Alternative zu Adobe

nutrix schrieb:
Gibts auch nur online in der Cloud.
Fast alle PDF-Tools zum Bearbeitung gehen nur über Cloud Dienste, oder sind kostenpflichtig.
Stirling PDF ist gratis, kannst du im Docker hosten für alle oder auf einem Server. Kannst du genauso auch bei dir auf dem Rechner installieren. Jede Form ist vorhanden.
 
@Tamron Nicht ganz, die Desktop-Installation ist schon eingeschränkt: "The desktop app runs the Stirling PDF editor and most tools on your own computer, with no account needed. For tools that can't run locally, sign in to Stirling Cloud or connect to your organisation's server". Ob das im Einzelfall eine Rolle spielt, muss man halt sehen.
 
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Software wie Sterling wird nicht umsonst angeboten, man bezahlt eben mit seinen Daten, wie auch immer sie gesammelt werden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Aussage bezog sich auf Software wie Sterling. Da kannst Du immer davon ausgehen, daß die irgendwie Daten sammeln oder Funktionen dann in die Cloud auslagern, die in der meist rudimentären Funktionsumfang auf dem Desktop nicht enthalten sind.
 
nutrix schrieb:
Das habe ich gerade mal getestet, hat sich am Formular der Behörde die Zähne ausgebissen und war genauso hilftreich wie Word oder LibreOffice, nämlich gar nicht.
Solche Formulare sollen ja auch gar nicht bearbeitbar sein. Man füllt sie so aus, wie sie sind.
 
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Das Problem sind beispielsweise vorgegebene Felder, die falsch umbrechen oder sogar Teile des Textes weglassen, so daß beispielsweise Daten unvollständig oder verstümmelt vorliegen. Hier hatte ich gehofft, daß ich einfach die Schriftgröße kleiner machen kann, so daß der Text komplett in das Feld paßt. Schlechter Wortaround war, mit Bindestrichen und Leerstellen bzw. Returns zu arbeiten, so daß beispielsweise lange Nummern nicht so abgebildet werden können, wie sie ursprünglich gedacht waren.
 
Da würde ich dann aber den Fehler der Behörde, den ich nicht versuchen würde zu korrigieren, weil dann das Formular vermutlich nicht mehr akzeptiert würde.
 
Tamron schrieb:
Also der Standard nach Acrobat Pro ist eigentlich Stirling PDF. Open Source und deckt alles ab sowie OCR.
User38 schrieb:
Ich wäre da eher bei Foxit. Ob das dann "Standard" ist nach Adobe - keine Ahnung, aber bei uns wird es schon seit Jahren eingesetzt.
Hä, können die beiden inzwischen Farbmanagement, PDF/X, Druckvorstufe etc.?

Oder meint ihr einen professionellen Unternehmenseinsatz im Sinne von "Ich will eigentlich ein Word faxen, aber dann kann Beate direkt darin rumschreiben, deshalb mache ich lieber ein PDF"?
 
Incanus schrieb:
Da würde ich dann aber den Fehler der Behörde, den ich nicht versuchen würde zu korrigieren, weil dann das Formular vermutlich nicht mehr akzeptiert würde.
Es ging ganz simpel nur darum, den Font zu verkleinern, dann hätte es ohne Probleme gepaßt.
 
Immer wieder lustig…

Warum will ich ein fremdes Dokument, in einem vom Grundgedanken her Nur-Ansicht-Format, unbedingt bearbeiten?
Darf ich das denn überhaupt? Copyright und solche Sachen. Wäre mal zu prüfen.

Im Übrigen gilt meine tumbe Meinung: ich verwalte meine Quellen in ihren eigenen Programmen und werfe das dann als PDF aus.

CN8
 
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