Bericht 50 Jahre Apple: Was sind eure Geschichten und wie muss es weitergehen?

Piak schrieb:
Apple macht gute Produkte, dennoch ist die Aktie maßlos überbewertet.
Aktie maßlos überbewertet.
Ach so....:freak:
 
mein erstes und einziges apple gerät war der erste ipod touch. das system mit apps (und die möglichkeit eines jailbreaks) fand ich super. mit dem aufkommen von android war das dann aber obsolet (für mich)
 
Habe nie ein Apple Produkt besessen. Die IPhones und IPads sind mir zu "geschlossen"
Bin nach wie vor beim PC und Android. Wobei Google auch langsam anfängt das System zu schließen. Aber noch nicht so wie bei Apple.
 
Das erste iPhone 2007 aus den USA importiert. SIM-Lock entfernen, Jailbreak, einfach eine Zeit an die ich mich gern erinnere. Danach jedes Jahr das neue iPhone. Kurze Ausflüge in Richtung Android (HTC 7, OnePlus) aber ich fühle mich einfach im iOS heimisch.
Richtig geflasht wurde ich aber mit bzw. vom ersten MacBook Air, mMn nach das beste Apple Produkt. Derzeitiger Bestand: iPhone 17 Pro Max, MacBook Air M4, iPad Pro 11, AirPods Pro 3 (iPhone 13 als Dienst Telefon)
 
Alphanerd schrieb:
Das war nicht er, sondern ein slopgenerator.
Mir war nicht bewusst, dass man so tief sinken kann und ein LLM für so eine Gülle benutzen muss. 🤦‍♂️

Wenigstens seinen Frust sollte man doch noch selbst artikulieren können. 🤷‍♂️😁
 
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Ich bin seit 1995 mit Macs unterwegs. Habe selbst noch einen funktionsfähigen Mac SE30 zuhause, mit originaler Tastatur und Maus. Betriebssystem 7.0 wenn ich mich nicht irre. Hatte auch PowerMacs, Performas, und auch Mac Clones von Umax. Heute hab ich Privat nur noch iPhones von Apple. In der Arbeit stehen noch 2 Intel Macs mit OS 10.8. laufen einwandfrei wie am ersten Tag. Neue Computer sind nur noch Windowskisten.
In den 90ern fand ich Apple noch richtig cool. Meilenweit besser wie Windows. Heute fühle ich mit Macs zu eingeschränkt, gerade weil ich gerne selber baue. Deshalb nur noch Windows/Linux PCs.
 
Vitche schrieb:
Alles begann mit dem Apple I, einem handgebauten Rechner von Steve Wozniak, den Jobs über Mund-zu-Mund-Propaganda verkaufte. Nur wenige Dutzend Exemplare wurden verkauft, doch sie legten den Grundstein.
Bei "Pawn Stars" ging es einmal um einen funktionierenden Apple 1. - Ich hatte das aufgenommen und habe es auf mein Google-Drive hochgeladen (6 Min.):


Das Preis/Leistungs-Verhältnis ist absurd. Kein Wunder, dass die kaum welche verkauft haben. ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hatte kurzzeitig einen Mac Mini M4, kam aber mit macOS Tahoe nicht zurecht.
Deshalb bleibe ich bei Windows 11, das für mich das einfacher zu bedienende und offenere Betriebssystem ist.
Apple-Mac-Computer haben sich für mich deshalb erst einmal erledigt.
macOS hat mich stark an Linux Mint erinnert, das ich eine Zeit lang benutzt hatte.
 
Der erste Ipod hätte ich mir damals fast gekauft, wäre der Itunes Zwang nicht gewesen, da ich solche Bevormundungen gar nicht leiden kann, nehme ich seit dem Abstand von Apple und hatte zwar mal ein Iphone von der Verwandtschaft in der Hand aber würde sowas nie kaufen aktuell.
Wäre der Ipod so gewesen das er sich wie der Creative Muvo 2 als Wechseldatenträger ohne Software angemeldet hätte, hätte ich den Ipod gerne gekauft. Hat Apple eine Chance vertan.
Das blieb bis jetzt auch so.Die Gängelungen von Apple sind mir es einfach nicht wert da was zu kaufen.
 
Ich habe als erstes und letztes Apple-Produkt 2004 das iBook G4 1GHz gekauft, aus folgenden Gruenden:

1) Laut Internet lief Linux mit X darauf, eine Grundanforderung. Das hoeherpreisige Powerbook G4 erfuellte diese Anforderung dank seiner Nvidia-Grafikkarte nicht.

2) Es war mit EUR 800 der billigste Laptop mit 12"; auf der PC-Seite lief die Groesse damals als Subnotebook und hatte einen ordentlichen Preisaufschlag im Vergleich zu groesseren Laptops.

3) Ich konnte mir eine amerikanische Tastatur dafuer kaufen und die Tastatur einfach tauschen.

4) Der Laptop hatte einen Prozessor mit PowerPC-Architektur, mit der ich arbeiten wollte.

Auf der Festplatte war ein Installer fuer MacOS vorinstalliert. Also habe ich von einer Debian-CD gebootet, die Festplatte partitioniert, und eben Debian darauf installiert.

Den Laptop habe ich bis 2011 als Laptop betrieben, seither dient er als Plattform fuer gelegentliche Tests mit Linux-PowerPC.

In der Laptop-Zeit sind folgende Defekte aufgetreten:

1) Irgendwann lud der Akku nicht mehr. Das wurde durch den Austausch einer kleinen Platine im Laptop behoben, Kostenpunkt EUR 100.

2) Die erste Festplatte verstarb. Ich habe die Festplatte selbst getauscht (Anleitung aus dem Internet), aber das Ding ist so verbaut, dass es drei Stunden gedauert hat.

3) Die zweite Festplatte verstarb, wieder beim Anschauen eines Videos. Offenbar hat Apple das iBook G4 1GHz mit unzureichender Kuehlung fuer die Festplatte konstruiert und nie getestet, wie es sich verhaelt, wenn man laengere Zeit Aktivitaet auf der Festplatte hat. Noch einmal 3h Arbeitszeit beim Ersetzen der Festplatte (diesmal durch eine SSD).

Aehnliches ist mir bei meinen spaeteren Laptops (von Lenovo und Fujitsu) in den 15 Jahren seither nicht passiert. Ich bin daher von der Qualitaet der Apple-Produkte eher negativ beeindruckt.

Ich hatte seither kein einziges Apple-Produkt mehr. Die Geraete mit M1-M5 waeren zwar von der Hardware interessant, aber da Linux darauf nicht im geringsten von Apple unterstuetzt wird, die Hardware teuer und nicht erweiterbar ist, wuerde ich bestenfalls eine Maschine mit M1 oder M2 geschenkt nehmen (ab M3 haben sogar die Asahi-Leute aufgegeben).
 
wagga schrieb:
Hat Apple eine Chance vertan.
Haben sie nicht! Aufgrund des iTunes-Zwang hat die Musikindustrie überhaupt ihre Musik für iTunes lizenzieren lassen.
 
Hatte erst vermutet, dass das hier ein Ragebait-Artikel zum 1. April ist, aber es scheint ja ein ganz normaler Artikel zu sein.
 
Ich hab eigentlich immer beides im Haus, Android und Apple Geräte. Gestartet bin ich auch mit dem 1st Gen iPhone. Dazu auch das erste iPad. Seitdem hole ich mir eigentlich jedes Jahr (zumindest seitdem ich es mir leisten kann) neue Geräte. Gilt aber auch für Android. Gibt jedes Jahr das neue Galaxy Tab SX Ultra und zumeist noch ein Flagship Androiden + Apple Device. Ein iPad have ich derzeit nicht. Habe mein 13" M4 iPad Pro gegen das Tab S11 Ultra eingetauscht. Hab aber derzeit noch ein erst zwei Wochen altes iPhone Air, was sich mit meinem Androiden Realme GT8 Pro abwechselt.

So ganz ohne Apple kann ich irgendwie nicht. Zumindest kann ich so für mich klar sagen, welcher Anbieter in welchen Teilen seine Vor und Nachteile hat. Auch ohne eine Brille aufsetzen zu müssen.
 
Mir ziemlich egal ... tbh.
Ich komme auch super ohne aus.

Ja, ich weiß die Connectivity unter den Geräten soll sehr gut sein.
Dazu müsste man aber seine Umgebung damit ausstatten und dieser Umstieg kostet zu viel Geld.

Ich hatte das iPhone 5c seinerzeit. Wollte mitreden können.

Da kam Tag X und ich wollte die gemachten Fotos sichern: Ich wollte es nicht glauben.

Alles, ... also wirklich ALLES hatte einfach "IMG_xxxx" als Namen.
Völlig egal ob es Bilder von der Kamera, Whatsapp oder selbst Video waren. WTF?!

War ich es doch gewohnt meine Bilder einfach unter dem Ordner DCIM zu finden musste ich erst mal schauen wie ich jetzt die richtigen Bilder auf den PC bekomme.

Also: Bilder nach Auflösung sortiert und dann auf den PC kopiert.

Ich will nicht sagen, dass ich danach nur noch super Smartphones hatte, aber kein Apple mehr.
Das Thema war damit schon beendet.

Wenn man es nicht anders kennt, evtl. gar kein Thema.
Wenn man aus der Gewohnheit kommt - etwas Ordnung in verschiedenen Ordnern zu haben, joar - dann war die Vorgehensweise von Apple für mich persönlich untragbar.

Hab ich aber schon von einem Kumpel gesehen. iTunes damals auf dem Apple und alle Daten einfach WILD in einen Ordner geschmissen.

Nicht meine Welt. Auch heute nicht.
Kann durchaus sein, das es heute anders aussieht - aber was soll ich sagen: Hab aktuell ein Pixel 9a - ebenfalls das OS vom Hersteller ohne Bloatware.

Aber surfen am Smartphone macht sowieso keinen Spaß ohne Blocker.
Ich nutze mein Phone für Bilder, Messenger, und Forum - sowie nützliche Apps.
2-3x im Jahr zock ich auch was drauf - also der absolute Casual Nutzer mit 5GB Traffic im Monat.
 
Zwei iPhones hatte ich besessen. Ein XS und später ein 13 Mini.
Bin aber wieder weg von Apple. War damals etwas enttäuscht als ich vom Windows Phone zum iPhone gewechselt bin, weil ich erwartet hatte, das die Bedienung gut sei, war es aus meiner Sicht allerdings dann aber nicht.
Bin etwas geblieben, weil der Software Support sehr lange ging. Jetzt bin ich allerdings mit einem Google Pixel unterwegs.
Insgesamt reizt mich am dem Ökosystem gar nichts, weil ich zu sehr bevormundet werde.
 
Für Interessierte:

https://www.digisaurier.de/50-jahre...und-zum-exklusiven-blick-hinter-die-kulissen/
Das Oldenburger Computermuseum plant eine große Sonderschau zum 50. Geburtstag von Apple. Und während wir zugeschaltet sind, läuft der Aufbau auf Hochtouren. Thiemo führt uns durch Räume, in denen noch Klebestreifen auf dem Boden die künftigen Stationen markieren. Stationen meint zum Teil aufwändige Bauten, um den Besuchern ab April für ein halbes Jahr eine wie wir finden unglaubliche Zeitreise zu ermöglichen.
Siehe das dort verlinkte Youtube-Video.
 
Bin von einem Windows-Mobile-Smartphone (die konnten anders als das iPhone 1 schon 3g) direkt zu Android gewechselt. So sehr mir damals die Bedienung des iPhones gefallen hat, aber ohne 3G sinnlos und nur mit nem Riesen-Abzocker-Vertrag der Telekom erhältlich. Daher wurde es bei mir das Samsung Galaxy S1. Ich hab mein Windows-Mobile-Gerät und das Samsung mit nem Prepaid-Tarif (simyo 1 GB für 10 Euro) benutzt. Klar, Videos waren damit nicht drin, aber fürs Chatten und gelegentliche Surfen reichte es. Heut hab ich für 10 Euro unbegrenzt Traffic bei 1&1. Wie die Zeit vergeht...
 
Ich habe nie ein Apple Produkt besessen, allerdings ein paar wenige Kontakte damit gehabt.
Im Schulhort gab es, wie ich rückblickend weiß, einen Apple rechner. Vermutlich ein Macintosh. Damals war das für mich eher 'der komische PC mit dem man nicht viel anfangen kann'
Schwarz-weiß Oberfläche, evtl höhere Auflösung als mein damaliger Bildschirm am 486er und definitiv eine bessere Soundkarte iirc. Aber abgesehen von einem Mal- und Musikprogramm gab es da nicht viel das irgendwie interessant gewesen wäre, anders als die recht üppige Spielebibliothek zuhause mit DOS und Win3.1(1) spielen.

Danach hatte ich während eines Praktikums das zweifelhafte Vergnügen mit einem Apple Rechner und MacOS 9 denke ich. Der heilige Gral der Mediengestalter, denn da könne man Dinge tun die auf einem Windows Rechner nicht möglich wären. Ich fand dagegen schnell heraus dass man dafür z.b. arg eingeschränkt war was die anpassung des Desktops anging (damals™ konnte man unter Windows noch kurzerhand die Farbe der Titelleisten einstellen, sogar mit farbverlauf!) und dass das System einen Schnellspeicherreflex trainierte indem es mehrmals täglich abstürzte. So instabil war nicht mal Win95 bei mir. Für die jüngeren: das war das Windows mit eingebautem täglichen reboot, angeführt von dem berühmten blauen vollbild-hinweis dass man doch bitte eine Pause einlegen möge.
Das, zusammen mit den schwierigkeiten Musik auf einen Ipod von Bekannten zu schieben (Warum kann man das nicht einfach draufkopieren wie auf jeden 'normalen' MP3 Player? Ah, weils viel besser ist wenn das nicht an jedem Rechner mit USB geht. Genau.), hat mein Bild von Apple wohl nachhaltig geprägt. Hübsche Schale, gruseliger Kern und Anhänger die geradezu fanatisch überzeugt von der Überlegenheit von Apple Produkten sind. Vielleicht hatte ich auch einfach komische Bekannte und die Mediengestalter dort waren einfach etwas eigen.
Zur gleichen Zeit fand ich einen uralten 386er laptop mit einem graustufendisplay das jeden e-reader spieletauglich erscheinen lässt angenehm unkompliziert und zuverlässig zum schreiben und battlechess spielen. Einziger Nachteil war der fehlende Datenaustausch, denn Serialkabel hatte keiner da und die disketten waren entweder kaputt oder die Laufwerke so unterschiedlich abgenutzt dass sie die vom jeweils anderen beschriebenen Disketten nicht lesen konnten. Heute könnte man sowas fast wieder als Hochsicherheitslaptop verkaufen, airgap und so.

Danach gab es eher betrachtungen aus der Distanz und wenig interesse da wieder selbst ran zu müssen. Die scheinbar unüberwindbaren Hürden von Apple-usern die sich mit einem Video im MKV Container oder einem 7z Archiv konfrontiert sehen haben mir völlig gereicht. Kein (Fern)support für Apple user, da greift inzwischen ein hartes 'selbst schuld! keine lust auf den stress'
Ich weiß dass die instabilität wohl nur relativ kurze zeit ein Problem war und seit MacOS praktisch unixoid ist dürfte vieles relativ einfach zu lösen sein wenn man sich ins terminal begibt. Aber einen User der noch nie Textbefehle benutzt hat auf einem fremden System da durchzulotsen während man sich anhört dass es da für ein paar Währungseinheiten hier und da Programme zu kaufen gäbe um funktionalität zu erhalten die selbst in der Windowswelt üblicherweise frei verfügbar sind (VLC, 7z etc) war zu viel für meine Nerven.
 
ebird schrieb:
Die hohen Absatzzahlen von Apple, Rolex, Louis Vuitton oder Dior zeigen, wie Marken durch emotionale Bindung, Exklusivität und Ökosysteme starke Zahlungsbereitschaft generieren.
Welche Ökosysteme bieten denn Luis Louis Vuitton oder Dior? Apple mit diesen Luxusmarken in Verbindung zu bringen ist schon sehr lächerlich. Dann müsstest du Samsung z.B. auch dazu zählen :D
 
noch nie ein apple produkt besessen und ich werde auch nie eins besitzen. mich spricht die marke, die produkte, das marketing etc.pp nicht an.

grüße
 
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