostuhl
Zuschuss für "schnelles" Internet

Ich wäre eigentlich gerne öfters im Büro vor Ort (über die 20% hinaus) aber dann ist man dort halt alleine. Freiwillig kommt fast keiner mehr als man muss.
 
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