News Anti-Cheat-Technologien: Vanguard, Javelin & Easy Anti-Cheat kommen auf RTX Spark

Cinquedea schrieb:
Wieder Unsinn verzapft.
Wie bereits erwähnt, musst du nur YouTube und die Suchmaschine deiner Wahl nutzen.
Cinquedea schrieb:
Riot hat es in seinen Blog-Posts edoch wunderbar dargelegt
Riot hat ein (finanzielles) Interesse daran, seine Praktiken (Vanguard) und sein Produkt zu verteidigen.
Da wird man alles sagen, was die Kunden beruhigt.

Den Gegenbeweis kann man für einige Tage, Wochen oder Monate buchen, in der Liga aufsteigen und anschließend wieder normal weiterspielen. Selbst 70 € / Monat scheinen okay zu sein, wenn man bedenkt, dass es Millionen gibt, die für weniger mehr ausgeben. (Skins, Kostüme, Animationen, Icons, etc.)
Die Angst vor einem Bann bei einem kostenlosen Spiel mit Hardware-ID-Spoofer dürfte begrenzt sein.

Vielleicht möchte man sogar gebannt werden, weil man sonst keinen Anreiz zum Aufhören hat und sowohl den Spielern als auch Riot noch eine auswischen möchte.
Über die Motivation dahinter kann nur gemutmaßt werden.
 
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Speedy Gonzales schrieb:
Wer betrügen will, wird immer einen Weg finden, um sich auf unfaire Art und Weise Vorteile zu verschaffen.
Kann man analog zu einem anti-viren Programm sehen, was nicht bekannt ist kann man auch nicht unbedingt erkennen.
Lässt man es dann weg nur weil das der Fall ist obwohl es durchaus effektiv sein kann?

Clanker schrieb:
Den Gegenbeweis kann man für einige Tage, Wochen oder Monate buchen, in der Liga aufsteigen und anschließend wieder normal weiterspielen. Selbst 70 € / Monat scheinen okay zu sein, wenn man bedenkt, dass es Millionen gibt, die für weniger mehr ausgeben. (Skins, Kostüme, Animationen, Icons, etc.)
Welche Spiele kennst du da in denen du aktiv unterwegs bist?


Mich würde interessieren wie groß hier der Schnitt ist zwischen Leuten die sich dem konkret verweigern (nicht ohne Grund, darum geht es mir nicht), aber wirklich bevor das in Mode gekommen ist konkret diese Spiele gezockt haben.
 
Lord_X schrieb:
Sollten lieber Linux unterstützen!
Mojo1987 schrieb:
Joa Linux Support wäre wünschenswert, der einzige Grund warum ich immernoch ein Windows mit im Einsatz hab.
Bei Javelin ist da EA offenbar bereits dran, damit das Ganze auch unter Linux und Proton funktioniert. Eine entsprechende Stelle wurde von EA ausgeschrieben und ich glaube auch schon besetzt. Nur wann das ganze kommt, ist noch offen.
https://www.computerbase.de/forum/t...t-radeon-rx-geforce-rtx.2267276/post-31368462


Wobei ich aber dann auch nicht sonderlich erfreut wäre, wenn das auf ein Kernelmodul hinauslaufen würde. Zumal man als EA dann noch die Frage klären müsste, wie man denn eigentlich sicherstellen möchte, dass der Anti-Cheat und Spieldateien nicht manipuliert werden können. Denn, anders als unter Windows, können unter Linux mit modprobe -r Kernelmodule aus dem Kernel auch wieder entladen werden.

Ständiges Prüfen der SHA2- und/oder MD5-Hashes auf jeder einzelnen Spieldatei, TPM 2.0, Secure Boot, von Microsoft oder Canonical/RedHat/SUSE signiertes Kernelmodul für Kernel Lockdown, Remote Attestation, spezieller Kernel und -version, der abgesegnet wurde und wo der Anti-Cheat nur mit diesem Kernel funktioniert. Alles nicht so geil und widerspräche insgesamt dem offenen Prinzip von Linux und dessen extreme Anpassbarkeit.

Da wäre ein Javelin, welches nur im Userland läuft, wesentlich besser. Aber wie erkennt man dann bspw. DMA-Cheats und so'ne Sachen?
 
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Clanker schrieb:
Wie bereits erwähnt, musst du nur YouTube und die Suchmaschine deiner Wahl nutzen.
Ist alles fake. Solange du das nicht selbst ausprobiert hast weißt du doch gar nicht ob das überhaupt funktioniert.

Wie schon gesagt, Scripting, so wie's früher möglich war, funktioniert überhaupt nicht mehr, weil das Spiel merkt, dass das automatisiert ist und nicht per Menschenhand ausgeführt wurde.

Es muss schon minimal invasiv sein, damit es überhaupt erstmal schwer zu detected ist für Riot.. und irgendwann ist der Nutzen so gering, dass es sich nicht mal lohnt.

Wenn es so einfach wäre, in LoL zu scripten, würde man die überall sehen und es merken. Tut man aber nicht. Ich habe seit 2011 tausende von LoL Matches hinter mir, sei es Ranked oder die casual Spielmodi, ich denke mal, dass ich weiß wovon ich rede.

Die Zeiten wo ein Cassiopeia-, Xerath- oder Kalista-Scripter freie Hand hatten sind schon längst vorbei.

Man kann zu Riot und seinen "Praktiken" stehen wie man will: jeder Hinz und Kunz weiß, dass Valorant mit Abstand den besten Anticheat von allen Multiplayer-Egoshootern hat. Es wirkt und funktioniert. Die Anzahl an Cheatern ist wirklich gering.

Bei der ganzen Sache gibt es auch eine psychologische Komponente: je schwieriger es ist, zu cheaten, desto weniger werden es auch versuchen. Je weniger cheaten, desto mehr Leute die nicht versuchen werden zu cheaten, weil viele nur cheaten weil es so viele andere auch tun. Teufelskreis eben.
 
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Lord_X schrieb:
Sollten lieber Linux unterstützen!
Naja da nVidia Spark in absehbarer Zeit mehr Marktanteile haben wird als Linux in 20 Jahren nicht erreichen wird, ergibt es schon Sinn das die Hersteller dafür erstmal Support liefern.
 
Cinquedea schrieb:
Wie schon gesagt, Scripting, so wie's früher möglich war, funktioniert überhaupt nicht mehr, weil das Spiel merkt, dass das automatisiert ist und nicht per Menschenhand ausgeführt wurde.
Und wenn man hier moderne KI anwenden würde die man vorher mit dem eigenen Spielverhalten antrainiert!?
Um noch weiter zu gehen sogar Hardware von außen nutzt um die ein und Ausgabe per Peripherie zu simulieren.
Quasi eine KI Box die man an den Schnittstellen für Maus, Tastatur und Monitor anschließt. Das Ding könnte sogar ingame im Chat authentisch reagieren und sogar verbal reagieren mit der eigenen stimme.

Klar macht das zunächst scheinbar kein Sinn weil man ja auch selber irgendwo spielen will. Aber es scheint einen gewissen Nachfrage zu herrschen nach bereits hochgelevelten Chars oder für Multiaccounts. Sowas könnte in Zukunft auch zum vollautomatischen heranzüchten von Chars verwendet werden die man dann verkauft. Bisher wird das ja immer noch zum großteil manuell gemacht.
 
Hyourinmaru schrieb:
Wobei ich aber dann auch nicht sonderlich erfreut wäre, wenn das auf ein Kernelmodul hinauslaufen würde. Zumal man als EA dann noch die Frage klären müsste, wie man denn eigentlich sicherstellen möchte, dass der Anti-Cheat und Spieldateien nicht manipuliert werden können. Denn, anders als unter Windows, können unter Linux mit modprobe -r Kernelmodule aus dem Kernel auch wieder entladen werden.

Ständiges Prüfen der SHA2- und/oder MD5-Hashes auf jeder einzelnen Spieldatei, TPM 2.0, Secure Boot, von Microsoft oder Canonical/RedHat/SUSE signiertes Kernelmodul für Kernel Lockdown, Remote Attestation, spezieller Kernel und -version, der abgesegnet wurde und wo der Anti-Cheat nur mit diesem Kernel funktioniert. Alles nicht so geil und widerspräche insgesamt dem offenen Prinzip von Linux und dessen extreme Anpassbarkeit.

Ein Kernl-Modul würde für Linux nicht funktionieren. Der Linux Kernel steht unter einer GNU-Lizenz. Sprich alles, was du da einbringst steht automatisch ebenfalls unter einer GNU-Lizenz. Du darfst das zwar kommerziell nutzen, aber eben jeder andere auch. Sprich damit wärst du als Anti-Cheat-Hersteller rechtlich gezwungen, deinen Code als FOSS anzubieten. Würdest du dem nicht kommen, wäre jeder auf der Welt zu einem DMCA-Takedown-Request berechtigt. Sprich du könntest deinen Anticheat nicht mehr als Closed Source nutzen.

Stellst du ihn als Open Source bereit, wird es nicht lange dauern, bis Leute anfangen ihn zu Forken und zu einer Hülle seiner selbst zu machen, die im Grunde nur noch sagt "Alles gut, keine Cheats" und mehr nicht.

Außerdem, ich weiß nicht. Kernl Anti-Tamper(Kopierschutz ist nicht so geil. Heute wirds zum legitimen Zweck genutzt, Morgen (Wobei es ist ja eigentlich schon morgen) führt dein Anti-Tamper-System dazu, dass plötzlich andere Software nicht mehr läuft (Hallo Vanguard, so Battlefield 6 vs Valorant, erinnert sich einer?). Und übermorgen wird so ein System genutzt, um Konkurenzsoftware zu be-/verhindern. Oh, Blender läuft nicht mehr? Das hat bestimmt nichts mit dem Kernl Modul zu tun, dass Adobe installiert hat...

Heute sagt man, setz deinen Aluhut ab, aber es dient einem knallharten Geschäftsinteresse. Und wenn es meine wirtschaftlichen Abitionen fördern kann, irgendwann wird es jemanden geben, des Kopierschutz auch als Konkurenzschutz funktioniert... wird man erwischt "oh, das ist ein Bug, natürlich fixen hust *hust"wir den".

Es käme ja auch niemals jemand auf die Idee, mir Dinge per DRM wegzunehmen, die ich GEKAUFT habe... so Lizenzserver laufen ja ewig und werden niemals abgeschaltet....
 
Ich bin ja mehr auf den Preis von RTX Spark Geräten gespannt. Nvidia ist ja jetzt nicht gerade für Budget Geräte bekannt. Die Eignung als lokale LLM Geräte wird den Preis zusätzlich pushen.
Ob da so viele schlussendlich bei Gamern landen?
 
nurmalsoamrande schrieb:
Ein Kernl-Modul würde für Linux nicht funktionieren. Der Linux Kernel steht unter einer GNU-Lizenz. Sprich alles, was du da einbringst steht automatisch ebenfalls unter einer GNU-Lizenz.
Der Code müsste einfach extern entwickelt werden. Beispiel: ZFS. Man könnte vielleicht auch einfach signierte Kernel nutzen, welche offiziell gebaut wurden. UKI wäre da so ein Thema.
 
@Lord_X @9t3ndo Es ist schon ein riesen Unterschied ob man jetzt eine neue Hardware supportet, oder ein anderes OS.

Und mehr Marktanteile würde ich noch nicht mal sagen. Da die Geräte in grösseren Stückzahlen im Buisness verkauft werden, und ob da die systemadmins so begeistert sind diese Anticheat software auf dem Gerät zufinden bezweifel ich, falls sie den Install prozess überhaupt freigeben.
 
Lord_X schrieb:
Der Code müsste einfach extern entwickelt werden. Beispiel: ZFS. Man könnte vielleicht auch einfach signierte Kernel nutzen, welche offiziell gebaut wurden. UKI wäre da so ein Thema.

Theoretisch ja, bei einem Linux Kernl aber.... sportlich... DAS rechtlich sauber hinzubekommen ist schwierig. Wenn du dich da an den Displayserver, den Netzwerkstack, den PCIe-Bus, den Speichercontroller hängen willst... ein Filesystem spielt ja "nur" mit dem Filesystem, ein Anticheat muss im Grunde an allem rumfummeln und überwachen.... USB-Geräte, Ntzwerkverkehr, Grafikausgabe, Soundausgabe, HID-Geräte... wie gesagt, du musst da ÜBERALL dich einklinken und überwachen um "verbotene" Prozesse zu finden und dann Gegenmaßnahmen zu treffen.. bis hin zum Prozesskill. Ob du dass hinbekommst, ohne im Grunde ein eigenes Betriebssystem zu schreiben bei Linux?
 
Termy schrieb:
Dass du dem Anticheathersteller uneingeschränkten Zugriff auf dein komplettes System und alle darauf gespeicherten Daten gibst?
Erstmal. Erzähl kein Bullshit... aber Bullshit Labern geht natürlich einfacher ;)


Termy schrieb:
Was dem Vernehmen nach ja leider trotzdem nicht der Fall zu sein scheint
Das würde ich ja merken, da ich aktiv LoL Spiele ;)
 
teufelernie schrieb:
Embark Games (Arc Raiders) hatte das vorherige easy Anticheat System durch Denuvo Anti-Cheat abgelöst.
Oha, habe ich gar nicht mitbekommen. Spiele sehr regelmäßig THE FINALS auf Linux und hatte nie Probleme. Wahrscheinlich weil ich eh immer auf Proton Experimental bin.
Ergänzung ()

9t3ndo schrieb:
Naja da nVidia Spark in absehbarer Zeit mehr Marktanteile haben wird als Linux in 20 Jahren nicht erreichen wird, ergibt es schon Sinn
Linux hat aktuell 4% Marktanteil auf Steam. OSX z.B. 2,3%. Und Nvidia Spark Geräte mit Windows ARM sollen das übertreffen? Aha.
 
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Akkulaus schrieb:
Erstmal. Erzähl kein Bullshit...
Na dann kläre uns doch mal auf, wo ich da Bullshit erzählt haben soll... :rolleyes:

Vielleicht solltest du erstmal sicherstellen, dass du über ein Thema ausreichend informiert bist, bevor du anderen unterstellst, Bullshit zu erzählen, nur weil die Antwort nicht in dein Weltbild passt... 🤡
 
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nurmalsoamrande schrieb:
Ein Kernl-Modul würde für Linux nicht funktionieren. Der Linux Kernel steht unter einer GNU-Lizenz. Sprich alles, was du da einbringst steht automatisch ebenfalls unter einer GNU-Lizenz.
Grundsätzlich folge ich deiner Argumentation, aber es gibt (oder gab) halt auch Ausnahmen.
Die Nvidia-Kernelmodule nvidia*.ko waren lange Zeit Closed Sourced Software. Das hat Nvidia aber 2022 geändert und seine Treiber erstmals mit Open Source Modulen augestattet. Letztlich musste Nvidia diesen Schritt gehen; nicht weil man sie offensiv dazu gezwungen hätte, sondern weil sie mit ihrem Treiber Kernelfunktionen nutzen wollten, die mit dem Makro EXPORT_SYMBOL_GPL gekennzeichnet sind und deren Verwendung ausschließlich mit GPL-kompatiblen Modulen vorbehalten ist. Wenn Nvidia auf solche Funktionen hätte verzichten wollen oder können, dann hätten ihre Kernelmodule auch weiterhin closed bleiben können.

Im Grunde konnte Nvidia diesen Schritt auch nur gehen, weil sie bereits einen Großteil ihres geschlossenen Codes aus dem Kernelmodul herausgeholt und in die Firmware auf der Karte verlagert haben (ab RTX 20 und GTX 16 wegen dem auf diesen Karten vorhandenen GSP). So muss man nichts offenlegen, was man grundsätzlich nicht offenlegen will.
 
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Hyourinmaru schrieb:
Im Grunde konnte Nvidia diesen Schritt auch nur gehen, weil sie bereits einen Großteil ihres geschlossenen Codes aus dem Kernelmodul herausgeholt und in die Firmware auf der Karte verlagert haben (ab RTX 20 und GTX 16 wegen dem auf diesen Karten vorhandenen GSP). So muss man nichts offenlegen, was man grundsätzlich nicht offenlegen will.

Ja, aber bei einem Kernl Anticheat hast du keine Hardware, auf der du das Intern erledigen könntest. Dazu kommt, für einen Anticheat kannst du nicht nur 1 oder 2 Geräte Überwachen, der muss jeden Systemprozess überwachen und bewerten und im Zweifelsfall das ganze System anhalten, mindestens aber die Software, die er schützen soll.

Nvidia hat ja immer noch keine so ganz offnen Schnittstellen, eine Nvidiakarte ist weiterhin eine Blackbox. Und das ist das Problem, du würdest ja auch in dein Auto kein dir unbekannste Steuergerät einbauen auf ein "Trust me Bro, ist nicht schlimm, macht alles gut"...
 
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Termy schrieb:
Na dann kläre uns doch mal auf, wo ich da Bullshit erzählt haben soll... :rolleyes:

Vielleicht solltest du erstmal sicherstellen, dass du über ein Thema ausreichend informiert bist, bevor du anderen unterstellst, Bullshit zu erzählen, nur weil die Antwort nicht in dein Weltbild passt
Beweise liefern ;)

Erzählen kann man viel. Ich bezweifle stark, dass die kompletten zugriff auf die Daten haben. Musst es ja nicht nutzen.
 
Akkulaus schrieb:
Es wird ein Kernelmodul eingesetzt, welches auf Ring 0 läuft. Wenn dir da irgend eine Windows-Funktionalität bekannt ist, die den Zugriff einschränken könnte, dann immer raus damit! :rolleyes:

Akkulaus schrieb:
Ich bezweifle stark,
Ah ja, du hast also nicht einen HAUCH von Ahnung, wie die Technik funktioniert - unterstellst mir aber gleichzeitig, "Bullshit zu erzählen". Ist dir das eigentlich nicht peinlich? 🤡
 
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Termy schrieb:
Ah ja, du hast also nicht einen HAUCH von Ahnung, wie die Technik funktioniert - unterstellst mir aber gleichzeitig, "Bullshit zu erzählen". Ist dir das eigentlich nicht peinlich?
Woher willst du wissen, dass ich keine Ahnung hätte? Ist dir das nicht Peinlich, dass man sich so in die Hose macht? Wenn du Angst hast um deine Daten. Kündige deinen Internet Vertrag. Dann kann keiner deine Daten klauen :)
 
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