Bericht 50 Jahre Apple: Was sind eure Geschichten und wie muss es weitergehen?

Um die Schriftgröße einzustellen muss man 1000 € zahlen.

Firma hatte mir macbook air mit vollatsstattung gegeben. Sehr teuer.
Auf dem fitzeligen 14 Zoll Display ist die Schrift aber zu klein.
Apple Shop: die Geniouses haben etwa 45 Minuten gebraucht um herauszufinden: kann man nicht größer stellen!
Das absurd teure Gerät hatte ein unterirdisch schlechtes TN Display aus der 350 € Notebook Klasse, das keine größere Schrift darstellen konnte, also hat Apple das im OS gleich ausgeblendet.
Auch für gute externe Monitore.

Für die Funktion, die schon Windows 95 hatte, musste man ein 1000 € teureres Gerät einer anderen Serie kaufen.

Hahahahahhahahahahahahahaha!!!!
Apple. Und Apple Kunden. Wieso machen die sowas mit?
 
Immerhin 1/4 "Verweigerer", ich hab weniger erwartet.

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Ich habe schon recht viele Geräte von Apple und seit Kurzem sogar eine Apple Watch 11.
 
ebird schrieb:
Vergleiche mal ein iPad mit einem Android System.
Das iPad gewinnt da haushoch. Kann man jahrelang problemlos und ohne Leistungsverlust benutzen (Edit: und mit Software-Updates), während das Android schon nach 2 Jahren deutlich langsamer ist. Schöner bedienen, selbst bei Nicht-Apple-Apps wie MS365, lässt es sich außerdem.

Also ich hab auf Arbeit nach dem letzten Samsung-Tablet echt gekämpft, wieder ein iPad zu bekommen. Wenn das wieder 7 Jahre wie das erste iPad hält (da war dann der Akku hinüber) war es jeden Cent wert.
 
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Hatte und habe bisher kein Apple Gerät.

Mir schlicht zu teuer fürs Gebotene.

Trotzdem seh ich einiges an Apple positiv
  • Kompakte Smartphone Maße
  • Super funktionierende Infrastruktur softwareseitig
  • Leichter Einstieg in Sachen Smartphone.. funktioniert einfach.

Ich frickel gerne und bin Sparfuchs


Deshalb wirds nie ein Apple Gerät werden.
 
notme42 schrieb:
irma hatte mir macbook air mit vollatsstattung gegeben. Sehr teuer.
Auf dem fitzeligen 14 Zoll Display ist die Schrift aber zu klein.
Es gab kein MacBook Air mit 14 Zoll. Meinst du ein 13,3 Zoll von vor 2018 (also noch ohne Retina Display?)
 
Haggis schrieb:
Das ist dann vielleicht auch die Begründung für "nur" 40%. Das Design ist nichts besonderes mehr weil heute alles ähnlich aussieht.
Naja, es muss ja schon mehr als besonders sein, wenn plötzlich Samsung, Google, Xiaomi und Co. alle auf das gleiche Format springen, welches Apple bereits vor 6 Jahren mit dem iPhone 12 vorgelegt hat. Seither ist das Basisprodukt so geblieben. Ob da nun ein paar Kameras anders angeordnet sind, spielt eher eine untergeordnete Rolle. Die Apple Produktdesigner scheinen sich zu langweilen, müssen lediglich auf der Rückseite die Kameras neu anordnen. 90% Designer jetzt wohl arbeitsuchend.
 
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In der Schulzeit gab es bei mir mal von der Schule die alten iBook G4 als Leihgeräte... Das Arbeiten damit war unkonventionell anders, aber nicht schlicht.

Seit dem habe ich um Apple einen riesigen Bogen gemacht, bis letzten Oktober als ich mir das iPad Pro 5. Gen als Arbeitsgserät geholt habe, da auf der Arbeit quasi alles easy peasy nur noch über Apple läuft. Mich überzeugt bis dato an sich nur die gute Akku-Laufzeit, so dass ich damit locker über 2 Arbeistage kommt, wenn ich Inhalte auf einen Whiteboard-Screen teile oder digital mitschreibe. Mein vorheriges Microsoft Surface Pro 6 hat keine 5 Stunden durchgehalten und der Akku war leer.

Seltsam finde ich die Politik bei einem so gerne gelobten OS wie auf dem iPad Pro bezüglich Fehlermeldungen: es findet quasi ja nicht statt. Neustarts beheben die seltsamsten Probleme.

Was ich bis heute nicht verstehe: die Software-Tastatur schaltet von Fullsize gerne mal auf diese Mini-Tastatur um, und ich weiß bis heute nicht, warum das hin und wieder geschieht. Irgend eine fixe Einstellung dazu existiert ja nicht.
 
Caramon2 schrieb:
Das Preis/Leistungs-Verhältnis ist absurd. Kein Wunder, dass die kaum welche verkauft haben. ;)
Aber der Nachfolger hat doch richtig reingehauen mit 2 Millionen Stück verkaufter Geräte in 16 Jahren Bauzeit.
Und die teilweise gute Modularität wurde leider später wieder fast vollständig aufgegeben und selbst der Monitor mußte mit "Apple" antworten um zu funktionieren.
Den Apple 2 hat Woz übrigens ganz alleine komplett mit Hard- und Software entworfen.

Jeder fängt halt mal klein an.

Der Altair 8800, für den Microsoft das Basic geschrieben hat, war auch nicht der Brüller in Sachen Bedienungskomfort.
Aber für Microsoft war es der erste große Auftrag mit Gewinn.

Den S100-Bus hat robotron wohl nachgebaut, wie so vieles ... .
Jedenfalls hab ich mal ein vielpoliges Kabel für den PC 1715 gelötet für ein zweites Diskettenlaufwerk und da öfter mal geflucht, weil ich mir die Finger verbrannt habe.

Zu den Verbesserungen für Apple in der Zukunft
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Apple sollte künftig:

  • iTunes komplett umkrempeln,
  • den Transfer von Daten von/zum PC verbessern,
  • weniger Daten sammeln,
  • auch mal ein Einsteigerprodukt, wie die Pizzaschachtel (LC 475) entwickeln und, ganz wichtig:

- machmal die große Klappe halten. ;)
 
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wuselsurfer schrieb:
  • iTunes komplett umkrempeln,
  • den Transfer von Daten von/zum PC verbessern,
  • weniger Daten sammeln,
  • auch mal ein Einsteigerprodukt, wie die Pizzaschachtel (LC 475) entwickeln und, ganz wichtig:
1. Das haben sie doch schon. Für Mac gibt es gar kein iTunes mehr.
2. Unter Windows kannst du die App "Apple Geräte" hernehmen um Musik und Filme zu synchronisieren, was man früher mit iTunes gemacht hat. Andere Dateien kann man sehr einfach zum Beispiel mit KDE Connect austauschen.Das funktioniert auch mit Android.
3. Welche Daten sammeln die denn?
4. Sie haben gerade ein neues Einsteigerprodukt veröffentlicht: Das MacBook neo. Der Mac mini in der kleinsten Konfiguration ist auch weit billiger als es der LC 475 seinerzeit war.
 
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Mein erster Kontakt mit Apple war mit dem iPhone 4.
Nach kurzer Zeit war ich von dem Gerät überzeugt und entschied mich daher, Apple treu zu bleiben und das Ökosystem weiterhin zu nutzen.

Später kaufte ich mir das iPhone 5s, 6s, SE (2. Generation) und 12er. Aktuell benutze ich ein iPhone 15 Pro, das mir noch locker vier bis fünf Jahre reichen wird.

Im Laufe der Zeit haben wir uns noch weitere Apple-Produkte zugelegt, unter anderem für meine Frau und meinen Sohn.

Ich habe mit dem iPad Air (2. Generation) und dem iPad mini (1. Generation) angefangen. Viel später folgte das iPad (7. Generation), das immer noch gut funktioniert und jetzt meinem Sohn gehört. Letztes Jahr hat er ein neues iPad (10. Generation) bekommen. Mein altes iPhone 12 hat mein Sohn noch in Benutzung. Meine Frau und ich haben uns jeweils ein iPad Air M2 gekauft, und später habe ich mir das iPad Air M3 gegönnt.

Zu meinen Geräten gehören ein Apple TV 4K und ein paar HomePods mini, die als Lautsprecher für den Apple TV dienen.

Ich habe mit der Apple Watch 3 angefangen, die sehr lange gehalten hat. Meine Frau benutzt die Apple Watch 8 und ich die 9. Mit den AirPods 2 Pro bin ich sehr zufrieden. Außerdem haben wir einen Mac mini M4 und einen Studio M4 Max.

Windows ist mittlerweile fast komplett aus unseren Haushalten verschwunden. Mein Sohn braucht den Windows-Rechner aktuell für die Schule.
Ich persönlich bin aktuell noch mit Debian unterwegs, das auf einem Mac mini 2014 läuft. AirTags sind natürlich auch im Einsatz.

Es ist erwähnenswert, dass Apple-Produkte eine bemerkenswerte Benutzerfreundlichkeit und Zuverlässigkeit bieten, was ich bei Microsoft-Produkten, sowohl im privaten als auch im beruflichen Umfeld, nicht in gleichem Maße feststellen konnte.
 
Mit iMac und Mac Pro jahrelang gearbeitet (Medienbranche) und immer sehr zufrieden gewesen. Bei meinem aktuellen Arbeitgeber sind aus Kostengründen nur Windows Geräte in Benutzung, daher keinen Kontakt mehr zur Apple Domäne, selten mal das MacBook des Fotogragen in der Hand, Display Hui, den Rest vom OS vermisse ich nicht da ich keine iPhones mehr habe sondern Android :D

iPhone 4S war für mich immer noch eines der besten Handys die ich je hatte, super Maße gehabt!
 
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Mein Erstkontakt war: (als ich noch jünger und knackiger war ;)) auf einem Apple II-Nachbau mit UCSD Pascal programmieren (wer kennt noch CP\M?) und so das erste mal weg von BASIC zu kommen (also vom Interpreter zum Compiler).
 
CR4NK schrieb:
Die Millionen Einstellungsmöglichkeiten interessieren mich nicht. Ich will einfach, dass alles von alleine passt, wie früher ja auch. Wer mehr will kann ja den Expertenmodus aktivieren.
Der Expertenmodus ist quasi Android :d

Seitdem ich auf der Arbeit ein iPhone nutzen muss, bin ich tagtäglich verwundert weshalb die Dinger so erfolgreich sind o_O.
 
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Haggis schrieb:
1. Das haben sie doch schon. Für Mac gibt es gar kein iTunes mehr.
Das war richtig halbgar und auf dem PC fast unbrauchbar.

Haggis schrieb:
2. Unter Windows kannst du die App "Apple Geräte" hernehmen um Musik und Filme zu synchronisieren,
Hab ich versucht und es ging so.

Haggis schrieb:
Andere Dateien kann man sehr einfach zum Beispiel mit KDE Connect austauschen.
Müßte ich mal testen, das iPhone ist ja noch sehr neu.

Haggis schrieb:
3. Welche Daten sammeln die denn?
Irgendetwas sammelt jeder, gerade in geschlossenen Systemen.

Haggis schrieb:
4. Sie haben gerade ein neues Einsteigerprodukt veröffentlicht: Das MacBook neo.
Sie haben ein kleines Bauteil vergessen: die Klappe für den RAM.
Bei Apple heißt es heutzutage fast immer: gekauft für immer und ewig - Aufrüstbarkeit = 0.

Haggis schrieb:
Der Mac mini in der kleinsten Konfiguration ist auch weit billiger als es der LC 475 seinerzeit war.
Naja, der LC 475 war auch nur eine Notlösung, offensichtlich weil sich die Quadras noch nicht fertig waren und sich dann doch nicht so gut verkauften und eine ganze Ecke teurer waren.

Das er sich sogar zum Mitnehmen eignete hat mein Kollege immer mit seinem Rucksack demonstriert.
Aufrüstbar war er, ich hab mal RAM in einen eingebaut oder aufgerüstet.
Ich denke, das war EDO-RAM.
 
Ich hatte früher nie Apple Produkte, hab aber bei manchen Punkten schon immer interessiert rüber geguckt.

Mit Release des Mac Mini M4 hab ich mir den kleinen Scheißer mal aus Neugierde gekauft, bin mit MacOS aber nie warm geworden. Es gibt gute Dinge die mir gefallen haben, aber dafür andere grundlegende Dinge die mir tierisch auf den Sack gingen und ich mich nur noch fragte, WIESO?. Die Leiste oben ist ganz gängig, dafür ist das Dock umso dümmer. Die Apps fand ich auch nicht gut. Programme die ich unter Windows kannte gab es entweder gar nicht, musste man sich extern besorgen womit es oft Installationsprobleme gab, oder es gab nur grässliche Alternativen. Apps, die unter Windows kostenlos sind, und unter iOS nichts anderes machen, kosten dort absurde Summen. Viele Apps gibt es nur im besch... Abo. Teils konnte ich Apps nicht mal richtig deinstallieren. Generell finde ich, herrschte im Store gähnende Leere. Hab ihn nach einem viertel Jahr wieder verkauft und mir einen ASUS NUC 15 Pro geholt, bin mit Windows einfach wesentlich glücklicher.

Vor kurzem wollte ich es mal mit einem iPhone 17 probieren. Es war jetzt weiß Gott nicht alles schlecht, aber so richtig geil auch nicht. Allein schon das Displayglas war gar nicht richtig glatt, wischen hat sich angefühlt wie mit einer billigen Folie. Wirklich flott war es auch nicht, und da hatte ich schon die Animationen deaktiviert, da rennt mein S25+ besser. Diese beknackte Widgetseite lässt sich nicht entfernen und am Ende sind irgendwelche Ordner die sicher weder ändern noch entfernen lassen. Genau solche großen Ordner würde ich mir aber gerne selbst anlegen. Aber spätestens bei der Tastatur hab ich die Segel gestrichen und es zurückgeschickt. Ich weiß nicht wie man damit arbeiten kann. Drittanbieter-Tastaturen reißen es ja auch nicht raus, da sich kaum etwas ändert. Gboard z.B. kann unter iOS nicht die Hälfte wie unter Android. Die Tasta ist für mich halt essentiell, da möchte ich im Jahre 2026 keine sinnlosen Kompromisse mehr eingehen.

Es sind alles keine riesen Probleme womit ich nicht irgendwie klar kommen würde und die Systeme ähneln sich eh an vielen Stellen, meist sind es nur Kleinigkeiten, sehr oft einfach nur sinnlos fehlende Auswahlmöglichkeiten. Ich brauche auch keine tausend Auswahmöglichkeiten, aber wenn nur eine fehlt die mir wichtig ist, ist halt Kacke, und genau das ist nach wie vor das grundlegende Apple-Problem.
Ich war in beiden Fällen wahrlich nicht voreingenommen, ich wollte einen Wechsel, nicht weil ich unzufrieden war, sondern weil ich einen Tapetenwechel wollte, und hab mich mit offenem Geist drauf eingelassen. Aber na ja, ich kenns halt trotzdem besser. ;)

Ich kann es auch kein Stück nachvollziehen, wie immer wieder behauptet wird, Apple Produkte seinen intuitiv. NEIN!, sind sie nicht, kein Bisschen!!! Das kommt auch nur von Leuten die das Zeug seit 20 Jahren benutzen, als ob die das beurteilen können. Mir haben da auch schon diverse Leute beigepflichtet. Und wenn ich iOS-Nutzer frage wie sie die teils rotzendämlichen Dinge akzeptieren können, ob sie das nicht stört, kommt halt nur.... ich kenns nicht anders, war schon immer so. Alles klar. 🤦‍♂️😂
 
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ebird schrieb:
Es ist wirklich erstaunlich, wie hartnäckig sich das Märchen hält, dass Akkulaufzeiten bei einfachen Tasks irgendetwas über die Qualität eines Notebooks aussagen. Ein 200-Euro-Notebook mit 41 Wh schafft 16 Stunden Filme oder 12 Stunden Büroarbeit – und trotzdem würde niemand ernsthaft behaupten, dass es mit einem EliteBook oder MacBook vergleichbar ist. Warum? Weil Laufzeit allein kein Qualitätsmerkmal ist, sondern nur ein Indikator für Effizienz bei minimaler Last.
Doof nur, dass ich meine Geräte für professionelle Softwareentwicklung nutze. Nix einfache Tasks.
Und doof, dass ich einen Vergleich habe. Mein privates Thinkpad (T14 Gen3 mit Ryzen 6850U) ist sogar neuer als mein privates M1 Pro. Trotzdem hui, sieht das Thinkpad schlecht aus - leider, größter Macbook+MacOS-Fan bin ich nämlich nicht.
Über mein berufliches M4 Pro reden wir besser gar nicht, dagegen sieht mein Thinkpad noch schlechter aus - wobei es auch älter ist.

ebird schrieb:
pseudopseudonym schrieb:
Die 4k gibt vermutlich auch selten ein Hobbyist aus, das sind Geräte für den beruflichen Einsatz.
4K ist für die meisten überflüssig, aber x86-Notebooks liefern es ohne Apples Aufpreis.
WTF, nimm doch wenigstens ein gutes Modell für deine KI-Antworten. Deine KI kann nicht mal 4000 Euro von 4K unterscheiden, indem es sich den Kontext anguckt.

ebird schrieb:
Wer das ignoriert, hat entweder eine IT, die Linux blockiert, oder noch nie ein wirklich wartungsfreundliches Notebook besessen.
Ja, privat ist wartungsfreundliche IT nett. Deswegen z. B. das oben erwähnte Thinkpad. Aber warum soll mich das beim Laptop von meinem AG interessieren? Da darf ich nicht schrauben. Der AG fragt mich nur ob Elitebook+Windows oder Macbook+MacOS. Da muss ich nicht drüber nachdenken. Wobei ich bei meinem Anforderungsprofil aktuell lieber keinen Linux-Laptop nehmen würde, ich brauche Akkulaufzeit.

Wobei die Wartungsfreundlichkeit mir auch immer egaler wird. Keine Ahnung, wann ich zuletzt groß an nem Laptop geschraubt habe. Hatte ich zuletzt im Studium Zeit&Lust zu.
 
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Noch nie ein Produkt von Apple besessen und habe das auch nicht vor. Aber die Aktien, die waren/sind klasse 😄
 
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Das erste Apple Produkt das ich benutzt habe war ein Notebook, das muss so um 2004 gewesen sein, meine Schule hatte einen Wagen voll davon.
Mein erstes eigenes Apple Produkt war ein iPad Pro 9,7", hat sieben Jahre lang wunderbar funktioniert bis ich es verkauft habe. Da kann man Apple bei den meisten Geräten keinen Vorwurf machen.
Außer bei der Apple Watch, die auch mein größter Reinfall wäre. Wasserdicht war die nicht wirklich lange. Jetzt nutz' ich wieder meine G-Shock.
 
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