News Windows 11: Nutzer können bald Termin für Update-Installation wählen

Noch die Uhrzeit mit dazu fänd ich Klasse.
 
Bislang ist es möglich, die Updates für eine bis fünf Wochen zu pausieren.
Updates sind also weiterhin verpflichtend vorgesehen

Lokale Richtlinie und schon hat man seine Ruhe und kann frei bestimmen wann man Updates installiert.
Man kann sogar unter Win11 dann einzelne Updates aus der Liste installieren.
Und Updates die einem nicht passen mit Tools ausblenden.

Alles kein Hexenwerk.
 
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Erstaunlich ruhig hier, normalerweise sind doch solche Themen beliebter und heiß diskutiert. Naja, ich persönlich bin bei dem Thema etwas zwigespalten. Denn ich finde schon, dass Sicherheitsupdates so schnell wie möglich auf dem Rechner landen sollten, weil man bei einer derartigen Verbreitung und vielen unbedarften Nutzern damit vermutlich die größte Chance hat, Lücken in der Fläche zu schließen (wenn gleich imho auch nicht unbedingt als Zwang, Opt-out reicht). Allerdings sei hier explizit dazugesagt: Soweit die Theorie!

Vor dem Hintergrund der seit Jahren zweifelhaften Qualität von Microsoft Updates und dem verspielten Vertrauen in selbige wirkt das natürlich schon wie eine reichlich idealistische Vorstellung, das muss ich zugeben. Daher ist in meinen Augen eigentlich das Drängenste nicht nur die Kontrolle über den Zeitpunkt von Updates zurück in Nutzerhände zu geben (was trotzdem richtig ist: Dein Rechner, deine Regeln!), sondern vor allem die Qualität der Updates wieder zu verbessern. Die QA muss dringend wieder besser aufgestellt werden. In meinen Augen ist das unumgänglich für MS, um verlorenes Vertrauen wieder aufzubauen.

Und wenn ich mir dann noch etwas wünschen könnte, so wäre es, an der Dauer der Update-Installationen zu arbeiten und/oder gleichzeitig auf Wunsch transparenter darzustellen, was da eigentlich gerade passiert.
 
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29.02.YYYY -> da hat man länger Ruhe!
 
Ich verstehe das Problem nicht.
Alle 1-2 Wochen: herunterladen und dann installieren. Dauert 5 Minuten. Ich geh ins Bett. Rechner wird von alleine fertig.
 
Da ich beruflich viel mit Windows bzw. Microsoft-Produkten zu tun habe, nett - mehr nicht.

Privat, zu spät. Nach Jahren(zehnten) der Gängelung, bin schon länger bei GNU/Linux und bereue dass ich nicht schon viel früher gewechselt bin.
 
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Corros1on schrieb:
Dafür müsste die KI nämlich tiefen Zugriff auf dein Nutzungsverhalten und dein System haben – und ich höre jetzt schon den Aufschrei wegen "Totalüberwachung", der dann hier im Forum losgehen würde.
Hat sie sowieso schon. Der zwangsweise Datenaustausch durch ungewollte Updates, Account-Zwang und KI-Integration sorcen bereits dafür. Dass es bis heute keine (mit irgendwie vertretbarem Aufwand einzurichtende) Konfiguration gibt, in der man keine vollkommen bescheurten Gängelungs-Notifications bekommt, weil man z.B. Defender deaktiviert hat, zeigt, was Microsoft will.
Und nein, Zwangsupdates sind niemals akzeptabel. Zuletzt hat Microslop mein Surface Tablet beschädigt durch Zwangsupdate, mit dem ein Firmwareupdate für die Intel CPU untergejubelt wurde (nicht reversibel).
Dadurch ist Undervolting gesperrt, die Akkulaufzeit nun für die Tonne. Alles unter dem Vorwand, das sooooo gefährliche "Plundervolt" zu verhindern.
Jetzt läuft Archlinux auf dem Ding, aber die Hardware ist trotzdem kaum mehr brauchbar. Sowas ist gezielte Sachbeschädigung, um neuen Schrott zu verkaufen.

Und auch wenn einem das alles egal ist, hat Windoof bis heute nichtmal eine Option wie "in 2h herunterfahren" was mich in Linux 3 Sekunden kostet...
Vom im Kreis verlinkten Systemsteuerungs-Totalausfall, der einem gar keine Kontrolle mehr lässt gar nicht erst zu sprechen...

Mein Linux-System tut - nichts - gar nichts - niemals - ohne meine Zustimmung. Und das ist die einzige jemals akzeptable Vorgehensweise.

Winderp ist nur noch in Benutzung, weil die Uni an der ich promoviere den proprietären MS-Schrott u.a. für eMails nutzt, und mich so zu MS nötigt.
 
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Nerdpatrol schrieb:
Und auch wenn einem das alles egal ist, hat Windoof bis heute nichtmal eine Option wie "in 2h herunterfahren" was mich in Linux 3 Sekunden kostet...
Vom im Kreis verlinkten Systemsteuerungs-Totalausfall, der einem gar keine Kontrolle mehr lässt gar nicht erst zu sprechen...
shutdown /s /t 7200

wie machst dus unter Linux? Da suche ich die Funktion.
 
Anstatt einem anzubieten wann Updates installiert werden sollen, könnten sie mal eine Funktion einbauen die einem Verrät warum man Updates nicht installiert bekommt.

Habe heute per Zufall rausgefunden das ich immer noch auf Windows 11 24H2 bin und ich einfach nicht diese Enablement Update angeboten bekomme. Warum auch immer.
 
coxon schrieb:
Du hast den besten Strom für den Computer vergessen. :D
Nachhaltiger Biostrom, von nepalesischen Tempeljungfrauen auf einer Tretmühle erstrampelt, auf dem Rücken eines Yak ins Tal getragen und säuberlich verpackt per Karawane nach Hause geliefert?
 
Zumindest in Windows 10 kann ich auch ein konkretes Datum in einem Dropdownmenü auswählen. Also außer leicht andere Darstellung kein Unterschied. Wohl wieder mal ein Fall von erst entfernt um es ein Weile später als krasse Neuerung zurückzubringen.
 
Schon krass, was die einen als Neuerung verkaufen wollen..
 
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Nerdpatrol schrieb:
Hat sie sowieso schon. Der zwangsweise Datenaustausch durch ungewollte Updates, Account-Zwang und KI-Integration sorcen bereits dafür.
Dass Windows auf Daten zugreifen muss, um Dienste anzubieten, ist kein Geheimnis – meine Bank benötigt schließlich auch meine Daten und Zugriff, um in meinem Namen Geschäfte abzuwickeln.
Nerdpatrol schrieb:
Konfiguration gibt, in der man keine vollkommen bescheurten Gängelungs-Notifications bekommt, weil man z.B. Defender deaktiviert hat, zeigt, was Microsoft will.
Dass man Hinweise bekommt, wenn man sein System durch Einstellungen unsicherer macht, ist eine logische Konsequenz und keine Gängelung.
Nerdpatrol schrieb:
Und nein, Zwangsupdates sind niemals akzeptabel.
Sicherheitslücken und Bugs in einem Betriebssystem sind ebenfalls niemals akzeptabel.
Nerdpatrol schrieb:
Und auch wenn einem das alles egal ist, hat Windoof bis heute nichtmal eine Option wie "in 2h herunterfahren" was mich in Linux 3 Sekunden kostet...
Den Befehl
Code:
shutdown -s -t 7200
gibt es unter Windows seit Jahrzehnten – das einzutippen geht im Terminal exakt genauso schnell wie unter Linux.
Nerdpatrol schrieb:
Winderp ist nur noch in Benutzung, weil die Uni an der ich promoviere den proprietären MS-Schrott u.a. für eMails nutzt, und mich so zu MS nötigt.
Einen Exchange-Account kann man problemlos per IMAP in fast jedem freien Client einbinden. Als kleiner Hinweis.
 
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Dass Updates automatisch installiert werden, hat Microsoft bereits bei Windows 10 eingeführt. Insbesondere unter Enthusiast-Nutzern sorgte diese Pflicht immer wieder für Kritik. Während Microsoft sicherstellen will, dass alle Systeme auf dem aktuellen Stand sind, bemängelten Nutzer die fehlende Kontrolle.

Enthusiasten kennen aber auch Tricks, damit die Updates und Neustarts eben nicht automatisch ausgeführt werden. Sei es durch Gruppenrichtlinien, Regeinträge ...

oder ganz brachial die Methode, dem System etc. auf NTFS Ebene explizit zu verweigern, auf diese geplanten Aufgaben für Updates, Updatesuche oder automatischen Neustart zuzugreifen. Dann hat mal zumindest in den Bereich Ruhe, da wenn man auch die Besitzerrechte übernimmt, selbst das SYSTEM nicht ohne weiteres die Rechte wieder ändern kann oder die Dateien überschreiben darf. Microsoft hasst diesen Trick, geht aber dagehen zumindest derzeit nicht vor. Einzig nach Features Updates müssen die Berechtigungen immer neu gesetzt werden, da hier die Dateien auch ersetzt werden.
 
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Also ich hab jetzt über Ostern meine Workstation neu aufgesetzt. Da hab ich das Betriebssystem von 2018 bis jetzt mitgezogen. Zuerst noch Win10, über zwei Mainboards, drei Prozessoren und vier Grafikkarten.
Es lief bis Anfang diesen Jahres einwandfrei.

Ich bin im Rennen seit Win98, und ich kann mich nicht erinnern das ich ein System so lange laufen lassen hab können. Nicht mal zu Win2k Zeiten.

Ich versteh die Jammerei über Win11 nicht. Jedes andere Betriebssystem das ich bisher nutzte benötigte viel mehr Aufmerksamkeit und/oder Zeit um alle Dinge zum laufen zu bekommen oder am laufen zu halten.

Klar kann ich verstehen das für die oberen 3% der Poweruser manche Einschränkung zu viel ist, aber dafür gibt es bestimmt ein Linux ohne GUI.

P.S. Sogar am Server habe ich mich gegen Linux entschieden und die Einrichtung war einfacher als jedes NAS das auf Linux basiert weil ich da jede Funktion ergoogeln musste.
 
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@dh9 Beim Linux NAS musste ich jede Funktion ergoogeln...
 
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