Balkonkraftwerk zum Laden von Laptops etc.

EmmaL

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Hey, der Strom wird ja immer teurer und ich bin am überlegen ein Balkonkraftwerk zu installieren. Hat da jemand schon Erfahrungen damit? Was habt ihr euch gekauft? Braucht man immer eine Batterie, oder kann man das auch unterstützend für den Haushaltsstrom (Kühlschrank etc.) verwenden?
 
Also ja :) Lohnt sich nicht!
Je nach dem wie es Baulich bei dir ist!

https://nachhaltig-in-rodgau.de/nachhaltig-leben/erfahrungen-mit-balkonkraftwerk/

Ist interessant!

Und wenn du 1000€ ausgibst, brauchst du 10 Jahre, eh du das Geld rein hast ;) wenn überhaupt. ALso vorerst musst du Fläche haben (Richtung Süden, danach noch den Platz um in 35° WInkel die Panels aufzustellen) und Abnehmer haben, die eben laufen! Speichern kann man es nicht.

Im großen und ganzen kann man den aktuellen Standbystrom decken! Aber wenn ich da pro Monat 5€ spare, da lohnt sich das nicht.

Zumal du im Winter kaum Leistung hast, im Vergleich zum Sommer.
 
Ein Balkonkraftwerk lohnt sich glaube ich nur wenn es die üblichen 24/7 Verbraucher versorgt und man darüber hinaus Waschmaschine, Geschirrspüler und ähnliches tagsüber bei Sonnenschein laufen lässt.

Nur zum laden einzelner Geräte wird das ein Verlustgeschäft. Einen sinnvollen Ertrag erreichst du beim Balkonkraftwerk ja dadurch dass die geringe Menge an erzeugtem Strom auch ohne teure Batteriespeicher verbraucht werden kann.
 
Und alles über 600W muss man anmelden, bei der Bundesnetzagentur. Sofern wie oben gesagt, keine 24/7 Verbrauch da sind, lohnt es sich nicht.
Sonnenenergie ins Wasser stecken ;) das kann man gut nutzten, Aber direkt in den Strom, lohnt nicht!

Google mal, viele haben Statistiken drin, Winter kaum Energie, Sommer im Überschuss.

Prüfe erstmal:

Fläche vorhanden?
Evlt Stromzähler für beide Richtungen, das du einspeißen kannst --> hohe Kosten neuer Zähler
Stromnetz in der Wohnung, Wechselrichter sollte echt gut abgestimmt sein
Preis der Panels
Nebenkosten
Was kannst du sparen

Und dann merkst du, am Ende kostet es alles. Ohne Eigenheim etc. und Energiespeicher, alles nur "Luxus"
 
Finanziell kann es lange dauern bis es sich lohnt.
Wann das genau sein wird, hängt stark von der Entwicklung der Energiepreise ab.

Für die Umwelt lohnt es sich auf jeden Fall.
 
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EmmaL schrieb:
Hey, der Strom wird ja immer teurer und ich bin am überlegen ein Balkonkraftwerk zu installieren.

Finanziell lohnt sich das kaum, und wenn erst in zig Jahren.
Wenn man allerdings seinen C02 Fingerabdruck reduzieren möchte ist es ein guter Anfang.

Man sollte dann möglichst starke Verbraucher dann bei Sonnenschein nutzten, speichern kann man den Strom nicht und alles was du nicht verbrauchst aber produzierst schenkst du deinem Stromversorger.
Ach und das ganze funktioniert auch nicht als Backup bei Stromausfall, der Wechselrichter braucht das 50Hz Signal aus dem öffentlichen Netz ohne wird der Dienst sofort eingestellt.
 
duAffentier schrieb:
Und wenn du 1000€ ausgibst, brauchst du 10 Jahre, eh du das Geld rein hast ;) wenn überhaupt. ALso vorerst musst du Fläche haben (Richtung Süden, danach noch den Platz um in 35° WInkel die Panels aufzustellen) und Abnehmer haben, die eben laufen! Speichern kann man es nicht.
Da diese "Kleinstanlagen" direkt ins Netz treiben und damit deinen Gesamtverbrauch komplett drücken rechnen sich bis dato "nur" diese Anlagen.
Hier gibts den Blödsinn mit teuren Speicherakkus oder extrem geringer Vergütung nicht, wo sich Photovoltaik mal gar nicht rechnet.
Die <1000€ hatte ich nach 3 Jahren wieder drin.
 
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SavageSkull schrieb:
Die <1000€ hatte ich nach 3 Jahren wieder drin.
1000 Euro verstromen wir hier in etwa 8 Monaten, und wir heizen damit sogar zusätzlich ein ganzes Haus. Da frage ich mich: was für einen Verbrauch hast du normalerweise, und was für eine Leistung hat deine Balkonanlage?
 
Also hier herscht viel Halbwissen.
Ein PlugIn Balkonkraftwerk ist die sinnvollsten Lösung, mit Akku und co ist zu teuer das stimmt.

1. Ein Balkonkraftwerk mit einem Panel kostet weit unter 1000€. Leider wird aktuell abgezockt. Aktuell sind China Module für ca. 400-500€ verfügbar. Deutsche Module (Aleo) kosten ca. 750€. Dazu noch ein Halterungssystem für max 150€. Hat man nach ca. 10 Jahren raus, Panels haben mind. 20 Jahre Garantie, Wechselrichter 10-20 Jahre. Lohnt sich also in der Regel. Steigen die Strompreise lohnt es sich noch eher.

2. Balkonmontage (0°) hat weniger Effizenz (nur ca. 50%) aber! dafür bekommt man im Winter noch etwas Strom was bei 35° Montage (für den Sommer in D) kaum der Fall ist.

3. Es gibt 2 Wege:
A: "ich mach alles wie von der Stromindustrie, Staat und VDE gewünscht
B: "Ist mir egal, merkt eh keiner"

A: Normentreue:
1. Jedes Modul muss man Netzbetreiber und im Markstammregister angemeldet werden
--> Netzbetreiber tauscht gegen einen Digitalen Zähler wenn noch nicht vorhanden
2. Nur 600W dürfen eingespeist werden, bei schlechter Ausrichtung also auch 4 Module möglich
3. VDE (eine Empfehlung, keine Vorschrift) will eine extra Vilant Einspeisesteckdose und Installation und Abnahme durch Elektromeister

B: Ist mir Egal, merkt eh keiner:
1. Modul anstecken, fertig. Meldest du deine 2000W Wasserkocher an? Nein gut. Ist hier genau das Gleiche.
2. Hast du noch einen Ferraris Zähler (Metallscheibe die sich dreht) -> Zähler dreht Rückwärts!*
--> Dreht der Zähler Rückwärts kannst du den Strom der am Tage eingespeist wurde Abends verbrauchen.

*Ganz Böse! Darf nicht sein.
Der Netzanbieter mag deinen Strom zwar aber du sollst ihn verschenken (digitaler Zähler).

Wer mehr wissen möchte:

1. YouTube Kanal "Dennis Witthus" -> Balkonkraftwerk / Mini-PV Playlist
https://www.youtube.com/playlist?list=PLgB4IEm8iE5agGGFa7m_nEJPumTzxd6UG
 
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Nero FX schrieb:
1. Ein Balkonkraftwerk mit einem Panel kostet weit unter 1000€. Leider wird aktuell abgezockt.
Ich habe alles selbst gebaut und Panel und Wechselrichter einzeln eingekauft, bin aber auch da nicht dramatisch unter 1000€ gerutscht. Glaube so ~800€ waren es nachher. Das Drumrum mit Kabel und Co habe ich als Elektriker im Keller liegen oder kann es günstig über den Arbeitgeber beziehen, trotzdem wirds nicht umsonst.
Übrigens der noname China Wechselrichter hat nach einem Jahr den Dienst verweigert und es mußte dann doch das Markengerät für 299€ sein.
Man muß aber auch das Verhältnis sehen. Wir reden hier von ~1000€ und nicht einer halben Dachsanierung und zig Platten mit extra Einspeisung und Erweiterung des Zählerschranks, wo man auch mal schnell die 30k überschreitet. Der Invest ist überschaubar und die Amortisation ist schnell erreicht.

Wir haben hier in Deutschland eher das Problem, dass wir uns an Paragraphen totreiten und der gesunde Menschenverstand ignoriert wird.
 
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TheTrapper schrieb:
Ach und das ganze funktioniert auch nicht als Backup bei Stromausfall, der Wechselrichter braucht das 50Hz Signal aus dem öffentlichen Netz ohne wird der Dienst sofort eingestellt.
Interessant, das wusste ich nicht.

Ich überlege, meinem Vermieter so ein Ding einzureden. Südbalkon zur Straße, volle Sonne von Aufgang bis ca. 14 Uhr, danach wandert die Klara über den Sims und die Panele würden im Schatten liegen. Nach allem was ich so recherchiert habe, sollte unter diesen Bedingungen etwa 150 kWh pro Jahr drin sein.

Zum Geld verdienen sind die Dinger natürlich nicht gedacht. Ich sehe es eher als Beitrag, um das Netz zu entlasten. Und das dem Stromanbieter was geschenkt wird ist totaler Käse. Selbst die modernen Kühlschränke brauchen über 500 Watt, welcher Überschuss soll da entstehen?
 
Auch diese "Kleinstanlagen" müssen beim örtlichen Anbieter / Bundesnetzagentur angemeldet werden; als Mieter ist die Zustimmung des Eigentümers einzuholen.

Derzeit sind die Preise für Solarpaneele - falls überhaupt lieferbar - enorm gestiegen. Letztes Jahr haben wir zwei je 330 Wh Paneele einschl. Wechselrichter für je 295,- € gekauft, jetzt kosten diese je 495,- €. Ein 3 KWh Batteriespeicher kostete damals 1.560,- € (jetzt mehr als 3.000,-) = insgesamt 2.250,- €.

Beide Module wurden auf umgearbeiteten fahrbaren Computertischen moniert, so dass sie je nach Tageszeit optimal (35°) zur Sonne ausgerichtet werden können, an "guten" Tagen sind das fast 8 Std.
Ein Modul speist über Wechselrichter Strom in das Hausnetz, das zweite lädt den Batteriespeicher, dieser versorgt über Nacht die ständigen Verbraucher wie Kühl- Gefrierschrank, Router usw.

Über jetzt gut 6 Monate haben wir ca. 1.200 KWh Strom gespart, entsprechend den Stromrechnungen der vergangenen Jahre. Bei dem derzeitigen (Öko-) Strompreis von 0,30 € pro KWh hat sich das Ganze in 3 Jahren amortisiert.
 
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user_zero schrieb:
Selbst die modernen Kühlschränke brauchen über 500 Watt, welcher Überschuss soll da entstehen?
Ja. Aber nur wenn der Kompressor läuft. Die PV-Anlage "läuft" immer, solange Strahlung da ist und speist ins Netz, wenn kein lokaler Abnehmer da ist.

Im Übrigen wird hier sehr oft eine Südausrichtung betont. Das gilt schon seit langem nicht mehr so sehr. Als man die PV-Anlagen noch mehr als Investition gebaut und 30, 40, 50Cent pro kWh bekommen hat sah das bissl anders aus. Aber in der Zwischenzeit ist ja jede kWh die man selbst "verbraucht" weit mehr wert als die, die man einspeist. Mit Akku-Speicher ist das nochmals bissl anders, aber auch da nicht mehr so wie früher.
Eigentlich rechnet sich mehr oder weniger alles, wenn nichts verschattet wird, selbst ein teilweise Belegung eines Nord-Daches.


Die Nachfrage nach Wechselrichtern in Dach-PV-Anlagen, die auch bei Netzausfall ein 50Hz Signal oszillieren können ist übrigens stark gestiegen. Vor allem bei Anlagen die mit Speicher geordert werden ist die Nachfrage nach solchen "autarken" System sehr groß und der Anteil so aufgebauter PV-Anlagen ist gar nicht so klein. Bei Balkonmodulen macht das PLV-technisch natürlich wenig Sinn. Auch grundsätzlich hat sich die Netzsicherheit ja eher verbessert.
 
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mae-47 schrieb:
Auch diese "Kleinstanlagen" müssen beim örtlichen Anbieter / Bundesnetzagentur angemeldet werden
Das ist aber lediglich eine "Kenntnisnahme". Das EVU kann dir das nicht ablehnen. Der wird schlimmstenfalls deinen uralten Zähler mit Scheibe durch einen digitalen Zähler mit Rücklaufsperre ersetzen und das wars.
Da geht es nicht darum, dass dir die EVU vorschreibt wie es gemacht werden soll (also abseits von den gängigen VDE Vorschriften) und du erst einen Nachweis und Prüfungszirkus veranstalten mußt.
 
user_zero schrieb:
Selbst die modernen Kühlschränke brauchen über 500 Watt, welcher Überschuss soll da entstehen?

In welchem Traum?
500 Watt/h stunden wären ja 12 KW/h am Tag also bei 30cent pro KW/h= 3,60 pro Tag nur für den Kühlschrank.
Die Wahrheit ist eher, moderne Kühlschränke brauchen so 500 Watt am Tag. Je nach Nutzung und Temperatur natürlich mehr oder weniger.

Also ich brauche in meinem Haushalt nicht durgehend 600W/h
Klar wenn Verbraucher, wie die Microwelle, E-Herd, Föhn, Wassererhitzer laufen kommt man über 600W/h aber ansonsten liegt man im Durschnitt eher darunter.

Ich zahle für einen 2 Personenhaushalt aktuell 40€ im Monat bei 26 Cent pro KW/h.
Im Durschnitt also 214 W/h, das sind Tagsüber natürlich mehr als Nachts aber trotzdem ist man sehr weit davon entfernt durchgehend 600 Watt zu benötigen. Also kann man schon davon ausgehen das man einen mehr oder weniger großen Anteil dem Netzbetreiber schenkt.
 
TheTrapper schrieb:
Ich zahle für einen 2 Personenhaushalt aktuell 40€ im Monat bei 26 Cent pro KW/h.
Im Durschnitt also 214 W/h
Könntest du das bitte mit korrekten physikalischen Einheiten wiederholen?

Also: Wieviel kWh "verbraucht" ihr pro Monat bzw pro Jahr?
Ergänzung ()

user_zero schrieb:
Selbst die modernen Kühlschränke brauchen über 500 Watt, welcher Überschuss soll da entstehen?
500 Watt pro was?

Die Kühltruhe meiner Eltern von anno Dunst (ca 40 Jahre alt, 400 Liter) benötigt ca 1 kWh pro Tag.
 
Murray B. schrieb:
Könntest du das bitte mit korrekten physikalischen Einheiten wiederholen?

Also: Wieviel kWh "verbraucht" ihr pro Monat bzw pro Jahr?

Kannst du dir doch selbst ausrechen 40€ bei 26cent pro kWh
 
So, hier mal praktisch und nicht nur Theorie. 180w 48v Zelle auf Balkon, Ausrichtung Sw, winkel 32 grad. Mppt Solarregler mit 12v 180Ah Lifepo4 Speicher, komplett Marke Eigenbau. Kostenpunkt: ca 750€, wobei die Lifepo4s das teuerste waren.
Die Anlage wird aktiv benutzt, die letzten Jahre meist schon ab Feb bis rein in den Nov, da hier noch für die Nutzung genug Leistung reinkommt. Die Anlage bleibt auch im Winter aktiv, wird dann aber nicht belastet.

Reine Eigennutzung ohne Einspeisung ins Netz.

Was wird versorgt: 24|7 Wlansystem [Modem plus Meshsysteme], ersparnis im Monat bei aktuellen Strompreisen ca 15€ im Monat. Küchenbeleuchtung, Wohnzimmerbeleuchtung, Flurbeleuchtung, Beleuchtung Arbeits | Gamingzimmer [Fensterloser Raum, wird also immer Licht benötigt] inkl Verstärker des Soundsystemes, welche alle auf 12v Basis laufen.
Zudem werden sämtliche Kleingeräte wie Powerbanks, Handys, Tablets, Laptops usw bis hin zum Rasierer geladen. Bei einem 6P Tech Haushalt kommt da einiges zusammen [von 12 USB Ladeports sind enstprechend viele belegt, vor allem über Nacht] . Zusätzlich dient mir hier die Solarpower auch für meine Bastelleien als Labornetztei, wo auch gerne mal viel Saft gebraucht wird.

Im Schnitt habe ich bei den aktuellen Stromkosten im Monat um die 36€ Ersparnis [0.78 cent | Kwh] , und ich pendle meist immer zwischen 50 bis 100% Ladung des Akkus, wenn mal paar Tage keine Leistung rein kommt, schaltet es bei 15% Akku um auf Netzteil, was bisher aber nie der Fall war.

Nehme ich die grob 750€ was ich damals investiert habe, ist die Investition bei den aktuellen Stromkosten nach gut 3 Jahren durch.

Durch den Lifepo4 Akku sollte die Anlage locker 10 Jahre und länger halten, bietet mir zudem Stromausfallsicherheit um Licht und Kleingeräte [Notfalls per Spannungwandler auch Netzgeräte] zu betreiben, auch mein Schlafabnoegerät was auf 12v läuft. Bin mit der Analge auch Mobil, Campen usw.

In der Summe lohnt es sich, wenn man entsprechendes Einsatzgebiet hat, also entsprechende Geräte damit auch versorgt und sich Energieeingang und Ausgang die Waage hält. Nen Akku als Puffer sehe ich hier aber als Notwendig, man muss ja Nächte überbrücken und die Unregelmäßigkeiten der Sonnenenergie ausgleichen.

PS: Seit 06.05.2018 bis heute hat die Anlage am ! Ausgang ! stolze 1132,6 Kwh geliefert. Nun rechnet selber das mit Eurem Kwh Preis....
 

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Nicht ganz unwichtig: Viele der "China"-Solarpaneele haben zwar eine relativ guten Wirkungsgrad bei voller Sonneneinstrahlung aber kaum bei diffusen Lichtverhältnissen, die in Deutschland oft vorherrschen. Aus Erfahrung kann ich Aleo empfehlen, die bringen selbst bei bedecktem und trüben Himmel noch ein wenig Leistung.

Wichtig ist auch der Winkel zur Sonne: Von Ende April bis Mitte Oktober sollten es 34 - 35 Grad sein, in der übrigen Jahreszeit (tiefer stehende Sonne) eher weniger ca. 15 - 20 Grad.

Weiterhin: Bei voller Sonne erwärmen sich die Module stark => die Leistung nimmt dadurch ab.
 
TheTrapper schrieb:
Kannst du dir doch selbst ausrechen 40€ bei 26cent pro kWh
Ach, ihr zahlt keine Grundgebühr? Bei welchem Anbieter seid ihr, das klingt nach einer sehr preiswerten Alternative zu dem wo ich gerade bin.
 
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