Warhammer: Vermintide 2: Ab März drohen Ratten und Kultisten

Max Doll 35 Kommentare
Warhammer: Vermintide 2: Ab März drohen Ratten und Kultisten
Bild: Fatshark

Ab dem 8. März dürfen bis zu vier Spieler kooperativ in Warhammer: Vermintide 2 gemeinsam auf die Jagd nach Ratten und Kultisten gehen. Gegenüber dem Vorgänger sind nur die minimalen Systemanforderungen gestiegen, liegen aber weiterhin auf niedrigem Niveau für ein Spiel des Jahres 2018.

Kaum Änderungen bei den Anforderungen

Gestiegen sind die nominellen Anforderungen an den Prozessor. Statt eines betagten Core 2 Quad werden nun laut den Entwicklern ein Core i5-2300 oder AMDs FX-4350 mit zwei Modulen vorausgesetzt. Nach sechs Gigabyte RAM sowie einer GeForce GTX 460 verlangte schon der Vorgänger, abgelöst wird aber die Radeon HD 5770 gegen das damalige High-End-Modell Radeon HD 5870. In jedem Fall benötigt wird zudem 45 Gigabyte freier Speicherplatz.

Offizielle Systemanforderungen für Warhammer: Vermintide 2
Minimal Empfohlen
Betriebssystem Windows 7 oder neuer (64 Bit) Windows 10 (64 Bit)
Prozessor Intel Core i5-2300
AMD FX-4350
Intel Core i7-3770
AMD FX-8350
Arbeitsspeicher 6 GB RAM 8 GB RAM
Grafikkarte Nvidia GeForce GTX 460 (2 GB)
AMD Radeon HD 5870
Nvidia GeForce GTX 970
AMD Radeon R9-Serie
HDD 45 GB

Die optimalen Anforderungen orientieren sich wiederum an Spiel Nummer Eins. Intels Ivy-Bridge-Vierkernprozessor Core i7-3770 oder AMDs FX-8350 der Bulldozer-Generation werden zusammen mit acht Gigabyte RAM und einer GeForce GTX 970, die etwa so schnell wie beim Vorgänger verlangte GeForce GTX 780 ist, oder einer beliebigen Radeon der R9-Reihe empfohlen. Dass dies auch eine Radeon R9 270 einschließt, die eine Leistungsklasse unterhalb der genannten Nvidia-Pendants rangiert, wäre allerdings überraschend.

Beta im Februar

Vor dem Erscheinen des Spiels wird Entwickler Fatshark den Koop-Shooter in zwei Beta-Phasen testen. Ein geschlossener Beta-Test beginnt am 22. Februar, eine Beta-Phase für Vorbesteller, die schon jetzt rund 28 Euro auf den Tisch legen wollen, am 28. Februar.

Für Teil 2 der Serie versprechen die Entwickler fünf verschiedene Helden sowie erstmals Fertigkeitsbäume, die mehr Freiraum zur individuellen Ausgestaltung der Spielfigur lassen sollen. Außerdem wurde das im Vorgänger kritisierte Beutesystem überarbeitet.