SavageSkull schrieb:
Die Wahrheit liegt wohl eher dazwischen. Die Programme mit denen man arbeitet sind oft nicht von Apple/Windows selbst und entsprechend Haken die sich leider nicht zwingend an ein Nutzer Interface Konzept.
Stimmt.
Das, was Apple selbs geschrieben hat, lÀuft geschmeidig.
Bei anderen Firmen war es manchmal holprig.
Excel hat auf dem Mac 4 mal lÀnger zum Starten gebraucht, als auf dem PC.
Da hat sich Microsoft nicht mit Ruhm bekleckert.
Es wurde wohl nur ein stumpfer Windows- Apple - Konverter benutzt um die Programme umzusetzen.
Was ich nicht begriffen habe, daĂ Apple sich nicht hingesetzt hat um mal die Sachen runder zu feilen.
Na gut, man hĂ€tte die Apple-nativen Programme dann zurĂŒckgestellt (RagTime, ...).
Die Datenbanken, die direkt fĂŒr Apple geschrieben wurden (FoxPro), liefen alle wesentlich runder, als die umgesetzten Produkte (dBase, ...).
Die Grafik stammt ja zum groĂen Teil vom Apfel und Photoshop lief auf dem Mac schnell.
Die aufkommenden DTP-Programme ( Quark, Freehand, ...) auch.
Man konnte auf dem Mac 128 sogar ein 3D Programm laufen lassen und einen Becher oder eine Kugel rendern lassen, ohne 5 Tassen Kaffe zu trinken.
Das war in "kurzer" Zeit fertig mit MiniCAD.
Die nicht gerade explodierende Prozessorleistung der 68 000er Prozessoren hat dann auch fĂŒr den Technikwechsel zum Power PC und Intel gefĂŒhrt, die ab dem Pentium wohl um einiges schneller waren.