Corros1on schrieb:
Ein OS muss für mich arbeiten und nicht ich für das OS – und genau das leistet Windows.
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das System in den Händen eines fähigen Nutzers
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technischen Effizienz im Arbeitsalltag
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Alles was du beschreibst, ist fuer einen faehigen ITler unter Linux schneller, effizienter, logischer und oft auch noch kostenguenstiger zu erledigen.
Alleine das Thema Systeminstallation. Mit Linux kannst du dein Betriebssystem, saemtliche benoetigten Programme sowie deren Konfigurationen mit einem einzigen Script (und wenigen, sinnvollen Befehlen) einrichten (git > dotfiles, Ansible, ...).
Das geht selbst mit Windows und Intune bis heute nicht. Da darfst du dann mit Powershell Scripten arbeiten, schaust in der Windows Registry und in irgenwelchen temporaeren Windows Logdateien mit nicht vorhandenen Logviewern (Notepad mit Copilot).
Der Windows Explorer merkt sich bspw. bis heute gefuehlt ueberhaupt keine Nutzereinstellung. Da kannst mit OneDrive noch so viel synchronisieren. Die Dateierweiterungen blendet er aus, merkt er sich nicht. Die angepinnten Ordner? Startmenue? Theme? Nix.
Ich koennte noch ewig weiter schreiben, aber bringt nichts.
Falls du mal lesen willst, was ein Ex Microsoft Entwickler ueber Azure berichtet... um mal ein bisschen ein Gefuehl von der Qualitaet der Firma zu bekommen, kannst du ja mal
hier reinschauen.