Was killt meine Netzteile?

Klingt fast so…Kurzschlüsse in der Verkabelung oder zum Beispiel zwischen Board und Gehäuse kannst du ausschließen?

Kannst du dein ursprüngliches Netzteil auf diese Weise auch „wiederbeleben“?

Ich würde den PC mal direkt an der Steckdose betreiben und ggf. auch mal in einer anderen Wohnung/Haus.

In Mehrfamilienhäusern bist du mit dem Thema „Strom“ nicht alleine…gab es zuletzt Arbeiten am Haus oder dessen Zuleitungen?
 
Das sind also zwei Verlängerungen und ein Zwischenstecker, was auch nicht so optimal ist.

Dass bedeutet dann, dass es einen Fehler im System gab, wegen dem das Netzteil eine Notabschaltung ausgelöst hat. Durch eine Steckdosen-Trennung wurde der Schutzmechanismus wieder zurück gesetzt, was eine übliche Methode ist.
Wenn die CPU eine iGPU hat, solltest Du mal die Grafikkarte vom Netzteil trennen und ausbauen. Wenn keine iGPU drin ist, von irgendwo eine einfache Karte zu Testen ausleihen. Die Grafikkarte önnte ,man auch einmal in einen anderen Reechner einbauen und hoffen, dass die Schutzfunktion des Netzteils auch so giut funktioniert.
Falls auch noch SATA-Geräte eingebaut sind, die auch mal trennen, wenn sie nicht das Windows enthalten.
 
the_nobs schrieb:
Kannst du das Defekte Netzteil aufschrauben?
normalerweise haben die eine Sicherung drinnen, wenn die Kaputt ist, dann war es vermutlich eine Spannungsspitze, falls nicht, dann wirds kompliziert :-(
Auf jeden Fall würde ich einen Überspannungsschutz dazwischen hängen
https://geizhals.at/?cat=gehupsl&xf=9233_Überspannungsschutz

Was du machen kannst ist eine USV dazwischen zu hängen...

Sagt deine Tapo irgendwas? Vielleicht kannst da irgendwelche logs auslesen die auf Probleme hinweisen (Spannungsabfall oder ähnliches)
NIEMALS EIN NT AUFMACHEN. DAS SOLLTE NUR DER FACHMANN TUN.
 
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Berlinrider schrieb:
Klingt fast so…Kurzschlüsse in der Verkabelung oder zum Beispiel zwischen Board und Gehäuse kannst du ausschließen?
Kann man natürlich nie ganz ausschließen - habe den PC jedenfalls nicht bewegt bevor das mit dem 1. Netzteil war und er lief immerhin schon 5 Jahre.

Berlinrider schrieb:
Kannst du dein ursprüngliches Netzteil auf diese Weise auch „wiederbeleben“?
Nein, die Versuche sind bis jetzt gescheitert. Das macht mich jetzt etwas stutzig ...

Berlinrider schrieb:
Ich würde den PC mal direkt an der Steckdose betreiben und ggf. auch mal in einer anderen Wohnung/Haus.
Ich werde das heute mal machen - aber mit einem 5m robust wirkendem Verlängerungskabel, sonst geht sich das nicht aus.
Berlinrider schrieb:
In Mehrfamilienhäusern bist du mit dem Thema „Strom“ nicht alleine…gab es zuletzt Arbeiten am Haus oder dessen Zuleitungen?
Nö, nichts dergleichen

BarBaer schrieb:
Dass bedeutet dann, dass es einen Fehler im System gab, wegen dem das Netzteil eine Notabschaltung ausgelöst hat. Durch eine Steckdosen-Trennung wurde der Schutzmechanismus wieder zurück gesetzt, was eine übliche Methode ist.
Was ich mich frage: Wenn das Netzteil "stirbt" bzw mit die Schutzschaltung auslöst während der PC abgedreht ist - ist dann ein Fehler im PC überhaupt wahrscheinlich? Schaukelt sich da irgendwas von alleine hoch? Soll ich das Netzteil jetzt sicherheitshalber immer vom Strom trennen wenn ich den PC nicht verwende (auch wenn das keine Dauerlösung ist)? Mit dem Ersatznetzteil lief der PC wie gesagt 5 Tage lang problemlos, hab auch hardware-hungrige Spiele gespielt.

BarBaer schrieb:
Wenn die CPU eine iGPU hat, solltest Du mal die Grafikkarte vom Netzteil trennen und ausbauen. Wenn keine iGPU drin ist, von irgendwo eine einfache Karte zu Testen ausleihen. Die Grafikkarte önnte ,man auch einmal in einen anderen Reechner einbauen und hoffen, dass die Schutzfunktion des Netzteils auch so giut funktioniert.
Falls auch noch SATA-Geräte eingebaut sind, die auch mal trennen, wenn sie nicht das Windows enthalten.
Hat der Ryzen 5 5600X leider nicht. Werde mich im Freundeskreis mal wegen einer GPU zum Testen umhören.
 
Zur Not kann ich dir eine Sapphire RX 590 zum Testen anbieten, in Wien 21
 
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Smarte Steckdose würde ich testweise weglassen. Edit: oh je, sogar mehrere ... :o

Power-LAN verwendest du hoffentlich auch nicht(?).
Aber vielleicht deine Nachbarn im Haus?
 
@Tanzmusikus Es ist eine smarte Steckdose (Tapo P110), eine Steckerleiste mit integriertem Überspannungsschutz (die von Belkin) und eine normale Steckerleiste im Spiel. Die Tapo hängt auf besagter Belkin-Steckerleiste und von der Tapo geht es mit einer Steckerleiste weiter auf der dann PC, Monitor und Lautsprecher hängen.

Power-LAN habe ich vor 10 Jahren beim Einzug mal ausprobiert, das der Raum wo Modem/Router und PC steht aber ein anderer Stromkreis ist als z.B. der TV (dort wollte ich hin), hat das nicht so wirklich funktioniert. Den Einfluss auf meine Elektroinstallation wenn meine Nachbarn so etwas machen halte ich für sehr gering (jede Wohnung hat einen eigenen Sicherungskasten in der Wohnung selbst).
 
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Hurt09 schrieb:
s ist eine smarte Steckdose (Tapo P110), eine Steckerleiste mit integriertem Überspannungsschutz (die von Belkin) und eine normale Steckerleiste im Spiel. Die Tapo hängt auf besagter Belkin-Steckerleiste und von der Tapo geht es mit einer Steckerleiste weiter auf der dann PC, Monitor und Lautsprecher hängen.
Aua... Steckerleiste in Steckerleiste sollte man eh vermeiden, noch dazu mit irgendwelchem Überspannungsgedöns. Die Tapo gehören NICHT in eine Steckerleiste sondern zwischen Steckdose und Steckerleiste, steht sogar so beschrieben.

Ich nutze die seit Jahren inzwischen auch und soweit unauffällig, aber ich baue auch keine Steckerleisten Kaskaden....
Ergänzung ()

Hurt09 schrieb:
Den Einfluss auf meine Elektroinstallation wenn meine Nachbarn so etwas machen halte ich für sehr gering (jede Wohnung hat einen eigenen Sicherungskasten in der Wohnung selbst).
Kann nachweislich vorallem DSL Verbindungen halt doch beeinflussen ;)
 
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@Hurt09
Ich hab eine Leiste von Brennstuhl mit Überspannungsschutz und daran direkt den PC angeschlossen.
Der PC erhält i.d.R. den Minimalstrom kontinuierlich (außer ggf. bei Gewitter), egal ob PC an oder aus ist.
 
Hurt09 schrieb:
Was genau heißt das jetzt für mich? Es ist 100%ig ein PC-internes Problem und diverse Schutzmechanismen des Netzteils haben ausgelöst?
Nun, es gibt Selbstrückstellende Sicherungen. Kann schon sein, dass da in dem Netzteil welche verbaut sind und die dann halt nach einiger Zeit ohne Strom wieder durchgängig werden. Die Schalten durch Überhitzung ab und wieder zu wenn sie genug abgekühlt sind.

Die Frage wäre dann, warum sie in dem PC ausgelöst haben...

Hurt09 schrieb:
Was ich mich frage: Wenn das Netzteil "stirbt" bzw mit die Schutzschaltung auslöst während der PC abgedreht ist - ist dann ein Fehler im PC überhaupt wahrscheinlich? Schaukelt sich da irgendwas von alleine hoch? Soll ich das Netzteil jetzt sicherheitshalber immer vom Strom trennen wenn ich den PC nicht verwende (auch wenn das keine Dauerlösung ist)? Mit dem Ersatznetzteil lief der PC wie gesagt 5 Tage lang problemlos, hab auch hardware-hungrige Spiele gespielt.
Ich würde mal alle Kabel vom Netzteil prüfen. Also wirklich jedes einzelne Abstecken, schauen ob der Stecker gut aussieht (kein verschmortes Plastik und keine freien Litzen die weg stehen) und wieder drauf stecken und darauf achten, dass es auch wirklich drinnen ist. Und natürlich die passenden Kabel vom Netzteil verwenden.

Ansich sollte ein Netzteil nicht einfach so kaputt gehen, v.a. nicht wenn der PC aus ist. Falls der Smartplug neben Leistung auch Spannung und Frequenz aufzeichnet, kannst du ja mal im Verlauf nachschauen, ob das was auffälliges war.
 
Mojo1987 schrieb:
Aua... Steckerleiste in Steckerleiste sollte man eh vermeiden, noch dazu mit irgendwelchem Überspannungsgedöns. Die Tapo gehören NICHT in eine Steckerleiste sondern zwischen Steckdose und Steckerleiste, steht sogar so beschrieben.

Ich nutze die seit Jahren inzwischen auch und soweit unauffällig, aber ich baue auch keine Steckerleisten Kaskaden....
Ergänzung ()


Kann nachweislich vorallem DSL Verbindungen halt doch beeinflussen ;)
Guter Punkt. Habe leider nicht den Luxus von sehr vielen Steckdosen in dem Raum. Ein gutes 5m Verlängerungskabel an einer unbenutzten Steckdose und dann eine einzelne Steckerleiste für PC-Zeugs wäre noch eine Option.

Dann bleiben auf der jetzigen nur noch Modem, Router und Drucker übrig (und ein selten aufgedrehtes NAS).
 
Zuletzt bearbeitet:
So, "Corsair RM850e (2025)" ist eingebaut, PC hängt an einer extra Steckdose (auch ohne Überspannungsschutz oder ähnliches). Sonst werde ich mal nichts ändern - mal sehen ob der Fehler wieder kommt bzw. wie lange es dauert.
Das neue Netzteil vibriert unangenehm - bzw. halt ein Geräusch das ich von meinem PC nicht kenne - das war werde mit meinem Netzteil, noch mit dem ausgeborgten be quiet so ... die zusätzlichen Gummi-Elemente bei den be quiet Netzteilen (auf die man diesen zusätzlichen Rahmen des Gehäuses schraubt) bringen wohl was.
 
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