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wie sata platten abmelden?
- Ersteller vulgo
- Erstellt am
Kenny [CH]
Commodore
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- Mai 2008
- Beiträge
- 5.034
da geht nur wenn dein Kontroller das kan (plus OS!) und windows XP kann das ned server OS können es
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- Jan. 2005
- Beiträge
- 8.612
WinXP kann das durchaus. Konnte mit meinem NForce-Board damals sogar im Betrieb meine System-Platte abmelden (und das sogar ohne AHCI).
Aber wie gesagt, wenn Board, Treiber und Controller mitspielen, geht das auch mit XP.
Aber wie gesagt, wenn Board, Treiber und Controller mitspielen, geht das auch mit XP.
Kenny [CH]
Commodore
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- Mai 2008
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- 5.034
oke das is mir neu :/
anstatt hier gleich - OHNE AHNUNG wohlgemerkt- herumzujammern bzw. intel schlecht zu machen hälst du den ball einfach tiefer, ja?
bei intel sind wohl auch keine idioten und wenn man sich probleme mit anderen chipsätzen ansieht gibts keine die 100% einwandfrei laufen.
abgesehen davon, was ist wenn intel das wie "bensen" meint gar nicht für nötig hält, da es möglicherweise auch gar nicht nötig ist?
bei intel sind wohl auch keine idioten und wenn man sich probleme mit anderen chipsätzen ansieht gibts keine die 100% einwandfrei laufen.
abgesehen davon, was ist wenn intel das wie "bensen" meint gar nicht für nötig hält, da es möglicherweise auch gar nicht nötig ist?
fjmi schrieb:abgesehen davon, was ist wenn intel das wie "bensen" meint gar nicht für nötig hält, da es möglicherweise auch gar nicht nötig ist?
Es ist leider so, dass sich Intel bislang überhaupt nicht darum geschert hat, dass mittlerweile eSATA per Slotblech von internen Anschlüssen und interne SATA-Wechselrahmen im Consumer-Bereich am Markt sind.
Was hier eindeutig fehlt, ist eine treiberseitige Konfigurationsmöglichkeit, jeden Port als fix-intern oder removable zu spezifizieren und dementsprechend diese Informationen ans OS weiterzugeben. Mit der Chipsatz-Anpassung an die eSATA-Gen2m Signalpegel alleine ist es nicht getan. Außerdem sind von Intel keine AHCI-Treiber für ICH9 (ohne R) im Angebot, die muss man sich für XP selbst aus denen für ICH9R zusammenmurksen, damit Hotplug überhaupt funktioniert.
Solltest Du offizielle Treiberversionen kennen, die zu obigem fähig sind, dann benenne sie, andernfalls finde ich Deine Kritik an den Vorpostern eher unangebracht
Zuletzt bearbeitet:
S-ATA-Laufwerke sicher zu entfernen halte ich schon für nötig, eben wegen dem von Ernst@at angesprochenen eS-ATA. Externe Festplatten über USB sind einfach viel zu langsam. Und ich habe auch nicht geschrieben, dass es bei anderen Herstellern nicht auch traurige Zustände gibt. Für Intel trotzdem seltsam, dass die so eine Sache nicht auf die Reihe bringen (wollen).
Ernst@at schrieb:... andernfalls finde ich Deine Kritik an den Vorpostern eher unangebracht
ich kritisiere nicht die kritik an sich sondern die formulierung der kritik.
nachem ich ja auch nach einer möglichkeit suche, betrifft mich das auch, aber kein grund zu solcher wortwahl
Wenn ich richtig lese, wurde vom ersten Ahnungslosen die Vermutung geäußert, dass die Treiber schuld sind und Intel es nicht für nötig fände, daran was zu ändern.
Ein zweiter findet das traurig.
Damit hat der Erste ins Schwarze getroffen, und - es ist wirklich traurig.
Ich selbst als etwas weniger ahnungslos
würde es so formulieren:
Offenbar ist bei Intel nicht üblich, dass ein bisschen Grips und ein paar Instruktionen in die Treiber investiert werden, um das abzudecken, was in der Realität gebraucht wird.
Die Hotplug-Geschichte hat lange genug gedauert, bis sie endlich funktioniert hat, und daran sind nicht alleine die BIOS-Coder der Boardhersteller schuld - wie es aussieht, hat man sich auch bei Intel treiberseitig nicht an die eigenen Spezifikationen gehalten.
Vor einem Jahr hat das überhaupt nicht funktioniert - Bluescreens, Hardware-Resets, sekunden-, fast schon minutenlange Hänger und Treiberlatenzen, die Audio/Videoapplikationen schwer beeinträchtigt haben, musste die Kundschaft über sich ergehen lassen...
Bei nahezu jedem Hersteller sind derartige Unzulänglichkeiten zu finden, mal mit mehr, mal mit weniger Auswirkungen für den Kunden. Unter uns gesagt - ich finde, die Kundschaft sollte sich viel öfter so zusammenrotten wie zuletzt bei Seagate - damit die merken, dass sie nicht nur für die Geldsäcke der Shareholder arbeiten, sondern eigentlich für die Kunden. Das dürfte denen manchmal entfallen...
Ein zweiter findet das traurig.
Damit hat der Erste ins Schwarze getroffen, und - es ist wirklich traurig.
Ich selbst als etwas weniger ahnungslos
Offenbar ist bei Intel nicht üblich, dass ein bisschen Grips und ein paar Instruktionen in die Treiber investiert werden, um das abzudecken, was in der Realität gebraucht wird.
Die Hotplug-Geschichte hat lange genug gedauert, bis sie endlich funktioniert hat, und daran sind nicht alleine die BIOS-Coder der Boardhersteller schuld - wie es aussieht, hat man sich auch bei Intel treiberseitig nicht an die eigenen Spezifikationen gehalten.
Vor einem Jahr hat das überhaupt nicht funktioniert - Bluescreens, Hardware-Resets, sekunden-, fast schon minutenlange Hänger und Treiberlatenzen, die Audio/Videoapplikationen schwer beeinträchtigt haben, musste die Kundschaft über sich ergehen lassen...
Bei nahezu jedem Hersteller sind derartige Unzulänglichkeiten zu finden, mal mit mehr, mal mit weniger Auswirkungen für den Kunden. Unter uns gesagt - ich finde, die Kundschaft sollte sich viel öfter so zusammenrotten wie zuletzt bei Seagate - damit die merken, dass sie nicht nur für die Geldsäcke der Shareholder arbeiten, sondern eigentlich für die Kunden. Das dürfte denen manchmal entfallen...
Zuletzt bearbeitet:
wieso funktioniert das ganze dann reibungslos in meinem 3 jahre alten PC ?
laut dir müsste es massig blue screens, hänger usw. geben...gibt es aber nicht.
mein wunsch nach dem abmelden kommt eher daher, dass ich dabei ein besseres gefühl habe.
laut dir müsste es massig blue screens, hänger usw. geben...gibt es aber nicht.
mein wunsch nach dem abmelden kommt eher daher, dass ich dabei ein besseres gefühl habe.
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