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Was ist euer Meinung das beste Rollenspiel?
- Ersteller Starsurfer
- Erstellt am
bonestorm333
Lt. Junior Grade
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auf jeden fall Ultima IX. das spiel war einfach geil. alles perfekt durchdacht!!! riesen spielewelt und jede menge dinge zum entdecken. selbst die grafik kann sich heut noch sehen lassen. ( läuft auf aktuellen rechnern auch anständig, nich wie 1999 auf keinem rechner
)
deadzoneman
Lt. Junior Grade
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auch wenns vielleicht nen bissel spät kommt:
Das schwarze Auge III (DSA 3), das Spiel war genial, da können aktuelle spiele finde ich nicht mithalten. die grafik war scheiße wenn man sie mit der heutigen vergleicht, aber das passte alles zum restlichen feeling. leider haben die ersten beiden teile nie bei mir funktioniert. außerdem war dsa 3 n bisschen kurz. aber ansonsten das beste spiel was auf rollenspiel-system basiert.
Das schwarze Auge III (DSA 3), das Spiel war genial, da können aktuelle spiele finde ich nicht mithalten. die grafik war scheiße wenn man sie mit der heutigen vergleicht, aber das passte alles zum restlichen feeling. leider haben die ersten beiden teile nie bei mir funktioniert. außerdem war dsa 3 n bisschen kurz. aber ansonsten das beste spiel was auf rollenspiel-system basiert.
The Prophet
Rear Admiral
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Ganz klar CS, also Rollen hat man ja und auch sonst ist viel Interaktion gegeben
Nee mal im Ernst, Blizzard macht ganz klar das Rennen mit D2, LOD, WC3 und wie sie alle hießen.

Nee mal im Ernst, Blizzard macht ganz klar das Rennen mit D2, LOD, WC3 und wie sie alle hießen.
douron
Commander
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Original erstellt von bonestorm333
auf jeden fall Ultima IX. das spiel war einfach geil. alles perfekt durchdacht!!! riesen spielewelt und jede menge dinge zum entdecken. selbst die grafik kann sich heut noch sehen lassen. ( läuft auf aktuellen rechnern auch anständig, nich wie 1999 auf keinem rechner)
geiles game, läuft bei mir aba leider net flüssig
Stormbilly
Commander
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naja, dass diablo 2 verdammt gut ist wird zumindest von mir nicht anerkannt, aber dass es kein rollenspiel ist stimmt auf jeden fallOriginal erstellt von Kryo
Diablo 2 ist unbestritten ein verdammt gutes Spiel. Aber lasst euch bitte nochmal erklären was "Rollenspiele" bedeuten. Denn Diablo 2 ist definitv keins.
ALCx
Commander
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Original erstellt von Kryo
Diablo 2 ist unbestritten ein verdammt gutes Spiel. Aber lasst euch bitte nochmal erklären was "Rollenspiele" bedeuten. Denn Diablo 2 ist definitv keins.
Ich denke du solltest noch mal nachlesen, wie "Rollenspiel" definiert ist, denn Diablo2 ist meiner Meinung nach definitiv eins. Ansonsten müsste sich auch der Hersteller Blizzard bei der Beschreibung "Rollenspiel" irgendwie vertan haben und der müsste es doch eigentlich am besten wissen
Stormbilly
Commander
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nein, hack'n'slay gehört meiner meinung nach nicht zu rollenspielen. auch wenn es wie diablo2 geringe rpg-elemente enthält o_O
ALCx
Commander
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Manche I-Seiten definieren dein "hack'n'slay" als Action-Rollenspiel.
Man kann verschiedene Chars spielen, man kann diese beliebig skillen, man spielt in einer Gemeinschaft(bzw. kann in einer Gemeinschaft spielen), die Dropraten der Items werden zum Teil gesteuert, man kann sich frei bewegen. Alles Elemente die für mich und diverse ausführlichere "Rollenspiel" Definitionen(zumindest die ich so gefunden habe) die Hauptgrundlagen eines Rollenspiels sind. Da hat mich als langjähriger D2 Gamer die Aussage
"Aber lasst euch bitte nochmal erklären was "Rollenspiele" bedeuten. Denn Diablo 2 ist definitv keins."
zugegebenermaßen verärgert. Mich würde mal interessieren was er den unter einem Rollenspiel versteht. Mal sehen wie er es beschreibt, ohne auch nur einen von mir oben genannten Teil zu verwenden. Da bin ich aber mal gespannt...denn "definitiv keins" heißt bei mir, das seine Definition von Rollenspiel keines der oben genannten Elemente enthalten kann und irgendwas komplett anderes ist...
o_O -> ^^
Man kann verschiedene Chars spielen, man kann diese beliebig skillen, man spielt in einer Gemeinschaft(bzw. kann in einer Gemeinschaft spielen), die Dropraten der Items werden zum Teil gesteuert, man kann sich frei bewegen. Alles Elemente die für mich und diverse ausführlichere "Rollenspiel" Definitionen(zumindest die ich so gefunden habe) die Hauptgrundlagen eines Rollenspiels sind. Da hat mich als langjähriger D2 Gamer die Aussage
"Aber lasst euch bitte nochmal erklären was "Rollenspiele" bedeuten. Denn Diablo 2 ist definitv keins."
zugegebenermaßen verärgert. Mich würde mal interessieren was er den unter einem Rollenspiel versteht. Mal sehen wie er es beschreibt, ohne auch nur einen von mir oben genannten Teil zu verwenden. Da bin ich aber mal gespannt...denn "definitiv keins" heißt bei mir, das seine Definition von Rollenspiel keines der oben genannten Elemente enthalten kann und irgendwas komplett anderes ist...
o_O -> ^^
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d2 kann man bestimmt nicht mit morrowind oder so was in der art vergleichen, dafür sind solche spiele einfach zu episch und tiefgängig(meine meinung , muss nicht jeder so denken
), aber als rollespiel würd ich es schon bezeichnen den es dreht sich ja alles in erster linie um einen einzigen charakter im spiel, den man verbessern (aufleveln) sollte.
aber allgemein sollte man bei rollenspielen klar beschreiben in welche richtung man will, den schließlich haben auch warcraf3 und die heroes of might and magic serie rollenspiel anteile, gehören aber klar ins strategie genre.
aber allgemein sollte man bei rollenspielen klar beschreiben in welche richtung man will, den schließlich haben auch warcraf3 und die heroes of might and magic serie rollenspiel anteile, gehören aber klar ins strategie genre.
Stormbilly
Commander
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Ich darf doch deinen Beitrag ein bissl auseinandernehmen, oder ? 
. (allerdings muss ich sagen, dass das auch in gothic und gothic 2 nicht so dolle war
)


o_O -> ^^ -> ó_ò
joa, aber bei einem Rollenspiel gehts um die charaktere und nicht nur darum, dass der eine anders aussieht und anders kämpft als der andere. das hängt auch direkt mit der story zusammen, die bei diablo doch recht dünn ist. in diablo fehlt einfach die interaktivität mit der spielwelt. Dazu gehören charaktere mit tiefgang sowie eine packende story + viele sidequests, die nicht direkt mit der story zu tun haben, aber die linearität des ganzen nehmen, also dem spieler mehr freiheit lassen und abwechslung bieten.Original erstellt von ALCx
Man kann verschiedene Chars spielen
innerhalb der Riesen-Auswahl kann man tatsächlich "beliebig skillen"man kann diese beliebig skillen
Was ist daran rollenspiel ? versteh ich ned, srydie Dropraten der Items werden zum Teil gesteuert
s.o. und man kann sich zwar halbwegs frei bewegen, aber einen sinn hat das leider nichtman kann sich frei bewegen.
o_O -> ^^ -> ó_ò
Man muss in Diablo kämpfen um weiterzukommen. Es gibt keinen anderen Weg - in echten Rollenspielen gibt es verschiedene Wege.
Ausserdem gibt es in Diablo keine beständige Welt. Man levelt . Cowrun1 ... immer so weiter bis 20 - ist das Rollenspielen ?
@ALCx
Unbestritten enthält Diablo 2 Rollenspielelemte. Aber deswegen ist es doch noch kein echtes Rollenspiel.
Ein Spiel in welchem man unter anderem Charakterwerte nach seinen wünschen verbessern ist nicht zwangsläufig ein Rollenspiel. Das wird von vielen aber so gesehen. Dann wäre aber (z.B.) auch NOLF 2 ein Rollenspiel ?!.
Ich will mich in ein Rollenspiel hineinversetzen können - ich will meine Rolle spielen - ich will nicht gesagt bekommen "du musst jetzt das tun damit du weiter kommst". Vielleicht will ich gar nicht weiterkommen, vielleicht will ich einen anderen Weg einschlagen.
Auch bei DAoC ist's so ne Sache. Es ist an der grenze zu einem Rollenspiel - nämlich auch da gilt "kämpfe um weiter zu kommen".
Jetzt frag' ich mich wieso ein Schneider kämpfen muss ? - und das musst du bei DAoC.
Die Aussage Rollenspiel trifft noch am ehesten auf das alte "Ultima Online" zu. Bei diesem entscheidet man wirklich selbst was man als nächstes machen will, ob man kämpfen will oder sich vollkommen der Handwerkskunst widmen will.
Vielleicht will man sich auch als Blumenverkäufer an die Ecke stellen - ja, auch das ging und irgendwann würdest du vom Computer den Rang Grossmeister Blumenverkäufer bekommen - war jetzt nur ein Beispiel
Rollenspiel Definition
Eine Spielgruppe besteht aus einem Spielleiter und einer beliebig großen Gruppe von Spielern. Letztere haben einen sogenannten Charakterbogen, auf dem die Eigenschaften und Fähigkeiten einer fiktiven Person unter anderem in Form von Zahlen festgelegt sind (Bsp.: Die Intelligenz auf einer Skala von 1-18, ebenso Geschicklichkeit, Stärke, Schönheit und dergleichen mehr). Die Zahlenwerte ergeben sich aus der Kombination von zufälligen Würfelergebnissen und Berechnungsformeln, die bei jedem Spielsystem unterschiedlich sind. Hinzu kommen äußerliche Merkmale, Beruf, Herkunft und Ausrüstung... Diese Daten umreißen nun einen Charakter, in den der Spieler sich hineinzuversetzen versucht. Der Charakterbogen dient dabei als Grundlage, wie auch ein Schauspieler seine Rolle beschrieben bekommen mag.
Das Spiel selber läuft nur durch Gespräche ab. Der Spielleiter denkt sich, ähnlich wie bei einem Drehbuch, eine mögliche Geschichte aus, die die Spieler bzw. die von ihnen dargestellten Charaktere erleben. Er ist hierbei der einzige, der alle Hintergründe kennt. Seine Aufgabe ist es, die Geschichte einzuleiten, die Personen darzustellen, auf die die Spielercharaktere treffen und von denen sie Informationen und Aufgaben erhalten und flexibel genug zu sein, um alle Entscheidungen der kooperierenden Spieler in die Geschichte mit einzubeziehen und deren Verlauf ständig anzupassen.
In der Theorie und in dieser Ultrakurzfassung mag es schwer vorstellbar sein, was da nun wirklich während einer Rollenspielrunde abläuft, und es gibt auch viele, die sich schwerlich in eine fiktive Person hineinversetzen und sich für einige Zeit vorstellen können, ein Frachterpilot in der Science-Fiction-Welt zu sein oder ein Alchemist in einem Fantasy-Königreich. Das Faszinierende an diesem Spiel ist aber die fast unbegrenzte Zahl der Möglichkeiten, die immer neuen "Erlebnisse", die stundenlange, intensive Kommunikation in der Spielrunde und das Vergnügen, Geschichten zu spielen, die einem sonst in Büchern begegnen.
--
Der Computer sollte nun diese Definiton durch seine Möglichkeiten erweitern, aber sie ganz sicher nicht einschränken
Ausserdem gibt es in Diablo keine beständige Welt. Man levelt . Cowrun1 ... immer so weiter bis 20 - ist das Rollenspielen ?
@ALCx
Unbestritten enthält Diablo 2 Rollenspielelemte. Aber deswegen ist es doch noch kein echtes Rollenspiel.
Ein Spiel in welchem man unter anderem Charakterwerte nach seinen wünschen verbessern ist nicht zwangsläufig ein Rollenspiel. Das wird von vielen aber so gesehen. Dann wäre aber (z.B.) auch NOLF 2 ein Rollenspiel ?!.
Ich will mich in ein Rollenspiel hineinversetzen können - ich will meine Rolle spielen - ich will nicht gesagt bekommen "du musst jetzt das tun damit du weiter kommst". Vielleicht will ich gar nicht weiterkommen, vielleicht will ich einen anderen Weg einschlagen.
Auch bei DAoC ist's so ne Sache. Es ist an der grenze zu einem Rollenspiel - nämlich auch da gilt "kämpfe um weiter zu kommen".
Jetzt frag' ich mich wieso ein Schneider kämpfen muss ? - und das musst du bei DAoC.
Die Aussage Rollenspiel trifft noch am ehesten auf das alte "Ultima Online" zu. Bei diesem entscheidet man wirklich selbst was man als nächstes machen will, ob man kämpfen will oder sich vollkommen der Handwerkskunst widmen will.
Vielleicht will man sich auch als Blumenverkäufer an die Ecke stellen - ja, auch das ging und irgendwann würdest du vom Computer den Rang Grossmeister Blumenverkäufer bekommen - war jetzt nur ein Beispiel
Rollenspiel Definition
Eine Spielgruppe besteht aus einem Spielleiter und einer beliebig großen Gruppe von Spielern. Letztere haben einen sogenannten Charakterbogen, auf dem die Eigenschaften und Fähigkeiten einer fiktiven Person unter anderem in Form von Zahlen festgelegt sind (Bsp.: Die Intelligenz auf einer Skala von 1-18, ebenso Geschicklichkeit, Stärke, Schönheit und dergleichen mehr). Die Zahlenwerte ergeben sich aus der Kombination von zufälligen Würfelergebnissen und Berechnungsformeln, die bei jedem Spielsystem unterschiedlich sind. Hinzu kommen äußerliche Merkmale, Beruf, Herkunft und Ausrüstung... Diese Daten umreißen nun einen Charakter, in den der Spieler sich hineinzuversetzen versucht. Der Charakterbogen dient dabei als Grundlage, wie auch ein Schauspieler seine Rolle beschrieben bekommen mag.
Das Spiel selber läuft nur durch Gespräche ab. Der Spielleiter denkt sich, ähnlich wie bei einem Drehbuch, eine mögliche Geschichte aus, die die Spieler bzw. die von ihnen dargestellten Charaktere erleben. Er ist hierbei der einzige, der alle Hintergründe kennt. Seine Aufgabe ist es, die Geschichte einzuleiten, die Personen darzustellen, auf die die Spielercharaktere treffen und von denen sie Informationen und Aufgaben erhalten und flexibel genug zu sein, um alle Entscheidungen der kooperierenden Spieler in die Geschichte mit einzubeziehen und deren Verlauf ständig anzupassen.
In der Theorie und in dieser Ultrakurzfassung mag es schwer vorstellbar sein, was da nun wirklich während einer Rollenspielrunde abläuft, und es gibt auch viele, die sich schwerlich in eine fiktive Person hineinversetzen und sich für einige Zeit vorstellen können, ein Frachterpilot in der Science-Fiction-Welt zu sein oder ein Alchemist in einem Fantasy-Königreich. Das Faszinierende an diesem Spiel ist aber die fast unbegrenzte Zahl der Möglichkeiten, die immer neuen "Erlebnisse", die stundenlange, intensive Kommunikation in der Spielrunde und das Vergnügen, Geschichten zu spielen, die einem sonst in Büchern begegnen.
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Der Computer sollte nun diese Definiton durch seine Möglichkeiten erweitern, aber sie ganz sicher nicht einschränken
Zuletzt bearbeitet:
cheesi
Ensign
- Registriert
- Jan. 2003
- Beiträge
- 253
Rollenspiel?
Für mich ist ein echtes Rollenspiel, wenn es rundenbasiert ist, d.h. jeder Charakter hat seine Habndlung und muss dann "auswürfeln" wie gut er diese ausführen kann. Aber dazu brauch ich keinen Computer. Da spiel ich lieber DSA, Shadowrun usw.
Das beste für rollenspielähnliche Spiel ist daher für mich immer noch Diablo2, da es einfach langzeitmotivierend ist und man sich immer noch verbessern kann, so lange man legal spielt.
Für mich ist ein echtes Rollenspiel, wenn es rundenbasiert ist, d.h. jeder Charakter hat seine Habndlung und muss dann "auswürfeln" wie gut er diese ausführen kann. Aber dazu brauch ich keinen Computer. Da spiel ich lieber DSA, Shadowrun usw.
Das beste für rollenspielähnliche Spiel ist daher für mich immer noch Diablo2, da es einfach langzeitmotivierend ist und man sich immer noch verbessern kann, so lange man legal spielt.
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