News Apple: Der Mac Pro wird weiterhin in den USA gefertigt

Corros1on

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Naja...auch beim Lachs oder Tuhnfisch steht ab und an “Hergestellt in Österreich” obwohl wir nichtmal ein Meer haben...
Es zählt ja nicht wo die Tiere gefangen oder gezüchtet wurden, sondern wo die Endverarbeitung/Veredelung stattgefunden hat!

Das der Mac Pro in den USA gefertigt und/oder zusammengebaut wird schafft und erhält Arbeitsplätze.
 

Axxid

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Maxminator

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Staatlich gemachte Wetbewerbsverzerrung vom feinsten!
Soll Trump dann für alle US-Unternehmen die Zölle für wichtige Komponenten aus China streichen!
Passt irgendwie nicht zur freien Marktwirtschaft!
 

Steini1990

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Staatlich gemachte Wetbewerbsverzerrung vom feinsten!
Das hat in der USA aber System. Nicht-US Firmen die Geschäfte mit Chinesischen Firmen wie Huawei machen wollen, werden von solchen Sondergenehmigungen ausgeschlossen. Dieses Privileg gilt nur für US-Firmen. Wenn z.B. ein Unternehmen in der EU 25% der Wertschöpfung in den USA erwirtschaftet muss es sich streng an den Handelsbann halten und muss Geschäfte ablehnen. Ansonsten drohen Sanktionen gegen das Unternehmen.
 
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flappes

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Danke Trump, dürften die Mitarbeiter dort wohl sagen.

Und sind wir ehrlich, ob das Ding in Texas, Mexico oder Bangladesh gebaut würde, Apple würde es zum gleich hohen Preis verkaufen.
 

Steini1990

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Und sind wir ehrlich, ob das Ding in Texas, Mexico oder Bangladesh gebaut würde, Apple würde es zum gleich hohen Preis verkaufen.
Stimmt. Apples Preisbildung hat eh nichts mit Produktions- oder Entwicklungskosten zu tun. Es wird einfach die Schmerzgrenze der Kunden ausgelotet und dann dort der Preis festgesetzt.
Damit sind sie aber heute auch nicht mehr allein.
 

smalM

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g0dy

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Keine Strafzölle -> Arbeitsplätze bleiben im Land

Ob Trump das irgendwann kapieren wird bleibt trotzdem fraglich.
 

trane87

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Mir ist mittlerweile völlig egal wo etwas hergestellt wird. Qualität gibt es in fast allen Ländern. Deutschland bietet auch genug "E-Schrott" Marken.
 

Herdware

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Sehr weitsichtig von Apple, bei der Preisgestaltung ihrer Produkte von Anfang an schon mit einzukalkulieren, dass die US-Regierung sie mit irrationalen Strafzöllen belegen könnte und sie deshalb gezwungen werden, teurer in den USA zu produzieren.
Jetzt wissen wir wenigstens, warum z.B. der Monitorständer $1000 kostet. :evillol:

Ernsthaft, bei Apple mag sowas in gewissen Fällen noch aufgehen. Die meisten anderen Unternehmen müssen mit viel geringeren Gewinnmargen kalkulieren und können nicht mal eben den Kostenaspekt bei Fertigung und Auswahl der Zulieferer über Bord werfen, um populistische Politiker glücklich zu machen.
 

Fujiyama

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Sollte man auch hier in Deutschland/Europa machen.
Stattdessen kann man zusehen wie die Fabriken schließen z.B. Fujitsu in Augsburg
 

XTR³M³

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druckluft

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Staatlich gemachte Wetbewerbsverzerrung vom feinsten!
Bleibt natürlich die Frage, ob seitens Chinas offener Wettbewerb zugelassen wird. Glaube schon, dass von beiden Seiten mit harten Bandagen gekämpft wird.

Bei der Qualität kommt es letztlich auf die Endkontrolle an, die kann man imho in den USA ebenso wie in China ordentlich organisieren. Mal sehen ob der neue Mac Pro von größeren Schnitzern verschont bleibt.
 
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