Fireplace April 2026

Bericht 50 Jahre Apple: Was sind eure Geschichten und wie muss es weitergehen?

Ich selbst hatte nie ein Apple Produkt. Und obwohl ich wirklich nahezu schon mein ganzes Leben mit Computer hantierte und mein erstes Betriebssystem DOS war, hatte ich jedes mal, sobald ich ein Apple Produkt benützte, das Gefühl, ein Steinzeitmensch zu sein, der zum ersten mal in meinem Leben ein elektrisches Gerät in den Händen hält.
Damit zu tun hatte ich nur, wenn jemand im Büro ein Apple Produkt hatte und meine Erfahrung, damals Anfang der 2010 Jahre, war das zermürbend. Schon allein Bilder von einem iPhone auf einen Windows PC zu kopieren war frustrierend. Vielleicht ist das aber in der Zwischenzeit besser geworden. Immerhin schafft es sogar mein Chef Bilder von seinem iPhone aus zu verschicken und dessen PC Verständnis ist... Reden wir nicht darüber.

Kurz gesagt. Meine Erfahrung mit Apple Produkte (auch wenn diese jetzt schon zwischen 10 und 15 Jahre her sind), waren so Frustrierend, dass ich mich nie darauf einließ.

Aber ja. Ihre M CPU sind beneidenswert und selbst mein Camcorder kann in *.mov Format aufnehmen und jedes Videoprogramm auf meinem Windows Rechner kann damit umgehen. Also ganz so verschlossen scheint Apple nicht mehr zu sein.
 
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Ich hab seit letzten Jahr ein Ipad. Geiles Gerät. Aber nur die Hardware. Für diese Betriebssystem finde ich kaum Worte. An jeder Ecke und Kante eingeschränkt, Menüs sind völlig unlogisch aufgebaut und dieses Dateisystem... Furchtbar. Wirklich viele Features die ich bei Android lieben gelernt habe, gibts nicht und wenn sie kommen wirds als die Innovation des Jahrhunderts gefeiert. Meistens benutze ich darauf mittlerweile Windows Remote. Im zusammenspiel mit der Hardware ist es fast das perfekte Gerät. Windows ist nicht perfekt, Android auch nicht aber was Apple da für Software abliefert, einfach nur unfassbar 😉 Ist nur meine Meinung. Bitte nicht übel nehmen. Wers mag, solls weiter mögen. Ich verstehe es nur nicht 🤣
 
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Apple kauft Proton für 1 Milliarde „iCoins”
Was bedeutet das für die Nutzer?

- Open Source? Das Quellcode-Repository von Proton wird nun auf GitHub Private verschoben. „Aus Sicherheitsgründen”, so das Statement. Ein Blick in den Code ist nur noch mit einem „Verified Developer Account” und einem signed Apple Certificate möglich.

- Android & Linux: Die Apps werden weiterhin unterstützt, aber mit einer „Legacy-Warning”. Wer kein iPhone nutzt, erhält nur noch E-Mails in einem unverschlüsselten Textformat, da „die iPrivacy-Engine nicht auf nicht-Apple-Hardware läuft”.

- Preisgestaltung: Das beliebte Proton Free-Modell wurde eingestellt. Stattdessen gibt es nun iPrivacy Basic (1,99 €/Monat) und iPrivacy Ultimate (9,99 €/Monat), inklusive eines kostenlosen AirTags für die physische Sicherheit deiner Hardware.
Ich bin voll drauf reingefallen… :)
 
DeziByte schrieb:
Es sind alles keine riesen Probleme womit ich nicht irgendwie klar kommen würde und die Systeme ähneln sich eh an vielen Stellen, meist sind es nur Kleinigkeiten, sehr oft einfach nur sinnlos fehlende Auswahlmöglichkeiten.
...
Ich kann es auch kein Stück nachvollziehen, wie immer wieder behauptet wird, Apple Produkte seinen intuitiv. NEIN!, sind sie nicht, kein Bisschen!!! Das kommt auch nur von Leuten die das Zeug seit 20 Jahren benutzen, als ob die das beurteilen können.

Man könnte noch einiges dazu schreiben, aber genau so ist es.

Mein erstes Apple Produkt war ein iPod Nano.
Schlechter Klang, unterirdisch schlechte Kopfhörer, beklopptes Softwarekonzept.
Einmal Windows neu installiert und iTunes neu drauf gespielt, schon war der iPod nicht mehr lesbar.
Entweder alles neu bespielen oder ewig die gleiche Musik hören.
Für mich vom Konzept her total unverständlich.

Mein zweites und definitiv letztes Apple Produkt ist ein iPhone 12 Mini.
Tolle Hardware aber das OS und die Apps im AppStore sind so lala.
Apps im AppStore größtenteils nur im Abo, obwohl ich sie sogar kaufen würde.
Dann viele fehlende Funktionen in den Apps, die man von Android kennt und "vermisst".
Darstellungsfehler im UI und auch im Browser, egal welcher, da unter der Haube ja immer Webkit und die tausend fehlenden Funktionen in iOS.
Wie kann es zum Beispiel sein, dass ich keine Lautstärke für Wecker und Rufton getrennt einstellen kann?
Beim ersten Mal Wecken bin ich fast am Herzinfarkt gestorben.
Seitdem habe ich keinen Rufton mehr und benutze stattdessen die Vibrationsfunktion, wenn mich jemand anruft.

Für die Zukunft wären Fehlerbereinigungen und die Implementierung fehlender Funktionen schön.
Zum Beispiel Navigation mit Google Maps trotz gesperrten Smartphone wäre der Hammer.
 
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ebird schrieb:
Ach, das iPad gewinnt haushoch?
Klar – wenn man Stifte in Zigarrenformat mag, die ständig geladen werden müssen,
Geht auch mit Fingern.
ebird schrieb:
dünne, leichte Geräte, die man nicht mal vernünftig an einen Monitor anschließen kann
Kann man ein iPad an einen Monitor anschließen?
ebird schrieb:
. 7 Jahre Updates? Samsung bietet die auch – ohne die Hardware künstlich zu verlangsamen.
Nein, bei Android wird sie zwangsweise langsamer. Erlebt an mehreren Geräten, sowohl privat als auch beruflich.
ebird schrieb:
Beim iPad ruckelt selbst MS365 nach 3 Jahren, weil Apple absichtlich Performance kappt, um Akkus zu schonen.
Kann ich absolut nicht bestätigen.
ebird schrieb:
Echte Multitasking-Flexibilität? Fehlanzeige.
Dafür ist es ein Tablet. Wozu will ich da Multitasking?
ebird schrieb:
Echte Anschlussfreiheit? Ein Witz.
Was will/soll ich da anschließen?
ebird schrieb:
Aber Hauptsache, das Ökosystem fühlt sich wie eine goldene Zwangsjacke an
Das Ökosystem ist hier völlig egal. Ob ich meine Daten nun in Android oder iOS auf die MS-Cloud schiebe oder von dort herunterlade ist egal.
ebird schrieb:
wer braucht schon echte Produktivität, wenn man stattdessen 7 Jahre lang ein überteuertes Spielzeug mit künstlich veralteter Hardware nutzen darf?
Wenn künstlich veraltete Hardware besser funktioniert als aktuelle ist wohl was schiefgelaufen. :D
ebird schrieb:
Jeden Cent wert? Nur, wenn man Sekte statt Sinn kauft – oder einfach keine Ahnung von Alternativen hat.
Vielleicht mal den Schaum vorm Mund wegwischen?
 
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mae schrieb:
Ich habe die Festplatte selbst getauscht (Anleitung aus dem Internet), aber das Ding ist so verbaut, dass es drei Stunden gedauert hat.
Bei meinem 12" iBook G4 1,33 GHz hatte ich irgendwann die Festplatte gegen eine SSD getauscht und weil ich ja den Lötstellendefekt hatte, hatte ich das sowieso mal alles ausgebaut. Wie viel nur für den Festplattenwechsel nötig waren, weiß ich nich tmehr ganz genau, aber für alle mitlesenden zur Orientierung: Von den 74 Schrauben, die die letzte Revision des iBook G4 hatte, musste man über 50 lösen, um die Festplatte auszutauschen.
 
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Ist mal wieder großes Kino hier. Ich frage mich immer wieder, ob das hier wirklich ernsthaft noch ein Computerforum ist??
Alle Hater schreiben von Erfahrungen von vor 20 Jahren und sind schon bei den kleinsten Abweichungen von ihrem Workflow komplett in der Apple-Welt überfordert, aber starten offensichtlich mit ihrem Gerät den nächsten Flug zum Mars. Wie kriegt ihr das dann bloß hin ? Funktioniert etwas anders, ihr kriegt es nicht hin - Wenn interessiert es ??
Und Ich frage mich ernsthaft. was der eine oder andere z.b auf Android jeden einzelnen Tag anpassen und tweaken muss , was ihnen iOS offensichtlich nicht bieten kann.
Dann wird wild über Preise fabuliert und dann sieht man Komponenten bei den Usern, die teilweise über einem kompletten Apple-Gerät liegen. Mir wäre das peinlich, euch scheinbar nicht
Und euer Sektengelabber ist ultra unangenehm. Wer sich ein Apple Gerät kauft, hat sich persönlich dafür entschieden und welches Recht bildet man sich ein, das in Frage zu stellen ??
Ich frage ja auch niemanden wieviel er nur fürs „Zocken“ in eine Grafikkarte investiert.
 
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Nie Apple gekauft, sorry Bro
 
Mal in Bezug auf die Datenaustauschbarriere: Ich fand ja damals mit meinem iBook G4 die Kommunikation zwischen iBook mit MacOS X und PC mit Mandrakelinux über SaMBa super einfach, der SaMBa Server auf dem OSX-iBook wurde von meinem Mandrakelinux-Desktop sofort gefunden.

In Bezug auf Datenaustausch mit irgendwelchen MP3-Playern - mhh, ich fand es damals auch toll, den FAT32-MP3-Player einfach an den Windows-PC zu stöpseln, aber heute verstehe ich durchaus die technischen und lizenzlichen Bedenken. Man muss erstmal wissen, dass damals die VFAT-Erweiterung von FAT32, die benötigt wird, um Dateinamen mit mehr als 8 Zeichen zu erlauben, noch von Softwarepatenten Microsofts geschützt war. Zur Erklärung FAT32 kann genauso wie das ältere FAT(16) tatsächlich nur 8 Zeichen lange Dateinamen speichern. Und die sind auch nicht Unicode sondern ASCII. Damit man das als Anwender nicht sieht, wird über die VFAT-Erweiterung ein längerer Dateiname, der dann in der Software angezeigt werden soll, innerhalb des Dateiinhalts abgelegt. Der Dateiname von "Metallica Master of Puppets.mp3" ist im FAT32-Dateisystem, in der FA-tabelle, "METALI~1.MP3" oder "METALI~2.MP3", je nachdem die wievielte mit "Metali" beginnende Datei das zum Zeitpunkt ihrer Speicherung in diesem Ordner war. Bevor die VFAT-Patente ausliefen war das tatsächlich auch ein Problem mit Datenshredderpotential, wenn die Leute diese Dateien hin und her kopierten, weil die Kopiersoftware jetzt sowohl VFAT wirklich können musste und dann auch wissen musste, dass sie nicht "Metallica and Justice for All.mp3" mit "Metallica Master of Puppets.mp3" überschreiben sollte, wenn die als wirklichen Dateinamen in ihren unterschiedlichen Ordnern jetzt zufällig gerade beide "METALI~5.MP3" hießen.

Viele MP3-Player-Hersteller ignorierten das einfach und hofften, dass Microsoft schon nicht klagen werde, aber zumindest der Navi-Hersteller TomTom wurde mal erfolgreich von Microsoft deswegen verklagt.

Abgesehen davon wurde dieses Direkt-Mounting der Audio-Player-Partition in den verbundenen Desktop-PC auch bei allen Android-Smartphones zurecht abgeschafft und durch Netzwerkprotokolle ersetzt. Bis sich ein industrieweiter Standard für ein solches Netzwerkprotokoll etablierte, waren wir glaube ich bei ca. Android 6 oder so, aber seitdem unterstützen Android-Phones und Apple iPhones beide das geliche Protokoll. Ich kann mein iPhone heute an jeden Windows-PC so anschließen, dass ich Dateien rauf und runterkopieren kann und der Grund dafür ist ein Netzwerkprotokoll, das es zur Zeit von MP3-Playern noch nicht gab.

P.S.
Was ich zur VFAT vergessen habe: Bei "Motörhead Overkill.mp3" begann der Dateiname in FAT32 mit MOT, aber danach kam wilder Sonderzeichensalat, weil "ö" nicht in ASCII ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
MountWalker schrieb:
Von den 74 Schrauben, die die letzte Revision des iBook G4 hatte, musste man über 50 lösen, um die Festplatte auszutauschen.

Mir sind beim Zusammenbau dann auch jedes mal ein paar Schrauben uebriggeblieben:-) Das Ding hat aber trotzdem funktioniert und nicht geklappert oder sowas.
 
Apples-Jubiläum zum Anlass:

Mein erstes iPhone: iPhone 4s

Mein iPhone Highlight: iPhone X

Schlechtestes iPhone: iPhone Air

Schlechtestes Zubehör: Vision Pro

Mein iPhone Highlight für die Zukunft wäre ein iPhone X 2.0

In diesem Sinne alles Gute Apple & auf die nächsten 50 Jahre👍🏻🎉
 
Mein erstes Apple Produkt war das iPad 2. Dann kam weitere iPads hinterher. Und nun bin ich beim iPad (A 16). 2013 habe ich mein erstes iPhone gekauft. Ein iPhone 5C in weiss. Dann ein iPhone 7, und aktuell nutze ich das iPhone 12. Die erste App Watch war 2023 die Apple Watch 9, die ich immer wieder gerne nutze und nicht mehr missen möchte. 2025 sind die AirPods Pro 2 dazugekommen. Auch von mir herzlichen Glückwunsch, Apple 🍏👏 📱
 
t3chn0 schrieb:
Ich hab eigentlich immer beides im Haus, Android und Apple Geräte.

Erinnert mich an die Blues Brothers: "Beides: Country und Western."
 
LamaMitHut schrieb:
Joa... Ich hatte noch gar nichts von Apple.

Der iPod hatte damals keinen Akku zum Wechseln, iPhone konnte ich mir als Teen nicht leisten.

Seitdem hat mich nichts wirklich gereizt, nur die watch war vor kurzem eines zweiten Blickes würdig da ich mit dem Laufen anfangen hab.

Wenn du eine Laufruhe willst, dann gucke bei Garmin.
Die sind zwar auch (sehr) teuer, dafür haben sie Karten, Spotify, und wirklich, WIRKLICH gute Trainingspläne und Metriken zur Fitness.

Großer Vorteil: So eine Fenix 8 lädst du, je nachdem wie viel du trainierst, alle 1-2 Wochen.
Eine Apple Watch alle 1-2 Tage...
 
Hm...Apple...

Mein Vater hatte sich einen der ersten Intel-iMacs angeschafft. Ich als Techniknerd musste mir das dann natürlich auch mal ansehen. Dadurchsind wir dann irgendwann auch mal an GRAVIS (inzwischen nicht mehr existent) geraten, wo ich dann sogar vor vielen vielen Jahren ein Schulpraktikum und später eine Ausbildung in der Technik machen durfte. War ne coole Zeit, irgendwann aber nur noch maximal stressig gewesen, bei schlechter Bezahlung.

Selber hatte ich ein paar iPods (3 Nanos, 1 Touch) bevor dann Smartphones die Welt erobert haben. Apple Computer hatte ich immer nur gebrauchte ältere über die Arbeit, für was aktuelleres hab ich aber auch einfach keinen Need.

Das Schrauben an den damaligen Unibody-Modellen (vor Retina) hatte echt Spaß gemacht, ab den Dingern mit der Touchbar wurde es dann immer fummeliger, vor allem da sich die Werkstätten für jedes neue Gerät wieder neues Werkzeug bestellen mussten das sich Apple gut bezahlen ließ, Teile wurden verklebt und und und ...


Naja...happy Birthday Apple!
 
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Arbeitsbedingt benutze ich ein iPhone SE3(2022) sowie ein iPad 9 (2021). Die Akkulaufzeit des iPhones ist jedoch katastrophal. Privat nur Android.

Meine bessere Hälfte hat aber das volle Programm:

iPhone 17 Pro Max
AirPods Pro 3. Gen
iPad Pro 11 2018
MacBook Air M4
 
oh ja, ich bin ein guter Apple Kunde, aber mit Verlaub kein Fanboy, ich bin halt wie viele hier kein normaler Tech-Konsumer, ich hab in jeder Kategorie auch Konkurrenzgeräte, aber meist nur für Nischenanwendungen.

Mein erstes Apple Gerät war ein iPod in 2002, geil, aber das war ja auch mit Windows nutzbar
Meinen ersten Apple Computer wollte ich gar nicht, ein Powerbook G4 1.5GHz in 2004, meine Mutter (Informatikerin) hat mir den gegen meinen Willen hingestellt obwohl ich ein neuen Lenovo oder Vaio Laptop wollte.
Nach ein paar Tagen war ich von der Schwuppdizität und der Hardware ziemlich angetan.
MacOSX hatte aber einfach ein paar Killer-Features welche allem anderen Jahre voraus waren:
  • Exposé (mit trackpad geste alle offenen Fenster auf einen Schlag sehen)
  • unix-style Konsole
  • nativer PDF support
  • Spotlight, indizierte Suche, OMG, Windows und Linux waren dageben wie aus dem letzten Jahrtausend! (eingeführt mit OSX 10.4 Tiger in 2005
  • Automator - die GUI samt Menüeinträgen und Dialogen "scripten" - f****ng awesome!
tja, Mama weiß es manchmal halt doch besser bzw. kennt einen oft besser als man selbst.

Komplette Hardwareliste, nur ich, Privat:
  • Laptops
    • 2x Powerbook
    • 3x Macbook Intel
    • 1x Macbook M1
  • Desktops
    • 3x Mac Mini
  • 7 iPhones
  • 4 iPods
  • 2 Airpod Pros
  • 3 iPads
  • 1x AppleTV
Größte Enttäuschung: AppleTV
Bestes Gerät: Macbook Pro M1 Max

Meine nächsten Käufe sind vermutlich:
  • MacMini oder Studio mit M5 und mehr VRAM, unschlagbare Preis/Leistung als Server inkl. KI-Agenten Host, gerade M5 ist viel flotter bei inference, Macbook-Pro ist 6x flotter
  • Macbook Pro M6/M7, je nachdem wann ich es als sinnvoll ansehe
 
Angefangen mit einem Power Mac G3 (beige Modell), dann irgendwann einen Mac Mini 2007, später ein 2012 i7 Modell und nun ein Mac mini m2 pro. Daneben aber auch immer wieder mal PCs gehabt, sei es zum daddeln, oder weil es sich auf 64 Threads einfach besser virtualisieren lässt, als auf 8.

Dazu noch ein dienstliches iPhone. Erst 8, dann 13 und jetzt ein 16e.

Ich hoffe, diese Infos helfen weiter. 🙂
 
Mein Vater hatte damals ein Macbook mit dem ersten Intel Prozessor. War nen tolles Ding. Später holte er (so 2014 rum) nen iMac. Ich hatte immer Windows.
2020 las ich die Benchmarks, Stromverbrauch und sah den Preis des M1 Macbook Airs. Glaube war 980€. Das habe ich mir dann geholt. Für Unterwegs war und ist das Ding klasse. Läuft wie geschmiert.
Letztes Jahr holte ich mir dann noch zusätzlich ein M4 Mac Mini. Technisch einfach next Level. CPU ca 50% schneller als mein Desktop sowie recht flotte Grafik. Absolut leise und schön. Für 630€ bekommste niemals solche Leistung in der Windows Welt im kompakten Rechner. Softwareseitig muss man ganz schön viel rum fummeln bis die Peripherie geht. Inzwischen nutze ich Windows/Mac halb halb. Die Bedienung und Darstellung finde ich bei Windows besser. Mac OS ist aber weniger zu gemüllt.

Bei den Handys habe ich immer gesehen, wie rund Alles bei meiner Frau läuft (iPhone8). Beim 12er wagte ich auch den Schritt. IOS ist nicht perfekt aber wirklich so viel besser als Android. Das war für mich bis 2020 einfach noch Alles im Beta Status. Manchmal ging der Wecker nicht. Dann war der Akku plötzlich leer, die Schnittstellen waren total laggy. Das war schon krass.
 
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