Atomkraft?

Was haltet ihr von Atomkraft und der Austeigepolitik?

  • Atomkraft? Nein, danke!

    Stimmen: 60 8,8%
  • Atomkraft finde ich richtig, zumal sie die Umwelt mehr schohnt als irgendwelche Kohlekraftwerke

    Stimmen: 394 57,9%
  • Deutschland sollte die Reaktoren abschalten, dafür aber auf erneuerbare Energieen setzten

    Stimmen: 226 33,2%

  • Umfrageteilnehmer
    680
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Interessantes Ergebnis. Mich würde mal interessieren, wieviele Tschernobyl bewusst miterlebt haben?

Regards
MT
 
Eben bei Kerner, E.ON-Energiechef Prof. Klaus-Dieter Maubach mehrfach darauf angesprochen ob Preiserhöhungen direkt mit Kostensteigerungen zusammenhängen antwortete immer sehr ausweichend, aber sehr offenbarend, dass es sich eben um Marktpreise handele, die zu erzielen seien. Sprich der Kunde ist doof genug das zu zahlen. Zwecks Marktmacht bei der Stromproduktion würde ich den einfachen Mechanismus "Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus" für gegeben sehen.
Es ist ja irgendwie verblüffend wenn seit 8-10 Jahren immer neue Rekordgewinne erzielt werden, die eventuell mit den 2-3 jährlichen Preiserhöhungen zusammen hängen könnten. Denn wie bei geschätzten 70-85% Marktanteil von allen 4 Großen die Kundenfluktuation von kleineren zu ihnen (das Gegenteil ist der Fall) so groß sein könnte, dass dadurch mehr Gewinn entstünde ist mir schon schleierhaft. Geht also nur über mehr Gewinn pro Kunde. Und das nennt man dann Strompreis. Zumal die Durchleitungsgebühren ja auch noch sanken ohne Preisausgleich.

Und natürlich ist auch im EEG manche Subvention zu hoch, wie bei Photovoltaik, sodass gar kein ernsthaftes Interesse an technologischem Fortschritt besteht, weil die Pfründe auf längere Sicht noch aussreichend groß sein werden. Andererseits ist Fortschritt nicht möglich weil die Leitungsneubauten ja nicht subventioniert werden und andernorts wie blöde verklagt.
Am Ende ist es eben die Frage ob man 30 Jahre etwas mehr zahlt und Schritt für Schritt alles ersetzt, oder ob man "immer weiter so" macht und dann 2-3 Jahr Entwicklungszeit und 5 Jahre Lieferengpass beim Ende des Öles (alle Energien sind substituierbar und explodieren entsprechend) will, was mit monatlichen 100% Preissteigerungen und dunklen kalten Wohnungen verbunden ist.
 
MopedTobias schrieb:
Interessantes Ergebnis. Mich würde mal interessieren, wieviele Tschernobyl bewusst miterlebt haben?

Regards
MT

Das war wohl niemand aus Deutschland!
 
nur weil man nicht direkt daneben stand und umkam heißt das nicht, dass man das nicht miterlebt hat.
ich denke jeder der sich damals besorgt um sich und seine (falls vorhanden) familie gesorgt hat, befürwortet auch derzeit kernkraft nicht/kaum.

aber auch damals gabs genügend denen das egal war :freak:
 
Tja, ich war "dabei"!

Nach meinem Gefühl viel Panikmache und wenig wirkliche Aufklärung.

MFG
 
dann kannst ja eh nach tschernobyl gehen und dort als bauarbeiter arbeiten ;)
die bezahlen recht gut und du darfst auch nich lange arbeiten um nur geringe strahlendosen abzubekommen :rolleyes:
 
Also ich schreib hier ja nicht gerne mehr, da viele irgendwelche Sinnlosentexte nach plappern und auch allgemein ist die Fragestellung hier sehr, sagen wir es, bescheuert.

Atomkraft? Nein, danke!
Atomkraft finde ich richtig, zumal sie die Umwelt mehr schohnt als irgendwelche Kohlekraftwerke.
Deutschland sollte die Reaktoren abschalten, dafür aber auf erneuerbare Energieen setzten.

Die eine Antwort, die in der Mitte, hätte doch viel mehr aussehen müssen wie: Wenn ja, warum?

Man kann das Thema nämmlich vielschichtig betrachten.
Was passiert mit dem Atommüll?
Ist es wirklich wirtschaftlich Uran zu gewinnen? Was geht dabei für Energie drauf?
Wie lange wäre Uran noch vorhanden, wenn wir heute mehr Atommeiler bauen?
Ab wann wäre Uran so teuer, dass es sich wirtschaftlich nicht mehr lohnt?

Das sind alles Fragen, die dabei beachtet werden müssen. Das heißt, wenn man diese Fragen wirklich vollständig klären könnte, könnte man diese Frage effektiver beantworten.

Atomkraft ist eben nun mal nicht so sauber wie alle tun und Atomkraft ist eben nicht unendlich. Wenn ich den Aussagen glauben schenken darf, die ich gehört habe von verschiedenen Personen, so reicht das gesammte Uran der Erde gerade mal für 50 Jahre, Erdöl hält da etwas länger.

Meines erachtens ist es Sinnvoller eine Art Mix aus "Atomstrom" also die entsprechenden aktuellen Meiler laufen zu lassen und dafür wirklich die erneuerbaren Energien auszubauen und da weiter zu forschen, gegen neue Atommeiler bin ich aber, denn diese müssen ja am ende auch entsorgt werden.
 
Bei Kernbrennstoffen wird aus geologischer Sicht in absehbarer Zeit kein Engpass erwartet....
....Bedingt durch den geringen Anteil der Brennstoffkosten an den Stromgestehungskosten könnten zukünftig bei Bedarf auch Uranressourcen genutzt werden, die zu deutlich höheren Kosten gewinnbar sind.
Die Nutzung von Kernenergie ist auch in Zukunft nicht durch die Verfügbarkeit der Kernbrennstoffe limitiert.

Quelle: Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe


Verbrauch: 64.615 Tonnen
Reserven: 1.766.400 Tonnen
Ressourcen: 15.984.000 Tonnen


Alleine Die Reserven reichen bei derzeitigem verbrauch 30Jahre.
die bekannten Ressourcen (40 - <130 $/kg U) reichen noch 250Jahre.
bei weiterhin Steigendem verbrauch schätze ich 100Jahre.
 
Zuletzt bearbeitet:
das lässt sich auch ganz einfach an den Fördermengen Festlegen.

derzeit werden jährlich ~40.000Tonnen gefördert aber ~60.000Tonnen verbraucht.
Der Rest wird durch schon gefördertes, Wiederaufbereitetes oder Kernwaffenabrüstung gedeckt.

Solange Die Unternehmen welche Uran Fördern nicht die Fördermengen Steigern, wird der Preis Weiter Steigen.

Der Uran preis macht einen sehr kleinen Teil der Stromkosten aus.
Deshalb macht auch eine Verdoppelung des Uran preises nicht so viel aus.
 
na und, 100 Jahre sind keine Perspektive. Das ist ja wie auf der Titanic, wo am Ende nochmal richtig die Sau rausgelassen wird.

Am Energiesparen führt kein Weg vorbei. Und das ist definitiv Sache der Politik.
Dafür zu sorgen, das der Standbyverbrauch runtergeht - dazu braucht man Gesetzte. Entweder Anreize für den Kauf von sparsamen Geräten oder die schlechten Geräte verbieten. Da versagt die Politik total.

Mal angenommen, durch irgendwelche weltpolitischen Entwicklungen oder sonstwas fiele der Nahe Osten als Erdöllieferant aus. Es gäbe dann immer noch Erdöl, aber sehr viel weniger. Dann würden wir feststellen, das unsere Autos viel zu hohen Verbrauch haben und das wir nicht mehr genug Energie hätten, um neue sparsame Autos zu produzieren.
 
Stimmt schon, aber meiner Meinung nach kann einen der Staat nicht dazu zwingen und neue, sparsame Geräte zuzulegen. Zum Beispiel wird man kaum alte, stromhungrige Röhrenfernseher verbieten können, damit alle sich sparsame LCD's kaufen. Allein schon, weil sich nicht jeder einfach was Neues kaufen.
Außerdem greift der Staat da schonwieder viel zu tief ins Private ein.
 
das einzige was unseren Politikern einfällt, ist den Strom teurer zu machen "um einen Anreiz zu schaffen, sich verbrauchsarme Geräte zu kaufen".
Die Japaner machen das schlauer: da wird das beste Gerät einer Produktklasse zum Standard erklärt, und diesen Standard müssen dann alle anderen Anbieter auch erfüllen, sonst fliegen sie aus den Regalen.
In anderen Ländern gibts finanzielle Anreize zum Kauf von sparsamen Geräten (z.b. Kühlschrank ) und das funktioniert wunderbar.
 
der Energiebedarf wird Steigen egal was die Politik sagt.

es gibt so viele Länder welche sich gerade recht stark Entwickeln und dadurch der Energiebedarf enorm Steigen wird. man denke nur mal an die 1,2Milliarden Chinesen.


Und überbewertet das Wort Standby verbrauch mal nicht so.
es ist besser/energiesparender ein gerät mit 10Watt Standby verbrauch zu behalten als für 500€ ein Neues zu kaufen.


@walter, gibt es auch einen beweis das das Japaner machen müssen?
und ich meine jetzt keinen fragwürdigen bericht in irgendwelchen nachrichten.
 
Zuletzt bearbeitet:
der Trick ist natürlich, Energiesparen bei gleichbleibendem oder steigendem Lebensstandard, sowie geringeren langfristigen Kosten zu schaffen.

Die Ernergieversorgung Europas aus Sonne wäre tatsächlich mit heutiger Technik schon möglich. Dazu müssten im Süden (bis hin zur Sahara) entsprechende Kraftwerke gebaut werden und der Strom dann bis in den Norden geleitet. Es gibt ne entsprechende Studie, die ist schon im Prinzip überholt, da die Technik heute schon viel besser ist. (Das ist übrigens n echt interessantes Thema, was da alles geforscht wird!)

Dazu benötigt es natürlich internationaler Abkommen und Frieden und Stabilität.

Die Alternative ist: wir bleiben beim Öl + Uran und je knapper das wird, desto mehr Militär fahren die einzelnen Länder auf, um sich ihren Teil vom Kuchen zu sichern, das wird 100%ig so kommen. Sollte man da fairer Weise in die Energiekosten mal reinrechnen. Wenn man den Irakkrieg, der den Zugang zum Öl sichern sollte, in den Ölpreis reinrechnet, dann wirds real. ;)
 
Mhhh... 250Jahre... ich sagte aber etwas davon: Wie lange ist es wirtschaftlich das Uran zu fördern. Bei der größten Uranminie der Welt liegt der Gehalt von Uran irgendwo bei etwas weniger als 1%.

Dann findet man bei Wikipedia entsprechende Zahlen:
Gesammt Reserven bei 1,7Mio Tonnen, der Verbrauch liegt bei 64k Tonnen. Das heißt momentan wirtschaftlich förderbare Reservern liegen beim jetzigen Verbrauch bei etwas weniger als 30Jahren.

Die gesammt Resourcen belaufen sich auf ca. 15Mio Tonnen, diese sind aber zum aktuellen Zeitpunkt nicht wirtschaftlich rentabel und ob sie das jemals werden ist die Frage. Denn wenn wir plötzlich 2 Atommeiuler brauchen um 1 Atommeiler mit Uran zu versorgen, wird das ziemlich unrentabel!

Wenn wir uns das also mal betrachten ist die momentan wirtschaftliche Fördermenge in etwa 30 Jahren erschöpft. Erdöl ist 50Jahre nich wirtschaftlich zu gewinnen.

Hier gehts also nicht darum, wie lange die Vorräte im gesammten reichen, sondern wie lange es Wirtschaftlich ist.

Das hat ja Florian gut aufgezählt, aber vergessen die Wirtschaftlichkeit ein zu berechnen. Auch Erdöl wäre nioch für mehre Jahrhunderte vorhanden, aber da sind auch Quellen drinnen, die eben mit der Technik nicht abbaubar sind oder noch nicht sind.

Aber selbst das ich ist ja noch nicht mal alles. Was machen wir mit dem Atommüll? Den Atommeilern, wenn wir sie nicht mehr brauchen? Wie entsorgen wir sie am besten?

Nein Atomenergie ist für mich keine alternativ, aber ein Übergang. Lasst unsere Meiler am netzt und forscht weiter und ersetzt sie nach und nach! Aber unser Meiuler abschalten ist schwachsinnig, neue zu bauen genau so!
 
e-ding schrieb:
Das war wohl niemand aus Deutschland!
och, die panikmache hab ich am rande auch miterlebt :D

mit schreckensszenarien kann man eben aufsehen erregen und machtstrukturen festigen.

fakt ist: im moment gibt es keine sauberere energiequelle, die dazu noch wirtschaftlich ist. wie das ganze in einigen jahrzehnten aussieht, ist eine ganz andere frage.

mich würde mal interessieren, wie sich diese "umweltaktivisten" (ich hab nichts gegen umweltschutz, aber diese fanatiker übertreibens ... ähnlich wie peta oder diverse sekten ;)) aufregen würden, wenn man die alternativen durchsetzen würde:

- atomkraftwerke weg, dafür öl-/kohlekraftwerke in doppelter anzahl bauen
- die landschaften mit windkraftanlagen zubauen
- die flüsse stauen für wasserkraftnutzung
- auf jedes dach photovoltaik-anlagen

das gejammer kann ich jetzt schon hören: warum kostet die kilowattstunde 60ct? die zocken uns doch nur ab! die luftverschmutzung ist ja nicht auszuhalten! warum haben die die schöne gegend verschandelt? warum muss ich die kosten für die solaranlage selbst tragen und bekomme die nicht komlpett vom staat bezahlt? und und und ...

das ist ja das, weswegen man diese aktivisten nicht ernst nehmen kann: sie wollen was ändern (gut), haben aber nur halbgare konzepte (nicht gut), die in unserer gesellschaft nicht durchführbar sind und deren ergebnis ebenfalls probleme mit sich bringt.

es gibt nichts umsonst und es gibt keine lösung ohne nachteile. alles andere ist träumerisches gefasel von alternativen weltverbesserern ohne realitätsbezug oder vorbildung.... und es nervt.

genau wie dieser dämliche hype über den "von menschenhand herbeigeführten klimawandel" ... lächerlich. der klimawandel kommt - wenn wir einen einfluss darauf haben, dann nur einen geringen in der form, dass er statt in 1000 schon in 500 jahren zum tragen kommt.

und dafür die kraftfahrzeuge verantwortlich zu machen (nett, auch so kann man wieder geld machen :)), vergisst man, dass es knapp 7 milliarden menschen auf der welt gibt, die permanent sauerstoff verbrauchen und co2 produzieren. dazu noch die massentierhaltung .... da fallen die paar (1 mrd) autos nichtmal ins gewicht.

wenn man in diesen dimensionen denkt und sich auch mal klarmacht, dass dieser planet schon ein kleines bisschen länger exisitert, als man selbst hier lebt, hat man als engagierter atomkraftgegner allerdings das problem, dass man kein ziel mehr hat. warum sollte man noch was ändern wollen? warum sich nen job suchen oder ne familie gründen? vor dieser erkenntnis konnte man sein tristes leben wenigstens mit irgendwelchen demos ausfüllen .... daher gilt auch hier der grundsatz:

es kann nicht sein was nicht sein darf.

schade nur, dass unter diesen aktionen und ansichten immer die anderen leiden müssen.

versucht mal, nicht nur euer eigenes kleines leben als maßstab zu nehmen und WIRKLICH global zu denken (s.o.). aber die schuld bei anderen suchen, ist natürlich immer das einfachste. zumindest für naive geister :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Du hast die Erdwärme vergessen könnte was positieves sein in München läuft schon die erste Anlage, für Heizung uns Strom.

Geothermie-Anlagen

Zur Stromgewinnung habe ich leider nichts kam seinerzeit im TV.
 
Heretic Novalis schrieb:
fakt ist: im moment gibt es keine sauberere energiequelle, die dazu noch wirtschaftlich ist. wie das ganze in einigen jahrzehnten aussieht, ist eine ganz andere frage.

FAKT IST, jemand der in seinem beitrag sowas schreibt hat mit hoher warscheinlichkeit keinen quellen und will blos polarisieren.

warum verwenden soviele deutsche dieses unwort, noch dazu ohne die behauptung wenigstens belegen zu können?

und für alle jene die weiterhin nicht wissen was dieses wort überhaupt beudet!:
http://de.wikipedia.org/wiki/Faktum

"Unter einer Tatsache (lat.factum, res facti; engl. fact, matter of fact) versteht man allgemein einen erwiesenen Sachverhalt.
....
Tatsachen werden in Aussagen konstatiert; jede Aussage benennt einen Sachverhalt, jedoch nur jede wahre Aussage benennt eine Tatsache. Hieran schließt sich die Problematik der Erkenntnis einer Aussage als wahrer Aussage an.

Mit der Berufung auf Tatsachen geht ein Anspruch auf Objektivität einher
."


deine aussagen sind beiweitem nicht erwiesen!!

wie drago-museweni schon erwähnt gibts erdwärme und noch andere alternative energien die sich rentieren. weiters frage ich mich was an zb windkraft oder wasserkraft so 'unsauber' sei.
 
Zuletzt bearbeitet:
Heretic Novalis schrieb:
fakt ist: im moment gibt es keine sauberere energiequelle, die dazu noch wirtschaftlich ist.

Willst du damit behaupten, dass Atomenergie wirtschaftlich wäre? :rolleyes:
Falls dem so ist (und dies muss man bei deiner Argumentation ja implizieren), sei dir gesagt, dass Atomenergie ohne die staatl. Förderung (ich verwende den Begriff Subvention bewusst nicht) absolut nicht wettbewerbsfähig wäre. Das ist auch keine Stammtischparole irgendwelcher fanatischen Umweltaktivisten, sondern eine seit langem bestehende und nachweisbare Tatsache. Schon alleine die weitestgehende Befreiung der Haftung der Betreiber stellt finanziell alle anderen Förderungen in den Schatten. Sorry, da gibt es nichts dran zu rütteln.

Natürlich kann die regenerative Energieerzeugung die Atomenergie nicht von heute auf morgen ersetzen, leider. Aber wir könnten hier bereits viel weiter sein, wenn schon früher die Weichen richtig gestellt worden wären. Und selbst jetzt noch fördert der Staat Atomenergie um ein vielfaches mehr, als regenerative Energien und deren Forschung. Das kannst du alles hoch offiziell in den Drucksachen des Bundestages nachlesen. Vielleicht fällt dir dann auch auf, wie fadenscheinlich konkreten Fragen zu der Wirtschaftlichkeit der Atomenergie ausgewichen wird. Da könnte man als halbwegs intelligenter Mensch das Kotzen kriegen!

Regards
MT
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück
Oben