News Activision Blizzard: Mit Destiny und Hearthstone zur Umsatzsteigerung

Supermoto

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#2
Interessant wäre zu erfahren, wieviele Destiny-Nutzer durch die vollmundigen Versprechen von Bungie/Activision zum Kauf des Season-Passes (oder vergleichbarer Editions) animiert wurden und so mit für den entsprechenden Umsatz sorgten. Unabhängig von der Frage, welche Gegenleistung dafür geliefert wurde.
 

luda

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#3
WoW hat 3 Millionen Abonnenten verloren und damit die niedrigste Zahl (Vanilla mal außen vor gelassen) ever erreicht.
Der Hyptetrain für WoD war mit vielen Versprechungen recht groß. Da leider vieles nicht so ins Spiel gebracht wurde wie zuvor Angekündigt und irgendwann mal im Juni der nächste Patch kommt, muss man sich nicht wundern.
 

Herdware

Fleet Admiral
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#4
@luda
Naja. Bei einem mehr als 10 Jahre alten Spiel kann man auch schwer steigende oder auch nur gleichbleibende Nutzerzahlen erwarten. Ich hab keine Ahnung, wie Blizzard so ein Wunder hinbekommen sollte. Wenn sie alles beim alten lassen, wird es jedem irgendwann langweil. Wenn sie WoW ganz neu erfinden, verlieren sie Millionen Langzeitspieler, die WoW so mögen, wie es ist. So oder so geht es letztendlich irgendwann zuende.

WoW schlägt sich trotzdem noch ausgezeichnet. Tatsächlich kenne ich kein anderes Spiel, das sich auch nur annähernd so lange auf so hohem Niveau halten konnte, wie WoW. Ich sehe da keinen falschen Hype, sondern einen dauerhaften Erfolg ohne gleichen.

Der eigentliche Üebrraschungserfolg ist aber natürlich Hearthsstone. Dass sich so ein simples "Nebenbeiprojekt" mal als große Cash-Cow herausstellen würde, die in einem Atemzug mit WoW und Co. genannt wird, hätte wohl keiner erwartet.
 
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#6
Der eigentliche Üebrraschungserfolg ist aber natürlich Hearthsstone. Dass sich so ein simples "Nebenbeiprojekt" mal als große Cash-Cow herausstellen würde, die in einem Atemzug mit WoW und Co. genannt wird, hätte wohl keiner erwartet.
Naja, jeder der jemals etwas von Magic, Yougioh etc. gehört hat hätte sich das denken können.

Insbesondere bei einem Blizzard Spiel, das bereits vor dem ersten veröffentlichten Screenshot schon als Revolution etc. betitelt wurde, weil ein Spiel von Blizzard und so.
 
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#7
Hearthstone muss ich wirklich ein ganz großes Lob aussprechen: ein überaus positives Beispiel für ein faires free-to-Play Spiel. Hier muss man keinen Cent zahlen, damit man eine Chance hat und man kann die meisten Inhalte für ingame Gold kaufen, das man sich recht schnell erspielt. Toll gemacht Blizzard! Dennoch werden viele Liebhaber etwas Geld für Skins, Mounts etc. ausgeben und Blizz macht trotzdem gut Gewinn mit dem Projekt. Eine echte win-win Situation für alle. Apropos: ich würde mir von manch einem Spiel im final Status wünschen, dass es so perfekt ist wie Hearthstone als Beta (und sogar vor kurzem noch als Alpha)! Grüße
 
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#8
@luda
Naja. Bei einem mehr als 10 Jahre alten Spiel kann man auch schwer steigende oder auch nur gleichbleibende Nutzerzahlen erwarten. Ich hab keine Ahnung, wie Blizzard so ein Wunder hinbekommen sollte. Wenn sie alles beim alten lassen, wird es jedem irgendwann langweil. Wenn sie WoW ganz neu erfinden, verlieren sie Millionen Langzeitspieler, die WoW so mögen, wie es ist. So oder so geht es letztendlich irgendwann zuende.

WoW schlägt sich trotzdem noch ausgezeichnet. Tatsächlich kenne ich kein anderes Spiel, das sich auch nur annähernd so lange auf so hohem Niveau halten konnte, wie WoW. Ich sehe da keinen falschen Hype, sondern einen dauerhaften Erfolg ohne gleichen.

Der eigentliche Üebrraschungserfolg ist aber natürlich Hearthsstone. Dass sich so ein simples "Nebenbeiprojekt" mal als große Cash-Cow herausstellen würde, die in einem Atemzug mit WoW und Co. genannt wird, hätte wohl keiner erwartet.
Ich kenne viele, Starcraft Broodwar, AOE 2, Runecraft, Eve .....
Wenn WOW nicht alles vercasualisiert hätte und anonymisiert hätte dann wären viele Leute noch dabei.
Aber seit WOTLK gehts Berg ab, BC war noch super und mit WOTLK habe ich nach dem ersten raid Tier gekündigt weil man alles vereinfacht hatte so das keinerlei Herausforderung mehr im Spiel war. Sie hätten das game lassen können wie es mit BC war und einfach weiter neuen content bringen OHNE an den Grundlegenden Dingen wie Skillsystemen, QUest, Raids, PVP usw etwas zu ändern.
 

Tronx

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#9
Hearthstone muss ich wirklich ein ganz großes Lob aussprechen: ein überaus positives Beispiel für ein faires free-to-Play Spiel. Hier muss man keinen Cent zahlen, damit man eine Chance hat und man kann die meisten Inhalte für ingame Gold kaufen, das man sich recht schnell erspielt. Toll gemacht Blizzard!
Darf ich fragen wie oft du das Spiel spielst? Fair ist es nicht wirklich, wenn jemand sehr viele Legendäre und Epische Karten hat, wird es für jemanden der nie einen Cent ausgegeben hat schwer dagegen anzukommen.

Fairste Modelle sind für mich Dota2 und danach LOL, Dota2 liegt aber auf Platz 1 weil da wirklich das ganze Spiel free ist, bei LOL hast du nicht von Anfang an alle Helden/Chars.
 
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Onkelpappe

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#10
genau, und jedes spiel, dass nichts geändert hat, hat auch heute noch 7 Millionen Abonenten bzw zieht zum neuen Addon sogar über 10 Millionen in die Virtuelle Welt. Hätte sich nichts geändert und es keinen Content für Casuals gegeben könnten die 14% der Spieler die Blackhand HC Tod haben zusehen wer ihren Content bezahlt.
 

h00bi

Fleet Admiral
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#11
WoW hat 3 Millionen Abonnenten verloren und damit die niedrigste Zahl (Vanilla mal außen vor gelassen) ever erreicht.
Zu MoP Zeiten gibts auf unter 7 Millionen runter, bei Release von WoD sind/waren es wieder über 10 Millionen und jetzt wieder runter auf 7,1. Find ich ne krasse Achterbahnfahrt. Aber man sieht dass die Leute noch aktiv sind wenn es gescheiten neuen Content gibt.

@News:
Den Umsatz mit Hearthstone finde ich krass. Kann man da Karten/Decks kaufen oder woher kommt der Umsatz? Werbung?
 
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Dovah

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#12
Ich kenne viele, Starcraft Broodwar, AOE 2, Runecraft, Eve .....
Wenn WOW nicht alles vercasualisiert hätte und anonymisiert hätte dann wären viele Leute noch dabei.
Aber seit WOTLK gehts Berg ab, BC war noch super und mit WOTLK habe ich nach dem ersten raid Tier gekündigt weil man alles vereinfacht hatte so das keinerlei Herausforderung mehr im Spiel war. Sie hätten das game lassen können wie es mit BC war und einfach weiter neuen content bringen OHNE an den Grundlegenden Dingen wie Skillsystemen, QUest, Raids, PVP usw etwas zu ändern.
Ich selbst spiele ebenfalls seit einer Ewigkeit nicht mehr aktiv, aber gucke interessehalber alle paar Monate mal kurz ins Spiel rein.

Dass es seit WotLK bergabwärts geht, ist deine subjektive Meinung.
Die zweite Aussage zur Herausforderung, nun ja, das kann man behaupten wenn du den jeweiligen PvE-Content vor dem ersten Nerv clear hast, bzw. noch evtl. Realmfirst, EU-First oder gar World-First. Das betrifft 1-3% aller Spieler. Die restlichen jammern zwar gerne, wenn man die WoW-Foren so betrachtet, aber haben nichts drauf oder schaffen nicht mal die hälfte des aktuellen Contents auf HC bis der erste Nerf eintrifft (was ja auch ein paar Monate dauert ;-).
Dabei spielt es übrigens keine Rolle ob man sich mit der zum Zeitpunkt gewählten OP Klasse langweilt und die "Anderen" / Mitspieler die Fehler machen, sondern es zählt das Teamplay und ob man es im endeffekt als Gruppe geschaft hat oder nicht. Der PvP-Content wiederum hat damit nichts zutun und ist immer gegeben.

Ansonsten: Klar wirds früher oder später langweilig und irgendwann ist man ein erfahrener* Spieler. Sei es auch nur weil man es 1000 mal wiederholt und geübt hat.
*(die meisten WoW'ler verwechseln das mit guten Spielern oder gar "PGs")

Deine dritte Aussage zum vereinfachen ist ebenfalls nicht wirklich durchdacht:
" Sie hätten das game lassen können wie es mit BC war und einfach weiter neuen content bringen OHNE an den Grundlegenden Dingen wie Skillsystemen, QUest, Raids, PVP usw etwas zu ändern."

Für 100 die wegen der ""Causalisierung"" das Spiel verlassen haben, haben 1000 neue angefangen, da es eben nun einfacher und übersichtlicher war. - Der Community selbst hat das sicherlich auf Dauer nicht besonders gut getan, aber aus wirtschaftlicher Sicht ist das sehr rentabel und ist quasi effizienteres Melken der Cashcow.
Es wird auch noch in den nächsten paar Jahren einige gravierende Änderungen in WoW geben. Denn bis zum tatsächlichen Tod des Spielst kann noch ne Menge kassiert werden. ;-)

Ansonsten kann man zum Thema selbst ruhig sagen, dass der verzeichnete Erfolg verdient ist. Kaum ein anderer großer Publisher gibt sich soviel Mühe und ist so aktiv im Umgang mit seiner Community.

@h00bi
Optionale Spielinhalte kosmetischer Natur. Fremdwerbung gibts da nicht.
 

mfJade

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#13
mit WOTLK habe ich nach dem ersten raid Tier gekündigt weil man alles vereinfacht hatte so das keinerlei Herausforderung mehr im Spiel war. Sie hätten das game lassen können wie es mit BC war und einfach weiter neuen content bringen OHNE an den Grundlegenden Dingen wie Skillsystemen, QUest, Raids, PVP usw etwas zu ändern.
Dann kennst du die schwersten Encounter gar nicht. Kein Wunder dass du solche falschen Behauptungen aufstellst. Der LK25HC war nicht umsonst ein Gildenkiller, Spine in Cata war auf HC auch extrem schwer. Das einzig schwere an BC war genug Zeit zu haben für die Items die man farmen musste. Einzig Mu'ru war der Rede wert. Zum Glück wurde das Skillsystem bearbeitet, jetzt kann ich mir für jeden Boss passende Skills raussuchen die auch Unterschiede bringen, zum Glück haben sie die Quests überarbeitet jetzt kann ich noch tiefer in die Geschichte eintauchen. Zum Glück haben sie die Raids überarbeitet jetzt kann ich endlich auch als Spieler mit wenig Zeit alle Raidbosse sehen - PVP ist eigentlich wie immer, jetzt sogar näher an Vanilla als jemals zuvor :D

Interessant ist doch dass WoW mehr Abonennten verlieren kann als andere Spiele zusammen haben und hat immernoch soviele zahlende Kunden wie alle großen F2P-MMOs zusammen.
 

cruse

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#14
Sie hätten das game lassen können wie es mit BC war und einfach weiter neuen content bringen OHNE an den Grundlegenden Dingen wie Skillsystemen, QUest, Raids, PVP usw etwas zu ändern.
word!
Darf ich fragen wie oft du das Spiel spielst? Fair ist es nicht wirklich, wenn jemand sehr viele Legendäre und Epische Karten hat, wird es für jemanden der nie einen Cent ausgegeben hat schwer dagegen anzukommen.
nen kumpel von mir spielt das game seit release fast jeden tag - oder zumindestens jeden 3. - macht meistens nur die dailys und hat quasi alle karten. hat nie einen cent ausgegeben und gewinnt fast immer.
es ist das selbe prinzip wie wow... (farmen farmen farmen)
 

Spikos

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#15
Hearthstone muss ich wirklich ein ganz großes Lob aussprechen: ein überaus positives Beispiel für ein faires free-to-Play Spiel. Hier muss man keinen Cent zahlen, damit man eine Chance hat und man kann die meisten Inhalte für ingame Gold kaufen, das man sich recht schnell erspielt. Toll gemacht Blizzard! Dennoch werden viele Liebhaber etwas Geld für Skins, Mounts etc. ausgeben und Blizz macht trotzdem gut Gewinn mit dem Projekt. Eine echte win-win Situation für alle. Apropos: ich würde mir von manch einem Spiel im final Status wünschen, dass es so perfekt ist wie Hearthstone als Beta (und sogar vor kurzem noch als Alpha)! Grüße
Denke du verwechselst Hearthstone das Kartenspiel mit Heroes of the Storm, dem Blizzard-MOBA.
 
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#16
Logisch kommt der PC nur auf 9% ohne WoW, wenn Destiny nicht für den PC erschienen ist ^^ da geht bestimmt auch nochmal ordentlich was um die Ecke!
Ich hatte schon gehofft, dass A-B während der Verkündung der Zahlen auch etwas in Richtung PC-Release durchblicken lässt. Aber den Gerüchten zufolge wird das wohl erst ab September passieren.
 
W

Wolfsrabe

Gast
#17
Hab WoW nie angerührt.
Aber: Mein Schwager, der die 40 überschritten hat, erzählte mir, er hätte damals bei WoW noch Zettel und Bleistift am Rechner gehabt, um diverse Möglichkeiten bzw Überlebenschancen o.ä. auszurechnen. Seit das Spiel in den späteren Teilen vereinfacht wurde, ging für ihn auch viel an Reiz verloren. Er hörte dann auf...
 

mfJade

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#18
Du kannst dich jetzt genauso mit Zettel und Bleistift hinsetzen oder du kommst im 21. Jahrhundert an und nimmst nen Excel Spreadsheet. Immer dieses Gelaber von wegen vereinfacht. Das Gegenteil ist der Fall...
 
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#20
@ spikos: Dude, du hast natürlich recht: Herathstone / Heroes of the Storm... ihr heißt jetzt alle Helmut! Sorry, mein Fehler. Aber auch in Hearthstone habe ich bisher ebenfalls keinen Cent gesteckt und ich gewinne zu über 50 %, also alles ok. Bei hearthpwn.com findet man übrigens auch durchaus schlagkräftige Decks, die nicht auf massig Rares und Legendaries bauen, sondern mit Commons auskommen. Darüber hinaus kommt man auch bei Hearthstone ganz wunderbar an ingame Gold und kann sich auch so Boosterpacks kaufen. Bei beiden "Helmuts" einfach schön alle drei Tage einloggen und gschwind die Dailies durchhauen, dann kann man schön einkaufen... Grüße
 
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