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Das wird auch zukünftig immer so bleiben, wenn in der EU die EE als Ganzes schwächeln, werden die Preise nach oben gehen, da GAS einfach erheblich teurer ist, als EE. Dafür sind auch keine AKW die Lösung, da wie geschrieben, nur ~100 Vollaststunden pro Jahr nötig.
Ich sehe das Hauptproblem in D, welches auch zu Preisverwerfung in der EU führt, dass der deutsche Markt gelegentlich günstige Preise suggeriert, wo dann aber die geforderten Mengen nicht durchgeleitet werden können. Dann werden im Norden EE abgeregelt und teuer bezahlt und gleichzeitig im Süden teure Kraftwerke hochgefahren. Das müsste m.M.n. dringend als Erstes gelöst werden, mit z.B. 2 oder mehr Zonen in D, zumindest bis das Netz vollständig umgebaut wurde auf den zukünftigen Bedarf.
Zukünftig wird das mit dem europäischen Netz eben schwierig und selbst jetzt, ist das Ausland nicht allzu glücklich darüber, da wir eben durch die Spotbörse eben auch die Preise im Ausland nach oben treiben.
dir ist aber schon klar das die Länder mit den niedrigen lokalen Preisen Geld durch Exporte erwirtschaften?
Die liefern auch große Teile des "teuren" Ökostrom zu und ja bei dynamischen Traifen tuts dann auchmal weh .... das können Tibber Nutzer uns ja mal das reale Leben erzählen
Das will man ganz bewusst nicht, da dann der wirtschaftliche Anreiz zum Netzausbau schwächer wird. Allerdings sehe ich es auch als Fehl Anreiz. Den Netzausbau sehe ich als staatliche Aufgabe.
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Das die ehemaligen Betreiber es nicht mehr für sinnvoll halten reicht nicht ?
RWE und EON haben sich mehrfach klar gegen eine Rückkehr zur Atomkraft ausgesprochen. Und das obwohl unsere Meiler alle abgeschrieben sind.
Technisch möglich wäre es eh nur bei den letzten drei Meilern, alle anderen befinden sich im Rückbau.
Hab auch schon einiges verursacht. Wenn ich bei uns im AKW im Lager gucke was da rum steht, dann ist dort mehr Abfall aus Spitälern und Forschungsstätten als vom Kraftwerk selber das dort zwischengelagert wird.
Oder wollen auf einmal alle auf Röntgenbilder und so weiter verzichten? Wäre für Atomgegner eigentlich nur konsequent... den Strom draus will man nicht haben, aber wenn man sich was bricht wäre es dann doch nicht so schlimm? Manch einer würde das Phänomen ne Doppelmoral nennen.
- PSÜ: Hatte ich in verschiedenen Quellen immer als Hauptargument gg. eine Reaktivierung gelesen. War mir nicht bekannt, dass das eigentlich gar kein Problem ist und direkt neben dem laufenden Betrieb geschehen kann.
Wie soll man einen ganzheitliche Beurteilung außerhalb der Revision erstellen?
Wie willst Du die Materialbeschaffenheit im laufenden Betrieb messen?
---Daniel--- schrieb:
- Kosten für Wiederaufbau & Dauer: 1-3 Mrd. € pro Reaktor und Dauer von ca. 3-4 Jahre klingt ja im Vgl. zu so manch anderen Projekten durchaus realistisch. Fachkräfte scheinen wohl das größte Problem zu sein, aber anscheinend auch in 3-4 Jahren machbar.
Wo hast Du die Zahlen her?
GKN 1 hat 5 Milliarden DM gekostet, das düften heute genau so viel Euro sein.
Und wahrscheinlich haben sie noch mal eine Milliarde für den Flachkühlturm versenkt, damit der nicht im Neckar versinkt.
---Daniel--- schrieb:
Ich würde gerne wissen, ob es überhaupt ökonomisch sinnvoll ist die verbleibenden (je nach Studie 5-8+) AKWs zu reaktivieren.
Was machst du mit den AKW die 320 Tage im Jahr, wo zukünftig EE voll ausreichen? AKWs als Netzreserve lohnt ja noch weniger als Gaskraftwerke. Die sind schon teuer genug, wenn sie nur vorgehalten werden und selten Produzieren. Oder soll der EE Ausbau gestoppt werden, damit AKW eine Daseinsberechtigung erhalten?
Da ist eben die Frage, wie das tatsächlich rechnerisch und nicht nur gefühlsmäßig aussieht -> Grenzkostenberechnung. Die Peaks sind enorm und machen nun einmal den Wirtschaftsstandort für Investoren zunehmend unattraktiv -> müsste auch für die Entscheidungsfindung eingepreist werden.
Samurai76 schrieb:
Das wird auch zukünftig immer so bleiben, wenn in der EU die EE als Ganzes schwächeln, werden die Preise nach oben gehen, da GAS einfach erheblich teurer ist, als EE. Dafür sind auch keine AKW die Lösung, da wie geschrieben, nur ~100 Vollaststunden pro Jahr nötig.
Heißt ein Gasdeckel wäre eigentlich die bessere Lösung?
Samurai76 schrieb:
Ich sehe das Hauptproblem in D, welches auch zu Preisverwerfung in der EU führt, dass der deutsche Markt gelegentlich günstige Preise suggeriert, wo dann aber die geforderten Mengen nicht durchgeleitet werden können. Dann werden im Norden EE abgeregelt und teuer bezahlt und gleichzeitig im Süden teure Kraftwerke hochgefahren. Das müsste m.M.n. dringend als Erstes gelöst werden, mit z.B. 2 oder mehr Zonen in D, zumindest bis das Netz vollständig umgebaut wurde auf den zukünftigen Bedarf.
Ja, genau das ist ja anscheinend auch laut dem Video insbes. in Bayern der Fall:
Da spielte vorher Kernenergie eine zentrale Rolle. Also haben wir als Kostentreiber auch noch die mangelnden Netze mit drin. Ist dann die Frage, was im Bayern Case schneller ist - Netzausbau oder bspw. Isar 2 kurzfristig reaktivieren (wobei die Netzte natürlich dennoch weiterhin ausgebaut werden müssten)?
dms schrieb:
dir ist aber schon klar das die Länder mit den niedrigen lokalen Preisen Geld durch Exporte erwirtschaften?
Natürlich, wobei die Ausschläge nach unten eben quasi "begrenzt" sind, nach oben haben wir quasi keinen Deckel bzw. der teure Gaspreis ist dann die Obergrenze. Deshalb hatten wir ja diese enormen Peaks von 900€+. Damit garantiert man Unternehmen eben keine planerische Sicherheit.
lowrider20 schrieb:
Fand ich damals schon gut erklärt:
YouTube
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Finde das Video ganz schlecht, da hier ein Strohmann aufgebaut wird, den überhaupt niemand genannt hat und dann wird noch Kindern suggeriert, dass sie nicht nur dumm, sondern sehr dumm sind, wenn sie so eine Idee haben. Erinnert mich ein bisschen an "Des Kaisers neue Kleider" und so macht man natürlich bei Kindern vermeintlich "prebunking", wodurch das "debunking" nachher umso schwieriger wird.
Das ist in etwa so als hätte man vor 30 Jahren ein Video für Kinder gedreht und nur die Grenzkosten nach Merit-Order von größtenteils abgeschriebenen AKWs gezeigt (~2+ Cent) und das mit den damals noch recht teuren EE Kosten verglichen und gesagt, schaut mal liebe Kinder EE ist doch die dümmste Idee, weil die xx mal so viel kosten.
Man nimmt hier als Strohmann WELTWEIT HEUTE den gesamten Atommüll ins Weltall zu schießen (obwohl wir nicht mal beim Atomausstieg eine europäische Lösung erzielt haben) und zeigt dann wie teuer das ist. Dadurch entkräftet man eine Alternative zur Endlagerung für 1 Million Jahre, die durch die Abdiskontierung von 1 Mio Jahre natürlich heute quasi unendlich teuer ist. Also hat man quasi 2 Szenarien mit der Kernenergie verknüpft, die quasi unendlich teuer sind.
In Wahrheit gibt es ja nicht nur schwarz und weiß, sondern zig Grautöne dazwischen. Ein Grauton wäre bspw. den Atommüll 500 Jahre zu lagern und erst wenn es günstigere Raumschiffe gibt ihn auf den Mond zu transportieren. Oder in 1000 Jahren. Natürlich ist es die dümmste Idee das HEUTE zu machen während es kaum Transportmöglichkeiten ins Weltall gibt und diese auch noch unglaublich teuer sind - ganz typischer Strohmann.
Und wir gehen natürlich davon aus, dass wir quasi 1 Million Jahre lang keine günstigeren Raumschiffe / andere Technologien haben und uns nicht anderes übrig bleibt als den Atommüll auf der Erde für 1 Mio Jahre einzulagern -> das ist mMn eine sehr naive Annahme.
Währenddessen haben wir für den EE Einstieg damit gerechnet, dass die EE zukünftig günstiger werden - beim Endlager rechnet man das aber kurioserweise nicht mit ein.
Kassenwart schrieb:
Das die ehemaligen Betreiber es nicht mehr für sinnvoll halten reicht nicht ?
RWE und EON haben sich mehrfach klar gegen eine Rückkehr zur Atomkraft ausgesprochen. Und das obwohl unsere Meiler alle abgeschrieben sind.
Technisch möglich wäre es eh nur bei den letzten drei Meilern, alle anderen befinden sich im Rückbau.
Naja, wird ja auch in deinem Video angesprochen, dass die Aussagen der Betreiber ggf. auch politische Gründe haben könnten.
Gab ja auch genug Querelen dazu nach den Enthüllungen im Untersuchungsausschuss:
Außerdem siehe auch den Artikel, den @ThomasK_7 gepostet hat. Demzufolge der Verdacht naheliegt, dass Energieversorger zusätzliche Kraftwerke nicht ans Netz ließen, um sich mit den hohen Preisen eine goldene Nase zu verdienen.
Also nein, insofern reicht mir die Aussage der Betreiber nicht. Daher ist ja auch meine Frage, ob die AKWs einen Einfluss auf die Merit-Order haben und was das am Ende ausmacht, da dann eben die Betreiber ggf. einen Incentive haben die AKWs nicht wieder ans Netz zu nehmen, da sie dann ggf. auch für EE etc. weniger Umsätze erzielen. Deshalb frage ich ja, ob es dazu auch fundierte ökonomische Rechnungen und nicht nur Meinungen gibt.
Da scheinen wir ja schon zwei zu sein, können also wir beide noch was lernen. Die Infos sind aus dem Video, das @Kassenwart gepostet hat.
Handelsblatt schreibt dasselbe:
"Kraftwerke, deren PSÜ länger als zehn Jahre zurückliege, könnten die Überprüfung im laufenden Betrieb nachholen, ohne das Kraftwerk herunterzufahren, so der Experte. Wenn die radioaktiven Anlagen aber bereits dekontaminiert worden seien, wäre der Nachweisaufwand laut Stoll zu groß."
Hast du für dein "Unwissen" ebenfalls eine Quelle außer der für die Schweizer AKWs?
Deine Meinung. Aber wenn man von den genannten, jährlichen 11000t hochradioaktiven Atommüll ausgeht, gibt es aktuell diese Kapazitäten zur Beförderung nicht. Und was einmal irgendwann sein KANN ist nicht realistisch. Das JETZT zählt. Und nachdem man etwas nicht beseitigen kann, sollte man so wenig wie möglich davon produzieren. Wäre generell der ideale Umweltschutzgedanke. Vermeiden und nicht ersetzen.
Die Peaks sind enorm und machen nun einmal den Wirtschaftsstandort für Investoren zunehmend unattraktiv -> müsste auch für die Entscheidungsfindung eingepreist werden.
Und das ist tatsächlich auch eine politische Aussage. Für die meisten Unternehmen sind die Energie Kosten unbedeutend gering. Und viele energieintensive Betriebe können ihren Betrieb entsprechend steuern. Trimet fährt ihre Anlagen zum Beispiel in Abstimmung mit dem Netzbetreiber.
Atommüll ins Weltall zu schießen, das ist nicht nur heute die dümmste Idee.
Der Energieaufwand wäre absurd hoch, aber noch schwerer wiegt das Sicherheitsargument: nur ein einziger Fehlstart könnte eine ökologische Katastrophe von gigantischem Ausmass verursachen!
Deine Meinung. Aber wenn man von den genannten, jährlichen 11000t hochradioaktiven Atommüll ausgeht, gibt es aktuell diese Kapazitäten zur Beförderung nicht.
Ich drücke es mal anders aus: natürlich sollten wir nicht sagen, jaa lasst voll auf Atomkraft gehen, in ein paar Hundert Jahren finden wir schon eine Lösung (was durchaus wahrscheinlich ist - aber bis dahin wissen wir eben nicht, wo mal Fässer auslaufen oder es in einem AKW zu einem GAU kommt usw.). Wie gesagt, den Homo sapiens gibt es seit ca. 300.000 Jahren und die Raumfahrt erst seit knapp 68 Jahren, also ist natürlich auch die andere Extremannahme nicht so sinnvoll.
Andererseits haben wir nun eh schon eine ganze Menge Atommüll in Deutschland und müssen schauen, wo wir den unterbringen - ob da übergangsweise ein paar Jahre mehr Atommüll den großen Unterschied machen bis komplett auf EE + Speicher umgestiegen wird, wage ich zu bezweifeln. Das ist ja durchaus auch ein Punkt, @Kuhprah auch mehr oder weniger indirekt anspricht.
Und wir dürfen halt vor lauter Umweltschutz mMn nicht den Standortfaktor Deutschland vernachlässigen, weil wir dann ggf. weniger "Macht" haben und andere Länder weniger auf uns hören, wenn es um Umweltschutz geht. Wobei das eher big picture Betrachtung und schwer nachweisbar ist und es ist ja nicht mal sicher ist, ob die Reaktivierung überhaupt ökonomisch sinnvoller wäre hinsichtlich der 2 genannten Szenarien als bspw. Gaspreisdeckel etc.
Was ich aber in dem Video gut fand, war der Hinweis, dass die Kohleabbauprodukte auch jährlich ~36.000 t radioaktives Material enthalten (obgleich weniger radioaktiv) und dass einfach unter Tage geschafft wird. Und momentan sieht es ja so aus als wäre vor Allem wieder Kohle eine Ersatzenergiequelle und da haben wir dann neben dem CO2 auch wieder eine Atommüllproblematik...
Ein Grauton wäre bspw. den Atommüll 500 Jahre zu lagern und erst wenn es günstigere Raumschiffe gibt ihn auf den Mond zu transportieren. Oder in 1000 Jahren.
Und das ist tatsächlich auch eine politische Aussage. Für die meisten Unternehmen sind die Energie Kosten unbedeutend gering. Und viele energieintensive Betriebe können ihren Betrieb entsprechend steuern. Trimet fährt ihre Anlagen zum Beispiel in Abstimmung mit dem Netzbetreiber.
und du glaubst tatsächlich, dass die Raumfahrt -die es seit 68 Jahren gibt- in 500 Jahren, 1000 Jahren, 2000 Jahren, 5000 Jahren, 10.000 Jahren, 100.000 Jahren oder bspw. 500.000 Jahren genauso teuer wie heute ist, sodass es gerechtfertigt ist mit einer Endlagerzeit von 1 Million Jahren zu rechnen?
Das Video erklärt das schon ganz gut, dass der Mensch (durch kognitive biases) recht schlecht darin ist gewisse Risiken respektive auch Wahrscheinlichkeiten einzuschätzen, begeht aber mit der mangelnden Wahrscheinlichkeitsrechnung in meinen Augen ebenfalls diesen Fehler.
@---Daniel--- Schon mal drüber nachgedacht, dass es passieren kann, dass es in 500 oder 1000 Jahren überhaupt keine Raumfahrt mehr gibt weil uns irgendein Ereignis in der Entwicklung um 100 Jahre oder mehr zurückgeworfen hat?
Zur Wahrheit gehört aber auch, dass dies nur Betriebe trifft, die ihren Strom mit einem flexiblen Tarif einkaufen. Über die Zeiten wo sie der Strom nichts kostet wird aber nicht gejammert. Auch Unternehmen können ihren Strom zum Festpreis kaufen.
---Daniel--- schrieb:
und du glaubst tatsächlich, dass die Raumfahrt -die es seit 68 Jahren gibt- in 500 Jahren, 1000 Jahren, 2000 Jahren, 5000 Jahren, 10.000 Jahren, 100.000 Jahren oder bspw. 500.000 Jahren genauso teuer wie heute ist
Aber damit du noch was zum lesen bekommst, es gibt ein Startup, das eine Technologie entwickelt um Atom Müll sinnvoll zu nutzen und die Strahlung abzubauen
Schon mal drüber nachgedacht, dass es passieren kann, dass es in 500 oder 1000 Jahren überhaupt keine Raumfahrt mehr gibt weil uns irgendein Ereignis in der Entwicklung um 100 Jahre oder mehr zurückgeworfen hat?
Handelsblatt schreibt dasselbe:
"Kraftwerke, deren PSÜ länger als zehn Jahre zurückliege, könnten die Überprüfung im laufenden Betrieb nachholen, ohne das Kraftwerk herunterzufahren, so der Experte.
Unsere Schichtleiter haben mir etwas ganz anderes erzählt.
Das einzige Verfahren zur Reaktivitätsmessung im laufenden Betrieb war wohl das Kugelmeßverfahren.
---Daniel--- schrieb:
Hast du für dein "Unwissen" ebenfalls eine Quelle außer der für die Schweizer AKWs?
Bzgl. Transmutation hatte ich auch schon negative Kommentare gelesen, aber wenn eine solche Anlage wirklich mal gebaut werden sollte, muss man sich das genau anschauen.
Und genau das ist eines unsere großen Probleme. Wir drehen uns im Kreis und währenddessen geht wertvolle Zeit und Chance flöten.
AKWs sind teuer im Bau, teuer in der Instandhaltung, gefährlich bei Unfällen und de facto immer noch ohne vernünftige Lösung bei Endlagerung vom Atommüll. Theoretische Konzepte bleiben weiterhin unerprobte Konzepte.
Realität hingegen ist die Skalierbarkeit und Sauberkeit von EE-Anlagen. Als dezentrale Erzeuger bzw. als virtuelle Kraftwerkssysteme gut gewappnet für die Zukunft. Zusammen mit dezentralen Speichersystemen, regelbaren Ortsnetztransformatoren, intelligentem Verteilnetz und Sektorenkopplung genau das, was wir langfristig brauchen und darauf hinarbeiten müssen.
Sich an jenen zu orientieren, die es falsch oder sich darüber keine Gedanken machen, ist eben auch falsch.