Welche Services-/Dienste sind unnötig

bluedxca93

Lt. Commander
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Möchte win11 in ner virtuabox etwas schneller laufen laasen. Also die VM auf die System SSD verschieben hat was gebracht. Einige Dienste zu deaktivieren auch.

Welche muss ich jetzt noch deakrivieren? Scanner und NetFramework soll übrig bleiben, Audio,Bluetooth etc. kann raus.
Habt ihr Tipps?
 
Schon mit ner anderen Virtualisierungssoftware probiert?
Was genau wird mit den VMs gemacht?
 
Scannen und Bildbearbeitung, wenn es mal unter ubuntu 22.04 mate nicht geht.
Es ist einfacher in ner VM, eben weil ich windows Anwendungen ausserhalb von wine selten brauche.
Leider hat mein win7 aufgegeben zu funktionieren und windows 11 läuft auf dem Rechner in der vortualbox. Win10 auf ne kleine ssd zu installieren ist mir zu riskant...
Ist der PC aus meiner Signatur:
Mainboard ASUS B350 CPU Ryzen 1200
RAM 16 GB S 3000 DDR4 G.Skill Grafikkarte GT 1030 GDDR5
Festplatte 2TB + 500 GB SSD San disk ssd ca 200 GB
 
Was hast Du denn der VM als CPU und RAM gegeben? @bluedxca93

Fuer W11 wuerde ich der VM zumindest 8 Gbyte goennen und 2 oder mehr Kerne.
Wenn Du kannst, versuch mal den VMware Workstation Player fuer Linux. Gefuehlt ist der fuer mich mehr perfomant als Virtualbox.
 
@BFF 3 Kerne und 10 GB Ram.
1 Kern lasse ich fürs System. Vmware workstation player hatte ich mal laufen. Kann das trotzdem wieder probieren, seit 18.04 wird sich einiges getan haben.

@PHuV
Dann müsste ich die anderen beiden Laufwerke abklemmen und offline installieren alles. Da die anderen Laufwerke kein EFI formartiert sind müsste ich da beim installieren was abändern. Und Grub2 mit Windows grösser 7 ist auch so ein Ding.

@derlorenz gute Idee. Das ist auch ein Anhaltspunkt. Muss mir das mal anschauen.
 
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Ich habe Win7 in der VM zu laufen. Das is wesentlich schlanker und einfacher anzupassen. Spanne doch einfach eine VM mit Win7 auf. Da reicht dann vielleicht nur zwei Gigabyte Arbeitsspeicher
 
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Dein Prozessor hat nur 4. Also mach lieber 2/2. RAM nimm 8 anstatt 10. Die VM selbst ist ja bereits auf SSD.
Alles abschalten an virtueller Hardware was nicht in der VM noetig ist.

Waehrend die virtuelle Maschine rennt wirklich mal beobachten was der Host, das Ubuntu, an Auslastung selbst zeigt.

Eine Idee waere auch ein W7 zu nutzen. Rennt ja eh lokal, braucht kein Netzwerk. Duerfte auch mit weniger Ressourcen klar kommen. 2 Kerne, 4 Gbyte.
 
Du kannst der VM ruhig die volle Kernzahl gönnen. Bei mir wird vorgeschlagen, einfach die Leistung der VM auf zB 80% zu begrenzen. Das wäre vielleicht auch etwas. Aber das muss der te entscheiden, ob er soviel Leistung braucht
 
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