Bericht 50 Jahre Apple: Was sind eure Geschichten und wie muss es weitergehen?

Ich habe nie ein Apple Produkt besessen, allerdings ein paar wenige Kontakte damit gehabt.
Im Schulhort gab es, wie ich rückblickend weiß, einen Apple rechner. Vermutlich ein Macintosh. Damals war das für mich eher 'der komische PC mit dem man nicht viel anfangen kann'
Schwarz-weiß Oberfläche, evtl höhere Auflösung als mein damaliger Bildschirm am 486er und definitiv eine bessere Soundkarte iirc. Aber abgesehen von einem Mal- und Musikprogramm gab es da nicht viel das irgendwie interessant gewesen wäre, anders als die recht üppige Spielebibliothek zuhause mit DOS und Win3.1(1) spielen.

Danach hatte ich während eines Praktikums das zweifelhafte Vergnügen mit einem Apple Rechner und MacOS 9 denke ich. Der heilige Gral der Mediengestalter, denn da könne man Dinge tun die auf einem Windows Rechner nicht möglich wären. Ich fand dagegen schnell heraus dass man dafür z.b. arg eingeschränkt war was die anpassung des Desktops anging (damals™ konnte man unter Windows noch kurzerhand die Farbe der Titelleisten einstellen, sogar mit farbverlauf!) und dass das System einen Schnellspeicherreflex trainierte indem es mehrmals täglich abstürzte. So instabil war nicht mal Win95 bei mir. Für die jüngeren: das war das Windows mit eingebautem täglichen reboot, angeführt von dem berühmten blauen vollbild-hinweis dass man doch bitte eine Pause einlegen möge.
Das, zusammen mit den schwierigkeiten Musik auf einen Ipod von Bekannten zu schieben (Warum kann man das nicht einfach draufkopieren wie auf jeden 'normalen' MP3 Player? Ah, weils viel besser ist wenn das nicht an jedem Rechner mit USB geht. Genau.), hat mein Bild von Apple wohl nachhaltig geprägt. Hübsche Schale, gruseliger Kern und Anhänger die geradezu fanatisch überzeugt von der Überlegenheit von Apple Produkten sind. Vielleicht hatte ich auch einfach komische Bekannte und die Mediengestalter dort waren einfach etwas eigen.
Zur gleichen Zeit fand ich einen uralten 386er laptop mit einem graustufendisplay das jeden e-reader spieletauglich erscheinen lässt angenehm unkompliziert und zuverlässig zum schreiben und battlechess spielen. Einziger Nachteil war der fehlende Datenaustausch, denn Serialkabel hatte keiner da und die disketten waren entweder kaputt oder die Laufwerke so unterschiedlich abgenutzt dass sie die vom jeweils anderen beschriebenen Disketten nicht lesen konnten. Heute könnte man sowas fast wieder als Hochsicherheitslaptop verkaufen, airgap und so.

Danach gab es eher betrachtungen aus der Distanz und wenig interesse da wieder selbst ran zu müssen. Die scheinbar unüberwindbaren Hürden von Apple-usern die sich mit einem Video im MKV Container oder einem 7z Archiv konfrontiert sehen haben mir völlig gereicht. Kein (Fern)support für Apple user, da greift inzwischen ein hartes 'selbst schuld! keine lust auf den stress'
Ich weiß dass die instabilität wohl nur relativ kurze zeit ein Problem war und seit MacOS praktisch unixoid ist dürfte vieles relativ einfach zu lösen sein wenn man sich ins terminal begibt. Aber einen User der noch nie Textbefehle benutzt hat auf einem fremden System da durchzulotsen während man sich anhört dass es da für ein paar Währungseinheiten hier und da Programme zu kaufen gäbe um funktionalität zu erhalten die selbst in der Windowswelt üblicherweise frei verfügbar sind (VLC, 7z etc) war zu viel für meine Nerven.
 
wuselsurfer schrieb:
Das ist wohl das unpassendste, was ich je über Apple gehört habe.
So lustig
wuselsurfer schrieb:
Apple hat die grottige Befehlszeile vom Desktop verbannt und die Grafik eingeführt.
Alle Programme haben die gleiche Bedienoberfläche.
Du bist so lustig. Das ist 1983-1984 passiert. Wir sind im Jahre 2026!!!
wuselsurfer schrieb:
Beherrsche ich einen Befehlssatz eines Programmes, beherrsche ich alle Programme.
Ich schreibe nur ⌘X
wuselsurfer schrieb:
Ja, sie haben ihre Ecken und Kanten, besonders in der Firmenpolitik und Dateiaustausch, aber "unituitiv" hab ich noch nie gehört im Zusammenhang mit Apple.
Noch einmal. Wir schreiben das Jahr 2026!!! Ich schreibe von aktuellen Systemen. Vergleiche mal ein iPad mit einem Android System. Oder irgendein Linux System mit MacOS.
wuselsurfer schrieb:
Ohne Apple würden wir heute noch so etwas eingeben:


https://de.wikipedia.org/wiki/CONFIG.SYS
LOL. Sowas dämlichen habe ich lange. Es ist immer noch NeXT gewesen und nicht Apple. Was auch die größte Leistung von Steve Jobs war und nicht Apple, was auch Apple gerettet hat. Apple überspringt gerne Evolutionsschritte, mehr nicht. Zudem habe ich von der Zeit ab iMac geschrieben!!!
wuselsurfer schrieb:
Sie haben bei Weitem nicht alles erfunden, aber sie haben es mit langem Atem durchgesetzt.
Und wieder. Wir haben das Jahr 2026!!!
wuselsurfer schrieb:
Und die Absatzzahlen scheinen ihnen wohl Recht zu geben, auch wenn die nicht immer alles aussagen.
Die hohen Absatzzahlen von Apple, Rolex, Louis Vuitton oder Dior zeigen, wie Marken durch emotionale Bindung, Exklusivität und Ökosysteme starke Zahlungsbereitschaft generieren. Während Luxusmarken auf handwerkliche Qualität und zeitlose Ästhetik setzen, profitiert Apple von einer besonders loyalen Kundschaft – selbst bei vergleichsweise schneller technischer Alterung. Diese Dynamik ist weniger eine Frage individueller Entscheidungen als vielmehr das Ergebnis gezielter Marketingstrategien, die auf psychologische Mechanismen wie Statusdenken und Gewohnheitseffekte setzen.
 
ebird schrieb:
Die hohen Absatzzahlen von Apple, Rolex, Louis Vuitton oder Dior zeigen, wie Marken durch emotionale Bindung, Exklusivität und Ökosysteme starke Zahlungsbereitschaft generieren.
Welche Ökosysteme bieten denn Luis Louis Vuitton oder Dior? Apple mit diesen Luxusmarken in Verbindung zu bringen ist schon sehr lächerlich. Dann müsstest du Samsung z.B. auch dazu zählen :D
 
noch nie ein apple produkt besessen und ich werde auch nie eins besitzen. mich spricht die marke, die produkte, das marketing etc.pp nicht an.

grüße
 
Um die Schriftgröße einzustellen muss man 1000 € zahlen.

Firma hatte mir macbook air mit vollatsstattung gegeben. Sehr teuer.
Auf dem fitzeligen 14 Zoll Display ist die Schrift aber zu klein.
Apple Shop: die Geniouses haben etwa 45 Minuten gebraucht um herauszufinden: kann man nicht größer stellen!
Das absurd teure Gerät hatte ein unterirdisch schlechtes TN Display aus der 350 € Notebook Klasse, das keine größere Schrift darstellen konnte, also hat Apple das im OS gleich ausgeblendet.
Auch für gute externe Monitore.

Für die Funktion, die schon Windows 95 hatte, musste man ein 1000 € teureres Gerät einer anderen Serie kaufen.

Hahahahahhahahahahahahahaha!!!!
Apple. Und Apple Kunden. Wieso machen die sowas mit?
 
Immerhin 1/4 "Verweigerer", ich hab weniger erwartet.

Screenshot 2026-04-01 145646.png

Screenshot 2026-04-01 145655.png
Screenshot 2026-04-01 145707.png
 
ebird schrieb:
Vergleiche mal ein iPad mit einem Android System.
Das iPad gewinnt da haushoch. Kann man jahrelang problemlos und ohne Leistungsverlust benutzen (Edit: und mit Software-Updates), während das Android schon nach 2 Jahren deutlich langsamer ist. Schöner bedienen, selbst bei Nicht-Apple-Apps wie MS365, lässt es sich außerdem.

Also ich hab auf Arbeit nach dem letzten Samsung-Tablet echt gekämpft, wieder ein iPad zu bekommen. Wenn das wieder 7 Jahre wie das erste iPad hält (da war dann der Akku hinüber) war es jeden Cent wert.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: jtr00 und mfJade
Hatte und habe bisher kein Apple Gerät.

Mir schlicht zu teuer fürs Gebotene.

Trotzdem seh ich einiges an Apple positiv
  • Kompakte Smartphone Maße
  • Super funktionierende Infrastruktur softwareseitig
  • Leichter Einstieg in Sachen Smartphone.. funktioniert einfach.

Ich frickel gerne und bin Sparfuchs


Deshalb wirds nie ein Apple Gerät werden.
 
notme42 schrieb:
irma hatte mir macbook air mit vollatsstattung gegeben. Sehr teuer.
Auf dem fitzeligen 14 Zoll Display ist die Schrift aber zu klein.
Es gab kein MacBook Air mit 14 Zoll. Meinst du ein 13,3 Zoll von vor 2018 (also noch ohne Retina Display?)
 
pseudopseudonym schrieb:
Vergleich mal die Akkulaufzeit vom Elitebook mit der des Macbooks.
Es ist wirklich erstaunlich, wie hartnäckig sich das Märchen hält, dass Akkulaufzeiten bei einfachen Tasks irgendetwas über die Qualität eines Notebooks aussagen. Ein 200-Euro-Notebook mit 41 Wh schafft 16 Stunden Filme oder 12 Stunden Büroarbeit – und trotzdem würde niemand ernsthaft behaupten, dass es mit einem EliteBook oder MacBook vergleichbar ist. Warum? Weil Laufzeit allein kein Qualitätsmerkmal ist, sondern nur ein Indikator für Effizienz bei minimaler Last.

Apple wirbt gerne mit Rekordlaufzeiten – aber was nützt einem das, wenn man dafür alle Vorteile eines offenen Systems opfern muss? Kein Upgrade, keine Reparaturfreundlichkeit, keine echte Windows-Kompatibilität. Das HP EliteBook 845 G10 beweist, dass man nahezu dieselbe Effizienz auch mit x86 erreichen kann – ohne diese Kompromisse. Mit 51 Wh statt 76 Wh kommt es fast an die Laufzeiten eines MacBooks heran, bietet aber gleichzeitig echte Business-Features wie MIL-Standard-Zertifizierung, Hardware-Verschlüsselung und austauschbare Komponenten.

Wer das nicht versteht, kann sich weiterhin von Apple abzocken lassen – aber bitte nicht so tun, als ob es irgendwelche echten Alleinstellungsmerkmale gäbe. Effizienz? Gibt’s auch anderswo. Laufzeit? Auch. Premium-Gefühl? Auch vorhanden. Apple verkauft nur die Illusion von Exklusivität.
pseudopseudonym schrieb:
Und beruflich kann ich da auch meistens nicht einfach Linux installieren, ich werde zu Windows gezwungen, wenn ich kein Macbook nutze.
Die 4k gibt vermutlich auch selten ein Hobbyist aus, das sind Geräte für den beruflichen Einsatz.
Ob Apple oder Linux in Unternehmen erlaubt ist, hängt von der IT-Policy ab – nicht von der Hardware. Während MacBooks mit fehlender MIL-Zertifizierung, geklebten Akkus und verlötetem RAM langfristig teuer und unflexibel sind, läuft ein EliteBook mit Linux stabiler, ist reparierbar und bietet mehr Wahlfreiheit (z. B. bei Auflösungen). 4K ist für die meisten überflüssig, aber x86-Notebooks liefern es ohne Apples Aufpreis. Wer Erfahrung mit defekten MacBooks hat, weiß: Austauschbare Komponenten sind ein Game-Changer – besonders in Unternehmen, die Geräte jahrelang nutzen. Wer das ignoriert, hat entweder eine IT, die Linux blockiert, oder noch nie ein wirklich wartungsfreundliches Notebook besessen.
Ich nutze Linux auf einem Elitebook - mit Windows früher auch MacOS in der VM.
 
Haggis schrieb:
Das ist dann vielleicht auch die Begründung für "nur" 40%. Das Design ist nichts besonderes mehr weil heute alles ähnlich aussieht.
Naja, es muss ja schon mehr als besonders sein, wenn plötzlich Samsung, Google, Xiaomi und Co. alle auf das gleiche Format springen, welches Apple bereits vor 6 Jahren mit dem iPhone 12 vorgelegt hat. Seither ist das Basisprodukt so geblieben. Ob da nun ein paar Kameras anders angeordnet sind, spielt eher eine untergeordnete Rolle. Die Apple Produktdesigner scheinen sich zu langweilen, müssen lediglich auf der Rückseite die Kameras neu anordnen. 90% Designer jetzt wohl arbeitsuchend.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Haggis
In der Schulzeit gab es bei mir mal von der Schule die alten iBook G4 als Leihgeräte... Das Arbeiten damit war unkonventionell anders, aber nicht schlicht.

Seit dem habe ich um Apple einen riesigen Bogen gemacht, bis letzten Oktober als ich mir das iPad Pro 5. Gen als Arbeitsgserät geholt habe, da auf der Arbeit quasi alles easy peasy nur noch über Apple läuft. Mich überzeugt bis dato an sich nur die gute Akku-Laufzeit, so dass ich damit locker über 2 Arbeistage kommt, wenn ich Inhalte auf einen Whiteboard-Screen teile oder digital mitschreibe. Mein vorheriges Microsoft Surface Pro 6 hat keine 5 Stunden durchgehalten und der Akku war leer.

Seltsam finde ich die Politik bei einem so gerne gelobten OS wie auf dem iPad Pro bezüglich Fehlermeldungen: es findet quasi ja nicht statt. Neustarts beheben die seltsamsten Probleme.

Was ich bis heute nicht verstehe: die Software-Tastatur schaltet von Fullsize gerne mal auf diese Mini-Tastatur um, und ich weiß bis heute nicht, warum das hin und wieder geschieht. Irgend eine fixe Einstellung dazu existiert ja nicht.
 
mfJade schrieb:
Welche Ökosysteme bieten denn Luis Louis Vuitton oder Dior? Apple mit diesen Luxusmarken in Verbindung zu bringen ist schon sehr lächerlich. Dann müsstest du Samsung z.B. auch dazu zählen :D
Welche Ökosysteme bieten Louis Vuitton oder Dior?
Genau – keine. Und genau das ist der Punkt.

Luxusmarken verkaufen physische Exklusivität – limitierte Stücke, handgefertigte Qualität, zeitlose Ästhetik. Apple verkauft digitale Abhängigkeit – ein Ökosystem, das Nutzer mit iCloud, AirDrop und App Store in eine künstliche Komfortblase sperrt, während die Hardware nach 3 Jahren veraltet.

Samsung in einem Atemzug mit Apple nennen?
Ja, bitte! Samsung hat bessere Displays, offenere Software und echte Innovation (Foldables, Dex, Knox) – und trotzdem halb so hohe Margen. Warum? Weil Samsung keine Sekte ist. Keine jährlichen Keynotes, die wie eine Mischung aus Tech-Messe und Evangelisationsveranstaltung wirken. Keine Kunden, die sich für 1.500 € ein iPhone kaufen, nur weil es "Premium" heißt – während sie gleichzeitig über "geplante Obsoleszenz" meckern.

Apple ist kein Luxus – es ist ein Kult.
Und der größte Witz? Die selbsternannten Tech-Eliten, die sich für ihre "rationalen Kaufentscheidungen" feiern, zahlen freiwillig 60 % Marge für ein Gerät, das in 2 Jahren langsamer ist als ein 500-€-Android. Bei Rolex kauft man zumindest etwas, das als Statussymbol funktioniert. Bei Apple kauft man eine Mitgliedschaft in einer Sekte, deren einziges Dogma lautet: "Think Different… aber bitte nur mit unseren überteuerten Produkten.
Ergänzung ()

rezzler schrieb:
Das iPad gewinnt da haushoch. Kann man jahrelang problemlos und ohne Leistungsverlust benutzen (Edit: und mit Software-Updates), während das Android schon nach 2 Jahren deutlich langsamer ist. Schöner bedienen, selbst bei Nicht-Apple-Apps wie MS365, lässt es sich außerdem.

Also ich hab auf Arbeit nach dem letzten Samsung-Tablet echt gekämpft, wieder ein iPad zu bekommen. Wenn das wieder 7 Jahre wie das erste iPad hält (da war dann der Akku hinüber) war es jeden Cent wert.
Ach, das iPad gewinnt haushoch?
Klar – wenn man Stifte in Zigarrenformat mag, die ständig geladen werden müssen, dünne, leichte Geräte, die man nicht mal vernünftig an einen Monitor anschließen kann (weil Apple Mirroring in falscher Auflösung erzwingt, statt echte Produktivität wie Dex zuzulassen), und künstlich ausgebremste Chips, damit die Laufzeit vorgegaukelt wird. 7 Jahre Updates? Samsung bietet die auch – ohne die Hardware künstlich zu verlangsamen. Beim iPad ruckelt selbst MS365 nach 3 Jahren, weil Apple absichtlich Performance kappt, um Akkus zu schonen. Echte Multitasking-Flexibilität? Fehlanzeige. Echte Anschlussfreiheit? Ein Witz. Aber Hauptsache, das Ökosystem fühlt sich wie eine goldene Zwangsjacke an – wer braucht schon echte Produktivität, wenn man stattdessen 7 Jahre lang ein überteuertes Spielzeug mit künstlich veralteter Hardware nutzen darf? Jeden Cent wert? Nur, wenn man Sekte statt Sinn kauft – oder einfach keine Ahnung von Alternativen hat.
 
Zuletzt bearbeitet:
Caramon2 schrieb:
Das Preis/Leistungs-Verhältnis ist absurd. Kein Wunder, dass die kaum welche verkauft haben. ;)
Aber der Nachfolger hat doch richtig reingehauen mit 2 Millionen Stück verkaufter Geräte in 16 Jahren Bauzeit.
Und die teilweise gute Modularität wurde leider später wieder fast vollständig aufgegeben und selbst der Monitor mußte mit "Apple" antworten um zu funktionieren.
Den Apple 2 hat Woz übrigens ganz alleine komplett mit Hard- und Software entworfen.

Jeder fängt halt mal klein an.

Der Altair 8800, für den Microsoft das Basic geschrieben hat, war auch nicht der Brüller in Sachen Bedienungskomfort.
Aber für Microsoft war es der erste große Auftrag mit Gewinn.

Den S100-Bus hat robotron wohl nachgebaut, wie so vieles ... .
Jedenfalls hab ich mal ein vielpoliges Kabel für den PC 1715 gelötet für ein zweites Diskettenlaufwerk und da öfter mal geflucht, weil ich mir die Finger verbrannt habe.

Zu den Verbesserungen für Apple in der Zukunft
----------------------------------------------------------------

Apple sollte künftig:

  • iTunes komplett umkrempeln,
  • den Transfer von Daten von/zum PC verbessern,
  • weniger Daten sammeln,
  • auch mal ein Einsteigerprodukt, wie die Pizzaschachtel (LC 475) entwickeln und, ganz wichtig:

- machmal die große Klappe halten. ;)
 
Zurück
Oben