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Wie kann ich diese HDD nutzbar machen?
- Ersteller chris12
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@chris12
Danke, das passt soweit. Wegen Crystal Disk Info: Runterladen und installieren (oder die portable Version laden und extrahieren) und dann ausführen. Das ist ein extra Programm. Das hat nichts mit dem Windows Explorer zu tun. Das zeigt Werte der Festplatten (HDD und SSD) an. Das sollst du mal ausführen und ein Bildschirmfoto von machen.
Danke, das passt soweit. Wegen Crystal Disk Info: Runterladen und installieren (oder die portable Version laden und extrahieren) und dann ausführen. Das ist ein extra Programm. Das hat nichts mit dem Windows Explorer zu tun. Das zeigt Werte der Festplatten (HDD und SSD) an. Das sollst du mal ausführen und ein Bildschirmfoto von machen.
mach mal nen neustart ... und dann sauber diskpart ...
mit den Punkten von mir hättest die Platte auch in NTFS formatiert - steht ja auch in Punkt 7 bei mir ...
Oder Du schaust mal in das Systemereignisprotokoll ...
aber auf jeden Fall Neustart ...
mit den Punkten von mir hättest die Platte auch in NTFS formatiert - steht ja auch in Punkt 7 bei mir ...
Oder Du schaust mal in das Systemereignisprotokoll ...
aber auf jeden Fall Neustart ...
TechFA
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Wenn ich mich recht erinnere kann DiskPart keine Partitionen löschen, die als Factory-Reset- oder Recovery-Partition markiert sind, so wie es viele OEMs bei Recovery-Partitionen z.B. bei Notebooks handhaben.Fusionator schrieb:Viel zu lesen gibts ja da nicht. Windows kann die Platte nicht formatieren.
Mit fällt gerade als Grund nur ein Hardwaredefekt ein.
Im Allgemeinen kann DiskPart eigentlich gar keine Partitionen ändern, die ein spezielles (Nicht-Standard-) Flag gesetzt haben. Mit Windows Bord-Mitteln unlöschbar. Da müssen externe Werkzeuge wie ein Live-Linux herhalten.
… weiß TechFA
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siehe post 29an - dy schrieb:mach mal nen neustart ... und dann sauber diskpart ...
mit den Punkten von mir hättest die Platte auch in NTFS formatiert - steht ja auch in Punkt 7 bei mir ...
Oder Du schaust mal in das Systemereignisprotokoll ...
aber auf jeden Fall Neustart ...
habs nochmal versucht, nach wiedereinschalten des pc, ergebnis ist das gleiche.
wird im eimer sein.
kann man leicht verschenken, so einen e-schrott.
Zuletzt bearbeitet:
P
Ponderosa
Gast
Da Diskpart sich weigert, die vom @chris12 gelernten Befehle zu verarbeiten, könnte man ja jetzt die Tools wie Minitool Partition, oder andere " lernen".Fusionator schrieb:Kann man machen. Dann ist der Lerneffekt allerdings gleich null
Fusionator
Commodore
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Schon mal probiert? Mir ist noch keine Platte untergekommen, die sich mit clean nicht löschen ließ. Ob das bei bestimmten Partitionen anders ist, kann ich im Moment nicht sagen.TechFA schrieb:Wenn ich mich recht erinnere kann DiskPart keine Partitionen löschen, die als Factory-Reset- oder Recovery-Partition markiert sind
Um ändern geht es ja hier gar nicht. Die Platte wurde ja schon gelöscht.TechFA schrieb:Im Allgemeinen kann DiskPart eigentlich gar keine Partitionen ändern, die ein spezielles (Nicht-Standard-) Flag gesetzt haben.
@Ponderosa
Er kann jedes Tool dieser Welt durchprobieren. Die machen ja so viel anders unter Ihrer bunten Oberfläche… Und können auch keine defekte Platte wieder zum Leben erwecken. Man könnte natürlich auch mal z.B. Parted Magic ausprobieren und sehen, ob man da SMART Daten ausgelesen kriegt.
Oder die Platte mal in eine Dockingstation stecken, oder einen anderen Rechner. Man will es immer nicht wahrhaben, aber solche Zeichen sprechen eigentlich fast nur für einen Hardwaredefekt. Schon der blinkende Cursor am Anfang war schon verdächtig.
TechFA
Lt. Commander
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Ja, definitiv. Deswegen bin ich damals überhaupt erst darüber gestolptert, daß DiskPart Recovery-Volumes von OEMs nicht ändern/löschen kann, falls diese als Recovery-Partition markiert/ausgewiesen sind.Fusionator schrieb:Schon mal probiert? Mir ist noch keine Platte untergekommen, die sich mit clean nicht löschen ließ. Ob das bei bestimmten Partitionen anders ist, kann ich im Moment nicht sagen.
Edit: Es scheint, als kann DiskPart das mittlerweile auch, seit Windows 10. Kam das mal mit irgend einem Update dazu? Mit direkter Laufwerkswahl (
SELECT DISK x) und einfachem CLEAN geht's aber anscheinend noch immer nicht (Cannot delete a protected Partition …).… weiß TechFA
Zuletzt bearbeitet:
(Ergänzung)
cyberpirate
Fleet Admiral Pro
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Blöde Frage ist die Platte denn jetzt umgewandelt in MBR wie weiter vorne gesagt? Ansonsten einfach mal eine Live Linux booten und mit G-Parted neu initialisieren und formatieren.
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Was mir noch eingefallen ist und wenn du rumdoktern willst: Du könntest auch mal mit Testdisk versuche die HDD zu untersuchen. Damit konnte ich auch schon mal störiche Festplatten wieder zum laufen bekommen (hatte ich dann aber extra per Ubuntu Live CD gebootet und darüber dann Testdisk installiert und gestartet).
Die Docking Station ist sicherlich eine gute Idee. Denn solange die Festplatte nicht richtig erkannt wird, bringt das herumspielen mit diskpart und anderen Partitionierern nicht viel. Die HDD sollte auf jeden Fall von CrystalDiskInfo erkannt werden. Das hat nichts mit Laufwerksbuchstaben, Partitionen oder dem Auftauchen im Explorer zu tun. Das muss gehen.
Mir fallen vier mögliche Gründe ein, weshalb sie nicht in CDI auftaucht:
Vielmehr sind die älteren Betriebssysteme, die noch kein GPT kennen, durch die Bank 32-bit-Systeme (wie z.B. Windows XP), weshalb es nicht verwundert, dass du bei deiner Google-Suche vorwiegend Verweise auf ältere 32-bit-Betriebssysteme erhalten hast.
Mir fallen vier mögliche Gründe ein, weshalb sie nicht in CDI auftaucht:
- Die HDD ist defekt
- Es gibt Verbindungsprobleme -> mal ein anderes Datenkabel und/oder einen anderen SATA-Port ausprobieren
- Der Treiber des SATA-Controllers blockiert das Auslesen der Smart-Werte -> nicht sehr wahrscheinlich aber möglich, insbesondere, wenn die HDD nicht am nativen SATA-Controller des Mainboard-Chipsatzes angeschlossen ist. Gängige Zusatzcontroller von AsMedia und Co. stellen da nicht so das Problem dar, aber bei Exoten oder ausgewachsenen RAID-Controllern könnte das der Fall sein
- Die HDD steht auf der Black-List von CDI und wird deswegen nicht angezeigt -> wäre mir nur bei der Spinpoint F4 Serie von Samsung bekannt
Ergänzung ()
Die unterstützte Prozessorarchitektur (bzw. deren Erweiterung) durch das Betriebssystem hat doch nichts mit der Datenträgeradressierung zu tun. Das sind zwei völlig verschiedene paar Schuhe. Auch die 32-bit Version von Windows Vista oder 7 kann mit GPT-Datenträgern umgehen (auch, wenn sie größer als 2,2 TB sind). Zumindest als nebenher laufendes Dategrab.BrollyLSSJ schrieb:OK, mir schwirte da was im Kopf, aber kann sein, dass der Treiber / das extra Tool der Hersteller nicht für GPT, sondern allgemein wegen der Grüße mitgeliefert wurde (weil 32 Bit nur bis 2.2TB gingen. Dann hatte ich es damit verwechselt. Wenn ich aber nach dem "GPT Protected Partition" google, dann finde ich da immer nur Angaben zu 32 Bit Systemen. Kann es sein, dass dieses Phänomen sich nur auf 32 Bit Betriebssystemen bezieht?
Vielmehr sind die älteren Betriebssysteme, die noch kein GPT kennen, durch die Bank 32-bit-Systeme (wie z.B. Windows XP), weshalb es nicht verwundert, dass du bei deiner Google-Suche vorwiegend Verweise auf ältere 32-bit-Betriebssysteme erhalten hast.
Zuletzt bearbeitet:
M001
Ensign
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wie @BrollyLSSJ schreibt, mit testdisk kann man eigentlich ziemlich rabiat die parameter auf der Festplatte umschreiben.
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War halt eine Vermutung, weil bei den Partitionierern da immer von 32Bit die Rede war (und auch teilweise sogar bis hinauf zu Windows 10 genannt wurde). Das könnte es erklären, ja. Mit den 2.2TB (oder je nach Alter auch 2.0TB) als Grenze gab es für die OS Partition. Da gab es aber einen extra Treiber, um das anzupassen (das man dahinter eine neue Partition anlegen konnte). Der Seagate DiscWizard war so ein Tool, der einen extra Treiber installiert hatte. Das musste ich damals sogar verwenden. Und für XP konnte man damals schon extra Programme installieren, um GPT HDDs zu nutzen. Paragon hatte mal so ein Tool im Angebot. Wobei das auch wieder nur eine Willkür Seitens Microsoft war, denn Windows Server 2003 32 Bit konnte ab SP1 auch mit GPT HDDs als Datengrab umgehen. Da war dann der GPT Treiber mit an Board.Madnex schrieb:Die unterstützte Prozessorarchitektur (bzw. deren Erweiterung) durch das Betriebssystem hat doch nichts mit der Datenträgeradressierung zu tun. Das sind zwei völlig verschiedene paar Schuhe. Auch die 32-bit Version von Windows Vista oder 7 kann mit GPT-Datenträgern umgehen (auch, wenn sie größer als 2,2 TB sind). Zumindest als nebenher laufendes Dategrab.
@BrollyLSSJ
Die damaligen 3TB-Unlocker waren mehr Krücke als wirkliche Lösung und nur sinnvoll in Verbindung mit alten Betriebssystem, wie WinXP, um große Festplatten vollständig nutzen zu können. Dabei wurden Tricks angewandt, wie das Einbinden des hinteren Speicherbereichs als virtuellen Datenträger, was die Verwaltung der Kapazität komplexer machte. Aber was passiert, wenn man mal das Betriebssystem neu installiert, auf eine neuere Versionen aktualisiert oder ein anderes Betriebssystem, wie z.B. Linux bootet, und nicht mehr daran denkt, dass man so eine Software installiert hatte? Wenn man nicht aufpasst, kann das schnell in Datenverlust enden. Da Windows ab Vista den GPT-Partitionsstil unterstützt, brauchte man solche Krücken ab da auch nicht mehr. Wobei es damals auch noch andere Fallstricke gab, wie die proprietären SATA-Controller-Treiber, die alle bis zu einer bestimmten Version eine 32-bit-LBA-Limitierung hatten, und dadurch nur 2,2 TB ansprechen konnten. In bestimmten Konstellationen hat das für Datenverlust gesorgt.
Auch der GPT-Treiber von Paragon war so eine Krücke. Sofern ich mich recht erinnere, hat er die Einschränkung gehabt, dass er nur im IDE-Modus funktioniert hat und auch nur mit dem Standard-IDE-Treiber von Microsoft. Aber genau weiß ich das nicht mehr.
Die damaligen 3TB-Unlocker waren mehr Krücke als wirkliche Lösung und nur sinnvoll in Verbindung mit alten Betriebssystem, wie WinXP, um große Festplatten vollständig nutzen zu können. Dabei wurden Tricks angewandt, wie das Einbinden des hinteren Speicherbereichs als virtuellen Datenträger, was die Verwaltung der Kapazität komplexer machte. Aber was passiert, wenn man mal das Betriebssystem neu installiert, auf eine neuere Versionen aktualisiert oder ein anderes Betriebssystem, wie z.B. Linux bootet, und nicht mehr daran denkt, dass man so eine Software installiert hatte? Wenn man nicht aufpasst, kann das schnell in Datenverlust enden. Da Windows ab Vista den GPT-Partitionsstil unterstützt, brauchte man solche Krücken ab da auch nicht mehr. Wobei es damals auch noch andere Fallstricke gab, wie die proprietären SATA-Controller-Treiber, die alle bis zu einer bestimmten Version eine 32-bit-LBA-Limitierung hatten, und dadurch nur 2,2 TB ansprechen konnten. In bestimmten Konstellationen hat das für Datenverlust gesorgt.
Auch der GPT-Treiber von Paragon war so eine Krücke. Sofern ich mich recht erinnere, hat er die Einschränkung gehabt, dass er nur im IDE-Modus funktioniert hat und auch nur mit dem Standard-IDE-Treiber von Microsoft. Aber genau weiß ich das nicht mehr.
Das hat mit „Alter“ nichts zu tun. Das eine ist die Angabe der Grenze in TB und das andere ist die Angabe in TiB.BrollyLSSJ schrieb:Mit den 2.2TB (oder je nach Alter auch 2.0TB) als Grenze gab es für die OS Partition.
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@Madnex
Ich bin da bei dir. Ich wollte lediglich sagen, dass es das gab. Und wie gesagt, Windows Server 2003 konnte ab SP1 nativ mit GPT umgehen.
Den Paragon Treiber habe ich auch nie genutzt, muss ich sagen. Ich hatte, wie gesagt, nur mal den DiscWizard nutzen müssen. Müsste aber alles in der Firma mal gewesen sein. Zu Hause hatte ich bis 2014 oder 2015 rum noch meinen P4. Da waren nur IDE Platten drin und auch nur bis maximal 120GB. Bei meinen Eltern hatte ich dann meinen Q9300 (um 2008 rum) und den hatte ich ja direkt mit Windows 7 (oder zuerst doch Vista) installiert gehabt.
Ich bin da bei dir. Ich wollte lediglich sagen, dass es das gab. Und wie gesagt, Windows Server 2003 konnte ab SP1 nativ mit GPT umgehen.
Den Paragon Treiber habe ich auch nie genutzt, muss ich sagen. Ich hatte, wie gesagt, nur mal den DiscWizard nutzen müssen. Müsste aber alles in der Firma mal gewesen sein. Zu Hause hatte ich bis 2014 oder 2015 rum noch meinen P4. Da waren nur IDE Platten drin und auch nur bis maximal 120GB. Bei meinen Eltern hatte ich dann meinen Q9300 (um 2008 rum) und den hatte ich ja direkt mit Windows 7 (oder zuerst doch Vista) installiert gehabt.
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