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News Windows 11: Nutzer können bald Termin für Update-Installation wählen
- Ersteller Andy
- Erstellt am
- Zur News: Windows 11: Nutzer können bald Termin für Update-Installation wählen
3faltigkeit
Lieutenant
- Registriert
- Jan. 2017
- Beiträge
- 953
Noch die Uhrzeit mit dazu fänd ich Klasse.
leipziger1979
Vice Admiral
- Registriert
- Dez. 2014
- Beiträge
- 6.259
Bislang ist es möglich, die Updates für eine bis fünf Wochen zu pausieren.
Updates sind also weiterhin verpflichtend vorgesehen
Lokale Richtlinie und schon hat man seine Ruhe und kann frei bestimmen wann man Updates installiert.
Man kann sogar unter Win11 dann einzelne Updates aus der Liste installieren.
Und Updates die einem nicht passen mit Tools ausblenden.
Alles kein Hexenwerk.
Erstaunlich ruhig hier, normalerweise sind doch solche Themen beliebter und heiß diskutiert. Naja, ich persönlich bin bei dem Thema etwas zwigespalten. Denn ich finde schon, dass Sicherheitsupdates so schnell wie möglich auf dem Rechner landen sollten, weil man bei einer derartigen Verbreitung und vielen unbedarften Nutzern damit vermutlich die größte Chance hat, Lücken in der Fläche zu schließen (wenn gleich imho auch nicht unbedingt als Zwang, Opt-out reicht). Allerdings sei hier explizit dazugesagt: Soweit die Theorie!
Vor dem Hintergrund der seit Jahren zweifelhaften Qualität von Microsoft Updates und dem verspielten Vertrauen in selbige wirkt das natürlich schon wie eine reichlich idealistische Vorstellung, das muss ich zugeben. Daher ist in meinen Augen eigentlich das Drängenste nicht nur die Kontrolle über den Zeitpunkt von Updates zurück in Nutzerhände zu geben (was trotzdem richtig ist: Dein Rechner, deine Regeln!), sondern vor allem die Qualität der Updates wieder zu verbessern. Die QA muss dringend wieder besser aufgestellt werden. In meinen Augen ist das unumgänglich für MS, um verlorenes Vertrauen wieder aufzubauen.
Und wenn ich mir dann noch etwas wünschen könnte, so wäre es, an der Dauer der Update-Installationen zu arbeiten und/oder gleichzeitig auf Wunsch transparenter darzustellen, was da eigentlich gerade passiert.
Vor dem Hintergrund der seit Jahren zweifelhaften Qualität von Microsoft Updates und dem verspielten Vertrauen in selbige wirkt das natürlich schon wie eine reichlich idealistische Vorstellung, das muss ich zugeben. Daher ist in meinen Augen eigentlich das Drängenste nicht nur die Kontrolle über den Zeitpunkt von Updates zurück in Nutzerhände zu geben (was trotzdem richtig ist: Dein Rechner, deine Regeln!), sondern vor allem die Qualität der Updates wieder zu verbessern. Die QA muss dringend wieder besser aufgestellt werden. In meinen Augen ist das unumgänglich für MS, um verlorenes Vertrauen wieder aufzubauen.
Und wenn ich mir dann noch etwas wünschen könnte, so wäre es, an der Dauer der Update-Installationen zu arbeiten und/oder gleichzeitig auf Wunsch transparenter darzustellen, was da eigentlich gerade passiert.
Zuletzt bearbeitet:
Nerdpatrol
Cadet 4th Year
- Registriert
- Sep. 2025
- Beiträge
- 121
Hat sie sowieso schon. Der zwangsweise Datenaustausch durch ungewollte Updates, Account-Zwang und KI-Integration sorcen bereits dafür. Dass es bis heute keine (mit irgendwie vertretbarem Aufwand einzurichtende) Konfiguration gibt, in der man keine vollkommen bescheurten Gängelungs-Notifications bekommt, weil man z.B. Defender deaktiviert hat, zeigt, was Microsoft will.Corros1on schrieb:Dafür müsste die KI nämlich tiefen Zugriff auf dein Nutzungsverhalten und dein System haben – und ich höre jetzt schon den Aufschrei wegen "Totalüberwachung", der dann hier im Forum losgehen würde.
Und nein, Zwangsupdates sind niemals akzeptabel. Zuletzt hat Microslop mein Surface Tablet beschädigt durch Zwangsupdate, mit dem ein Firmwareupdate für die Intel CPU untergejubelt wurde (nicht reversibel).
Dadurch ist Undervolting gesperrt, die Akkulaufzeit nun für die Tonne. Alles unter dem Vorwand, das sooooo gefährliche "Plundervolt" zu verhindern.
Jetzt läuft Archlinux auf dem Ding, aber die Hardware ist trotzdem kaum mehr brauchbar. Sowas ist gezielte Sachbeschädigung, um neuen Schrott zu verkaufen.
Und auch wenn einem das alles egal ist, hat Windoof bis heute nichtmal eine Option wie "in 2h herunterfahren" was mich in Linux 3 Sekunden kostet...
Vom im Kreis verlinkten Systemsteuerungs-Totalausfall, der einem gar keine Kontrolle mehr lässt gar nicht erst zu sprechen...
Mein Linux-System tut - nichts - gar nichts - niemals - ohne meine Zustimmung. Und das ist die einzige jemals akzeptable Vorgehensweise.
Winderp ist nur noch in Benutzung, weil die Uni an der ich promoviere den proprietären MS-Schrott u.a. für eMails nutzt, und mich so zu MS nötigt.
Zuletzt bearbeitet:
shutdown /s /t 7200Nerdpatrol schrieb:Und auch wenn einem das alles egal ist, hat Windoof bis heute nichtmal eine Option wie "in 2h herunterfahren" was mich in Linux 3 Sekunden kostet...
Vom im Kreis verlinkten Systemsteuerungs-Totalausfall, der einem gar keine Kontrolle mehr lässt gar nicht erst zu sprechen...
wie machst dus unter Linux? Da suche ich die Funktion.
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