Bericht 50 Jahre Apple: Was sind eure Geschichten und wie muss es weitergehen?

Macs kenne ich seit meinen Studien-Praktikas und meiner Diplomarbeit 1990-1994 (SE, IIc, Quadra). Bei meinem ersten Job 1994 hatte ich auch einen der ersten Power-PC-Macs als Arbeitsgerät. Privat konnten wir über die Firma meiner Frau (die nur Macs einsetzt) in den 2000'ern iMacs (die bunten 15") und 2x G3 günstig abkaufen. Dann natürlich ab 2011 ein iPhone 3GS (gebraucht) und ab 2012 ein iPad. iPhone und iPad werden seitdem regelmäßig erneuert. PC-seitig nutze ich (momentan) keinen Mac, aber das Neo in einer zweiten Auflage mit dann 12 GB RAM würde mich schon reizen..
 
Keine Nutzung. Keine Erfahrungen. Keine Käufe geplant. Kein Interesse an Apple Inc.-Produkten, und das bleibt so. Das ist meine komplette Historie.
 
Hatte bisher nur einmal ein Apple Produkt, einen iPod Classic mit 120gb Festplatte war das glaube ich. Zu der Zeit hatte ich noch kein Smartphone und habe mir Videos und Podcasts über iTunes darauf geladen.
Mit der Zeit wurde mir das aber zu umständlich und das geschlossene System hat mich gestört.
In die Smartphonewelt bin ich dann mit einem HTC Desire gestartet und seit dem bei Android geblieben.
 
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Erstes Apple Gerät: iPhone 4. Davor Android. Die ersten Jahre danach immer Wechsel mit Android, aber seit dem iPhone 11 dauerhaft bei Apple.
Und seit 2018 all in im Ökosystem.

Manchmal treibt mich der Freiheitsdrang in die Windows- Android- oder sogar Linuxwelt. Aber das ist alles immer so inconvenient bis an die Schmerzgrenze, dass ich anschließend wieder weinend in des Apfels Schoß zurückkehrte und heute einfach eine VM aufsetze, wenn die Hormone wieder verrückt spielen…
 
M@tze schrieb:
Dafür hast Du aber einen langen Atem gehabt um so einen Rant zu verfassen... 🤷‍♂️ 😁
Das war nicht er, sondern ein slopgenerator. Manchen auch als LLM bekannt.
 
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Ursprünglich dachte ich, dass Apple Sachen etwas für Angeber und Exzentriker war. Da man nicht drauf spielen konnte wars eh uninteressant.

Habe dann mal das iPhone 3G probiert mit dem 30-pin Stecker und wo man noch einen PC mit iTunes zur Aktivierung brauchte, und Drag2Drop mit Musik konnte man auch vergessen. War dann wieder schnell weg, bis 2020 als mein Galaxy S8 einen Nachfolger suchte. Da Samsung seine Alleinstellungsmerkmal wie Custom ROMs, Wechselakku und MikroSD nicht mehr vorhanden waren, dachte ich mir ich probiere das iPhone 11 aus. Apple war für die anvisierte Leistung einfach günstiger.

Gleiches mit dem iPad Pro. Habe eine Ablöse für mein Surface pro gesucht... das iPad Pro 10,5" mit dem damaligen OS hat meinen Anforderungen genügt und hat mir über 3 Jahre treue Dienste geleistet. Und mein iPad Pro mit M2 macht mich echt glücklich.

Zum programmieren wollte ich dann was leistungsfähiges mit ordentlich Akku. Der M1 mit 8GB verrichtet immer noch treu seine Dienste. Meinen Windowsrechner hole ich nur noch alle Neumonde raus. Ansonsten mache ich inzwischen eigentlich alles am Mac. So kann sich das Blatt wenden.
 
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Bin seit dem IPod Touch 2G dabei. Vorher hatte das Geld nie für einen IPod Nano gereicht. Heute habe ich noch einen der quasi unbrauchbar ist. Mein kurzer meint immer das ist sein Handy und neulich habe ich ihn ausversehen mit gewaschen. Was soll ich sagen nach 3 Tagen Flecken im Display wie mit Perwoll gewaschen 😂

Heute IPhone, IPad, MacBook und AirPods Pro im Einsatz. Allerdings überwiegend Geschäftlich für meine Firma. Mit mein Hauptgrund ist AirDrop unter den Geräten. Das hilft extrem bei Baustellendokumentationen.

Einzig der Akku ist bei meinem jetzigen IPhone 11 ne Katastrophe. Muss aber dazu sagen das ich die Geräte auch viel nutze auf der Arbeit und dafür hält das Gerät sehr lange. Mein MacBook Air ist von 2017 für billo Office reichts halt.
 
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Hexenkessel schrieb:
i-Föhn 13 als Diensthandy. (Gezwungener maßen)
Aber ich lache gern über die Applenutzer die immer sagen das Apple ja so viel besser ist als Android oder Windows und dann im Service anrufen, weil doch etwas nicht funktioniert und sie nicht in der Lage sind, dies selbst zu lösen. Sie mögen auch nicht gerne hören, dass sie zu einer Minderheit gehören, die nur einen Marktanteil von nicht mal 20% hat.
Und einen Monitorständer für 999,-US $ ? - Ja, da

Ich bin Android- /Windows-/ Linux-Nutzer.
Das sind genau die wertvollen Erfahrungen die ich hier in dem Thread erwartet habe!
 
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Design: Mich wundert es, dass nur ca. 40% beim Design eine Stimme abgeben, wo doch Apple in allen Belangen der Design-Marktführer war und ist. Ohne Apple Macintosh, iMac, iPhone, iPad etc. hätte es keine Designentwicklungen gegeben. Inzwischen haben sogar Samsung, Google, Xiaomi und Co. sich alle an der iPhone-Form orientiert.

Leistung: Muss man auch zugestehen, ein iOS-System ist halt völlig auf eine Hardware abgestimmt und läuft daher viele Jahre lang rund und immer mit ausreichender Leistung. Mein erstes iPad lief jahrelang top, dann iPad Pro mit M1, läuft heute noch tadellos. Meine Android-Kollegen von Samsung und Xiaomi aus dem gleichen Jahrgang schwächeln da eindeutig mehr. Problem ist halt, dass sich Android auf vielerlei Hardware konzentrieren muss. Ein altes Android-Tablet kann ich nicht mal mehr für einen Tischtennisroboter mit einer einzigen App benutzen, da werkelt jetzt mein erstes iPad Air.

Bedienung: Privat nutze ich mein Pixel 10 Pro, Samsung 25 Ultra, weil ich halt Android angenehmer empfinde. Ich werde da niemals ein i-Nutzer, da mir die Bedienung einfach oftmals zu umständlich ist.
 
Mein erstes Apple Gerät war ein 12" iBook G4 der letzten PPC-Generation, dessen RAM ich auf 1,5 GiB erweiterte. Es ist mir doppelt als bestes Hardware-Design in einem von mir in der Hand gehaltennen Laptop als auch als schlechteste Build-Quality in Sachen Elektronik in Erinnerung. Das schlechte ist, dass Apple damals auch - das behauptet das WWW-Gedächtnis anders - bei der letzten Revision des iBook G4 wieder eine kalte Lötstelle an genau dem gleichen Chip hatte, wo es diese schon bei der allerersten Revision gab. Nach 1-2 Jahren Benutzung riss die, Folge Wackelkontakt und bei Kontaktabriss sofortiges Rechner-Aus. Entweder man konnte selbst löten oder man musste sich mit dem (ernsthaft massenhaft weltweig befolgtem) Ratschlag rumärgern, eine Geldmünze zwischen gehäuse und diesen Chip zu klemmen, um die gebrochene Lötstelle durch Druck in Kontakt zu halten, was immer nur kurze Zeit funktionierte. Reparaturmöglichkeit bei Apple oder Gravis und Konsorten war natürlich immer gleich ein komplettes LogicBoard-Replacement.

Gleichzeitig war aber das Hardware-Design phänomenal. Ich habe mich, bis heute, immer darüber aufgeregt, das PC-Laptops, die Leistung haben sollen, für die Luftzirkulationskühlung immer Luft von unten einsaugen. Das Wort ist Laptop, Lap Top, also das Top, das Ding oben auf dem Lap, dem Schoß. Wenn ich den Laptop irgendwo, z.B. auf meinen Schoß, stelle, ist bei den meisten PC-Schleppies die Luftzufur blockiert. Nicht so beim iBook G4. Dort kommt die Luft von der Seite und wurde nach hinten gepustet.

Nachteil war die Lautstärkke, mit einer 6999 U/min Deltaturbine bei Vollast, aber der Prozessor war eben auch eher Desktop-Replacement, "Subnotebooks" und "Ultraslims" existierten 2005 auch im PC-Markt noch nicht und wenn, waren die zu lahm für normales Websurfen.

Heute besitze ich ein iPhone SE in der 2020er Revision, das ich gebraucht kaufte, nachdem ich quasi-beruflich ein Smartphone haben muss, dessen OS noch Sicherheitsupdates für inklusive den Kernel bekommt. Bis vor anderthalb Jahren hatte ich ein Sony Xperia X Compact mit Android 8. Der Android-Markt ist in meinen Augen bis heute unverschämt in Bezug auf Sicherheits-Update-Support-Zeiträume, die vorgegebenen Zeiten sind IMHO absolut unzureichend für arme Mitbürger wie mich - ich kann mir nicht so oft ein neues Smartphone leisten un des ist schon ein Witz der Geschichte, dass ich aus Kostengründen ein Apple-Phone-Nutzer sein muss. Ich find das iPhone aber auch nicht schlecht. Das einzige, was mir fehlt, ist die Photo-App so einzustellen, dass sie wirklich Photos aufnimmt und nicht MP4-Videos, aber die meisten iPhone-Nutzer wollen die Video-Photos haben.

Von der Bedienung des Desktops hat mich Apple allerdings sofort überzeugt. Für mich macht die dokumentzentriertheit absolut Sinn, ich ziehe eine Menüleiste oben am Desktop vor, die gemeinsam Zugriff auf die Systemmenüs und die Menüs des Programms, das gerade im Fokus ist, in einer gemeinsamen Zeile kombiniert. Fürs Switchen der Fenster fand ich schlagartig Exposé, mit der Funktion, nur die Übersicht der Fenster eines Programms, und das ganze über aktive Ecken mit dem Maus/Trackpad-Zeiger von allem was ich bis dahin kannte am intuitivsten und von wegen "Gewhnheit": Ich war zu dem Zeitpunkt schon über 20!

Allerdings war ich zu der Zeit schon Gnome-2 auf Linux gewohnt, sodass ich mir einen Workflow mit mehreren, virtuellen Desktops angewöhnt hatte. Apple lernte das erst während seiner Intel-Zeit.

Die Fensterübersicht eines einzelnen Programms kann man bei WIndows seit Windows 7 über die taskleiste erklicken. Für mich fühlt sich das aber deutlich hakelig an, sodass ich Exposé bis heute als Mac-Vorteil sehe. Auf der unixoiden DE Cinnamon kann man das mit Konfiguration genauso einstellen wie auf dem Mac, ich bleiche aber bei Gnome (3), weil ich bei mehreren, virtuellen Desktops nicht so viele Fenster auf dem gleichen Desktop habe, dass ich letztere Funktion wirklich bräuchte.

Insgesamt muss man sagen, dass die Desktops heute alle ziemlich brauchbar sind. Selbst Windows kann schon seit Win8 virtuelle Desktops, aber ich vermisse von meinem damaligen Mac-Aqua mit der Coacoa-Anwendung Mozilla Camino (RIP), dass ein Klick aufs Maximieren-Icon den Fensterrahmen dann, wenn der Desktop deutlich mehr Platz als für optimale Anzeige des Dokum,ents bietet, nicht den ganzen Desktop damit vollklatscht, damit ich daneben noch ein oder mehrere andere Fenster sehen kann. Ja, man kann auch manuell am Fensterrahmen rumzuppeln, es ist nur eine Kleinigkeit, aber eine Kleinigkeit besser.

P.S.
Heutzutage baut Apple die besten Notebook-Gehäuse mit den mit Abstand besten Scharnieren. Bei der Elektronik habe ich meine Zweifel aufgrund des gelegentlichen Schauens einiger Repair-Channels auf Youtube. HP baut die schlechtesten Laptop-Scharniere, hat dafür aber zuverlässige Elektronik mit sauberen Lötstellen.
 
Hatte noch nie in meinem Leben was von Apple. Obwohl doch Safari die Windows-Version damals. :p
Bin seit meinem ersten PC mit Windows 95 gefangen im Microsoft-Ökosystem. Wird sich wohl auch nicht mehr ändern bei mir.
Aber Steve Jobs fand ich sympathisch.
 
Das MacBook hat damals, als Apple eher noch nischig und kein Mainstream-Hardware-Entwickler war, bei mir relativ zuverlässig via BootCamp (Windows XP) seinen Dienst getan und lange gehalten, zumal ich die Alternative, Windows Vista Laptops, nicht (preis-leistungstechnisch) attraktiv/kaufenswert fand.

Damals war die Verarbeitung des Geräts auch noch vorbildlich und das Design mit dem beleuchteten Apfel-Logo des Alu-Notebooks schlicht, stimmig und (mangels Touchleiste nicht nutzlos verspielt sondern) effizient gestaltet und man konnte Komponenten noch relativ leicht nachrüsten/austauschen, bevor die Geräte verbraucherunfreundlich auf das Gegenteil getrimmt wurden.

Mit MacOS bin ich nie wirklich warm geworden und genauso wenig mit dem vergleichsweise teuren und limitierten Apple Ökosystem (wenig Freeware und teilweise keine Pendants zu Windows Software, die Adapter die man sich nachträglich dazu kaufen musste, usw.), aber der MagSafe Connector/Anschluß war m.E. die rückblickend beste (technische) Innovation von Apple (die als Antwort in dieser CB Umfrage nicht zur Verfügung stand).

Irgendwann hat man als Mainstream Life Style/Statusymbol Hardware-Entwickler das dann auch erkannt, dass der MagSafe die Produkte wieder besser gemacht hat (nachdem man diesen zeitweise aus Apple Produkten verbannt hatte).

Das Apple Ökosystem, überzogene Preispolitik, teilweise fragwürdigen Kundensupport, Greenwashing, und
wie sich der Konzern sektengleich (mit dem Apple Store Hipster-Getue/Hype und seinen Jüngern) teilweise mit einem Mainstream Mode Accessoire- und auch Bonzen-Image entwickelt hat, sind alles Gründe, weswegen mir die eine MacBook Erfahrung gereicht hat und ich keinerlei Reiz/Ansatzpunkt sehe, zu irgendeinem Produkt (nicht nur wegen dem ausnahmsweisen (VR Headset) Flop, Vision Pro) des wenig sympathischen Konzerns zurück zu kehren.

Beim iPhone 3GS hatte ich noch einmal (während eines Japan Besuchs) überlegt mir ein Apple Produkt zu kaufen, aber das war es mir für das Gebotene im Endeffekt damals nicht wert und irgendwie hatte ich dann nie das Gefühl irgendetwas an Apple Produkten verpasst zu haben (sondern empfand die meisten Produkte als Beobachter der Entwicklung eher oft "verschlimm-bessert" mit der Zeit).

Als preislich noch halbwegs faires Produkt dürfte wohl das iPad noch durchgehen, aber bisher haben mich Tablets auch nie wirklich als (sinnvolle) Geräteklasse genug angesprochen (selbst das Microsoft Surface Book 2 hatte ich meistens nicht im Tablet Modus genutzt), auch wenn man es teilweise zur Nutzung in Restaurants zwecks Bestellung angeboten bekommen hat und andere Einsatzmöglichkeiten von iPads miterlebt hat.

Ein abschließendes Fazit könnte bei mir sein, dass das Apple Marketing und Produkt-Image bei mir einfach nicht (mehr) funktioniert/zieht und es läuft wohl auf ein "einmal und nie wieder" bei mir hinaus, solange es (für mich) gleichwertige (damit schon lohnendere) oder bessere Produktalternativen gibt, aber Apple (als ehemals und immer noch nahezu reichster Konzern der Welt) kommt auch gut ohne mich als Käufer von deren Produkten klar.
 
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fej1965 schrieb:
Design: Mich wundert es, dass nur ca. 40% beim Design eine Stimme abgeben, wo doch Apple in allen Belangen der Design-Marktführer war und ist.
MountWalker schrieb:
Heutzutage baut Apple die besten Notebook-Gehäuse mit den mit Abstand besten Scharnieren.
Ich mag meine Macbooks, aber die Gehäuse finde ich gruselig. Wer zur Hölle nimmt Aluminium für etwas mit viel Hautkontakt? Im Winter und auch mit Schweiß ein Scheißmaterial!
Und dann diese harten Kanten durch das Material. Das fühlt sich bei langer Nutzung im falschen Winkel echt schlimm an.
Gut ist das nur, wenn man von so nem Joghurtbechergehäuse eines Supermarktlaptops kommt.

Die Tastatur ist okay, aber auch da bin ich von Thinkpads besseres gewöhnt.
 
Thinkpads finde ich sehen nach 1-2 Jahren Nutzung unschön aus, da der Kunststoff an den oft berührten Stellen speckig wird.
 
@SheepShaver Komisch, hab teilweise 13 Jahre Thinkpads, die noch okay sind.
Aber n M1 Macbook mit abgewichstem Palmrest hab ich auch.
Wie auch immer, das sind Gebrauchsgeräte und Alu dafür eher ungeeignet. Niemand würde z. B. ein Lenkrad aus naktem Alu bauen, weil es sich schlecht anfühlt.
 
Meine Geschichte mit Apple ist schnell erzählt ,1999 hatte ich mal kurzzeitig einen Newton konnte damit aber nix anfangen also wieder verkauft.
Ende 2024 mein erstes iPhone gekauft dann 2025 ein iPad Air und damit bin ich bis jetzt bestens bedient und ich bleib auch dabei also bei Apple mein ich.
 
Krass wieviele hier Äbble Kram nutzen.
 
Preis /Leistung schlecht, daher fallen die Produkte raus. Es hilft auch nicht, dass die Günthers und Brigittes diese Produkte für ihre Facebook Accounts nutzen. Spaß beiseite, ich mach einen Bogen um Sachen, die fürs vermeinzliche Prestige gekauft werden. Das bin nicht ich.
 
Bei den iPhones fällt mir spontan ein.
Neue Akkutechnologie (Silizium Kohlenstoff) und deutlich bessere und größere Sensoren (siehe Oppo, Vivo..).
 
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