Weltraumeule schrieb:
Artikel gelesen?
Wakasa schrieb:
@theGucky Grenzenloses Selbstbewusstsein bei völliger Ahnungslosigkeit
Nazrael schrieb:
Alter, du bist so was von Pre-TikTok.
Weedlord schrieb:
Den Artikel lesen brauche ich nicht, Überschrift reicht in der Regel, wenn ich die Bildzeitung lese klappt das auch wunderbar.
Weltraumeule schrieb:
ICH habe den Artikel gelesen!
FrozenPie schrieb:
Glaube das war Sarkasmus...
Weltraumeule schrieb:
Das habe ich übersehen
Vielleicht solltet ihr Schlauberger nicht nur den Artikel, sondern auch die Forenregeln lesen.
Kann doch nicht sein, dass sich ein Drittel aller Beiträge auf Seite 1 nur darum dreht, ob und wie ein anderer den Artikel gelesen hat. In meinen Augen gehört das alles ins Aquarium,
@boarder-winterman.
0x8100 schrieb:
du hast nicht verstanden, dass nicht der eigentliche chip das risiko ist, sondern die abhängigkeit von einem chinesischen unternehmen (mit verbindungen zum chinesischen staat/militär), dem evtl. durch zusammenarbeit einblick in fremde technik gewährt wird und das man durch finanzielle mittel auch noch stärken würde (zum nachteil der eigenen industrie).
Dr. MaRV schrieb:
Es geht am Ende doch um Spionage und wenn es nur das Ausnutzen der von Apple zur Verfügung gestellten Informationen zum eigenen Vorteil oder deren Weitergane an andere chinesische Unternehmen ist. Es ist am Ende Industriespionage, auch wenn sie mit (bei)Hilfe von Apple begangen wird.
0x8100 schrieb:
der wird nicht einfach auf verdacht bestellt und verbaut, sondern erst mal evaluiert. und wenn irgendwas nicht geht, dann kommt bei der analyse vielleicht mal unverfänglich die frage, was apples speichercontroller so macht und schon verrät man vielleicht mehr, als einem lieb ist.
Dass Apple schon heute iPhones in China zusammenbaut, und praktisch kein iPhone das Werk verlässt, ohne von einer chinesischen Hand gehalten worden zu sein, ist bekannt?
Ich finde es offen gesagt ziemlich hanebüchen, dass jetzt ausgerechnet der RAM ein nennenswertes Einfallstor sein soll, sowohl für Spionage als auch für "Erpressung" per Abhängigkeit; Die Chips sind standardisiert, die Technologie ausgereift, und Chips unterschiedlicher Hersteller mit (real) gleichen Spezifikationen buchstäblich austauschbar.
Und das Beispiel mit der Industriespionage, auch geil: Sind ballistische Raketen im RAM-Durchsatz gebottlenecked, oder was genau sollen die dann mit einem flotten Speichercontroller, explizit entwickelt für Apples M-Chips, anfangen?
Ich mein, die Argumente aus der News sind nicht einmal valide genug, um zumindest fadenscheinig zu sein; Die USA bzw. die US-Regierung hat selbst wenig Hemmungen, den Datenschutz von Nutzern komplett zu ignorieren, "normale" Unternehmen direkt an Militär und Strafvollzug zu klemmen (siehe das ganze AI-Thema), und auch sonst die Finger überall dort drin zu haben, wo sich manipulieren lässt, soziale Netzwerke lassen grüßen.
Man will hier einfach nur vermeiden, dass China relevante Kapazitäten für Kerntechnologien/Chip-Produktion aufbaut, mehr nicht. Je nach Quelle hängen rund ein Viertel bis ein Drittel aller in den USA konsumierten Güter direkt an China, für "Obacht, Abhängigkeit!" ists daher rund 30 Jahre zu spät.
Und sieht man darin ein Problem, dann ist das Kernthema nicht "Abhängigkeit" sondern "Entzug". Aber
so sehr will man auf die billige Werkstube aus Fernost dann wohl doch nicht verzichten.