ebird
Lt. Commander
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- Feb. 2008
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Ah, Apple. Das Unternehmen, das uns seit Jahrzehnten mit genialen Innovationen beglückt – wenn man darunter versteht, dass sie Jahrzehnte alte Ideen neu verpacken und dann als Revolution verkaufen. Aber hey, wer braucht schon echte Fortschritte, wenn man stattdessen dünnere Gehäuse und noch weniger Anschlüsse hat?
Dann kamen die MacBook Pro – die lauten, heißen Monster, die sich anfühlten, als würde man einen Fön in einer Konservendose betreiben. Aber wer will schon ein leises, kühles ThinkPad, wenn man stattdessen ein Apple-Logo auf der Rückseite hat, das im Dunkeln leuchtet? Prioritäten, Leute!
Und heute? 4.150 € für ein MacBook Pro mit M5 Pro, das zwar unfassbar schnell ist – aber auch unfassbar überteuert, wenn man bedenkt, dass ich für ein Drittel des Preises ein EliteBook mit Ryzen 7, 64 GiB RAM und 4 TiB NVMe bekommen hat - akutelle Systeme immer noch unter 1800€. Aber wer braucht schon echten Speicherplatz, wenn man stattdessen ein überteuertes Gerät hat, das einem das Gefühl gibt, Teil eines exklusiven Kults zu sein?
Und trotzdem – manchmal kommt man nicht drum herum. Sei es, weil irgendein hipsteriger Designer nur mit einem Mac arbeitet, oder weil irgendeine App nur auf iOS läuft. Aber jedes Mal, wenn ich gezwungen bin, ein Apple-Gerät zu benutzen, fluche ich innerlich – und träume von dem Tag, an dem ich endlich ein Gerät in der Hand halte, das nicht nach zwei Jahren kaputtgeht, nicht überteuert ist und nicht so tut, als wäre ich zu dumm, es zu bedienen.
Danke, Apple – für nichts. 🍎🔥
Die glorreichen Hardware-Meisterwerke
Mein erstes PowerBook G4 war ein Kunstwerk der Ingenieurskunst – zumindest, wenn man unter "Kunst" versteht, dass sich das Gehäuse wie eine nasse Pappe anfühlte und die Scharniere nach drei Monaten den Geist aufgaben. Aber wer braucht schon Stabilität, wenn man stattdessen ein schickes Aluminium-Design hat, das sich anfühlt, als würde es bei einem bösen Blick zerbröseln?Dann kamen die MacBook Pro – die lauten, heißen Monster, die sich anfühlten, als würde man einen Fön in einer Konservendose betreiben. Aber wer will schon ein leises, kühles ThinkPad, wenn man stattdessen ein Apple-Logo auf der Rückseite hat, das im Dunkeln leuchtet? Prioritäten, Leute!
Und heute? 4.150 € für ein MacBook Pro mit M5 Pro, das zwar unfassbar schnell ist – aber auch unfassbar überteuert, wenn man bedenkt, dass ich für ein Drittel des Preises ein EliteBook mit Ryzen 7, 64 GiB RAM und 4 TiB NVMe bekommen hat - akutelle Systeme immer noch unter 1800€. Aber wer braucht schon echten Speicherplatz, wenn man stattdessen ein überteuertes Gerät hat, das einem das Gefühl gibt, Teil eines exklusiven Kults zu sein?
Das iPad – oder: Wie man Produktivität in ein Ratespiel verwandelt
Ah, das iPad. Das Gerät, das uns beweisen soll, dass Touchscreens die Zukunft sind – zumindest, bis man versucht, irgendetwas Produktives damit zu machen. Wer braucht schon logische Bedienkonzepte, wenn man stattdessen drei verschiedene Gesten ausprobieren kann, um eine einfache Aktion auszuführen?- Kopieren? Einfach drei Finger zusammenziehen – oder war es zwei Finger doppeltippen? Ach nein, das war ja iOS 14.
- Ein Fenster schließen? Einfach nach oben wischen – außer, wenn es ein Split-Screen-App ist, dann muss man erst nach links wischen, dann nach oben.
- Eine Datei speichern? Haha. Viel Glück.
Die wunderbare Welt der Apple-Garantie
Und dann ist da noch die legendäre Apple-Garantie – ein Meisterwerk der Kundenverarsche. Ich habe noch nie so viele defekte Geräte erlebt wie bei Apple. Aber wer braucht schon funktionierende Hardware, wenn man stattdessen eine Lektion in Demut bekommt?- iPod mit Platinendefekt? "Tut uns leid, das ist kein Garantiefall." – Aber es war neu gekauft!
- MacBook mit defektem Logic Board? "Hier haben Sie ein generalüberholtes Ersatzgerät." – Aber ich habe ein neuwertiges Gerät eingeschickt!
- iPhone mit Akku-Problemen? "Das ist normaler Verschleiß." – Nach sechs Monaten?
Fazit: Warum ich Apple hasse – aber trotzdem manchmal gezwungen bin, es zu nutzen
Apple ist wie ein teures Restaurant, in dem man überteuerte Gerichte serviert bekommt, die nach Pappe schmecken – aber alle tun so, als wäre es Sterne-Küche. Die Hardware ist überteuert, die Software unintuitiv, und der Kundenservice eine Frechheit.Und trotzdem – manchmal kommt man nicht drum herum. Sei es, weil irgendein hipsteriger Designer nur mit einem Mac arbeitet, oder weil irgendeine App nur auf iOS läuft. Aber jedes Mal, wenn ich gezwungen bin, ein Apple-Gerät zu benutzen, fluche ich innerlich – und träume von dem Tag, an dem ich endlich ein Gerät in der Hand halte, das nicht nach zwei Jahren kaputtgeht, nicht überteuert ist und nicht so tut, als wäre ich zu dumm, es zu bedienen.
Danke, Apple – für nichts. 🍎🔥