News Alienware M15: Dünnes und leichtes Gaming-Notebook mit i7 und Pascal

Mahir

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#1
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#3
Das Ding hat wirklich Luftschlitze an allen Ecken und Enden. Wird man aber bei der Hardware wohl auch brauchen.
 

trane87

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#5
Warum immer den Schlankheitswahn nach eifern? Ich hätte lieber ein brauchbares Notebook mit anständiger Kühlung. Ich würde ein paar Zentimeter hier und dort verzichten und dann dafür ein Gerät haben was mindestens seine 7 Jahre übersteht.
 

LaZz

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#6
Mit den krassen rändern am display oben und unten sieht das aus wie nen teil aus den 90ern :))))
 
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#7
Ich glaube bei der Kühlung dürfte die 1070 MaxQ nicht wirklich schneller sein, als die 1060 OC. Ansonsten wird der Name Alienware schon genug verkaufen.

Bin mal gespannt, ob wir Zeitnah auch vielleicht die 2070 im Notebook sehen. Die RTX Karten darüber würden es wohl nur gedrosselt packen. Vielleicht noch selektierte RTX 2080 Chips. Bin mir nicht sicher, ob ich mir für das Geld jetzt noch 2 Jahe alte Chips kaufen würde, wenn der Nachfolger bereits auf dem Markt ist.
 
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#8
Klingt an sich wie ein sehr gutes Notebook, allerdings auch mir zu viele Lüftungsschlitze am Start und der Bereich um die Scharniere bzw. dem unteren Displayrand gefällt mir auch in dieser Gehäuserevision rein vom Design her mal wieder nicht bei Alienware.

Lieber eine weniger kühlhungrige Lösung mit etwas weniger Öffnungen, beispielsweise i7-8809G mit Vega - hätte da besser gepasst! Das M15 wird das bisherige R15 doch wohl eh nur ergänzen, nicht ersetzen, oder?

PS: Und wir in Europa bekommen garantiert wieder nur die mageren 60Wh und nicht einmal die Möglichkeit auf 90 Wh aufzurüsten ...
 
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#9
Ein Touchpad gehört in die Mitte! So wird man es ständig triggern wenn man auf WSAD rumtippt.
 
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#10
schönes book. der startpreis klingt ja auch erst mal nicht so schlecht.

@Mahir

was mich wundert ist folgendes zitat: "Im Gespräch mit ComputerBase äußerte Dell, dass bei Verfügbarkeit der GTX-2000-Serie für Notebooks diese Einzug erhalten sollen. "

steht jetzt damit fest, dass die teile im laptop nicht rtx heißen oder ist das ein tippfehler?

mfg
 
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#11
Lieber eine weniger kühlhungrige Lösung mit etwas weniger Öffnungen, beispielsweise i7-8809G mit Vega
Wäre aber auch deutlich langsamer als die 1060 / 1070 Lösung. mit nur 24 CUs spielt man da in einer ganz anderen Liga.

Ich würde mir ja noch immer eine richtig durchdachte Lösung wünschen. Ein Notebook was komplett auf HBM2 setzt mit Unified Ram. 16GB HBM2, 4-6 Ryzenkerne und dazu eine Vega 56 UV. Vielleicht wird das mit 7nm ja endlich wahr.

Allgemein glaube ich wäre Vega durchaus auch was für Notebooks. Ich habe gestern mal etwas mit dem Powerlimit, Temperaturtarget und den Spannungen gespielt.

Mit einer Vega 64 Referenzkarte -10% Powertarget, 75 Grad Zieltemperatur -62mv, HBM auf 1100mhz übertaktet und Lüfter auf 25% (das kleinste was man unter 3D Last im Afterburner anlegen kann mit nicht gemoddetem Bios)

Damit ist die Karte fast nicht zu hören und taktet je nach Situation zwischen 1100 und kurzzeitig bis 1450 mhz. Der HBM takt liegt je nach Spiel zwischen 800 und 1100mhz. Ausgelesen liegt der Verbrauch meist um die 150 Watt plus minus 20 und ein paar peaks.

Man würde Vega also mit etwas feintuning auch in Notebooks problemlos betreiben können. Mit einer 56er sogar noch ein gutes stück sparsamer.
 

Mahir

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#12
@[wege]mini Ist ein Tippfehler! Wie genau sie heißen, weiß ich nicht und hat Dell direkt auch nicht vermuten oder bestätigen wollen.
 
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#14
Wäre aber auch deutlich langsamer als die 1060 / 1070 Lösung. mit nur 24 CUs spielt man da in einer ganz anderen Liga.
Jo, schon klar, aber das muss nicht unbedingt ein Nachteil sein: in meinen Augen kommt es darauf an, ob das M15 die R15 Produktfamilie beerben wird, oder ergänzend als "Slim-Version" koexistieren wird. Gibt bei Dell (dem Mutterkonzern) ja auch: das "normal dicke" XPS 15 und nochmal ne deutlich mobilere 2-in-1 Version mit abgespeckter Leistung, dafür höherer Mobilität.

Wenn das neue M15 das direkte Nachfolgemodell des R15 wird, ist das Teil weder mit dem Intel/Vega-APU noch mit der jetzt finalen Version sinnig durchdacht (Intel-Vega zu schwach, für Intel + Pascal zu klein für ein gutes Kühlkonzept), aber als neue schlankere und ergänzende Produktfamilie "M" fände ich die Intel/Vega Unterkonstruktion interessanter. Ich proklamiere es hier ja immer wieder: richtig gute, mobile Multimedianotebooks in 15" und mit Leistungsambition gibt es zu wenig.
 

Mahir

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#15
Ich denke, es wird es nicht beerben, sondern ergänzen, das Leistungsgefälle und die unterschiedliche Ausstattung sind doch ein großer Unterschied.
 
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#16
Ich hatte vor Jahren ein Alienware M15X von Dell bekommen, nachdem mein eigentliches Dell XPS Notebook ständig kaputt war. Ich habe jeden Tag 5KG Notebook + Netzteil in die Uni geschleppt. Meine Kommilitonen, die natürlich alle ein MacBook hatten, haben das Ding liebevoll "Das Mutterschiff" getauft.

Die Verarbeitung ist auch heute noch Top, und wenn ich überlege, wie lange das Gerät inklusive Übertaktung schon läuft, kann ich mich echt nicht beschweren :D
 
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#17
Warum immer den Schlankheitswahn nach eifern? Ich hätte lieber ein brauchbares Notebook mit anständiger Kühlung. Ich würde ein paar Zentimeter hier und dort verzichten und dann dafür ein Gerät haben was mindestens seine 7 Jahre übersteht.
Irgendwie eine leicht absurde "Forderung" bei diesem Gerät.
Du kannst ja weiterhin das normale Alienware 15 R4 kaufen, aber auch da wirst du keine 7 Jahre Spaß dran haben. Zumindest, wenn du damit in 7 Jahren noch aktuelle Spiele spielen willst.

Musst halt einfach in einer anderen Kategorie gucken. Workstations (HP ZBook, Dell Precision, Lenovo ThinkPad P Serie, etc.) würde deine Anforderungen sicher eher erfüllen.
 
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#18
Da bin ich ja mal gespannt ob das mit der Kühlung auch hinhaut - alles über 85° ist auf Dauer inakzeptabel und bei Notebooks heisst dünneres Design automatisch mehr Hitze.
 
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#19
Pottenhässlich mit diesen so weit innen liegenden Scharnieren und dem links sowie rechts angeschrägten Rahmen.

Und grundsätzlich vertrete ich auch die Meinung: Lieber ein paar mm oder nen cm dicker und dafür mit leiser sowie starker Kühlung. Solche Spieleflundern laufen in der Regel laut und heiß - oder die Komponenten müssen hart drosseln.

Ich würde mir ja noch immer eine richtig durchdachte Lösung wünschen. Ein Notebook was komplett auf HBM2 setzt mit Unified Ram. 16GB HBM2, 4-6 Ryzenkerne und dazu eine Vega 56 UV. Vielleicht wird das mit 7nm ja endlich wahr.
Da bräuchten wir aber eher 24GB HBM2 - gerechnet mit 16GB als normaler Arbeitsspeicher und 8GB als Grafikspeicher.

Die Idee wäre an sich interessant - AMD scheidet aber wegen dem hohen Stromverbrauch in Notebooks aus. Es gibt nicht ohne Grund praktisch kein Notebook mit dedizierter mobiler AMD-Grafik mehr... Die Performance pro Watt ist zu schlecht.

Der 8809G ist zwar eine interessante Option, mit 1536 Shadern aber auch nicht so das Wahre.

Zitat von News:
Im Portfolio von Alienware ist es das dünnste und auf das Volumen bezogen kleinste Notebook aller Zeiten.
@Mahir Ich wette dagegen:
https://www.notebookcheck.com/Test-Alienware-M11x-R3-Gaming-Notebook.51146.0.html
 
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#20
Da bräuchten wir aber eher 24GB HBM2 - gerechnet mit 16GB als normaler Arbeitsspeicher und 8GB als Grafikspeicher.
Ich denke 16Gb müssen für viele nicht Mal unbedingt sein. Und das ist ja auch das schöne am unified memory. Man kann jeder Zeit dynamisch umverteilen. Windows bräuchte nur eine etwas intelligentere Speicherverwaltung.

Und wie gesagt, man kann Vega ziemlich gut auf Effizienz trimmen wenn man möchte. Die großen Vega Karten ab Werk sind auf Performance ausgelegt.
 
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