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News Wie gut ist Marvel's Wolverine?: Schlitz-Mann ist nicht der Hit

FeArL3Zz schrieb:
obwohl sie das Spiel doch eh sowieso niemals spielen würden oder nicht mal eine PS5 haben.
Ich muss zugeben, ich hab ich auch erst aufgeregt ... bis mir eingefallen war das es ja jetzt eh nimmer auf den PC kommt und mir latte sein kann.

Aber so als Industrie-Trend... also das Level und Game Design ist schon arg, das Grenzt echt schon an einen Autobattler. Fehlt eigentlich nur die Autowalk funktion... Turbo Button B und die die Kämpf flutschen wohl dann auch schon mit gelegentlich A drücken bzw halt die PS equivalente.

Ich wünsch dir trotzdem viel Spaß nach den Reviews wäre es tatsächlich wirklich nix für mich, ich mag meine Aktion Games mit ein wenig mehr Ausdrucksmöglichkeiten, halt so DMC mäßig oder von mir aus auch noch DmC ;-)
 
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Eigentlich freue ich drauf aber habe auch angehakt dass sich die Sony Formel so langsam abnutzt. Das ging mir schon bei Spider-Man 2 so, worauf ich nach Let’s Play Videos keine Lust mehr hatte, war nicht großartig anders als das 1er oder Miles Morales. Und auch auf Horizon Forbidden West hatte ich nach dem 1er plus Addon keine Lust mehr. 🤷🏻‍♂️
 
DerAnnoSiedler schrieb:
Aber gegen eine Wall bin ich sehr schnell auch im Storygame gerannt - das war dann das AR-Level.
Die Spiele sind irsinnig darauf optimiert, einem maximal lange im Spiel zu halten.

Die Phase ist schnell vorbei, erst recht bei (arbeitnehmerfreundlich) wenig Spielzeit pro Tag. Dann läuft der AR durch das reine Resin-Verfarmen und die Dailies so schnell hoch, dass man nie mehr dadurch aufgehalten wird.

Lange im Spiel hält mich allein die spaßige Spielmechanik, die moderne AAA-Games einfach nicht mehr bieten können.
 
Ich kann die Superhelden egal ob im Film oder in Spielen mittlerweile nicht mehr sehen.
Irgendwelche Superstrampler als Outfit motivieren mich nur zum Lächeln.
 
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AbualSony schrieb:
Ohja, Sony Bashing für Internetpunkte.
Wolverine steht bei metacritic bei 78, ein viel geliebtes Crimson Dessert bei 77. Mmmh..
Meinst du die gekauften Rezensionen von den gaming-portalen oder richtige User Bewertungen?
Spätestens seit Battlefield 2042 wissen wir doch dass die ganzen offiziellen Dinge maximal gelogen sind, die wollen es sich ja nicht verscherzen testexemplare vorab zu bekommen, von daher (fast) alles gekauft auch wenn kein Geld fließt!
 
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DerAnnoSiedler schrieb:
Spieleentwickler wurden jahrzehnte lang gezwungen exklusiv Spiele mit weißen Männern zu machen. Erinnere dich z.B. an die Diskussion von 2015-er Life Is Strange - die von den ganzen westlichen Publisher nur gehört hatten, Spiele mit Frauen als Character verkaufen sich sowieso nicht.

Und ja: Natürlich ist öffentlicher Druck - und das beschräkt sich nicht nur auf die Spieleindustrie! - im Zweifelsfall ein brauchbarere Weg wie sich Angestellte gegen Entscheidungen des Management wehren können.

Das ist einfach eine Falschbehauptung, die Leute haben The Walking Dead mit Lee und Clementine geliebt, Lara Croft gab es schon 1996, davor Samus Aran und auch LGBTQ gab es in Fallout 2, Sims, Fable, SW: KOTOR etc.

DerAnnoSiedler schrieb:
"strukturell" ist übrigens auch gut gesagt. LGBTQ+ ist strukturell, Schätzungen irgendwo 10% der Bevölkerung, weitaus mehr in der für Spiele relevantesten jüngeren Zielgruppe. Und immer noch stark unterrepräsentiert.

Ich bin verwirrt, wo genau ist LGBTQ+ unterrepräsentiert? Ist eine Repräsentation tatsächlich immer notwendig, denn in vielen Situationen müsste man die Sexualität eigentlich gar nicht thematisieren.
Wenn man Sexualität, Ethnie, Religion und andere Dinge nur wegen Repräsentation zum Thema macht, wo es eigentlich gar nicht angebracht ist, sind wir wieder bei Checkboxen/Tokenism.

DerAnnoSiedler schrieb:
Da machst du etwas sehr interessantes - gesellschaftliche und spielerische Risiken. Das sind zwei verschiedene Bereiche. Und ich sehe nicht, was die miteinander zutun haben sollen.
Das in einen Topf werfen zu wollen, ist eine Politisierung von Spielen, die mich wirklich nervt - wieso kann man unpolitische Gameplay-Entscheidungen nicht unpolitisch disktuieren?

Beides ist Risikominimierung, auch wenn die Punkte getrennt stehen, ich politisiere hier gar nichts, vermischt hast du sie nun.
ESG-Ratings habe ich mir auch nicht ausgedacht, diese sind halt die Realität und während der kolportierte Gedanke nobel erscheint ist es in erster Linie Risikominimierung.

Bei Indie-Titeln wie BG3, Hades 2 und co. kann man diese Aspekte ausklammern, weil sie nicht zutreffend sind und es sich hier wirklich um freie künstlerische Entscheidungen handelt.
 
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Blood011 schrieb:
Also X-Men Origins: Wolverine war damals eig ganz geilo.

[...]

Kommt nur leider nicht für PC.
Hab das damals auch gern gespielt und dabei diese Screens mit dem Secret aka World of Warcraft Easter Egg gemacht^^
xmenorginfwui7.jpg

xmenorgin10juy4.jpg

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Dank Cloud bis heute gespeichert^^

Sollte das neue mal für den PC irgendwann kommen wird es in einem Sale mitgenommen ansonsten wird es halt an mir vorbei gehen...
 
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ProfessorJump schrieb:
Lara Croft gab es schon 1996
Du willst ernsthaft mit Lara Croft argumentieren? Ich weiß, ursprünglich wars nicht so gedacht und mittlerweile ist die Reihe auch wieder in die richtige Richtung gegangen, aber das stark sexualisierte Bild bleibt halt.

Die anderen Beispiele sind besser, aber kein Widerspruch zu dem Trend.

Schau dir z.B. mal das Cover von Assassins Creed Odyseey an. Fun Fact: Kanon ist (wie auch in den Comics zu lesen) der Protagonist weiblich. Wie auch schon zuvor bei Origins geplant.

ProfessorJump schrieb:
Ich bin verwirrt, wo genau ist LGBTQ+ unterrepräsentiert? Ist eine Repräsentation tatsächlich immer notwendig, denn in vielen Situationen müsste man die Sexualität eigentlich gar nicht thematisieren.
Das setze ich in meiner Aussage vorraus. Und ja, die meisten Geschichten thematisieren irgendeine Form von zwischemenschlichen Beziehung - und sei es subtil.
Was ich natürlich klar beobachten kann, ist eine höchst subjektive Bewertung was "thematisiert" wird.

Eine US-Flagge ist ein Hintergrundprop. Änderst du die Textur in einen Regenbogen, wird aus dem Hintergrundprop "poltischer Diskussionsgegenstand".
Background-Charaktere mit nur wenigen Minuten Screentime, niemand würde bei 9 hetero-Paare auf die Idee kommen, dass da irgendetwas thematisiert wird. Machst du das 10. Paar gleichgeschlechtlich, dann wird auf einmal Homosexualität thematisiert?

Ist das nicht aber die eigentliche Wurzel des Problems?

Unabhängig davon, dass mir völlig klar ist dass große Unternehmen immer wieder versuchen gewisse Bewegungen zu intrumentalisieren - auch um die eigenen Innovationslosigkeit zu überdecken.
Das macht Spiele sicherlich nicht besser. Sicherlich aber genauso wenig schlechter.

ProfessorJump schrieb:
Beides ist Risikominimierung, auch wenn die Punkte getrennt stehen, ich politisiere hier gar nichts, vermischt hast du sie nun.
In dem Post, auf dem ich geantwortet habe ging es zwar definitiv nur um den einen Punkt.
Aber du darfst sehr gerne noch einmal deinen "gesellschaftliche" Punkt erläutern, zu dem ich allgemein in Bezug auf Wolverine wahnsinnig wenig lese. Die große Kritik, die ich von überall her lese bezieht sich tatsächlich auf das minimieren von spielerischen Risiken.

ProfessorJump schrieb:
ESG-Ratings habe ich mir auch nicht ausgedacht
Ich sehe mich letztendlich wieder bestätigt, was ich hier schon geschrieben hatte. ESG ist doch schon wieder ein Label für Studio-intern - kein Label, das am Ende auf irgendein Produkt drauf geklebt wird? Was für ein Spieler schaut denn nach was für ein ESG das Studio hinter dem Spiel hat?
ESG ist doch für Investoren gedacht. Also ne, da stelle ich mich ganz klar auf den Punkt: Mein Geld, meine Regeln. Und wer will dass sein Geld nur in nachhaltige, sociale und etische Unternehmen fließt - ganz klar legitime Entscheidungen was mit dem eigenen Geld passiert.
 
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JMP $FCE2 schrieb:
Die Phase ist schnell vorbei, erst recht bei (arbeitnehmerfreundlich) wenig Spielzeit pro Tag.
Bei "relativ schnell" reden wir von einer Spielzeit, die wohl irgendwo der originalen Tomb-Raider Trilogy entspricht. Bin so fair und beschränke mich auf das erste Kapitel von Genshin.
Stell dir doch mal vor, jemand hätte dir damals erklärt: Ja, das nächste Level darfst du aber nur spielen, wenn du bis morgen wartest und dann diese maximal generischen "gehe dahin, kloppe auf das da" Quest gespielt hast. Den hätte man ausgelacht!
 
ProfessorJump schrieb:
Das ist einfach eine Falschbehauptung
Speziell bei Life is Strange: Nein. IGN hat das Ganze mal für den "True Colors"-Teil vor längerer Zeit aufbereitet:
https://www.ign.com/articles/how-hi...ceberg-at-life-is-strange-developer-deck-nine

Genau solche Beispiele sind ein Grund FÜR das Starkmachen von LGBTQ-Themen. Damit eben Leute wie z.B. der genannte Senior Programmer Gegenwind spüren, dass es nicht so geil ist, am Arbeitsplatz regelmäßig sexuelle und rassistische Bemerkungen über andere Kollegen zu machen, andere auch direkt belästigt, während das Management großteils wegschaut oder homöopathische Lösungen vorschlägt. Und die Entwickler mussten kämpfen, um u.a. die queeren Inhalte (für die das Spiel auch zurecht praktisch überall positiv bewertet wurde) im Spiel beibehalten zu können. Und dabei reiße ich den IGN-Artikel auch nur kurz an, da steht noch soviel mehr drin...
 
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DerAnnoSiedler schrieb:
Bei "relativ schnell" reden wir von einer Spielzeit, die wohl irgendwo der originalen Tomb-Raider Trilogy entspricht. Bin so fair und beschränke mich auf das erste Kapitel von Genshin.

Daran erinnere ich mich zufällig sehr gut, weil ich Spiele mit Erkundungscontent nie "speedrunne", und mir auch für Tomb Raider etliche Tage Zeit gelassen habe. Bei Gothic 3 waren es eher Wochen.

Nur der Genshin-Zweitaccount (diesmal komplett f2p, auch kein Mondsegen) war anfangs tatsächlich ein Speedrun: am zweiten Tag Level 21, erste Hauptstory (von zwei in Patch 1.0) durch, Abyss Level 3 geschafft, und die dafür geschenkte Xiangling abgeholt.

Genau passend für ein Wochenende. Danach wird man in der Regel sowieso durch andere Verpflichtungen ausgebremst, so das Wartezeiten auf den Level Cap in der Praxis schlicht keine Rolle spielen.

Nebenbei ist es bei Vollpreis-RPGs im Prinzip nicht anders: ohne Grind kommt man nicht an höherleveligen Gegnern vorbei, und kann die Story nicht fortsetzen.

Nebenbei reden wir hier über den QTE-Film Wolverine, und dagegen macht selbst Trashmob-Farming in Genshin mehr Spaß.
 
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[X] Selbst geschenkt würde ich es nicht spielen!

In letzter Zeit ist Sony eine reine Enttäuschung, schon fast schlimmer als Ubisoft - da sollte man noch dreimal vor dem Kauf hinschauen.
 
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JMP $FCE2 schrieb:
Nebenbei reden wir hier über den QTE-Film Wolverine, und dagegen macht selbst Trashmob-Farming in Genshin mehr Spaß.
Es sind so fundamental unterschiedliche Spiele - und das ist doch der Punkt.

Auch Gothic mit einer wesentlichen höheren Spielzeit eingeschlossen: Das sind alles Spiele, die entwickelt wurden - und dann einfach fertig und das sein dürfen was sie sind.
Sony hat sich an Live-Service Games versucht. Das Ergebniss war ein Disaster. Und da reden wir nicht von irgendwelchen unterdurchschnittlichen Werten, aber immer noch irgendwo "gut" und das Wolverine wird sich auch verkaufen. Das war eine Katastrophe mit irgendwo ~10 Titeln so schlecht dass diese nicht erscheinen werden.

Wieso?
Weil Sony nicht verstanden hat, dass ein Liveservice-Titel fundamental anders gebaut werden muss als ein Vollpreistitel schon ewig gebaut wurde.

Ich glaube dir übrigens deine Aussage sofort.
Und das ist doch interessant, nüchtern betrachtet: In dem einen Fall hast du wenigstens Action, richtig gute Grafik, - anscheinend - brauchbare Story und Abwechslung. Trashmob-Farming ist einfach sinnloses Button-Mashing.

Natürlich aber wissen f2p Spiele sehr, was sie da tun. Über das Gamedesign wurde genug geschrieben :).
 
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Was stimmt denn nicht mit Sony, die hauen einen Kalauer nach dem anderen raus, wollen die Gaming komplett abschaffen, Hand in Hand mit den steigenden Hardware/Grafikkartenpreisen?
Nach PS3 und PS4 hätte ich mir durchaus irgendwann ne PS5 gekauft, aber da gibt es ja wirklich nichts, was interessant ist und nie für PC verfügbar sein wird.

Postman schrieb:
Ich kann die Superhelden egal ob im Film oder in Spielen mittlerweile nicht mehr sehen.
Für mich war nach Avengers Endgame die Luft ziemlich raus und der einzig gute Film danach war für mich Guardians of the Galaxy 3, der diese Story dann auch zu Ende brachte.
 
Schildbrecher schrieb:
Ich würde mich so weit aus dem Fenster lehnen und sagen, dass die meisten die Schnauze voll haben von diesem Social Justice Kram (woke / DEI whatever) - egal ob bei Videospielen oder Film/Serienproduktionen.
Das unterschreibe ich so, das Thema ist mittlerweile so etwas von durch.

Zitat dazu : Durchkämmt die Wüste! ;)
DerAnnoSiedler schrieb:
Ich stimme dir soweit grundsätzlich zu, wir brauchen unpolitische Spiele / Filme / Serien!
Das sehe ich anders, ob Video Spiele, Serien oder Filme, es ist eine Art der Kunst und das sollte immer frei von "Zwängen" bleiben. Achtung das heißt Natürlich nicht das man Jugendschutz und co. abschaffen sollte, die haben ihre Berechtigung.
 
nobody360 schrieb:
Menschen, die nicht LGBTQ sind oder diesen Lebensstil nicht leben, sind keine Radikalen, sondern schlicht die Mehrheit der Gesellschaft
Wa soll den schon wieder dieses genörgel über angebliche wokeness?

Btw gibt es bei Steam eine Liste mit Games die zu Woke sind.

https://store.steampowered.com/curator/44927664-Woke-Content-Detector/

Da stehen quasi alle Games drauf die in den letzen Jahren populär waren.

Die Diskussion ist völlig überzogen.
 
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nobody360 schrieb:
Menschen, die nicht LGBTQ sind oder diesen Lebensstil nicht leben, sind keine Radikalen, sondern schlicht die Mehrheit der Gesellschaft.

Gibt es eine Quelle, die diese Aussage unterstützt?

Ich empfinde es nämlich eher als umgekehrt.
 
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