wuselsurfer
Admiral
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Nö, die gängige Einschätzung der Entwicklung von Apple.ebird schrieb:So lustig
Na und?ebird schrieb:Das ist 1983-1984 passiert. Wir sind im Jahre 2026!!!
Wer die Geschichte nicht kennt, wird auch die Zukunft nicht kennen.
Kannst Du nicht lesen?ebird schrieb:Vergleiche mal ein iPad mit einem Android System. Oder irgendein Linux System mit MacOS.
Komisch das beide Firmenchefs für lange Zeiten die gleichen waren.ebird schrieb:Es ist immer noch NeXT gewesen und nicht Apple.
Bei Dir klemmt was.ebird schrieb:Was auch die größte Leistung von Steve Jobs war und nicht Apple, was auch Apple gerettet hat. Apple überspringt gerne Evolutionsschritte, mehr nicht. Zudem habe ich von der Zeit ab iMac geschrieben!!!
Die hohen Absatzzahlen kamen wohl von der schnell erlernbaren Bedienung und nicht vom "emotional gebundenen Publikum" - was für ein Gelaber.ebird schrieb:Die hohen Absatzzahlen von Apple, Rolex, Louis Vuitton oder Dior zeigen, wie Marken durch emotionale Bindung, Exklusivität und Ökosysteme starke Zahlungsbereitschaft generieren. Während Luxusmarken auf handwerkliche Qualität und zeitlose Ästhetik setzen, profitiert Apple von einer besonders loyalen Kundschaft – selbst bei vergleichsweise schneller technischer Alterung. Diese Dynamik ist weniger eine Frage individueller Entscheidungen als vielmehr das Ergebnis gezielter Marketingstrategien, die auf psychologische Mechanismen wie Statusdenken und Gewohnheitseffekte setzen.
Apple hatte teilweise einen Marktanteil von über 40% vom US-Markt.
Und die Gehäusequalität eine MacBooks mit Metallgehäuse lag weit über den vorherrschenden Plastebombern im Windowsbereich.
Wenn das runter fiel, waren die Fliesen kaputt, nicht das Gehäuse zertrümmert.
Die Haptik hat mir auch nicht gefallen, aber zerstören konnte es nur ein Akku.