hiZwerg
Cadet 4th Year
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Moinsen miteinander!
Ich habe hier ein Tablet, mit einer 128GB Kingston RBU-SNS8152S3128GF SSD, ein Acer Aspire Switch 11V. Ich habe die SSD in den letzten Stunden mehrfach vollständig mit dd-Backup-Images überschrieben. Dieses Überschreiben geschah mittels eines Linux Live Systems und dd / ddrescue (direkter Block-Geräte-Modus). Ich bin mir ziemlich sicher dass diese Art des Überschreiben, auf Blockebene, für den SSD-NAND-Controller, wie eine vollständige Füllung der verfügbaren Kapazität aussieht und keinerlei TRIM-Informationen (freie, löschbare Blöcke) enthielt.
Jetzt möchte ich das Dateisystem (ggf. Plural / Partitionen), unter Windows 10 Pro, manuell scannen, und die SSD anweisen alle nicht verwendeten Blöcke (ungenutzte Speicherkapazität) zu TRIMen.
Ich habe hier ein Tablet, mit einer 128GB Kingston RBU-SNS8152S3128GF SSD, ein Acer Aspire Switch 11V. Ich habe die SSD in den letzten Stunden mehrfach vollständig mit dd-Backup-Images überschrieben. Dieses Überschreiben geschah mittels eines Linux Live Systems und dd / ddrescue (direkter Block-Geräte-Modus). Ich bin mir ziemlich sicher dass diese Art des Überschreiben, auf Blockebene, für den SSD-NAND-Controller, wie eine vollständige Füllung der verfügbaren Kapazität aussieht und keinerlei TRIM-Informationen (freie, löschbare Blöcke) enthielt.
Jetzt möchte ich das Dateisystem (ggf. Plural / Partitionen), unter Windows 10 Pro, manuell scannen, und die SSD anweisen alle nicht verwendeten Blöcke (ungenutzte Speicherkapazität) zu TRIMen.
- Wie TRIMe ich SSDs manuell?
- Ist Defrag mittlerweile "smart" genug, und kann auch TRIMen?
- Scandisk / chkdsk?
- Vielleicht andere Kommandozeilenwerkzeuge (cmd/powershell)?
- Super-viele Nullen in eine riesige Datei schreiben, bis die SSD voll ist, und diese Datei dann löschen, so dass Windows automatisch TRIMt? Windows TRIMt automatisch, wenn Dateien gelöscht werden, richtig?