Leserartikel AMD Ryzen - RAM OC Community

KI kann noch so viel vorschlagen...
Wenn direkt am Anfang kommt, man solle tRFC2/sb anpassen und auch ausführlich darauf eingegangen wird, weiß man dass man dann lieber schreiend wegrennt.
Die beiden Werte werden bei CPUs schlicht nicht genutzt, nur bei den APUs.
Wie Gemini auf tWR 12 kommt würde mich auch brennend interessieren ^^
 
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hallo allerseits.
ich bräuchte mal "hilfe" oder zumindest tipps der community..

habe heute einen neuen rechner (keine woche alt) vom freund bekommen der mit dem zusammenbau so seine probleme hatte (cpu + paste + kühler ist für manche halt doch ein hindernis). das ist nun erledigt. win 11 ist drauf und läuft.
nun geht es an die optimierungen.

es ist ein ryzen 9800x3d
auf asus tuf gaming x870 board
mit 2x16gb lexar ares 6400er ram.

ich habe mal heute morgen einen schnellschuss mit ddr5-6400, expo und fclk auf 2133 gewagt und es war bei den ersten tests nicht ohne fehler - welche sehr schnell aufpoppten.

nun habe ich es so als baseline auf fclk 2000mhz, und ram auf 6000 respektive 6400 gebracht (uclk=memclk natürlich) - mit den expo timings (cl32-38-38-76 - ist offensichtlich ein hynix a-die)
ausser dimm spannung auf 1.40v sind alle voltages noch auf auto.

das problem: ich habe bestenfalls 24h zeit um das noch zu richten, also nicht viel zeit für extensive overnight-tests. also brauche ich etwas input um möglichst quickwins zu realisieren...

vorschläge?
ps: das ganze sollte eher auf gaming bei ballancierten temperaturen ausgelegt sein, als auf das letzte quäntchen performance - was ich mangels zeit sowieso nicht wirklich realisieren kann...
 

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cypeak schrieb:
ich habe bestenfalls 24h zeit
cypeak schrieb:
das ganze sollte eher auf gaming bei ballancierten temperaturen ausgelegt sein, als auf das letzte quäntchen performance
Expo Profil, tREFI anpassen (haste ja schon) und tRFC runter auf 130ns wenns wirklich A-Die ist.
 
Servus zam,

ich komme ma mit einem abgefahrenen Problem. Vor 3 Wochen noch auf Amazon folgendes Lexar 6000 CL26 Kit geschossen (LD5U16G60C26BR).
Guter RL Kollege, der deutlich mehr im RAM OC drin ist meinte, zusätzlich zu den EXPO Settings fangen wir mal mit TRFC 384 und TREFI 65535 an. Das lief soweit auch auf Anhieb
(Grundsätzlich an der Stelle: Ich suche immer bei sowas die 80-20 Lösung :D Das muss hier nicht aufs Letzte ausgereizt sein und werden).

Nachdem ich dann die neue GPU (MSI Ventux 5090) drin hatte, hab ich mal diverse Benches laufen lassen um mit dem Deshroud Mod (geiles DIY Projekt) die GPU ans Limit im UV zu bringen. Ich hatte aber mit der neuen GPU immer wieder random Fehler der nvlddmkm.sys - mir ist oft außerhalb von Spielen und random in Benches der GPU Treiber abgeschmiert mit BSOD. Konnte den Fehler dann mit Steel Nomad im Loop reproduzieren, sodass mir das System ca nach 8-11min regelmäßig crasht. Keins der GPU Settings inkl. deutlichem Takt reduzieren brachte Abhilfe.
Hatte da natürlich die Treiber im Verdacht, aber Pustekuchen - DDU etc brachten auch nichts.

Als ich dann die RAM Settings mal komplett auf Auto gestellt hab: Fehler weg. 4x Runs nacheinander im Steel Nomad 20min Loop (Grüße gehen raus an meinen Stromanbieter) durchliefen angefangen wieder mit den RAM Settings zu experimenteren: EXPO - läuft. TREFI 65535 - läuft.

TRFC: Bingo :D
Sobald ich den Wert effektiv anfasse und auf 384 stelle stürzt mir der GPU Treiber wiederholt ab.

Hat jemand schon von sowas gelesen/gehört? Ich konnte 1-2 Posts auf Reddit dazu finden.

Die Frage jetzt aber: Wie gehe ich jetzt mit den RAM Settings um? Ich würde den RAM natürlich gerne noch ein wenig optimieren.
(Gerade teste ich mal statt 384 den Wert 448)

Grob zum Rest: MSI Tomahawk X670, neustes BIOS, 9800X3D,
 
man1ac schrieb:
EXPO Settings fangen wir mal mit TRFC 384 und TREFI 65535 an. Das lief soweit auch auf Anhieb

mir ist oft außerhalb von Spielen und random in Benches der GPU Treiber abgeschmiert mit BSOD.

Grob zum Rest: MSI Tomahawk X670, neustes BIOS, 9800X3D

Ich konnte mit meinen von 884 auf 480
niedrigere Werte haben den Bios Stresstest nicht überstanden

Du hattest also einfach nur Glück, dass es noch bootete

schrittweise runter und Stabilität testen

hast du Werte im Bios bei der CPU verändert?

man1ac schrieb:
Grundsätzlich an der Stelle: Ich suche immer bei sowas die 80-20 Lösung :D

Vielleicht solltest du dann die Finger vom OC lassen, denn das bedeutet viele Tests

Sonst rätselst du bei jedem Crash herum, ob nun CPU, RAM, GPU oder Spiel Engine Schuld sind
 
bogge101 schrieb:
Ich konnte mit meinen von 884 auf 480
niedrigere Werte haben den Bios Stresstest nicht überstanden

Du hattest also einfach nur Glück, dass es noch bootete

schrittweise runter und Stabilität testen

hast du Werte im Bios bei der CPU verändert?

CPU hab ich nur Allcore -5 aktuell. Das war aber bisher seit einem Jahr unauffällig. Hab jetzt mal TRFC 448 (129ns) getestet und das läuft auch problemlos jetzt 2x im Loop durch.
Dennoch finde ich es bemerkenswert, dass ein RAM OC (bzw ein explizierter Wert) mir den GPU Treiber abschießt.
 
RAM hängt an allem, auch Teile des Grafiktreibers werden da liegen. Instabil ist instabil.
 
RAM ist eine zentrale Komponente für alles. OC und UV kann die merkwürdigsten Blüten bringen.

Ich hatte vor ein paar Tagen auch nen mehrsekündigen Freeze. Es lief nur der Browser und nebenbei Musik.
Lag das jetzt am RAM OC oder dem UV der CPU oder GPU? Wer mir das direkt und zweifelsfrei sagen kann, dem gebe ich einen aus. :D
 
Du hattest PBO nicht zufällig auf Auto? Das scheint nämlich das Problem bei der 9000+Asrock Geschichte zu sein. Ich hab nen 9700x auf 2 Asrock Boards betrieben und sie leben alle noch. Ich hab sowas aber auch nie auf Auto.
 
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@ZeroCoolRiddler Steht auf Auto, llc aber wohl auf level 3 was der niedrigste Wert ist. Beim aktivieren von xmp werden ansonsten nebenspannungen ja fixiert

Edit: ok, pbo hab ich nicht gescheckt, schau ich gleich mal, danke für den Hinweis
 
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XMP macht relativ wenig, vor allem sind die meisten Parameter dabei Auto vom Boardhersteller. Und wenn was auf Auto steht und der Hersteller Mist macht, raucht es auch eventuell. Nicht zum ersten Mal.
 
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Auch das ist quasi Auto, nur Temp als Grenze.
Ich würde auf Advanced stellen, und PPT, TDC und EDC von Hand setzen und das sollte dann reichen.
PPT 162W -> 162000 im Bios (mW)
TDC 120A -> 120000
EDC 180A -> 180000
Das sind die Stock Werte vom 9800x3d. Du kannst sie natürlich auch etwas niedriger stellen, zb 142000/110000/170000, was 105W TDP entspräche bei den 9000ern.
 
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Oder wenn man kein Curve Optimizer nutzen will, einfach deaktivieren (bzw. ka. ob diese Abhängigkeit mittlerweile nicht eh schon aufgelöst wurde, bei meinem AM4 System mit Gigabyte-Board geht CO nicht ohne aktiviertes PBO).
 
ZeroCoolRiddler schrieb:
Auch das ist quasi Auto, nur Temp als Grenze.
Ich würde auf Advanced stellen, und PPT, TDC und EDC von Hand setzen und das sollte dann reichen.
PPT 162W -> 162000 im Bios (mW)
TDC 120A -> 120000
EDC 180A -> 180000
Das sind die Stock Werte vom 9800x3d. Du kannst sie natürlich auch etwas niedriger stellen, zb 142000/110000/170000, was 105W TDP entspräche bei den 9000ern.
danke, hab das einfach mal so eingestellt und hoffe das die CPU überlebt. Mein alter 9800x3D hatte übrigens knapp 9 Monate überlebt.
 
fixed auf 1,2 volt mit llc level 3
 
Ich habe noch einen älteren PC, den meine Stieftochter zum Zocken benutzt
da hatte ich nach Defekt das Mainboard ausgetauscht und Win 11 installiert
dort sollte ich vielleicht auch mal nach CPU UV, RAM timings und GPU Tweak schauen, dachte ich mir :)

nach dem Booten sah es so aus

ZenTimings_Screenshot_29438671.9669662.png


da 3200 im Namen angezeigt werden, habe ich erstmal nur Mem Freqency auf DDR4-3200 eingestellt
so schaut es damit aus, hat jemand Vorschläge für stabile Settings?

ZenTimings_Screenshot_3200.png

ram cpuz.png
 
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Schau mal auf den Aufkleber auf dem Riegel bzw schick mal ein Foto davon.
Ist ein 8Gbit Hynix, aber welcher sagt der Lotcode.
Du kannst aber auch erstmal XMP (bzw DOCP bei Asus genannt) laden.
 
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