Atomkraft?

Was haltet ihr von Atomkraft und der Austeigepolitik?

  • Atomkraft? Nein, danke!

    Stimmen: 60 8,8%
  • Atomkraft finde ich richtig, zumal sie die Umwelt mehr schohnt als irgendwelche Kohlekraftwerke

    Stimmen: 394 57,9%
  • Deutschland sollte die Reaktoren abschalten, dafür aber auf erneuerbare Energieen setzten

    Stimmen: 226 33,2%

  • Umfrageteilnehmer
    680
Status
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fjmi schrieb:
FAKT IST, jemand der in seinem beitrag sowas schreibt hat mit hoher warscheinlichkeit keinen quellen und will blos polarisieren.

Sorry, aber jetzt machst du dich doch gerade selber lächerlich.. Reitest auf dem Wort "Fakt" rum und schreibst dann "Fakt ist .. mit hoher Wahrscheinlichkeit".. :skull_alt:


Fakt ist, was sollen wir in Deutschland z.B. groß mit Erdwärme? Das ist etwas in begrenzten Gebieten wie z.B. Island, aber bei uns fast vollkommen nutzlos, weil die erforderlichen Temperaturen in einigermaßen wirtschaftlich erreichbaren Tiefen nicht vorhanden sind. Da gbit es Ausnahmen wie z.B. in München-Riem, aber massentauglich ist es bei uns nicht! Außerdem entstehen 50% - 70% der Geothermie durch radioaktive Zerfallsprozesse ihr Krümelkacker.. ^^

MopedTobias schrieb:
Willst du damit behaupten, dass Atomenergie wirtschaftlich wäre?
Sagt er das irgendwo? Und wirtschaftlicher und sauberer als Kohle ist's allemal, ansonsten kannst du dir u.a. ja mal die Zahlen anschauen, mit der die Kohleföderung in Deutschland subventioniert wird, die Links hatten wir hier alle schon einmal...


Und klar rentieren sich regenerative Energiequellen teils schon heute in gewissen Kreisen, aber versucht doch mal einen Industriepark oder vorallem Aluerzeugungsbetriebe mit Windrädern oder so zu betreiben..

Wikipedia schrieb:
Die Herstellung von Aluminium ist sehr energieaufwändig. Allein für die Elektrolyse, die zum Gewinn einer Tonne Aluminiums nötig ist, werden 14.000 kWh elektrische Energie benötigt.
Und da wir ja wissen, was so ein Windrad erzeugt, könnt ihr ja jetzt gerne mal ausrechnen, welche Fläche mit solchen Anlagen zugepflastert werden müßte..



Und nun noch einmal.. Hier ist mit Sicherheit keiner gegen regenerative Energie!
 
H3rby schrieb:
Fakt ist, was sollen wir in Deutschland z.B. groß mit Erdwärme? Das ist etwas in begrenzten Gebieten wie z.B. Island, aber bei uns fast vollkommen nutzlos, weil die erforderlichen Temperaturen in einigermaßen wirtschaftlich erreichbaren Tiefen nicht vorhanden sind. Da gbit es Ausnahmen wie z.B. in München-Riem, aber massentauglich ist es bei uns nicht! Außerdem entstehen 50% - 70% der Geothermie durch radioaktive Zerfallsprozesse ihr Krümelkacker..
.... ich habe von erdwärme geschrieben, das inkludiert auch jene erdwärme mit der man über das fundament das eigene haus heizt.

nachdem der großteil unseres energiebedarfs für heizung draufgeht besteht hier 75% sparpotential (erdwärme spart 75%)
zum heizen im winter funktioniert das übrigens auf jedem teil der erde bei dem es winter gibt.

sogar KÜHLEN kann man damit, wieder nur mit ~1/4-1/3 des bisherigen energiebedarfs.

quellen habe ich hier in ettlichen beiträgen angeführt, kann sich jeder selbst raussuchen.
 
GameRsT schrieb:
Die gesammt Resourcen belaufen sich auf ca. 15Mio Tonnen, diese sind aber zum aktuellen Zeitpunkt nicht wirtschaftlich rentabel und ob sie das jemals werden ist die Frage. Denn wenn wir plötzlich 2 Atommeiuler brauchen um 1 Atommeiler mit Uran zu versorgen, wird das ziemlich unrentabel!

Das hat ja Florian gut aufgezählt, aber vergessen die Wirtschaftlichkeit ein zu berechnen.

Als Wirtschaftlich zu förderndes Uran zählt alles was man für unter 40 US $/KG Uran fördern kann. (das sind die 1.766.400 Tonnen)

Als Ressourcen und damit derzeit Unwirtschaftlich zu förderndes Uran zählt alles zwischen 40-130 US $/KG Uran (das sind die 15.984.000 Tonnen )

Die Uran kosten machen aber nur einen sehr kleinen Teil des Strompreises aus.
daher macht es nichts wenn es plötzlich 200 oder mehr US $ kostet.
Tatsächlich ist der Uranpreis in den Letzten 3 Jahren um über 300% gestiegen.
(von ~30US $ auf ca. 100US $)

Sorgen macht mir aber das mehr Uran verbraucht wird als gefördert wird.
Es könnte aber gut sein das die Förderung extra niedrig gehalten wird um den Preis zu Treiben.
 
hab neulich gelesen, das im nächsten Jahr schon Solarstrom in Californien und Italien wettbewerbsfähig sein wird

gibt da unterschiedliche technische Ansätze, ich versuchs mal:

die stinknormale Solarzelle: relativ teuer, hoher Wirkungsgrad
die Dünnschichtzelle: eine Plastikschicht wird mit Metallen bedampft: total billig, rel. geringer Wirkungsgrad
die Superzelle: Stecknadelkopf groß, extremer Wirkungsgrad. es wird ne grosse Linse davor plaziert, die das Licht bündelt

das funktioniert alles schon ganz gut. Die Vorteile bei den Solartechniken sind, das sie extrem langlebig (in Jahrzehnten) und wartungsfrei sind. Und das der Strom nicht weit transportiert werden muss ist natürlich gut.

Trotzdem ist die gewonnene Energiemenge natürlich seeeehr viel geringer als man das von Kohle und Kernkraft gewohnt ist. Damit kann nur die Wasserkraft konkurrieren, Stichwort 3-Schluchten-Damm mit gewaltigen 18GW.

Ziemlich stark ist die Windkraft, hat natürlich die bekannte Nachteile.
-
wenn man davon ausgeht, das es nicht so lustig wird, wenn mal das Öl zu Neige geht, dann bleibt nix anderes übrig, als Alternativen zu entwickeln. Da die Kernfusion anscheind net funktioniert, muss es eben so gehn.
 
dieser ermittelte höhere wirkungsgrad ist oft beschiss! denn dafür wird selten die fläche der linse (!) berücksichtigt sondern nur jene der "solarzelle".
 
solar, das Thema hatten wir schon paarmal, ( fjmi wird sich erinnern;) )

Solarstrom wird in D mit ca. 200% gefördert.
geworben wird damit das sie sich in spätestens 15Jahren rentieren.
d.h. ohne Subventionen würde 45Jahre Dauern bis sie sich amotisiert haben.
Da bin ich so Gott will, schon tot!

Die Neueste Generation wird glaub mit 10Jahren angegeben (also 30jahre)
und die Entwicklungsfortschritte sind enorm da immer mehr Firmen daran Forschen.

Aber gerade deshalb macht es für einen Stromanbieter Keinen Sinn.
1. Will der Stromanbieter keine 45Jahre warten bis er die Baukosten wieder eingespielt hat.
2. Kostet das Instandhalten eine menge.
3. Halten die Solarzellen keine 45jahre ihren wirkungsgrad
4. will der Stromanbieter daran auch etwas verdienen
4. wieso heute Teuer Bauen wenn es in 10-20 Jahren fünf mal so gute Zellen für 1/10 des Preises gibt?

Da Solarzellen keinen Konstanten Strom liefert bin ich mal gespannt wie die das in 20-30 Jahren regeln werden.
Da müssen sich mal paar schlaue köpfe zusammen setzen.
 
Zuletzt bearbeitet:
als fotovoltaikgegner kein thema :p
aber überlege dir einmal deine 'argumente' für kernkraft....


1. Will der Stromanbieter keine 45Jahre warten bis er die Baukosten wieder eingespielt hat.
2. Kostet das Instandhalten eine menge.
3. Halten die Solarzellen keine 45jahre ihren wirkungsgrad
4. will der Stromanbieter daran auch etwas verdienen
5. wieso heute Teuer Bauen wenn es in 10-20 Jahren fünf mal so gute Zellen für 1/10 des Preises gibt?
 
( ich habe vir 50 vorherigen seiten net gelesen :P , deshalb leg ich einfach mal los: )

ich bin vorrübergehend für atomkraft, um die zeit zu überbrücken und neue anlagen mit erneuerbaren energien zu bauen und neue zu entwickeln... sicherlich sind atomkraftwerke "sauberer" als kohlekraftwerke, ABER man sollte nicht vergessen, wieviel CO² usw... beim bau, beim herstellen für die materialien für den bau usw... verbraucht werden... und ein weiter für mich sehr kritischer punkt ist, ist: was passiert mit dem atommüll, der in irgendwelchen löchern unter uns liegt? dazu gibt es keine langzeitstudien und nach außen hin heißt es immer "sicher", aber da war doch letens dieses schöne atomendlager ( leider keine ahnung wo es war ) in deutschland, wo wasser austrat und das gestein doch nicht ganz dicht war... sehr schöne geschichte, oder die messungen von greenpeace bei den atommülltransporten... sie lagen zwar noch unter den grenzwerten, sind jedoch erheblich angestiegen im gegensatz zu den vorjahren...

es ist einfach ein sehr kritisches thema, aber allem im allem sind die erneuerbaen enegien einfach besser und man sollte den preis in kauf nehmen, wenn man bedenkt, was mit der erde passiert, wenn es so weiter geht ;)
 
kakaindiehos schrieb:
ich bin vorrübergehend für atomkraft, um die zeit zu überbrücken

häts du nen bischen vorher gelesen, wär dir aufgefallen, dass du damit genau den wünschen der atomlobby entsprichst.

mit anderen worten: wenn du ein bischen weiter darüber nachdenkst, wirst du merken, wie falsch diese denkweise eigentlich ist. du willst nicht das wollen, was die atomlobby will.
 
mal was zum Thema, um mal ein paar Fakten reinzubringen, Stand der Technik bei Solarenergie:

http://www.solarserver.de/solarmagazin/news.html

__
übrigens sollen die geplanten Offshore-Windkraftanlagen in Nord-und Ostsee bis 2025 ungefähr 25GW (das ist viel) an Leistung bringen, dummerweise fehlt momentan das Geld dafür (Finanzkrise) - da sollte die Politik mal die Prioritäten richtig setzen. Irre, das die Naturschützer sich da querstellen... :freak:

Mittelfristig werden diverse Staaten ihr Militär einsetzen um sich die letzten Ölreserven zu sichern, da kann es nicht schaden, Alternativen zu entwickeln.
 
Yagharek schrieb:
häts du nen bischen vorher gelesen, wär dir aufgefallen, dass du damit genau den wünschen der atomlobby entsprichst.

mit anderen worten: wenn du ein bischen weiter darüber nachdenkst, wirst du merken, wie falsch diese denkweise eigentlich ist. du willst nicht das wollen, was die atomlobby will.

Welche Denkweise ist dann "richtig"?

Wenn ich zur Seite der Photovoltaik renne, dann laufe ich eben in die Hände einer anderen Lobby.
 
bei jeder lobby geht es darum, mit allen mitteln die eigenen interessen durchzudrücken.
egal, was darunter leidet, hauptsache der gewinn stimmt hinterher.

größtenteils leidet darunter dann die bevölkerung, meistens durch überteuerte preise, wie sie derzeit auf dem strommarkt herrschen.
oft geht solche lobbyarbeit mit schlechten sicherheitsmassnahmen einher, da sicherheit geld kostet.

wenn jetzt so eine lobby mit allen mitteln versucht, das durchzudrücken, wofür ich eigentlich bin, d.h. längere laufzeit der akw-meiler, dann weiß ich zwar noch nicht, was richtig ist, aber ich weiß, was falsch ist.

meine meinung, dass akws als überbrückung länger laufen sollen.
 
Lustig ist, dass hier knapp 57% Atomkraft befürworten, mich würde mal interessieren, wieviele davon noch übrig blieben, wenn man ihnen die Option vor die Nase hielte, bald in kurzer Distanz zu einem neu zu bauenden AKW zu wohnen. Das will dann nämlich plötzlich niemand mehr.

Atomkraft sollte noch zum Umsteigen während der nächsten ein bis zwei Jahrzehnte auf erneuerbare Energien benutzt werden. Anschließend muss der Betrieb schnellstmöglich eingestellt werden.

Nachtrag:

Energierevolution Nord
Von Marlies Uken | © ZEIT ONLINE 17.12.2008 - 17:29 Uhr

Vor Malmö versorgt Schwedens größter Offshore-Windpark Lillgrund 60.000 Haushalte mit Strom – ein Vorbild auch für Deutschland. Eine Reportage aus 70 Metern Höhe.

http://www.zeit.de/online/2008/50/Offshore_Reportage
 
Zuletzt bearbeitet:
@Sgt.Samson
Weißt du wie viele Vögel jährlich durch Offshore Windanlagen ums leben kommen?
Da werden ganze Schwärme ausgelöscht.

Dazu kommt das in Deutschland die Flächen für Windparks begrenzt sind.
Der Größte teil ist schon bebaut.
______________________________________________________________________

Die Umwelt folgen eines Atomkraftwerks sind bei weitem geringer als bei einem Riesigen Solarpark.

Was Passiert den bei Atomkraft schon großes?
die Folgen eines Supergaus sind minimal im vergleich zur restlichen Umweltvergiftung auf der Welt.
Tschernobyl, praktisch vor unserer Haustüre, 10Jahre Später und so gut wie alle (Umwelt) folgen sind verflogen oder nicht weiter schlimm. (Außer ein kleiner bereich um das Kraftwerk)
Die normale Strahlendosis eines Atomkraftwerks ist geringer als die eines jeden Handys.


Ich bin für Atomkraft solange wie es Uran gibt. (alles andere wäre Heuchelei)
Umfrage: Kaufen sie lieber Einheimische Produkte auch wenn sie Teurer sind wie Importe?
95% werden mit Ja antworten. das das nicht stimmt wissen wir alle.
Selbst mit Atomkraftwerken werden wir bis 2030 nach Analysten den Strombedarf nicht decken können.
Und das wird die Jahre darauf auch nicht besser.

Lasst die Atomkraftwerke weiterlaufen bis sie Kaput gehen.
Zusätzlich die Kontrollen verschärfen und bei mängel drastische Geldstrafen für die Betreiber.
Dann werden auch die Strompreise wieder sinken (oder stagnieren)
 
Zuletzt bearbeitet:
Atomkraft it zwar nur eine Übergangslösung, aber ohne diese könnten wir nicht leben, weil in ca 80-90 Jahren werden wir kein Erdöl mehr haben und was machen wir dann? Deshalb Atomkraft, ja DANKE!^^
 
Man sieht doch was für Probleme uns der ganze Atommüll macht. Man muss sich nur z.B. Asse angucken. Wir mögen durch Atomkraftwerke zur Zeit günstigen Strom kriegen und keine Emissionen verursachen, aber bis der ganze Atommüll verfallen ist vergehen hunderte/tausende von Jahren. Man schiebt Probleme an die nächsten Generationen weiter.

Sgt.Samson beschreibt das Phänomen, dass niemand solche AKWs in seiner Nähe haben will. Sowas haben wir leider bei Windrädern etc auch. Wurde mal unter dem Namen Nimby (not in my backyard) bekannt. Aber Strom wollen doch alle haben, und Energiesparen macht Arbeit, ist zuviel verlangt schaltbare Steckerleisten zu benutzen etc....

Atomstrom ist keineswegs billig, wenn man die Kosten bedenkt, die vorher (die Kernforschung wurde mit zig Milliarden subventioniert) und nachher (Schäden und Endlagerung von Atommüll bedenkt) anfallen/angefallen sind.

Und für mich das Wichtigste: die Atomkraftwerke mögen heute relativ sicher sein, aber allein die Möglichkeit, dass dort etwas schief gehen kann, und die furchtbaren Folgen sind aus meiner Sicht Grund genug für den Atomausstieg.

Zu dem fehlenden Geld für die Offshore Anlagen: Bilde mir ein gestern in der Tagesschau darüber gehört zu haben, dass Herr Gabriel auf einem Krisengipfel mit den Banken Förderkonditionen herausgehandelt hat, sollen so aussehen:
-Kredite bis 50 Mio
-Bis zu 15 Jahre Laufzeit
-schnellere Netzanbindung
 
Zuletzt bearbeitet:
florian. schrieb:
@Sgt.Samson
Weißt du wie viele Vögel jährlich durch Offshore Windanlagen ums leben kommen?
Da werden ganze Schwärme ausgelöscht.

Dazu kommt das in Deutschland die Flächen für Windparks begrenzt sind.
Der Größte teil ist schon bebaut.
______________________________________________________________________

Die Umwelt folgen eines Atomkraftwerks sind bei weitem geringer als bei einem Riesigen Solarpark.

hast du irgendwelche quellen dafür? oder bloß (wieder mal) wilde behauptungen?
 
Ich finde irgendwie, dass die Auswahlmöglichkeiten unbewusst beeinflussen. Es gibt 2mal NEIN und nur 1mal JA. Kla wird die Umfrage so genauer aber sollte man nich darauf achten, das Pro und Contra gleiche Chancen haben? Stichwort: Gleichberechtigung - das gilt auch für Pro und Contra :D

@ topic
Deutschland setzt viel zu wenig auf Atomkraft finde ich. Statt Kraftwerke zu schließen sollten sie sie lieber sanieren. Dadurch wäre hohe Sicherheit gewärleistet und die Energienachfrage kann gedeckt werden. Was ist so schlimm an Atomenergie? Große Gefahr? Gefahren gibts bei allen Dingen. Die Wahrscheinlichkeit eine Unfall mit einem Auto zu bauen ist wesentlich höher als das ein Reaktorschaden eine weitere Katastrophe wie in Tschernobyl ausbricht. Also bin ich dafür die Autos abzuschaffen und stattdessen mehr AKWs zu bauen :D
Spaß bei Seite. Deutschland ist nun mal eines sehr weit entwickeltes Industrieland und bekannt für seine hoche Qualität. Also fleißig forschen und AKWs bauen damit wir alle unsern Strom aus der Steckdose bekommen ;)
 
florian. schrieb:
@Sgt.Samson
Weißt du wie viele Vögel jährlich durch Offshore Windanlagen ums leben kommen?
Da werden ganze Schwärme ausgelöscht.

Weißt du wie viele Fische und Vögel wir durch unseren Plastikmüll belasten pro Tag?
Weißt du wie ...

Das kann man so ins Unermessliche ausdehnen.
Abgesehen davon, die Förderung von Uran sollte man auch beachten und diese ist auch nicht gerade ein Aushängeschild.
 
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