1und1 umzug, aber kein Anschluss

Schau mal auf DIESER Seite ( https://www.cellmapper.net/ ) nach wie die Versorgungslage mit Mobilfunk in der gewünschten Region so aussieht. Ich nehme diese immer als "Indikator" für Kunden und habe damit gute Ergebnisse im Vergleich "Karte und Realität".

Wichtig, damit überhaupt was angezeigt wird, erst links unter "Menü" auf "Search" klicken und die Adresse eingeben... Diese Seite funktioniert mit allen Mobilfunkanbietern..
 
TorenAltair schrieb:
Des weiteren bitte ich Sie das Gespräch zu Ihrem Vorgesetzten zu eskalieren, da Sie geschäftsschädigend für Ihr Unternehmen arbeiten. Danke
Mit dem Umzug während der Laufzeit in ein nicht versorgtes Gebäude hat es sich mit der Gewinnmarge bereits erledigt. Da brauchst du dir wirklich keine Hoffnungen zu machen.

Jegliche Kommunikation über die Kündigung hinaus ist Zeitverschwendung. Das ist in etwa so, wie sich bei den Stadtwerken zu beschweren, dass die neue Jägerhütte mitten im Wald keine Wasserversorgung hat. Die kommen auch nicht plötzlich mit Löschflugzeugen, weil sie dich auf Krampf weiterversorgen wollen.
 
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m0LN4r schrieb:
Internet bräuchten wir nicht zwingend, aber mit nur Handyvolumen wird es eng
das widerspricht sich etwas. Was brauchst du denn konkret?
 
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Habe jetzt eine O2 testkarte bestellt und 1und1 hat auch selbst gesagt soll kündigen.
 
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DLMttH schrieb:
Jegliche Kommunikation über die Kündigung hinaus ist Zeitverschwendung.
Tja, wenn ich mit Firmen kommuniziere, dann kriege ich fast immer passende Lösungen. Irgendwas muss ich falsch machen.
 
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Es wäre schön, wenn du ein konretes Beispiel für diese Erfahrung nennen könntest, damit man dir erklären kann, warum es auf diese Art von Situation nicht anwendbar ist.
 
Vodafone.."DSL ist noch nicht schaltbar." "Was machen wir jetzt?" "Wir schicken Ihnen eine SIM zu, dann können Sie diese solange nutzen" oder auch viel früher Arcor "DSL ist noch nicht schaltbar. Sie können solange ISDN Flat nutzen"
Lass mich raten... nun kommt.. Vodafone ist nicht 1&1.
 
Das Problem ist einzig der Produktpreis. Eine Mobilfunklösung wird der vorher vorhandenen Glasfaser nicht gerecht, daher ergibt es für den Kunden auch überhaupt keinen Sinn, sich in diesem Fall weiter versorgen zu lassen. Vorzeitig aus einem Vertrag rauszukommen ist hier einfach nur ein Gewinn, den man im Fall eines Umzugs ausnahmsweise mitnehmen kann.
 
Antwort von 1und1 auf die Sonderkündigung:
vielen Dank für Ihre Nachricht. Gerne kümmere ich mich um Ihr Anliegen bezüglich der Kündigung Ihres DSL-Vertrags und der Situation an Ihrem neuen Wohnort.

Nach Überprüfung Ihrer neuen Anschrift ist die bisherige Leistung Ihres DSL-Vertrags dort ebenfalls verfügbar. Da Ihr 1&1 DSL-Vertrag nicht ortsgebunden ist, können Sie diesen deutschlandweit nutzen, auch an Ihrem neuen Wohnort. Ein Wohnortswechsel ist daher kein vorzeitiger Kündigungsgrund. Natürlich haben wir Ihren Vertrag gemäß unserer AGB zum Ende Ihrer Vertragslaufzeit gekündigt, er endet am 13.10.2027.


Ich habe explizit dazugeschrieben das es vom Netzbetreuber keinen Hausanschluss gibt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das sieht Dein Anbieter aufgrund irgendwelcher Datenbankeinträge wohl anders. Er ist der Meinung Dir sehr bald einen Glasfaseranschluss bereitstellen zu können:
1787144536628.png

Deine Adresse habe ich mal unkenntlich gemacht ;).
 
Direktes Gespräch per Telefon. Das wäre schon längst alles gelöst statt in einem Forum darüber zu diskutieren..
 
"Wir kriegen den Anschluss nicht mehr dieses Jahr, bitte tragen Sie die Sonderkündigung nach §60 TKG ein"

"Aber in unserem System steht, dass der Anschluss jetzt bald kommt"

"Wir kriegen den Anschluss nicht mehr dieses Jahr, bitte tragen Sie die Sonderkündigung nach §60 TKG ein"

...
 
Ja das ist der Termin den ich bei der Telekom für den Hausanschluss beantragt habe und abgesagt wurde.
Aus Erfahrung in der aktuellen Wohnung wurde dieser Termin vier mal bzw. 2 Jahre lang verschoben bis er endlich da war.
 
ah
m0LN4r schrieb:
vielen Dank für Ihre Nachricht. Gerne kümmere ich mich um Ihr Anliegen bezüglich der Kündigung Ihres DSL-Vertrags und der Situation an Ihrem neuen Wohnort.

Nach Überprüfung Ihrer neuen Anschrift ist die bisherige Leistung Ihres DSL-Vertrags dort ebenfalls verfügbar. Da Ihr 1&1 DSL-Vertrag nicht ortsgebunden ist, können Sie diesen deutschlandweit nutzen, auch an Ihrem neuen Wohnort. Ein Wohnortswechsel ist daher kein vorzeitiger Kündigungsgrund. Natürlich haben wir Ihren Vertrag gemäß unserer AGB zum Ende Ihrer Vertragslaufzeit gekündigt, er endet am 13.10.2027.

das typische 1 u 1 Verhalten - Fakten werden nicht akzeptiert. Bitte per Telefon die Sonderkündigung wie @DLMttH das geschrieben hat veranlassen und darauf bestehen, das gleich per Email bestätigen lassen, den Hotliner so lange in der Leitung halten und nicht abwimmeln lassen.
Das ganze dann auch noch mal postalisch zuschicken lassen und passt auf, die buchen dennoch gerne weiter ab und scheren sich nen scheiß um erfolgte Kündigungen
 
+1 für Starlink

Du wirst auf den Ausbau warten müssen. Ich kenne das von einem Baugebiet hier, und da kommt GAR NICHTS rein. Keiner. Bundesnetzagentur sagt -> nutzen Sie Starlink!
 
TorenAltair schrieb:
Direktes Gespräch per Telefon
Kommt am Ende halt immer drauf an, wer am anderen Ende der Strippe sitzt. Die Techniker vor Ort waren bei mir bisher eigentlich immer super, aber bei den Hotlines lagen echt Welten dazwischen.

Das DSL-Drama bei 1&1 (irgendwo zwischen 10 und 15 Jahre her) Wir waren dort frisch eingezogen. Den 1&1-Vertrag hatte meine Freundin aus ihrer alten Wohnung mitgenommen mit der Versicherung von 1&1, dass dort alles funktioniert: Router einstecken und go. Am Ende hatten wir aber monatelang kein Internet. Der Techniker war bestimmt 5 bis 7 Mal da (wöchentlich), hat jedes Mal bestätigt, dass nix ankommt und das sogar selbst der Dame an der Hotline am Telefon erklärt. Aussage von der Hotline: „Ich seh den Router doch im System, liegt an eurer internen Verkabelung.“ Der Witz an der Sache: Zu dem Zeitpunkt waren wir noch gar nicht aufgeschaltet, die konnten unseren Router also überhaupt nicht sehen.

Dem Techniker war das wöchentliche Antanzen dann zu blöd und er hat direkt ein Ticket bei der Telekom aufgemacht. Er hat uns auch direkt gesagt, wir sollen uns dumm stellen, wenn 1&1 sich meldet, und bloß von niemandem irgendwas unterschreiben, was mit dem Aufreißen der Straße zu tun hat sonst könnten wir am Ende als Auftraggeber dastehen und eine fette Rechnung von 1&1 kassieren. Nochmals fett Danke an diese coole Socke von Techniker!

Straße aufgerissen und siehe da: Unsere Adern wurden damals einfach an den Neubau nebenan abgeklemmt, weil an unserer Einliegerwohnung jahrelang kein Telefonanschluss angemeldet war. Die Pläne waren für die Tonne und beim Flicken haben sie prompt die Drähte vertauscht, wir hingen auf der Leitung der Vermieter und bei denen war alles tot. Als das gefixt war, blieben uns 3 km alter Klingeldraht zum Verteiler. Danach hatten wir noch 2 Monate lang grottenschlechtes Internet mit Dauerstörung.

Nach insgesamt 4–5 Monaten Chaos und Ausfall: Sonderkündigung, Wechsel zur Telekom und auf einen Schlag lief alles. Der absolute Dreistheits-Gipfel: Ein dreiviertel Jahr später ruft 1&1 an, ob die Störung behoben sei und ob wir wissen, dass wir den Tiefbau zahlen müssen... Herzlich ausgelacht, Datenlöschung gefordert und aufgelegt, der war zu dem Zeitpunkt der Meinung, wir wären dort noch Kunde.

Die Störung selbst war scheiße, aber was willst du da machen. Was mich/uns aber so tierisch angefressen hat: die Hotline. Dieses Abspeisen, Nicht-Ernstnehmen, uns der Lüge bezichtigen, Drohen etc. Seitdem genieße ich Hotlines mit sehr viel Vorsicht.


Gegenbeispiel Telekom: Ehrlicher Techniker, schneller Support Andere Wohnung, Telekom-Techniker da: Hat kaum Deutsch gesprochen, aber kurz und schmerzlos gemessen: „DSL kacke bei euch, kann man nix machen.“ Auf der nächsten Rechnung stand plötzlich die Gebühr für den Einsatz drauf. Ein 2-Minuten-Telefonat mit Telekom-Hilft hat gereicht: Der Techniker hatte so eine Sauklaue, dass das System dachte, ich war nicht daheim (obwohl er vermerkt hatte, dass die Störung weiter besteht). Missverständnis direkt geklärt, Geld gutgeschrieben.

Positiv-Beispiel Drillisch Gesehen, dass Tochtermarke X ein besseres Angebot hat als Marke Y, wo ich war. Kurz angerufen, keine 5 Minuten gequatscht und einen Monat später hatte ich die selben Konditionen, ohne Kündigung, ohne Portierung, völlig stressfrei.

Am Telefon kann man eben nur so viel klären, wie der dir gegenüber rausrücken will und kann. Aber freut mich natürlich für jeden, der die Callcenter-Mitarbeiter so charmant umgarnen kann, damit er zum Erfolg kommt. 😉
 
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