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Backup-Internetverbindung
- Ersteller Invader
- Erstellt am
das ist ganz klar keine option, ich muss das problem lösen.
edit: Außerdem wäre es eine Edge über das komplette Feld sowas zu realisieren
Ich denke das sollte klappen: http://www.pcwelt.de/ratgeber/Mehr-Tempo-Mit-zwei-DSL-Leitungen-gleichzeitig-surfen-5000.html
Kenn jemand eine UMTS + ethernet Lösung?
Wg. der Softwarelösung probier eich nachher ob das geht
edit: Außerdem wäre es eine Edge über das komplette Feld sowas zu realisieren
Ergänzung ()
Ich denke das sollte klappen: http://www.pcwelt.de/ratgeber/Mehr-Tempo-Mit-zwei-DSL-Leitungen-gleichzeitig-surfen-5000.html
Kenn jemand eine UMTS + ethernet Lösung?
Wg. der Softwarelösung probier eich nachher ob das geht
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davidbaumann
Commodore
- Registriert
- Aug. 2004
- Beiträge
- 4.867
Ich würde eher schaun, warum die Verbindung denn immer abbricht.
Einer FritzBox kann man z.B. sagen, ob sie die Leitungsgeschwindigkeit "stabil" oder "schnell" haben möchte.
Ist die Leitung bei dir in der Wohnung/ im Haus schlecht verlegt, hast du unnötige Abzweige?
Läuft der Router stabil?
Nutzt du WLAN? Nutzt du "Sicherheitssoftware"?
Einer FritzBox kann man z.B. sagen, ob sie die Leitungsgeschwindigkeit "stabil" oder "schnell" haben möchte.
Ist die Leitung bei dir in der Wohnung/ im Haus schlecht verlegt, hast du unnötige Abzweige?
Läuft der Router stabil?
Nutzt du WLAN? Nutzt du "Sicherheitssoftware"?
cbtestarossa
Fleet Admiral
- Registriert
- Okt. 2011
- Beiträge
- 10.400
hab auch nochmal geschaut
https://www.google.de/search?hl=de&pws=0&op=out&q=Load+Balance+Router
der hier kann sogar mit USB-Modems umgehen
aber ich weiß nicht ob die Firmware schon ausgereift ist
https://geizhals.at/eu/cisco-rv215w-rv215w-e-k9-g5-a893792.html?hloc=at&hloc=de
für einige Modems muss man glaub bei cisco noch einen Treiber zusätzlich downloaden und installieren
klingt nach Gefrickel, schau dir die Bewertung + den Link an
man könnte auch hergehen und einen UMTS/LTS Router an einen WAN-Port anschließen und an den anderen WAN-Port deinen DSL-Router.
Frag mich aber bitte nicht mit welchem Router alles funktioniert.
Auf der TP-Linkseite gibt es Emulatoren, da ist eventuell auch einiges ersichtlich
http://www.tp-link.com/at/support/emulators/
https://www.google.de/search?hl=de&pws=0&op=out&q=Load+Balance+Router
der hier kann sogar mit USB-Modems umgehen
aber ich weiß nicht ob die Firmware schon ausgereift ist
https://geizhals.at/eu/cisco-rv215w-rv215w-e-k9-g5-a893792.html?hloc=at&hloc=de
für einige Modems muss man glaub bei cisco noch einen Treiber zusätzlich downloaden und installieren
klingt nach Gefrickel, schau dir die Bewertung + den Link an
man könnte auch hergehen und einen UMTS/LTS Router an einen WAN-Port anschließen und an den anderen WAN-Port deinen DSL-Router.
Frag mich aber bitte nicht mit welchem Router alles funktioniert.
Auf der TP-Linkseite gibt es Emulatoren, da ist eventuell auch einiges ersichtlich
http://www.tp-link.com/at/support/emulators/
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Meine Internetverbindugn ist stabil. Aber jeder Provider hat abundszu Wartungsarbeiten oder Störungen ist einfach so. Manchen mag das weniger auffallen aber beim Onlinepoker ist sowas einfach ganz schirch wenns mal eintritt. Deswg. muss man als guter SPieler alles machen um für diesen Fall gerüstet zu sein. Das selbe ist bei Stromausflällen. Also es geht nicht darum wie stabil meine Verbindung oder wie gut mein Provider ist sondern darum gerüstet zu sein. Sry, ich dachte das wäre klar, dewg hab ichs nie erwähnt.
Was ich als Sicherheitssoftware nutze magich hier nicht öffenlich schreiben --> Paranoia
Was ich als Sicherheitssoftware nutze magich hier nicht öffenlich schreiben --> Paranoia
cbtestarossa
Fleet Admiral
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- Okt. 2011
- Beiträge
- 10.400
Ruf einfach bei TP-Link oder Cisco an und schildere dein Problem.
Die werden dir schon etwas empfehlen.
Auch einige gute Systemhäuser könnten weiterhelfen.
Du bist sicher nicht der einzige der soetwas benötigt.
Die USB-UMTS/LTE-Modems sind sowieso immer ein eigenes Kapitel.
Eventuell kann man sich auch selbst einen stromsparenden Router auf Linux/BSD Basis basteln der das alles übernimmt.
pfsense kann Multi-WAN anscheinend
https://www.pfsense.org/about-pfsense/features.html
hier noch ne Übersicht
https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_router_and_firewall_distributions
Die werden dir schon etwas empfehlen.
Auch einige gute Systemhäuser könnten weiterhelfen.
Du bist sicher nicht der einzige der soetwas benötigt.
Die USB-UMTS/LTE-Modems sind sowieso immer ein eigenes Kapitel.
Eventuell kann man sich auch selbst einen stromsparenden Router auf Linux/BSD Basis basteln der das alles übernimmt.
pfsense kann Multi-WAN anscheinend
https://www.pfsense.org/about-pfsense/features.html
hier noch ne Übersicht
https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_router_and_firewall_distributions
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cbtestarossa
Fleet Admiral
- Registriert
- Okt. 2011
- Beiträge
- 10.400
naja bei DSL gibt es ja auch Unterschiede, welche Router schlussendlich funktionieren mit deinem ISP kann ich dir nicht verraten.
wenn du einen stinknormalen LoadBalance-Router nimmst der einfach 2xWAN bietet könntest du daran einfach 2 bestehende Router dranhängen. Der routet dann halt von hausnummer Subnetz x.x.3.x an WANport-1mit x.x.1.x und an WANport-2 dann x.x.2.x
Da kann normalerweise nix passieren denn das einwählen ins jewilige Internet (ISP) übernehmen die anderen Router.
Nachteil ist halt doppeltes NAT.
Eventuell gibts auch Hardware-Firewalls die MultiWAN können, schau mal bei Geizhals.
Am besten wäre aber sicher 1 Gerät was alles bietet und gleich die Einwahl übernimmt inkl. das ganze Management usw.
p.s. bei DSL ist halt auch die Frage ob ein externes Modem vorhanden ist oder im Router selbst.
Bei Routern ohne eingebautes Modem kannst du eh soweiso auswählen wie die Einwahl vonstatten gehen soll.
PPTP, PPPoE, Kabel oder USB-Modem etc.
wenn du einen stinknormalen LoadBalance-Router nimmst der einfach 2xWAN bietet könntest du daran einfach 2 bestehende Router dranhängen. Der routet dann halt von hausnummer Subnetz x.x.3.x an WANport-1mit x.x.1.x und an WANport-2 dann x.x.2.x
Da kann normalerweise nix passieren denn das einwählen ins jewilige Internet (ISP) übernehmen die anderen Router.
Nachteil ist halt doppeltes NAT.
Eventuell gibts auch Hardware-Firewalls die MultiWAN können, schau mal bei Geizhals.
Am besten wäre aber sicher 1 Gerät was alles bietet und gleich die Einwahl übernimmt inkl. das ganze Management usw.
p.s. bei DSL ist halt auch die Frage ob ein externes Modem vorhanden ist oder im Router selbst.
Bei Routern ohne eingebautes Modem kannst du eh soweiso auswählen wie die Einwahl vonstatten gehen soll.
PPTP, PPPoE, Kabel oder USB-Modem etc.
Zuletzt bearbeitet:
Multi WAN wird auch nicht das bringen was du dir da erhoffst.
Da gibt es auch timeouts bis die Verbindung gewechselt wird. Ansonsten würde dein WAN bei jedem noch so kleinen Packt loss wechseln. Und das ist eher schlecht als gut. Bestehende TCP Verbindungen müssen dann nämlich neu aufgebaut werden.
Also würde ich da auch mit Umschaltzeiten von ca 30 Sekunden bis 1 Minute rechnen, je nach Qualität der Verbindung.
Ich tippe mal deine Vorgabe "keine Hand zu verlieren" ist nicht wirklich umsetzbar.
Ich würde aber auch mal die Qualität deiner Internetverbindung hinterfragen. Klar fällt "mal" was aus. Aber ich kann das im Jahr an einer Hand abzählen.
Da gibt es auch timeouts bis die Verbindung gewechselt wird. Ansonsten würde dein WAN bei jedem noch so kleinen Packt loss wechseln. Und das ist eher schlecht als gut. Bestehende TCP Verbindungen müssen dann nämlich neu aufgebaut werden.
Also würde ich da auch mit Umschaltzeiten von ca 30 Sekunden bis 1 Minute rechnen, je nach Qualität der Verbindung.
Ich tippe mal deine Vorgabe "keine Hand zu verlieren" ist nicht wirklich umsetzbar.
Ich würde aber auch mal die Qualität deiner Internetverbindung hinterfragen. Klar fällt "mal" was aus. Aber ich kann das im Jahr an einer Hand abzählen.
Auch wenn mans asn einer Hand abzählen kann wenn das bei hohen Turniere passiert kann das mitunter tausende Euros kosten. Wenn ich 2 WANs ghleichzeitigf nutzen kann dann soltle doch kein Delay sein wenn eins davon ausfällt. Warum glaubst du das das so unmöglich ist?
Es gibt aber ein delay.
Erstmal muss der Router ja feststellen dass eine WAN Verbindung down ist. Dazu wird ein Ping auf eine Internet IP abgesetzt.
Das Interval (meist 1-2 Sekunden)l muss konfiguriert werden, wie auch die Anzahl der verlorenen Pings bis das Gateway als down markiert wird.
Hier sind Werte um 20 realistisch, da dir deine Verbindung sonst zu oft (fälschlich oder unnötig) gewechselt wird.
In dem Moment werden deine Pakete über deine Backup Leitung gesendet. Mit einer anderen IP. Das heißt deine Gegenstelle kann da erstmal nichts mit anfangen. Bis die alte Session in den Timeout läuft. Das liegt dann nicht in deinen Händen wie lang das noch zusätzlich dauert.
Also wie ich schrieb wirst du immer ca 1 Minute "verlieren". Als ich noch online gepokert habe gab es immer Wartezeit wenn ein Spieler getrennt wurde. Ist das nicht mehr so?
Ansonsten - wenn du so viel Kohle hast, investiere lieber in eine bessere Leitung. Schau mal nach Company Connect mit Zweitanbindung, die garantieren dir 99,5% Verfügbarkeit. Mehr wirst du kaum bekommen.
Erstmal muss der Router ja feststellen dass eine WAN Verbindung down ist. Dazu wird ein Ping auf eine Internet IP abgesetzt.
Das Interval (meist 1-2 Sekunden)l muss konfiguriert werden, wie auch die Anzahl der verlorenen Pings bis das Gateway als down markiert wird.
Hier sind Werte um 20 realistisch, da dir deine Verbindung sonst zu oft (fälschlich oder unnötig) gewechselt wird.
In dem Moment werden deine Pakete über deine Backup Leitung gesendet. Mit einer anderen IP. Das heißt deine Gegenstelle kann da erstmal nichts mit anfangen. Bis die alte Session in den Timeout läuft. Das liegt dann nicht in deinen Händen wie lang das noch zusätzlich dauert.
Also wie ich schrieb wirst du immer ca 1 Minute "verlieren". Als ich noch online gepokert habe gab es immer Wartezeit wenn ein Spieler getrennt wurde. Ist das nicht mehr so?
Ansonsten - wenn du so viel Kohle hast, investiere lieber in eine bessere Leitung. Schau mal nach Company Connect mit Zweitanbindung, die garantieren dir 99,5% Verfügbarkeit. Mehr wirst du kaum bekommen.
Wie gesagt meine Leitung ist top, aber ich will auf 100% kommen und das wird wohl möglich sein. Wenn man einen Mann zum Mond schießen kann geht das auch 
Ich werd morgen mal bei den Herstellern anrufen und schaun was die sagen und meld mich dann wieder.
Angeblich 100% uptime: https://www.youtube.com/watch?v=8b_vHN_opW0
Werde mich mal beim Hersteller informieren ob das wirklich so ist
Ich werd morgen mal bei den Herstellern anrufen und schaun was die sagen und meld mich dann wieder.
Ergänzung ()
Angeblich 100% uptime: https://www.youtube.com/watch?v=8b_vHN_opW0
Werde mich mal beim Hersteller informieren ob das wirklich so ist
Sicherlich annähernd, da musst du dir aber eine VPN Gegenstelle in einem Rechenzentrum mieten. Dann werden einige Internetverbindungen bei verschiedenen Anbietern über unterschiedliche Medien über separate Tunnel gebündelt.
Rechne mit ca. 500€ pro Monat.
Die wirtschaftlichkeit gegen deine verlorenen Hände kannst du dann ja einfach berechnen
Rechne mit ca. 500€ pro Monat.
Die wirtschaftlichkeit gegen deine verlorenen Hände kannst du dann ja einfach berechnen
cbtestarossa
Fleet Admiral
- Registriert
- Okt. 2011
- Beiträge
- 10.400
Zuletzt bearbeitet:
Du hast zu Hause z.B. eine DSL, Kabel sowie UMTS Internet Verbindung und einen Viprinet VPN Router.
Diese 3 WANs werden als VPN getunnelt zu deinem Viprinet VPN Hub (steht im Rechenzentrum), von dort gehst du dann praktisch erst ins öffentliche Netz.
Wenn Wartungsarbeiten im Rechenzentrum stattfinden, kannst du dementsprechend Verbindungsprobleme bekommen (siehe erster Link).
Und was passiert, wenn deine Hardware einen defekt hat?
100% wird dir niemand garantieren.
Diese 3 WANs werden als VPN getunnelt zu deinem Viprinet VPN Hub (steht im Rechenzentrum), von dort gehst du dann praktisch erst ins öffentliche Netz.
Wenn Wartungsarbeiten im Rechenzentrum stattfinden, kannst du dementsprechend Verbindungsprobleme bekommen (siehe erster Link).
Und was passiert, wenn deine Hardware einen defekt hat?
100% wird dir niemand garantieren.
aranax
Lt. Commander
- Registriert
- Sep. 2009
- Beiträge
- 1.098
Nen einfacher VPN Endpunkt genügt doch vollkommen! Der braucht aber halt auch (nahe) 100% verfügbarkeit. Sollte aber nahezu jedes Rechenzentrum eher dranliegen, als man selber zuhause.
Es braucht doch garkeine echte Bündelung, sondern nur nen schnelles wiederaufbauen der VPN Verbindung (egal über welche Internetverbindung)...
Es braucht doch garkeine echte Bündelung, sondern nur nen schnelles wiederaufbauen der VPN Verbindung (egal über welche Internetverbindung)...
Wurde hier sicherlich schon vorgeschlagen:
Als Pokerspieler, der warscheinlich sein Geld damit verdient solltest Du dir einfach ne LWL vom großen T nach Hause legen lassen.
Das Ding faellt nie aus und du bist safe.
Ansonsten wuerde ich mir nen DSL Anschluss, ne Kabel Leitung und nen UMTS Stick organisieren.
Das Ganze laesst du von ner Linux-Buechse einwaehlen und ueber jede Leitung baust du ne VPN Verbindung zu nem Zentralem VPN auf.
Von diesem VPN aus gehts dann ins Internet weiter. Auch wenn was ausfaellt isses dir egal, solang mindestens eine Leitung noch nach draußen kommuniziert.
Grueße
Als Pokerspieler, der warscheinlich sein Geld damit verdient solltest Du dir einfach ne LWL vom großen T nach Hause legen lassen.
Das Ding faellt nie aus und du bist safe.
Ansonsten wuerde ich mir nen DSL Anschluss, ne Kabel Leitung und nen UMTS Stick organisieren.
Das Ganze laesst du von ner Linux-Buechse einwaehlen und ueber jede Leitung baust du ne VPN Verbindung zu nem Zentralem VPN auf.
Von diesem VPN aus gehts dann ins Internet weiter. Auch wenn was ausfaellt isses dir egal, solang mindestens eine Leitung noch nach draußen kommuniziert.
Grueße
Genau, ist ja alles kein Problem.
Der Themenersteller, der ja scheinbar technisch nicht ganz so versiert ist, setzt einen Heimrouter und einen Router im Rechenzentrum auf Linuxbasis auf. Natürlich kann er mal eben ein OSPF Routing der separaten VPN Tunnel einrichten, was ja eigentlich schon einen spezialisierten Netzwerkadmin erfordert.
Das ganze ist dann auch noch so robust und professionell gelöst, dass es zur Verfügbarkeit beiträgt (und sie nicht etwa vermindert).
Manch einer hat schon eine sehr gesunde Fantasie
Der Themenersteller, der ja scheinbar technisch nicht ganz so versiert ist, setzt einen Heimrouter und einen Router im Rechenzentrum auf Linuxbasis auf. Natürlich kann er mal eben ein OSPF Routing der separaten VPN Tunnel einrichten, was ja eigentlich schon einen spezialisierten Netzwerkadmin erfordert.
Das ganze ist dann auch noch so robust und professionell gelöst, dass es zur Verfügbarkeit beiträgt (und sie nicht etwa vermindert).
Manch einer hat schon eine sehr gesunde Fantasie
Dann soll er jemanden engagieren, der das fuer ihn erledigt oder diese Anforderungen einfach wieder verwerfen.
Man muss halt immer realistisch bleiben und Kosten/Nutzen im Auge behalten.
Ich kann auch einfach ne Anforderung in den Raum werfen:
Moechte ab morgen mit 350kmh auf 4 Raedern ueber die Autobahn brettern.
Darf natuerlich keinen Aufwand/Kosten nach sich ziehen.
Das laeuft so halt nicht. ^^
Grueße
Man muss halt immer realistisch bleiben und Kosten/Nutzen im Auge behalten.
Ich kann auch einfach ne Anforderung in den Raum werfen:
Moechte ab morgen mit 350kmh auf 4 Raedern ueber die Autobahn brettern.
Darf natuerlich keinen Aufwand/Kosten nach sich ziehen.
Das laeuft so halt nicht. ^^
Grueße
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