Das beste Gothic?
Für mich teilen sich G1 und G2 dNdR den ersten Platz.
Beides absolut geniale Spiele, die es vermochten, einen durch eine packende Story sowie glaubwürdige NPCs zu fesseln. Die Atmo beider Spiele war einfach genial.
Dann kam G3. Der R(h)reinfall des Jahrhunderts (oder doch von Schaffhausen...?).
Story? Hmm, die hab ich wohl verpasst... . Ach nein, es gab ja gar keine. Finde alle Adanos-Artefakte und benutze sie, um die Abschlusssequenz zu sehen... .
Ein Endgegner? Wozu denn das? Man levelt sich doch freiwillig 60 bis 80 Stufen hoch, um als Belohnung eine Abschlusssequenz betrachten zu dürfen, oder?
Und die Truhen... . Diese liebevoll gestalteten Truheninhalte... . Aus keiner Truhe, die dem schwierigsten Level entsprach, habe ich jemals etwas Brauchbares entnehmen können. Nur Rotz.
Richtig genial war das Rufsystem. Immer schön an Ruf gewinnen, doch egal, was man tat - verlieren konnte man nicht an Ruf bei einer Fraktion.
Und wie wundervoll die Umgebung auf einen reagierte, nachdem man sich - was ja eigentlich nichtmal ging - für eine Fraktion entschieden hatte (ich meine wenn man deren Rüstungen trägt). Alles begegnete einem mit einem Mal mit Ehrfurcht, wenn man die Robe eines Magiers trug. Ach nee, das war ja gar nicht so... . Die Umwelt reagierte auf den eigenen Fortschritt - ja, genau: Gar nicht!
Ich könnte ewig so weiter machen. Hört mir bloß auf mit G3.
MfG,
Dominion.
EDIT: Von den Logikfehlern in G3 wollen wir gar nicht erst anfangen... . Lee will König Rhobar umbringen, und man soll ihm dabei helfen

. Dabei nimmt er Rhobar sogar noch während seiner Inhaftierung innerhalb der Barriere in G1 in Schutz und beschuldigt dessen adelige Berater. Unglaublich sowas.