Cool Master schrieb:Die wo das brauchen sind schon ~2022 auf Windows umgestiegen.
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News Apple: Der Mac Pro ist Geschichte, kein Nachfolger geplant
- Ersteller nlr
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- Zur News: Apple: Der Mac Pro ist Geschichte, kein Nachfolger geplant
9t3ndo
Rear Admiral
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Die wahren einfach der Wahnsinn und haben den Markt so revolutioniert, das Sie sogar gerne außerhalb ihres ursprünglichen Einsatzgebietes Verwenung fanden.Alphanerd schrieb:Und das 800€ Rollenkit? Ist das jetzt auch Geschichte? Nie gab es bessere Rollen für weniger Geld. Das ist das Ende einer Ära.
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Bei uns im Haus sind 10 Käsereiben im Einsatz. Wir wissen auch noch nicht so wirklich was wir machen. Zumindest wurde uns weiterhin 4 Jahre Support und Reparatur zugesichert.usernamehere schrieb:Bin etwas verwundert, hätte schon gedacht, dass es Apple-Kunden mit Bedarf für die ganzen Slots gibt. Vielleicht kommt aber aber auch irgendwann der Mac Pro Max oder sowas, damit der Name neu ist.
Der Mac Pro ist sowieso nur im Audiosektor relevant geblieben über die letzten Jahre. Ich kann schon verstehen das Apple für diese kleine Nische nicht ewig weiter Produkte entwickelt.
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Das ist heute aber nicht mehr die Regel sondern eher die Ausnahme. Apple hat in diesem Zusammenhang seit den 2000er mit Firewire und Co daran gearbeitet, dass "Add-In-Cards" immer weniger benötigt werden.Rickmer schrieb:Nee, aber manche Kunden brauchen Add-In Cards.
Was viele in der Richtung heute allerdings überhaupt nicht mehr machen und es weitgehend auch nicht mehr notwendig ist.Rickmer schrieb:Musik-Produzenten z.B. können problemlos 6 PCIe Slots auffüllen mit diversem Audio-Equipment.
Fast alle professionellen Hersteller in diesem Bereich haben entsprechende Geräte die den "PC" nur noch als "digitales" Herzstück benötigen, dass am Ende mit USB/TB angeschlossen wird.
Selbstbauten sind da immer interessant. Nur heute im weiten nicht mehr so "wichtig". Ich finde es auch immer spannend, wenn du in Tonstudios und Co feste Installationen hast und dann mit dem TB-Kabel an das MacBook gehst und quasi alles halt da ist und die Software dann funktioniert.rony schrieb:Es gibt da super interessante Videos von Leuten aus der Musikbranche wie Soundinterfaces und und und dann eingebaut wurden.
Total spannendes Thema. Ich kratze, was das angeht, nur an der Oberfläche bei dem Bedarf den wir haben, man bekommt da allerdings einiges mit.
Drummermatze
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Nachvollziehbare Entscheidung.
Erweiterungskarten sind irgendwie out geworden bzw. nur noch eine Nische.
Alles andere kann jeder Mac mini oder Studio besser.
Die meisten die ich kenne arbeiten mit nem Mac Studio oder nem Macbook und betreiben alles weitere per USB/TB.
Erweiterungskarten sind irgendwie out geworden bzw. nur noch eine Nische.
Alles andere kann jeder Mac mini oder Studio besser.
Welches Equipment ist das genau?Rickmer schrieb:Musik-Produzenten z.B. können problemlos 6 PCIe Slots auffüllen mit diversem Audio-Equipment.
Die meisten die ich kenne arbeiten mit nem Mac Studio oder nem Macbook und betreiben alles weitere per USB/TB.
TB nutzt doch PCIe als Protokoll. So gesehen legt der Port die PCIe Lanes (bei TB4 sind es 4 Lanes mit 32 GBit/s, bei TB 5 sind es 64 GBit/s, PCIe4) einfach nur nach außen. Entsprechend wird sich die Latenz gegenüber Steckkarten nicht unterscheiden.mibbio schrieb:Wie sieht es bei per externe TB-Peripherie gegenüber PCIe-Karten eigentlich mit der Latenz aus? Der Aspekt ist ja bei Audioequipment nicht ganz unwichtig.
Der Mac Pro hatte aber einen ziemlich teuren PCIe Switch, um mehr Geräte mit voller Bandbreite anzubinden. 24 Lanes wären also nur ein Problem, wenn mehr Lanes zur selben Zeit benötigt werden.kachiri schrieb:Ich meine der M2 Ultra hatte auch nur 24 Lanes zur freien Verfügung. Ist jetzt auch nicht riesig.
Turrican101
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kachiri schrieb:Die Architektur braucht keinen riesigen Tower. Der Mac Studio ist da absolut ausreichend.
Aber für Peripherie ist das wichtig. Am Mac Studio kannst du ja nicht aufrüsten und musst von vornherein genug Speicher haben und 4TB Festplatte kostet mal eben 3000 Euro Aufpreis. Und externe Festplatten anschließen ist auch eher semi...
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Dazu kommt auch, dass die meiste professionellen Geräte, sollten sie über USB verbunden werden, sogar eigene "latenzoptimierte" ASIO-Treiber haben - auch wenn die je nach Firma echt für Gefluche sorgen können.lejared schrieb:TB nutzt doch das PCIe als Protokoll. So gesehen legt der Port die PCIe Lanes (bei TB4 sind es 4 Lanes mit 32 GBit/s, bei TB 5 sind es 64 GBit/s PCIe4). Entsprechend wird sich die Latenz gegenüber Steckkarten nicht unterscheiden.
Aber die Latenzen sind - sofern sie nicht vollkommen aus dem Ruder laufen - eher nebensächlich und im ganzen ein Teil der Kette. Wichtig ist, dass die Latenzen eine gewisse Schwelle nicht übersteigen.
Kadett_Pirx
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Warum stellt sich dafür eigentlich niemand auf ne große Bühne und posaunt heraus:
achja, ONE LESS THING: der Mac Pro wird eingestellt!! Jubel!!
achja, ONE LESS THING: der Mac Pro wird eingestellt!! Jubel!!
Cool Master
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Turrican101 schrieb:Am Mac Studio kannst du ja nicht aufrüsten und musst von vornherein genug Speicher haben
10 GBit/s und NAS regelt. Im Unternehmenseinsatz wird so oder so nichts auf dem Teil gespeichert sondern alles extern wegen Backup und co.
Der Mac Studio hat dafür jetzt halt 6x Thunderbolt 5 Ports (=6x4 PCIe4 Lanes extern verfügbar). An ein Apple Pro-Display angeschlossen, kannst du deren Bandbreite noch beliebig weiter aufsplitten.TeeKayEV schrieb:Der Mac Pro hatte aber einen ziemlich teuren PCIe Switch, um mehr Geräte mit voller Bandbreite anzubinden. 24 Lanes wären also nur ein Problem, wenn mehr Lanes zur selben Zeit benötigt werden.
Dazu noch ein paar USB-Ports und 10 Gb/s Ethernet.
Der Pro heißt jetzt einfach Studio ("Pro" ist ja inzwischen eher Mainstream) und steck in einem kompakteren Gehäuse.
Thunderbolt auf PCIe Adapterruthi91 schrieb:Was haben die eigentlich zu Zeiten des Mülleimers gemacht? Oder als es nur den iMac Pro gab?
DevPandi schrieb:Fast alle professionellen Hersteller in diesem Bereich haben entsprechende Geräte die den "PC" nur noch als "digitales" Herzstück benötigen, dass am Ende mit USB/TB angeschlossen wird.
Mir war jetzt primär erstmal ein spezifischer Produzent bekannt, der damals ein Video gemacht hatte, wie er von ich glaube zwei Mülleimern und tausend Adaptern auf einen Mac Pro umsteigen konnte.Drummermatze schrieb:Welches Equipment ist das genau?
Die meisten die ich kenne arbeiten mit nem Mac Studio oder nem Macbook und betreiben alles weitere per USB/TB.
Audio Equipment muss man ja nicht alle paar Jahre ersetzen und wenn man Legacy Hardware hat ist 'per USB/TB anschließen' keine Option.
Ich kann das Video später raussuchen wenn ihr wollt.
Es ist ja aber auch nicht unbedingt eine Option, sein Produktportfolio auf eine Handvoll Kunden mit Legacy Hardware hin zu optimieren. Der Kundenkreis wird ja per Definition ("legacy") nur noch schrumpfen).Rickmer schrieb:Audio Equipment muss man ja nicht alle paar Jahre ersetzen und wenn man Legacy Hardware hat ist 'per USB/TB anschließen' keine Option.
Und Adapter, um klassische PCIe Karten per Thunderbolt anzuschließen gibt es ja. Für Legacy Hardware finde ich sowas auch völlig legitim. So funktioniert die Lösung am Ende für alle.
Leberwurstsaft
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Quatsch. An meinem Mac Mini boote ich über eine externe 2TB-SSD an TB4. Das funktioniert hervorragend.Turrican101 schrieb:Und externe Festplatten anschließen ist auch eher semi...
SheepShaver
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Vor ein paar Jahren hatte ich auch noch mit dem Mac Pro geliebäugelt. Am Ende ist es ein Mac Studio geworden, da billiger, kleiner, schneller. Steckplätze braucht man in Zeiten von TB5 nicht mehr.
Lanes und Gen sind egal. Das wäre nur wichtig für den externen Controller relevant, der dann den physischen PCIe Port hast and den du die klassische Karte oder was auch immer stecken willst.lejared schrieb:TB nutzt doch PCIe als Protokoll. So gesehen legt der Port die PCIe Lanes (bei TB4 sind es 4 Lanes mit 32 GBit/s, bei TB 5 sind es 64 GBit/s, PCIe4) einfach nur nach außen. Entsprechend wird sich die Latenz gegenüber Steckkarten nicht unterscheiden.
Auf Host Seite, ist hauptsächlich relevant wie viel Bandbreite da pro Port oder Gruppe von Ports geboten wird. Das hängt gerade bei in die CPU integrierten Controllern nicht an "lanes" im klassischen Sinne.
TB4 und TB5 verlangen da nur ein Minimum. Was gerne überboten wird. Gerade von CPU-integrierten Controllern.
Die Latenz ist höher. Ist ja eines der Probleme für eGPUs. Das hängt natürlich zu einem großen Teil vom Host Controller hab. Wenn der in die CPU integriert ist, muss ein gro0er Teil nicht mehr sein. Aber im Device hast du eigentlich immer noch einen zusätzliche PCIe Switch. Aber auf dem Niveau ist die Latenzzunahme auch: 1 - 2 PCIe Switches.
Kaufmannsladen
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Klar, sowas gibt es immer, dass Leute eine "ältere" jedoch auch noch super funktionierende Ausrüstung haben, die dann plötzlich Umwege gehen müssen. Nur hatte man das auch bereits zu Zeiten von PCI zu PCIe, von SCSI und Co.Rickmer schrieb:Mir war jetzt primär erstmal ein spezifischer Produzent bekannt, der damals ein Video gemacht hatte, wie er von ich glaube zwei Mülleimern und tausend Adaptern auf einen Mac Pro umsteigen konnte.
Es ist dann ärgerlich, wenn in neuen Geräten Schnittstellen wegfallen und alles andere, nur ist es auf der anderen Seite auch gut so. Ich bin froh, dass Apple teilweise deutlich radikaler vorgeht bei solchen Sachen, denn wie problematisch das sein kann, sieht man manchmal an Windows.
Ich kann halt nur - weil ich sehr viel mit Veranstaltungstechnik zutun habe - schreiben, dass heute sehr vieles über USB- sowie Thunderbolt läuft und man in der Regel eigentlich sogar nur noch eine Strippe hatte, die am Ende an das Gerät angeschlossen wird, während alles andere teilweise eben über ein Hub dann verbunden wird und dieses Hub dann eben die Kommunikation mit dem MacBook Pro, MacMini oder iMac übernimmt. Wenn man - wie wir - also erst jetzt entsprechende Kapazitäten von 0 aufbaut, steht man nicht vor dem Problem, dass man "Legacy-Geräte" hat, die man noch weiter nutzen möchte und dann per Add-In-Card und Co anbinden muss.
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