Unclephailure81
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Da bekommt "den Anker werfen" eine ganz neue Bedeutung ahahhahahah...ahhahahah
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Im Modellbaubereich werden Akkus in Kevlartaschen gelagert und transportiert. In der Richtung kannst du mal schauen.Azeron schrieb:Gibt es eigentlich Behälter für den Consumer wo man solche Dinge zu Hause lagern kann und die widerstandsfähig sind wenn so ein Teil mal plötzlich zum brennen anfängt?
p4z1f1st schrieb:vergangenen Sonntag einen Wohnungsbrand mit einem Todesfall, bei dem die Feuerwehr bei den Ermittlungen eine defekte Powerbank als Grund ausfindig gemacht hat...
Eine solche Entladekurve habe ich noch nie gesehen. im Text steht was von "was passiert wenn man unter 0,7V entlädt" und in der Grafik wurde bis unter 2,25V entladen. Kann man machen, einmal auf jeden Fall. Und dann sind wir wieder bei "irgendein Produkt geht in flammen auf". Das Problem ist, wie bereits gesagt nicht der Akku selbst, sondern wie er behandelt wird. In dem Fall wurde er geladen nachdem er tiefentladen wurde. macht man nicht und ein gutes BMS sollte das auch verhindern.Ranayna schrieb:Ich kenne tatsaechlich eher Entladekurven wie diese hier:
Ein Schnäppchen ist es nicht, doch zwischen Herstellungskosten und Verkaufspreisen dürfte ein großer Spalt klaffen. Davon ab würde ein Imageschaden viel teurer.Ripcord schrieb:aber wenn es auch nur 700.000 sind die eine neue bekommen sind das zweistellige Millionenbeträge.
Genau aus dem Grund wird in Lithium-Akkus auch kein metallisches, also reines Lithium verwendet, sondern es ist chemisch in einem Oxid gebunden, bspw. Lithium-Cobaldoxid.Nochneuhier schrieb:Einen Akku ins Wasser zu werfen, klappt nicht so gut. Lithium reagiert als Alkalimetall heftig mit Wasser.
Also laut Statistik beträgt die Rücklaufquote bei Rückrufaktionen von Elektroartikeln wohl im Schnitt 20-30%.DJMadMax schrieb:Leider nur bringt das nichts, wenn der Besitzer rein gar nichts von dieser "Rückrufaktion" mitbekommt - anders, als bei z.B. (registrierten) KFZ, bei denen das KBA den Kunden gezielt anschreiben kann.
Ich kann dir eins sagen: ich kenne viele Menschen in meinem Umfeld, die PowerBanks nutzen - z.B. ein befreundetes Pärchen, die gerne im Outdoor-Bereich unterwegs sind, Campen, etc. Die haben nichts - ich wiederhole: NICHTS mit all den von dir genannten Seiten am Hut. Siehe auch, was @mibbio geschrieben hat, und ich muss sagen: 20-30% empfinde ich sogar schon als hoch. Das würde nämlich bedeuten, dass man sogar MEHR als 20-30% der Kunden erreicht - und von denen wiederum ein Großteil auch tatsächlich die Rückrufaktion nutzt.Heen schrieb:@DJMadMax
Wenn der Powerbank-Nutzer mit dem Ding sein Smartphone lädt, wird der Google-Feed ihn schon draufstoßen. Schließlich ist er offensichtlich in der Powerbank-Bubble![]()
Ist doch klar: dasselbe, als würde man einer Katze ein mit Marmelade beschmiertes Toastbrot mit geschmierter Seite nach oben auf den Rücken schnallen und diese dann in die Luft werfenrZx schrieb:was passiert eigtl wenn man damit aktuell Pixel phones lädt?
Hab das mal eben ausprobiert. Kater ist jetzt stinksauer und ich habe jede Menge Kratzer. Aber für ein statistisch auswertbares Ergebnis hat es nicht gereicht.DJMadMax schrieb:und diese dann in die Luft werfen![]()