News Yakumo schließt die Pforten

Hier wird gerne vergessen das Yakumo nicht selbst Produziert hat sondern Lediglich hat Produzieren lassen. ZUdem ist hier die News nicht sehr Informativ, den es wird vergessen das Yakumo mit Maxdata Fusionieren wollte um dann mit Maxdata den Service so wie die Produktpalette zusammen legen wollte, was aber dann Kurzfristig im Dezember scheiterte. Auch wird hier nicht gesagt das Yakumo ganz normal weiter Arbeitet und auch die derzeitigen Produkte weiter laufen, diese lediglich im Sommer Eingestellt werden. Auch der Support bleibt erhalten da keine Insolventz eingereicht wurde und wird.
Es ist auch eigentlich nichts offiziell bekannt warum dieser Schritt getätigt wurde da Yakumo Schwarze Zahlen schrieb. Lediglich wird gemunkelt das hier einem Abwärtstrend entgegen gewirkt wurde um zu verhindern das man in die Roten Zahlen kommt und das man Yakumo Ende diesen Anfang nächsten Jahres wieder auf den Markt bringen möchte, dann aber mit einer anderen Geschäfts Struktur.

Langsam werden die News hier immer schlechter, schade eigentlich!
 
kann b-runer nur zustimmen!

Habe selber mal Notebooks und Rechner für die Marke Yakumo zusammen gebaut! Yakumo produziert nichts selber,die kleben nur ihr Ettiket drauf und verkaufen die Ware billiger!

Die Geräte von Yakumo die selben wie die von anderen Namhaften Herstellern! Nur das Ettiket ist anders!

Weswegen aber Yakumo so einen schlechten Eindruck hinterlässt ist, weil die im Vergleich zu anderen Vertreibern einen sehr schlechten Support haben das schlägt sich natürlich auf das Image wieder!
 
wer yakumo kauft ist selber schuld ;) so einfach iss dadd... Yakumo bietet grundsätzlich Ware minderer Qualität an. Ich kenn nicht eine einzige Marke, deren Produkte derart oft ausgetauscht werden müssen.

Ich denk mal, dass das das Resultat der "Schliessung" ist. Die sind Aufgrund minderer Qualität dazu gezwungen zu schliessen. Die haben zu viel verkauft und müssen zu viel ersetzen ;)

Naja, um Yakumo sollte niemand weinen. Geiz ist schön und gut, aber zu viel Geiz ist einfach nur dumm³.
 
Ein Anbieter weniger heißt nichts anderes als weniger Wettbewerb und damit letztendlich höhere Preise für den Verbraucher. Das nur mal vorneweg.

Service, egal von welchem Hersteller und Verkäufer muß immer von zwei Seiten betrachtet werden. Der eine macht gute, sehr gute Erfahrungen damit, der andere eben schlechte bis sehr schlechte. Das hängt einerseits von der verfügbaren Anzahl an Servicepersonal als auch an dem Tagesaufkommen an Reklamationen und entscheidend dann noch von der Qualifikation, der Lust und Laune des Mitarbeiters ab. Jeder hat mal einen schlechten Tag, hängt stundenlang in der Hotline fest, einen Mitarbeiter an der Leitung, der sich mit der Materie überhaupt nicht auskennt und ellenlange Vermutungen anstellt, während der andere schon nach der ersten Ansage, beim ersten Klingeln einen fähigen Mitarbeiter an der Strippe hat, der das Problem in zwei Minuten gelöst hat.

Der eine hat ganz einfach mal mehr und der andere mal weniger Glück. Spontan fallen mir ca. ein dutzend Firmen ein bei denen ich sowohl gute als auch schlechte Erfahrungen gemacht habe. Darunter namenhafte wie Telekom, AOL und Alternate.
 
Bitte verschont uns mit derartigen überflüssigen Kommentaren.
 
Zuletzt bearbeitet:
mmh schade drum...

ich selbst habe mir vor 2 jahren nen Yakumo Delte 300 GPS (PDA) gekauft war immer zufrieden damit (Preis/Leistung top), ist immer noch im täglichen gebrauch.
(und immmer noch mit navigon4 als navi im Auto)


Zum Support kann ich nicht allzuviel sagen...hatte nur eine e-mail anfrage die auch prompt und kompetent beantwortet wurde.



das sind "meine" erfahrungen ;)
 
Kann die schlechten Meinungen aus persönlicher Erfahrung nicht teilen. Meine Eltern haben nen Yakumo TFT, der jetzt seit knapp 5 Jahren ohne Probleme läuft. Und dafür, dass das Teil damals mit eines der ersten TFT's war, ist das Bild wirklich gut. Über den Service kann ich hingegen nichts sagen, da er nie in Anspruch genommen werden musste. ;) Aber so ist das halt, die einen machen schlechte Erfahrungen, die anderen gute...schade für die Mitarbeiter!
 
@27

genau so war das bei mir!

Ich hab noch so ein Yakumo (na gut, verkaufe es grad bei ebay weils nicht mehr benötigt wird) teil, und ein paar meiner kumpels auch, alles funktionier prächtig, und support noch nie gebraucht
 
Schade um die arbeitsplätze, aber yakumo war eh nur ne drittklassige billigfirma. Um deren produkte tuts mir nicht wirklich leid, das einzig brauchbare was die mal produziert haben war der delta300GPS, der wurde ja auch recht oft nachgebaut. Der ganze andere kram wie kameras usw. war nicht wirklich der rede wert.
 
so viel Arbeitsplätze gehen da nicht verloren.
Im Stern war mal ein Artikel über die Firma.
Der Chef(Name vergessen^^) ist nur aufs Geld aus und hat neben Yakumo noch andere Standbeine. Er macht fast alles alleine und verzichtet auf Angestellte. Seine Frau is z.B die Sekretärin ;) .
Er hat die Waren NUR in Tawian und China billig eingekauft und Aufkleber drauf. Support waren wohl ca 10 Mitarbeiter.

Also ich trauer Yakumo nicht nach...
 
Die haben nur Scheiße produziert.
Ein Beispiel ist das Yakumo-Navigations-Gerät auf Basis eines PDA´s.
Wenn der Akku leer war, mußte man die Navi-Software neu installieren.
Nix mit Einschalten und losfahren, wie es die Packung versprach.
Ich hab das Ding aus dem Fenster geschmissen.Alles Andere von denen war mindestens gleichwertiger Schrott.
In meinen Augen ist das Abzocke für weniger Geld, und der Support war genauso besch...!
Mir tun nur die Leute leid, die nun auf der Straße stehen.
Medion wirds bestimmt irgendwann ähnlich gehen.
Wer den Mist kauft kauft 2-mal.
 
vielleicht sieht die Geschäftsführung ja keine Zukunft mehr für die Firma. Daher machen Sie den Laden dicht, solange noch genügend Geld da ist, um die Mitarbeiter umzuschulen oder abzufinden bzw. Support für die Produkte zu leisten, die Lieferanten zu bezahlen, etc.
Zumindest in Deutschland ist eine Firmenschließung sehr teuer. Allerdings weiß ich nicht, in wie fern die genannte Situation auf Yakumo zutrifft. Sollte das der Fall sein, kann ich nur sagen: alle Achtung! Es gibt wenige Firmen, sie so verantwortungsbewusst handeln. Benq-Siemens hat ja gerade eben vorgemacht, wie mann es nicht machen sollte. Die sind insolvent gegangen und nun darf Vater Staat für die Kosten aufkommen. DAS ist eine Sauerei.
Gruß
 
Diese Nachricht wundert mich ja ueberhaupt nicht! Das was die da gebaut haben, war ja in den allermeisten faellen Schrott! Nicht einmal Rohlinge von denen liefen vernuenftig..

Deshalb kein grosser verlust
 
Yakumo hat sowie so nichts gescheites produziert. Ich hatte mal nen Access-Point von denen. das war das allerletzte.
 
"Yakumo war ein in Braunschweig ansässiger Importeur von IT-Produkten. Der Firmenname hat keinen fernöstlichen Hintergrund, sondern entsprang der Phantasie. Die Produktpalette umfasst neben PCs, Notebooks und Monitoren auch Digitalkameras, PDAs und Navigationssysteme sowie Produkte aus dem Entertainment-Bereich.

Yakumo hat autorisierte Fachhändler, genannt „(Premium) Yakumo Partner“, in ganz Deutschland und dem europäischen Ausland. Das Unternehmen beliefert daneben auch große Handelsketten wie z. B. real, Media Markt, Plus, Karstadt und Vobis.

Dank der stetigen Ausweitung der Produktpalette verzeichnete Yakumo in den letzten Jahren einen einstelligen Umsatzzuwachs. Im Jahr 2005 wurde ein Umsatz von 200 Millionen Euro erwirtschaftet.

Yakumo vertrieb die Geräte, stellte sie aber nicht selbst her. Ein Hersteller der Yakumo-Notebooks war z. B. Mitac. Die Garantie- und Serviceabwicklung wird von der Firma Bestland Produktion und Logistik GmbH (Aue) durchgeführt.

Ursprünglich war Yakumo eine Tochterfirma und Marke des Braunschweiger Computer-Großhändlers Frank & Walter, der Ende 1999 insolvent wurde. 1999 meldete Yakumo Insolvenz an, so dass das heutige Unternehmen kein Rechtsnachfolger der damaligen Firma ist. Frank & Walter seinerseits gehörte seit 1997 zu dem US-amerikanischen IT-Großhändler CHS Electronics Inc., dessen finanzieller Engpass im Herbst 1999 die deutsche CHS und anschließend deren Tochter Frank & Walter und einige andere IT-Unternehmen in die Pleite führte.

Anfang Oktober 2006 erklärte die MAXDATA AG, dass sie Yakumo übernehmen würde; Mitte Dezember gab das Unternehmen dann aber überraschend den Stopp des Kaufes bekannt.

Am 23. Januar 2007 wurde den Mitarbeitern erklärt, dass das Unternehmen liquidiert werde, obwohl Geschäftsführer Jürgen Rakow noch am Vortag gegenüber der Fachhandelszeitschrift Computer Reseller News (kurz CRN, [1]) Gerüchte über Schließungen dementiert hatte.

Zwischenzeitlich gehörte die Marke Yakumo dem Berliner Distributer More Computer AG, der nach der Übernahme durch die Teles AG die Rechte an einige Personen (Dr. Rakow usw.)verkaufte."

http://de.wikipedia.org/wiki/Yakumo
 
Zuletzt bearbeitet:
Hi, ich besitze 2 TFTs von Yakumo einen 17" und einen 19" beide ca. 1,5 Jahre alt mit null Problemen zu günstigen Preisen. Schade das es so weit kommen mußte.
 
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